Cover-Bild Die Mur checkt’s nicht
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14,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Primero
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 156
  • Ersterscheinung: 15.02.2024
  • ISBN: 9783981845488
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Christoph Fromm

Die Mur checkt’s nicht

Ein Coming-of-Age Roman der besonderen Art

"Das Leben hat viel mehr mit Mathe zu tun als mit irgendwelchen Labereien von Dichtern." 

Nick weiß eigentlich echt viel – aber nichts so richtig. Okay, Fußball findet er nice, Deutschprofessor wird er in diesem Leben safe nicht mehr und Bierpong-Turniere sind definitiv besser als Lernen – aber all diese Weisheiten helfen ihm denkbar wenig, als seine Mur, wie er seine Mutter seit Kindertagen liebevoll nennt, sich neu verliebt und zu einem anderen Mann zieht. Und als ob das noch nicht genug wäre, sitzt sein älterer Bruder Mike ihm ständig im Nacken, das Abitur steht vor der Tür und er hat sich zum ersten Mal richtig verliebt: in Hannah, die nicht nur auf dem Fußballfeld einige Probleme zu umdribbeln hat. Nicks turbulentes Teenager-Herz jongliert mit Verletzlichkeit, Nachsicht und Vergebung und stößt, ganz nebenbei, auf die mathematische Gleichung des Lebens. 

Ein Coming-of-Age-Roman der anderen Art, erzählt von einem Teenager, in dem wir uns alle wiedererkennen werden – ganz egal, wie alt wir sind. 

"Christoph Fromm erzählt eine kleine jugendliche Liebesgeschichte, einen kurzen Lebensabschnitt, das Älterwerden von Nick und seinem Bruder Mike, Abiturmachen, Liebe, Liebe verlieren, neue Liebe vielleicht gewinnen… während lästigerweise auch die Eltern älter werden. Die Sprache, wie immer bei ihm, heimtückisch einfach, alltäglich, modern - aber doch voller Andeutungen, brillanter Beobachtungen, melancholischem Humor und tieferer Erkenntnisse. „Bold as Love“." Dominik Graf 

"Kurzweilig. Witzig. Und gleichzeitig tiefgründig. So schafft es dieses Buch, dass man sich fast nochmal in die Pubertät zurück wünscht! Fast. Denn gleichzeitig ist das Buch ein kleiner Lobgesang auf die Mur, die eben doch noch die heilendsten Hände und die besten Ratschläge hat. So kann man dieses Buch in jedem Alter und in jeder „Rolle“ des Lebens lesen und fühlt sich trotz heftiger Konflikte wohl und verstanden - und vor allem bestens unterhalten!“ Johanna Stuttmann

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.05.2025

Mal was anderes

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Nick ist kurz davor sein Abi zu schreiben, aber was kommt danach?! Er liebt Fussball und abhängen mit seinen besten Freunden, aber was bringt das für die Zukunft?! Dann taucht Hannah auf und er verliebt ...

Nick ist kurz davor sein Abi zu schreiben, aber was kommt danach?! Er liebt Fussball und abhängen mit seinen besten Freunden, aber was bringt das für die Zukunft?! Dann taucht Hannah auf und er verliebt sich. Aber seine Eltern haben sich erst scheiden lassen, was ist Liebe und macht das glücklich. Für Nick beginnt „der Ernst des Lebens“.
Das Buch ist aus der Sicht eines Teenagers und geschrieben in abgeschwächter Teenager Sprache.
Für mich war es dank eigener Teenager im Haus, gut verständlich. Dank der männlichen Perspektive fand ich es besonders interessant zu lesen, weil Jungs doch eine komplett andere Perspektive haben, zumindest meiner Erfahrung nach. Für Nick drehte sich alles um Fussball, Gefühle waren nicht so seine Welt und die Gedankenwelt seiner Mur, Mutter, war ihm meistens relativ fremd.
Die Geschichte war zwar relativ kurz, ging teilweise aber trotzdem relativ in die Tiefe. Wir haben ein paar Monate mit Nick verbracht und zusammen mit ihm den Weg vom Teenager zum Erwachsenen angefangen. Das Ende war offen, schließlich fängt Nicks Leben jetzt erst so richtig an. Für mich war das Buch ein Abstecher außerhalb meiner Komfortzone, dafür hat es mir ganz gut gefallen und ich kann es euch sehr empfehlen.

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Veröffentlicht am 14.02.2024

Blick auf‘s Erwachsenwerden

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Bei dem „Coming-of-age“ Roman „Die Mur checkt‘s nicht“ handelt es sich um ein kleines, hochwertiges Büchlein mit Lesebändchen.

Das Cover ist schön gewählt, mit dem Titel des Buches hadere ich noch. Vermutlich ...

Bei dem „Coming-of-age“ Roman „Die Mur checkt‘s nicht“ handelt es sich um ein kleines, hochwertiges Büchlein mit Lesebändchen.

Das Cover ist schön gewählt, mit dem Titel des Buches hadere ich noch. Vermutlich bietet der gewählte Titel eine Möglichkeit, bereits hier die Jugendsprache aufzugreifen, die sich durch das gesamte Buch zieht. Allerdings liegt der Fokus mehr bei Nick und Hannah, als bei Nicks Mutter (der Mur), die zwar immer mal eine Rolle spielt, aber aus meiner Sicht nicht unbedingt den Titel verdient.

Erzählt wird nämlich aus der Sicht des Teenagers Nick, der kurz vor dem Abitur steht und uns an seiner Sicht über das Leben, die Schule, die Familie und die Liebe teilhaben lässt. Ob die Jugendsprache entsprechend des heutigen Gebrauchs realistisch eingesetzt wurde kann ich persönlich nicht beurteilen (vermutlich ändert diese sich auch schneller als man schauen kann). Aber als Stilmittel gelingt es so, eine authentische Geschichte zu erzählen, die sehr nah am Protagonisten und seiner Lebensrealität bleibt.

Die Erzählung lässt sich sehr flüssig lesen, macht Spaß und ist aus meiner Sicht von Anfang bis Ende sehr schlüssig. Die inneren Konflikte und die großen Fragen des Erwachsenwerdens werden sehr gut dargestellt und vom Protagonisten teils humorvoll, teils philosophisch betrachtet.

Ein Roman aus der Lebensrealität vieler Jugendlicher, der auch das Thema der psychischen Gesundheit nicht scheut und feinfühlig behandelt.

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