Cover-Bild Das Feuer in mir

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12,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Drachenmond-Verlag
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 300
  • Ersterscheinung: 13.07.2018
  • ISBN: 9783959912792
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Christian Milkus

Das Feuer in mir

In einer Welt, in der dunkle Mächte auferstehen, verlieren die Menschen den Glauben.

Nach dem Tod ihrer Schwester steht Leanne am Abgrund. Nur Damion, Anführer der Zwölf Boten, vermag wieder Licht in ihr Leben zu bringen. Er und seine Gruppe bieten ihr Geborgenheit – doch ihre Ansichten spalten das Volk. Sie sind als Sekte verschrien, die den dunklen Gott verehrt und Schwarze Magie praktiziert.

Und sie planen eine Rebellion.

Gefangen in einem Konflikt zwischen Liebe, Glaube und Moral muss sich Leanne für eine Seite entscheiden – ohne zu wissen, wem sie vertrauen kann.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.09.2018

Kleine Rebellin

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Leanne ist am Abgrund, denn ihre Schwester ist auf tragischerweise ums Leben gekommen um wieder auf den richtigen Weg zu kommen nimmt Damion, der Anführer einer Gemeinschaft auf. In der Gemeinschaft findet ...

Leanne ist am Abgrund, denn ihre Schwester ist auf tragischerweise ums Leben gekommen um wieder auf den richtigen Weg zu kommen nimmt Damion, der Anführer einer Gemeinschaft auf. In der Gemeinschaft findet Sie Vertrauen und Geborgenheit, dadurch öffnet Sie sich langsam. Dies wird aber auf langer Sicht zum Problem, denn Sie hat andere Ansichten als die Gelehrten der Gemeinschaft. Durch ihr an Ecken kommt Sie hinter Geheimnisse dies bleiben sollten, aber gerade die lassen Sie zweifeln ob Sie den richtigen Glauben hat.

Ich kam gut rein in die Geschichte, mir tat Leanne etwas leid. Ein junges Mädchen kurz vor der Verzweiflung, da ihre Schwester zu Tode kam. Nur mit Hilfe findet Sie langsam wieder zu sich, aber auch hier findet Sie die Gefahr. Damion ist nicht nur ein guter Freund, sondern schon fast wie ein Vater für Leanne und dennoch, stellt Sie ihren Gott in Frage.

Fazit: Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, es gab Stellen wo es mir zu ausschmückend war und dann gab es wieder Stellen wo man sich mehr Informationen gewünscht hat. Vielleicht kommt noch ein zweiter Teil? Das lasse ich mal außen vor…Ansonsten kann man das Buch gut empfehlen.

Veröffentlicht am 27.08.2018

Mehr erwartet

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Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/

Inhalt:

Nach dem Tod ihrer Schwester steht Leanne am Abgrund. Nur Damion, Anführer der Zwölf Boten, vermag wieder Licht in ihr Leben zu bringen. Er und seine ...

Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/

Inhalt:

Nach dem Tod ihrer Schwester steht Leanne am Abgrund. Nur Damion, Anführer der Zwölf Boten, vermag wieder Licht in ihr Leben zu bringen. Er und seine Gruppe bieten ihr Geborgenheit – doch ihre Ansichten spalten das Volk. Sie sind als Sekte verschrien, die den dunklen Gott verehrt und Schwarze Magie praktiziert.

Und sie planen eine Rebellion.

Gefangen in einem Konflikt zwischen Liebe, Glaube und Moral muss sich Leanne für eine Seite entscheiden – ohne zu wissen, wem sie vertrauen kann.
Quelle: drachenmond.de

Meinung:

Leanne sah aus dem Fenster und bewunderte den Berg, der einsam aus der Landschaft aufragte.

Das Cover ist nicht ganz passend gewählt, für mich strahlt es eher High-Fantasy aus, was dieses Buch ganz einfach nicht ist. Mir persönlich gefallen auch die Farben nicht, aber das ist Geschmackssache. Im Hintergrund ist eine Person mit Umhang zu sehen, ich schätze dies soll entweder Leanne oder Damion sein, wobei, so weit ich mich erinnere, beide keinen Umhang trugen.

Ich konnte mich mit dem Schreibstil des Autors nicht anfreunden, es wurden keine Gefühle transportiert und dadurch blieben mir die Charaktere fern. Auch die Beschreibungen blieben eher abstrakt, sodass ich von keiner Szene ein genaues Bild im Kopf hatte. Geschrieben ist das Buch in der allwissenden Erzählform und wir begleiten hauptsächlich Leanne, aber auch einen Ritter auf ihrem Weg.

Zu Beginn lernt man Leanne und ihre Geschwister kennen. Sie sind Gelehrte, besser gesagt Tierforscher und sollen auf einem Berg Tiere untersuchen. Als dieser aber zu beben beginnt, wird die Schwester von Leanne getötet und sie selbst verliert sich selbst. Als sie mit ihrem Bruder auf ein Camp trifft und dort den charmanten Anführer Damion kennen lernt, hat sie wieder Freude am Leben.

Ich durfte das Buch im Zuge einer Leserunde auf Lovelybooks lesen. Irgendwie hatte ich bereits die Befürchtung, dass es nicht meins sein könnte, da irgendwie alle neueren Drachenmond Bücher nichts für mich sind. Trotzdem habe ich mit Freude begonnen zu lesen, da sich der Klappentext gut liest. Der Einstieg fiel mir etwas schwer, da ich mit dem Schreibstil nicht wirklich klar gekommen bin, aber daran habe ich mich irgendwann gewöhnt, auch wenn es nicht sehr angenehm zu lesen war. Leanne wirkte für mich gleich unnahbar, ich wusste sofort, dass sie sehr naiv ist und ich zu ihr keine Beziehung aufbauen werden kann. Ihre Schwester hingegen mochte ich, die stirbt aber schon im zweiten Kapitel und war daher nicht weiter interessant.

Die Grundidee des Buches ist ja toll, allerdings dachte ich nicht, dass es so religiös und eine solche Glaubensfrage wird. Die Sekte meint, dass Zantual, der Herrscher der Unterwelt, der einzig wahre Gott ist und die Gelehrten behaupten das Gegenteil. Als Leser kann man sich selber eine Meinung bilden, da man beide Seiten zu lesen bekommt und es keine Auflösung gibt, was nun stimmt und was nicht. Im Großteil des Buches hadert Leanne also damit, wem sie nun glauben soll. Sehr beständig ist ihre Meinung nicht, da sie immer schwankt, und am Ende trifft sie dann doch eine Entscheidung.

Der erste Punkt, der mir nicht gefallen hat, war die Liebesgeschichte. Ich verstehe nicht, wie sich Leanne in Damion verlieben kann, er tut im Buch nichts außer groß Reden schwingen und ihr zu sagen, wie schön das Leben in der Gemeinschaft ist. Ab ihrem ersten Gespräch frisst sie ihm aus der Hand und irgendwie kam es mir so vor, als würde sie damit den Verlust ihrer Schwester kompensieren. So als würde er eine Lücke in ihrem Leben füllen, dabei sieht sie nicht, wie naiv sie ist und wie abhängig sie von diesem Mann wird. Sie lässt sich zu schnell auf ihn ein, ohne ihn überhaupt richtig zu kennen.

Weiters wurde mir auch zu viel über die Götter geredet, es gab alle Informationen doppelt und man hätte sich ein paar Sätze sparen können. Diese Stellen waren für mich besonders langweilig. Der "Krieg" zwischen der Sekte und den Gelehrten wird aber noch mit einem Krieg, den der König führt ausgeschmückt und die Kirche wird ebenso hinein gezogen. Für mich waren das zu viele Parteien, die Sache mit dem König habe ich sowieso nicht ganz verstanden, das passte nicht zum Rest des Buches.

Was aber interessant hätte werden können, war die Geschichte um Lon, den Ritter und den Tieren. Lon, der Bruder von Leanne, mag sein Leben nicht und schließt sich bereitwillig den Zwölf Boten an, von ihm bekam man dann aber immer weniger zu lesen, was ich sehr schade fand, da man, hätte man ein paar Kapitel aus seiner Sicht eingebaut, mehr von der Sekte und den Ritualen erfahren könnte. Der Ritter wird gegen Ende immer präsenter, spielt auch bei finalen Showdown eine wichtige Rolle, doch sein Ende in dem Buch war eher mau. So ganz verstehe ich nicht, was die Rückblenden aus seinem Leben bewirken sollten, außer Seiten zu füllen. Zu Beginn des Buches, als Leanne noch Tiere ausforscht, hat sie einige richtig cool beschriebene Spezies gefunden, von diesen hätte ich gern noch mehr gelesen, man hätte sie auch noch anders einbauen können, da eine Andeutung auf Drachen gemacht wurde. Hier wurde dann leider viel Potential verschenkt.

Gegen Ende war es dann nur noch ewig hin und her, was Leanne nun tun soll. Ich muss zugeben, ich habe einige Kapitel nur überflogen, da ewig geredet wurde und sich die Geschichte selber nicht vom Fleck bewegt hat. Manch einer mag sowas mögen, für mich fehlten aber die Verbindungen zu den Charakteren und auch ein wenig Action. Dadurch, dass ich keine Beziehung zu den Personen aufbauen konnte, waren sie mir, hart ausgedrückt, egal. Damion mochte ich sowieso nie, er wirkte einfach nur falsch und ich glaube ihm einfach nicht, dass er nichts von den Machenschaften der Sekte wusste. Leanne wirkte auf mich wie ein 14-jähriges Mädchen, das noch sehr naiv war, dies hat sich leider bis zum Ende nicht geändert.

Fazit:

Für mich war das Buch leider absolut nichts, es war eine große Enttäuschung, obwohl man eine richtig coole Story daraus machen hätte können. Der Mittelteil schien besser zu werden, allerdings wurde das durch die Naivität von Leanne wieder zunichte gemacht. Ich vergebe leider nur 2 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 27.08.2018

Vertrauen, Glaube, Liebe und Manipulation

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Der Autor entführt uns mit seinem Schreibstil in eine magische Welt. Schon zu Beginn steigen Tempo, Spannung und Dramatik an und setzen zum ersten SChicksalsschlag an.
Nach diesem temporeichen Start, ...

Der Autor entführt uns mit seinem Schreibstil in eine magische Welt. Schon zu Beginn steigen Tempo, Spannung und Dramatik an und setzen zum ersten SChicksalsschlag an.
Nach diesem temporeichen Start, wird der Storyverlauf etwas ruhiger und wir lernen die Charaktere und den Glauben der Weltenbewohner besser kennen. Die Hintergrundgeschichte ist interessant und es gefällt mir auch sehr gut, dass die Portagonistin Leanne nicht allzu jung ist. Auch das sie gemeinsam mit ihrem kleinen Bruder reist, hat der Geschichte sehr gut getan und den familiären Aspekt gut eingebracht.

Lon war Charakterstark und das, obwohl er noch ein Kind ist. An ihm konnte man gut erkennen, welche Ziele er hat und was er eigentlich will. Daran hielt er fest. Während die Protagonistin Leanne leider sehr wankelmütig ist. Ihre Entscheidungen konnte ich leider nicht immer nachvollziehen. Sie erschien mir stark beeinflussbar und schnell umzustimmen.
Der Protagonist Damion hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Er stand für seinen Glauben ein.

Die Story war interessant und spannend. Als Leser fühlt man sich wie in einem Netz aus Intrigen. Wie auch die Protagonistin Leanne, weiß man nie, wem man eigentlich vertrauen kann. Diese Unsicherheit und die verschiedenen Glaubensrichtungen sind sehr gut umgesetzt worden und bis zum Ende bleiben diese Zweifel haften. Geht es nur um zwei unterschiedliche Glaubensrichtungen, oder geht es wirklich um Gut und Böse?
Auch die Nebencharaktere, die erst am Ende zur eigentlich Handlungsgruppe geführt wurden haben mich überzeugen können.

Nur bei dem Plot zwischen Leanne und Damion hätte ich mir noch mehr Tiefe gewünscht.

Insgesamt ein guter Dark Fantasy Roman über Vertrauen, Glaube, Liebe und Manipulation.

Veröffentlicht am 20.08.2018

Eine sehr schöne Fantasywelt

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Dieses Buch durfte ich im Rahmen einer Leserunde von Lovelybooks lesen an der der Autor Christian Milkus teinahm.

Zum Buch

Buchdetails
ISBN: 9783959912792
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Flexibler Einband
Umfang: ...

Dieses Buch durfte ich im Rahmen einer Leserunde von Lovelybooks lesen an der der Autor Christian Milkus teinahm.

Zum Buch

Buchdetails
ISBN: 9783959912792
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Flexibler Einband
Umfang: 300 Seiten
Verlag: Drachenmond-Verlag
Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Cover
Das Cover zeigt die hellen Umrisse einer Frau unter einem Cape. Sie läuft durch einen brennenden Wald, Am Horzont sieht man die Flammen wirbeln. Das Cover gefällt mir sehr gut und ist mir sofort ins Auge gestochen.

Inhalt
Leanne und ihr Bruder Lon verlieren auf einer ihrer Forschungsreisen ihre Schwester. Später treffen sie auf die gefährliche Sekte 12 Boten und finden dort ein neues zu Hause. Die Sekte verehrt den dunklen Gott und praktiziert schwarze Magie. Leanne ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Glauben und ihren Gefühlen.

Meine Meinung
Der Schreibstil ist toll, man fängt an zu lesen und möchte gar nicht mehr aufhören.
Die Welt die Christian Milkus erschaffen hat gefällt mir sehr gut. Es regiert ein König, aber der Glaube steht über allem und Zweifler können sogar mit dem Tode bestraft werden. Das Leben ist für die einfachen Menschen sehr hart. Die 12 Boten verehren den Gegenpart zu den Wahren Göttern. Sie sind im Glauben vereint, wollen aber eigentlich nur ein faireres und besseres Leben und verbinden diesen Wunsch nach Veränderung mit einem Götterwechsel. Der Anführer Damion ist ein sehr charismatischer junger Mann und guter Redner, er und Leanne verlieben sich ineinander und ihr unterschiedlicher Glaube verkompliziert die Sache. Leider finde ich einige der Nebencharaktere besser gelungen als Leanne.
Das Buch "Der Schatten in mir" spielt in der selben Welt 6 Jahre vor dem Geschehen in diesem Buch. Es sind 2 abgeschlossene Geschichten, allerdings wird das ein oder andere aus dem ersten Buch in diesem aufgegriffen. Da ich das erste Buch nicht kenne, kann ich nur bestätigen, dass es keine Verständnisprobleme gibt. Für einen guten Abschluss rund um die 12 Boten würde ich mir noch einen dritten Teil wünschen, weil leider einiges meiner Meinung nach noch erzählt werden könnte.

Mein Fazit
Ich bin hin- und hergerissen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, allerdings finde ich die Protagonistin nicht so gut gelungen und es sind auch Sachen offen geblieben, zwar nicht aus der Geschichte von Leanne und Damion, sondern aus allem drumherum. Nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen dem Buch 4 Sterne zu geben, da der Lesespaß das entscheidene Kriterium ist.

Veröffentlicht am 07.08.2018

Entscheide dich zwischen Gut und Böse

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Als bei einem Forschungseinsatz Leannes Schwester Maya ums Leben kommt, bricht für sie eine Welt zusammen. Doch statt Mitleid erhält sie lediglich die Anweisung, den nächsten Auftrag zu übernehmen. Natürlich ...

Als bei einem Forschungseinsatz Leannes Schwester Maya ums Leben kommt, bricht für sie eine Welt zusammen. Doch statt Mitleid erhält sie lediglich die Anweisung, den nächsten Auftrag zu übernehmen. Natürlich ist sie da empfänglich für Damions Mitgefühl, als sie und ihr Bruder in dessen Lebensgemeinschaft eingeladen werden. Eine auf den ersten Blick lebensfrohe Gruppe in der Nähe des großen, verbotenen Waldes, die sich um Menschen in Not kümmert. In den Städten wird jedoch vor ihnen gewarnt, sie seien eine Sekte der Schwarzen Magie und beten Zantul an, den Gott der Finsternis. Und tatsächlich sind im verbotenen Wald Spuren erhöhter Schwarzer Magie spürbar. Doch Damion stellt Zantul als den Gott der Güte dar, und Leanne weiß bald nicht mehr, was sie noch glauben soll.
Die Grundstimmung des Romans ist düster. Es geht um Religion, Manipulation, Macht und Lügen, kombiniert mit Magie. Leanne wächst in einer Welt auf, in welcher es unter Strafe verboten ist, die gängige Religion in Frage zu stellen. Bis jemand in ihr Leben tritt, der eine völlig andere Sicht der Dinge hat, ihre bisherige Weltsicht durcheinander bringt und sie schon bald nicht mehr weiß, was der Wahrheit entspricht und wer wirklich die Guten sind. Und ich finde, diese innere Zerrissenheit hat Christian Milkus recht gut dargestellt. Leanne beginnt, ihren bisherigen Glauben in Frage zu stellen und langsam die Augen zu öffnen. Die Grenzen zwischen Gut und Böse scheinen zu verschwimmen und machen es ihr schwer, sich zu entscheiden, auf wessen Seite sie stehen will.
Wo ich mir mehr Tiefe gewünscht hätte wäre das Worldbuildung. Die einzelnen Mächte wie die Priester des Lichts, das Königshaus und die Gelehrten wurden kaum ausführlicher beschrieben, so dass der vorhandene Konflikt zwischen diesen Gruppen gar nicht richtig an die Oberfläche trat. Die magischen Tiere sorgte für angenehme Abwechslung, kamen für meinen Geschmack auch etwas zu kurz und hätten mit einem weiteren Auftritt vielleicht noch eine schöne fantastische Abwechslung ins Geschehen gebracht. Die vorgestellte Stadt wurde hingegen recht zauberhaft erdacht, die gefiel mir sehr.
Zusätzlich waren mir die Hauptcharaktere etwas zu oberflächlich beschrieben, da hätte ich mir mehr Emotionen gewünscht, mehr Interaktionen, welche das Geschehen lebendiger gestaltet hätten und die Liebesgeschichte zwischen Leanne und Damion glaubwürdiger.
Ein schöner, etwas düsterer Roman um Glaube und Manipulation, um das Erkennen von Lüge und Wahrheit, der mir leider nicht tief genug an der Oberfläche dieser interessanten Welt gekratzt hat.