Cover-Bild Gut gegen Nordwind

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 07.07.2008
  • ISBN: 9783442465866
Daniel Glattauer

Gut gegen Nordwind

Roman
Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher – bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.01.2021

Toller Email-Roman

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Emmi will eigentlich nur ein Zeitschriften-Abonnement kündigen, schreibt aber aufgrund eines Tippfehlers Leo eine Email. Schnell stellt sich heraus, dass es eine Verwechslung gab, jedoch bleiben Leo und ...

Emmi will eigentlich nur ein Zeitschriften-Abonnement kündigen, schreibt aber aufgrund eines Tippfehlers Leo eine Email. Schnell stellt sich heraus, dass es eine Verwechslung gab, jedoch bleiben Leo und Emmi weiterhin in Kontakt.

Das Buch ist nur in Emails geschrieben, was sehr spannend war, da ich so etwas noch nie gelesen habe. Gefühle allein durch Emails gut darzustellen ist, denke ich, viel schwieriger, als wenn die Protagonisten in echt aufeinander treffen. Meiner Meinung nach hat das Daniel Glattauer aber sehr gut geschafft.

Obwohl man nicht genau weiß, wie die beiden Protagonisten aussehen und man auch sonst gewisse Dinge nicht über sie erfährt, schließt man sie trotzdem in sein Herz, da jeder für sich besonders ist.

Veröffentlicht am 27.10.2020

Spannend und einfach toll

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Inhalt:
Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse ...

Inhalt:
Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher – bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?

Meine Gedanken zum Buch:
Dieser Roman ist vor vielen Jahren durch die Decke gegangen und als dieses Jahr der Film dazu herauskam, wollte ich endlich das Buch lesen.
Es ist unglaublich schwierig, etwas zu diesem Buch zu sagen, ohne zu viel Vorweg zu nehmen. Es handelt sich um einen Roman, der nur aus Emails besteht, es gibt quasi keine Nebenhandlung.
Bei dieser Form der Geschichte ist der Transport von Gefühlen und Emotionen viel schwieriger, als in einem fließenden Text. Für mich war diese Erfahrung neu und ich kann definitiv eins sagen: es war unglaublich gut! Man lernt Sprache nochmal auf einer ganz anderen Ebene kennen. Es gibt auch keine bildliche Beschreibung der Protagonisten, sodass ein Bild im Kopf der Leser*innen entstehen könnte. Anfangs dachte ich, dass mir das zu oberflächlich sein könnte, aber dem ist nicht so.

„Nähe ist nicht die Unterbrechung von Distanz, sondern ihre Überwindung. Spannung ist nicht der Mangel an Vollkommenem, sondern das stete Zusteuern darauf und das wiederholte Festhalten daran.“ (S. 106)

Emmi und Leo sind zwei Menschen, die sich niemals begegnet sind und für beide fühlt es sich dennoch an, als würden sie sich schon ewig kennen. In der Geschichte begleitet man die beiden in einem Zeitraum von etwas sieben Monaten, nur anhand der geschriebenen Emails.
Alles an diesem Buch hat mich überzeugt. Anfangs mag die etwas andere Form abschreckend wirken. Doch wenn man sich darauf einlässt, kann man ein ganz besonderes Leseerlebnis bekommen. Gerade das Ende fand ich überraschend und habe ich so nicht kommen sehen.
Eine ganz klare Leseempfehlung!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.05.2020

„Emmi“ sagen, ist „Emmi“ küssen

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Kurze Zusammenfassung:


𝐆𝐢𝐛𝐭 𝐞𝐬 𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐯𝐨𝐦 𝐀𝐥𝐥𝐭𝐚𝐠 𝐛𝐞𝐬𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐖𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐮̈𝐭𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐑𝐚𝐮𝐦 𝐟𝐮̈𝐫 𝐠𝐞𝐥𝐞𝐛𝐭𝐞 𝐒𝐞𝐡𝐧𝐬𝐮̈𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐚𝐥𝐬 𝐝𝐞𝐧 𝐯𝐢𝐫𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧? 𝐁𝐞𝐢 𝐋𝐞𝐨 𝐋𝐞𝐢𝐤𝐞 𝐥𝐚𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐢𝐫𝐫𝐭𝐮̈𝐦𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐄-𝐌𝐚𝐢𝐥𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐢𝐡𝐦 ...

Kurze Zusammenfassung:


𝐆𝐢𝐛𝐭 𝐞𝐬 𝐢𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐯𝐨𝐦 𝐀𝐥𝐥𝐭𝐚𝐠 𝐛𝐞𝐬𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐖𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐮̈𝐭𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐑𝐚𝐮𝐦 𝐟𝐮̈𝐫 𝐠𝐞𝐥𝐞𝐛𝐭𝐞 𝐒𝐞𝐡𝐧𝐬𝐮̈𝐜𝐡𝐭𝐞 𝐚𝐥𝐬 𝐝𝐞𝐧 𝐯𝐢𝐫𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧? 𝐁𝐞𝐢 𝐋𝐞𝐨 𝐋𝐞𝐢𝐤𝐞 𝐥𝐚𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐢𝐫𝐫𝐭𝐮̈𝐦𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐄-𝐌𝐚𝐢𝐥𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐢𝐡𝐦 𝐮𝐧𝐛𝐞𝐤𝐚𝐧𝐧𝐭𝐞𝐧 𝐄𝐦𝐦𝐢 𝐑𝐨𝐭𝐡𝐧𝐞𝐫. 𝐀𝐮𝐬 𝐇𝐨̈𝐟𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐚𝐧𝐭𝐰𝐨𝐫𝐭𝐞𝐭 𝐞𝐫 𝐢𝐡𝐫. 𝐔𝐧𝐝 𝐰𝐞𝐢𝐥 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐄𝐦𝐦𝐢 𝐯𝐨𝐧 𝐢𝐡𝐦 𝐚𝐧𝐠𝐞𝐳𝐨𝐠𝐞𝐧 𝐟𝐮̈𝐡𝐥𝐭, 𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐬𝐢𝐞 𝐳𝐮𝐫𝐮̈𝐜𝐤. 𝐁𝐚𝐥𝐝 𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐧𝐭 𝐞𝐬 𝐧𝐮𝐫 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐅𝐫𝐚𝐠𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐙𝐞𝐢𝐭 𝐳𝐮 𝐬𝐞𝐢𝐧, 𝐰𝐚𝐧𝐧 𝐞𝐬 𝐳𝐮𝐦 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐩𝐞𝐫𝐬𝐨̈𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐓𝐫𝐞𝐟𝐟𝐞𝐧 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭, 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐅𝐫𝐚𝐠𝐞 𝐰𝐮̈𝐡𝐥𝐭 𝐛𝐞𝐢𝐝𝐞 𝐬𝐨 𝐬𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐮𝐟, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐬𝐢𝐞 𝐝𝐢𝐞 𝐀𝐧𝐭𝐰𝐨𝐫𝐭 𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞𝐫 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐖𝐞𝐢𝐥𝐞 𝐡𝐢𝐧𝐚𝐮𝐬𝐳𝐨̈𝐠𝐞𝐫𝐧. 𝐀𝐮𝐬𝐬𝐞𝐫𝐝𝐞𝐦 𝐢𝐬𝐭 𝐄𝐦𝐦𝐢 𝐠𝐥𝐮̈𝐜𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐯𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐫𝐚𝐭𝐞𝐭. 𝐔𝐧𝐝 𝐋𝐞𝐨 𝐯𝐞𝐫𝐝𝐚𝐮𝐭 𝐠𝐞𝐫𝐚𝐝𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐭𝐞 𝐁𝐞𝐳𝐢𝐞𝐡𝐮𝐧𝐠. 𝐔𝐧𝐝 𝐮̈𝐛𝐞𝐞𝐫𝐡𝐚𝐮𝐩𝐭: 𝐖𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐠𝐞𝐬𝐞𝐧𝐝𝐞𝐭𝐞𝐧, 𝐞𝐦𝐩𝐟𝐚𝐧𝐠𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐠𝐞𝐬𝐩𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐭𝐞𝐧 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐞𝐬𝐠𝐞𝐟𝐮̈𝐡𝐥𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐠𝐞𝐠𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧? 𝐔𝐧𝐝 𝐰𝐚𝐬, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐣𝐚?


Meine Meinung:
Das Buch ist etwas ganz anderes als ich sonst lese, aber es hat mich sofort neugierig gemacht. Als ich es einmal in die Hand genommen hatte, konnte ich es nicht mehr weg legen und so habe ich es in einem Rutsch durchgelesen. Die Geschichte ruft bei einem viele unterschiedliche Gefühle hervor. Sie ist voll von Verzweiflung und Liebe. Man spürt die Verbindung zwischen den Beiden und die Anziehung, die immer größer wird. Vor allem fand ich das Ende toll. Es war Stark, hat einen den Boden unter den Füßen weggezogen und war eins der besten, die ich je gelesen habe. Deshalb vergebe ich ganze 5 Sterne✨

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.10.2019

Was für ein tolles Buch!

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Ich kann verstehen, dass dieses Buch nicht für jedermann ist. Für mich war es aber definitiv. Und es war absolut mitreißend.

Die Liebesgeschichte zwischen Emmi und Leo ist besonders, irgendwie zart aber ...

Ich kann verstehen, dass dieses Buch nicht für jedermann ist. Für mich war es aber definitiv. Und es war absolut mitreißend.

Die Liebesgeschichte zwischen Emmi und Leo ist besonders, irgendwie zart aber auf der anderen Seite ganz auftreibend.

Das Ende des Buches finde ich echt gemein, aber auch super gelöst. Es hat den Leser überrascht und ich bin neugierig, wie die Geschichte in Band 2 weitergeht.

Man erkennt während der Emails, wie beide Charaktere sich gegenüber dem anderen öffnen und ich habe oft gegrinst oder mitgelitten.

Eine kleine Sache muss ich jedoch auch kritisieren: Man liest als Außenstehender wirklich ALLE Emails und dafür, dass man alles liest, ist mir diese Liebe zu oberflächlich. Oder nicht oberflächlich, sondern zu sehr aus dem Ärmel geschüttelt. Ja, man kann sich durch Nachrichten mehr in eine Person verlieben, aber die Gespräche der beiden hatten selten Bezug zu ihrer realen Welt und da hat es mich etwas irritiert, wie sie so schnell so tief füreinander empfinden konnten.

Man hat wirklich nur die Emails. Nichts anderes. Dadurch lässt sich das Buch schnell lesen. Auch wenn man nur die Mails hat, kriegt man viele Empfindungen der Charaktere mit und man sieht, wie verzweifelt sie sind, wie sehr sie sich aber auch wollen.

Empfehlung: Lest dieses Buch! Egal, ob ihr wollt oder nicht! (und holt euch Band 2 am besten direkt mit!)

Veröffentlicht am 07.09.2019

Lest dieses Buch!

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Meinung:
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich zu Beginn sehr skeptisch gegenüber diesem Roman war. Die Inhaltsangabe klingt gut und passt genau in mein Leseschema, doch ein Problem hatte ich damit - „Gut ...

Meinung:
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich zu Beginn sehr skeptisch gegenüber diesem Roman war. Die Inhaltsangabe klingt gut und passt genau in mein Leseschema, doch ein Problem hatte ich damit - „Gut gegen Nordwind“ besteht ausschließlich aus Emaildialogen. Ich habe schon einige Bücher mit ähnlichem Aufbau (z. B. „Für immer vielleicht“ von Cecilia Ahern und „Sehen wir uns morgen“ von Alice Kuipers) gelesen und die haben mir alle leider nicht sehr gut gefallen. Ich konnte mich durch den ausschließlichen Brief- und/oder Zettelkontakt der Protagonisten kaum in die Gefühlswelt des Romans einleben, weswegen ich die meist emotionale Handlung ziemlich gefühllos über mich ergehen lassen musste. Deshalb hatte ich dasselbe nun bei „Gut gegen Nordwind“ erwartet. So wollte ich nur ein paar Seiten anlesen und es danach gleich meiner Freundin zurückgeben. Doch soweit kam es nicht. Denn bereits nach wenigen gelesenen Seiten war ich gefangen von diesem Buch. Die Emails sind vor allem zu Beginn einfach so spritzig und sarkastisch, dass man beim Lesen oft schmunzeln oder sogar laut lachen muss und einfach mehr davon lesen möchte.

Im Laufe des Romans werden die Nachrichten persönlicher und obwohl man über die Protagonisten selbst relativ wenig Infos bekommt, hat man das Gefühl sie trotzdem kennenzulernen und sich mit ihnen identifizieren zu können. Demzufolge genießt man zusammen mit Emmi und Leo die neuen Nachrichten und leidet mit ihnen unter der schwierigen Situation. Obwohl ich beide in ihrer Art ansprechend fand, war mir Leo die meiste Zeit doch etwas sympathischer. Vor allem für seine Entschlossenheit ist er zu bewundern.

So ist dieser Roman für mich ein besonderer Roman, da der Autor es schafft, neben einer ansprechenden Handlung und einer guten Portion Humor, auch realistische und mitreißende Emotionen in seinen Emails zu vermitteln. Ich hatte das Gefühl wirklich Zeuge einer wahren Geschichte zu sein.

Auch zum Ende der Geschichte möchte ich noch etwas sagen, denn ich bin einfach unschlüssig ob es mir gefällt oder nicht. Generell finde ich, dass es ein sehr passendes und vor allem auch würdiges Ende für diesen tollen Roman ist. Jedoch hätte mich ein anderer Ausgang der Geschichte doch auch interessiert…. Bei dem dann aber die Gefahr bestanden hätte, dass er mir nicht gefällt und ein schlechtes Gefühl hinterlässt. Dennoch ist es vom Prinzip her egal, da es eine Fortsetzung von „Gut gegen Nordwind“ gibt. Auch hier bin ich noch etwas skeptisch, ob ich „Alle sieben Wellen“ lesen sollte. Ich habe etwas Angst, dass dadurch das tolle Gefühl, dass dieser erste Teil bei mir hinterlassen hat, nicht aufrechterhalten werden kann, oder gar zerstört wird.

Fazit:
Gut gegen Nordwind ist ein wirklich tolles, teilweise lustiges und vor allem gefühlvolles Buch. Das Eindrucksvolle daran ist, dass es Daniel Glattauer schafft dem Leser sämtliche Emotionen nur durch Dialoge in Emails glaubhaft zu übermitteln. Das ist für mich wirklich etwas Besonderes und 5 Sterne wert. Und ich empfehle euch: Lest dieses Buch!