Cover-Bild Dein perfektes Leben

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Diana
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 12.11.2018
  • ISBN: 9783453359840
Emma Curtis

Dein perfektes Leben

Psychothriller
Gabriele Weber-Jaric (Übersetzer)

Zwanzig Minuten nur verlässt Vicky das Haus, während ihr Baby schläft. Als sie zurückkehrt, ist die Katastrophe geschehen, und nichts ist mehr wie zuvor. In ihrer Not vertraut sich Vicky ihrer besten Freundin Amber an, die der Polizei gegenüber behauptet, dass die beiden Frauen die ganze Zeit bei dem Kind gewesen seien. Doch dann geschehen weitere Unglücke. Bald wird klar, dass jemand das Leben von Vickys Familie sabotiert – jemand in ihrer unmittelbaren Nähe. Ein Albtraum beginnt, der Vicky bis an ihre äußersten Grenzen treibt.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2019

Grandios

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Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Ein packender Kriminalroman mit viel Atmosphäre und überraschenden Wendungen, wunderbar,
sehr zu empfehlen!

Man taucht schnell in die Geschichte ein und verfolgt gebannt ...

Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Ein packender Kriminalroman mit viel Atmosphäre und überraschenden Wendungen, wunderbar,
sehr zu empfehlen!

Man taucht schnell in die Geschichte ein und verfolgt gebannt verschiedene Handlungsstränge, die gekonnt miteinander verbunden werden und für Abwechslung sorgen.

Veröffentlicht am 28.01.2019

Perfekt für einen verregneten Nachmittag

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Cover: Es regnet zu Beginn des Buches, was sehr gut zu dem Cover passt.
Inhalt: Vicky lebt mit ihrem Mann Tom und ihren drei Kindern in einem beschaulichen Haus und ist glücklich. Nach einem Vorfall bei ...

Cover: Es regnet zu Beginn des Buches, was sehr gut zu dem Cover passt.
Inhalt: Vicky lebt mit ihrem Mann Tom und ihren drei Kindern in einem beschaulichen Haus und ist glücklich. Nach einem Vorfall bei dem in ihr Haus eingebrochen wurde und ihr jüngstes Kind, verletzt wurde, verändert sich ihr Leben schlagartig.

Fazit: Man wird langsam in die Geschichte eingeführt, was ich sehr gut fand. Man lernt Vicky und ihre Familie kennen und mögen. Ihre beste Freundin Amber steht ihr zur Seite und beginnt sie nach dem mysteriösen Vorfall im Haus zu beruhigen... jedoch taucht plötzlich das Jugendamt auf, weil ein Nachbar empfindet, dass die Kinder von den Eltern nicht gut behandelt werden... immer wieder gibt es neuen Ärger für die Familie, sodass sogar im Endeffekt Tom an Vicky zweifelt. Ihr scheinbar perfektes Leben beginnt auseinander zu brechen.
Der Schreibstil ist aus der 1. Person geschrieben, wechselt aber ab und zu, sodass der Leser immerzu mehr Hintergründe aus der Vergangenheit erfährt. Ab 3/4 des Buches wusste ich allerdings genau, was sich abspielt und konnte es kaum erwarten, ob ich damit richtig lag. Das Ende hat mich unerwartet getroffen und empfand ich als gelungen. Ich vergebe 4/5 Akten

Veröffentlicht am 28.01.2019

So spannend, dass man es nicht mehr aus der Hand legt

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Als die junge Mutter Vicky Seagrave für eine Hausbesichtigung ihr Baby Josh allein in seinem Bettchen zurücklässt, ahnt sie nicht, dass dies der Moment sein wird, in dem sich für sie alles verändert. Denn ...

Als die junge Mutter Vicky Seagrave für eine Hausbesichtigung ihr Baby Josh allein in seinem Bettchen zurücklässt, ahnt sie nicht, dass dies der Moment sein wird, in dem sich für sie alles verändert. Denn als sie in ihr Haus zurückkehrt, wird sie von einem Einbrecher überrascht, der ihr Baby hat. Wie durch ein Wunder bekommt sie den kleinen Josh doch umgehend zurück und der Einbrecher flüchtet. Aber der Vorfall bleibt für das Baby nicht ohne Folgen, denn er wird verletzt. Aus Angst vor dem Jugendamt, das Vicky die Kinder wegnehmen könnte, bittet sie ihre beste Freundin Amber um Hilfe. Gemeinsam bauen sie eine Lügengeschichte auf, doch diese führt sie immer mehr in Verstrickungen. Ausserdem scheint es, als hätte es jemand auf Vicky und ihre Familie abgesehen. Nur wer steckt hinter den Vorkommnissen?
Meine Meinung
Das Cover ist schlicht, aber durch die Schrift auffällig, so dass ich neugierig auf den Klappentext wurde, der mich ebenfalls gleich überzeugte.
Durch einen sehr einfachen und mitreißenden Schreibstil gelang auch der Einstieg in den Psychothriller sehr gut. Emma Curtis beschreibt Emotionen und Gedanken sehr geschickt und glaubwürdig und konnte mich dadurch schnell fesseln.
An für sich baut sich hier die Spannung nur langsam auf, aber man spürt beinahe vom ersten Moment, dass sich da etwas zusammenbraut. Dabei ist es gar nicht so temporeich von den Ereignissen, sondern eher die unterschwellige Spannung, die das Buch zu einem Pageturner werden lassen. Ich habe die Geschichte in einem Rutsch an einem Tag verschlungen. Gerade dieser Aspekt des Psychothrillers wurde hier gut umgesetzt und man bleibt hier ganz dicht am Geschehen und dem Leben der Hauptfiguren.
Erzählt wird hier auf zwei Zeitebenen, zum einen beobachtet man ein zehnjähriges Mädchen in der Vergangenheit, zum anderen begleitet man Vicky in der Gegenwart. Hauptsächlich verfolgt man die Ereignis aus Vickys Sicht aus der Ich-Perspektive, wobei auch ihre beste Freundin Amber hin und wieder in den Vordergrund rückt. Ein wenig habe ich geahnt, wohin das führen wird, aber trotzdem bleibt die Umsetzung spannend und unterhaltsam. In der Vergangenheit bleibt die Perspektive bei dem zehnjährigen Mädchen.
Vicky als Protagonistin fand ich zu Beginn nicht unbedingt sympathisch, gerade ihr gedankenlose Handlung ihr Baby allein zu lassen, ließ mich fassungslos zurück. Im Grunde ist sie eine Frau, die alles hat und nie so ganz zufrieden wirkt. Die Quittung dafür bekommt sie allerdings postwendend. Amber als beste Freundin lädt zum Nachdenken ein. Im großen und ganzen wirken die Charaktere durchdacht, authentisch und interessant. Sympathien bauten sich für mich allerdings nur ganz langsam auf, auch wenn ich mich durchaus in die Protagonistin versetzen konnte.
Mein Fazit
Ein gut konstruierter Psychothriller, der mit einer eher unterschwelligen Spannung daher kommt. Trotzdem ist das Buch ein wahrer Pageturner, den ich kaum zur Seite legen konnte. Die Charaktere brachten mich manches Mal an den Rand der Verzweiflung mit ihren Handlungen, machte sie aber dadurch doch ein Stück weit glaubwürdiger. Nicht immer waren mir die Personen sympathisch, doch so nach und nach habe ich doch mit der Protagonistin mitgefiebert. Eine Geschichte, die zeigt, dass auch längst vergangene Handlungen immer wieder auf einen zurückfallen können, gerade dann, wenn man sie nicht erwartet.

Veröffentlicht am 14.01.2019

Kann man seinen nahsten Freunden trauen?

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Man wird direkt ins Geschehen geworfen und darf Vicky in ihrem Alltag miterleben.
Es wird aus den Sichten von Vicky und Amber erzählt, ab und zu auch aus der Sicht der Vergangenheit. Manchmal war ich ...

Man wird direkt ins Geschehen geworfen und darf Vicky in ihrem Alltag miterleben.
Es wird aus den Sichten von Vicky und Amber erzählt, ab und zu auch aus der Sicht der Vergangenheit. Manchmal war ich davon etwas verwirrt aber nach einer Weile lernt man beide Frauen kenne und kann sie so auch unterscheiden.
Vicky war mir von Anfang an sympathisch, trotz dem Fehler den sie begangen hat und ihn dann auch noch vertuscht. Die Gefühle von Vicky werden einem nah gebracht und man kann sie als dennoch als gute Mutter bezeichnen. Sie versucht das richtige zumachen aber wird von ihrer besten Freundin manipuliert. Wer würde den nicht auf seine beste Freundin hören?
Amber hingegen konnte ich, ab dem ersten mal als ich über sie gelesen habe, nicht leiden. Sie hat mich echt aggressiv gemacht und ihrer Taten und Gedanken haben mich zur Weißglut gebracht. Jedoch fand ich ihre Vergangenheit und warum sie so handelt wie sie handelt (Psychische Probleme) höchst interessant.
Die Handlung war fesselnd, hatte jedoch auch ein paar Schwachstellen an denen ich etwas Langeweile empfunden habe. Mir hat manchmal das Psycho gefehlt, jedoch konnte das Ende dies wieder gut machen. Dieses war wirklich spannend.
Die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet und Vickys Mutter hat mir besonders imponiert.
Am meisten mochte ich aber den Schreibstil der Autorin, dieser war flüssig und so konnte ich die Seiten "schnell" lesen.

Veröffentlicht am 03.01.2019

Dramatischer Psychothriller mit Sogwirkung

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Beschreibung:
Als ihr drittes Kind Josh geboren wird, kann Vicky endlich verstehen, warum manche Mütter so gestresst sind. Sie war verwöhnt, bis Josh kam. Schlaflose Nächte, Geschrei und Gezeter waren ...

Beschreibung:


Als ihr drittes Kind Josh geboren wird, kann Vicky endlich verstehen, warum manche Mütter so gestresst sind. Sie war verwöhnt, bis Josh kam. Schlaflose Nächte, Geschrei und Gezeter waren die Folgen seiner Geburt. Während der kleine Josh seelig schläft, begeht die junge Mutter den Fehler ihres Lebens, denn sie verlässt für 20 Minuten das Haus. 20 Minuten mit verheerenden Folgen. Zum Glück ist Vickys beste Freundin Amber direkt zur Stelle um zu helfen und deckt diese. Doch anstatt, dass das Leben einfach weiter geht, scheint es wie verhext zu sein. Ein Unglück jagt das Nächste. Vicky bekommt alsbald das Gefühl, dass etwas nicht mit rechten Dingen vor sich geht.

Meinung:


Nachdem ich soeben den Originaltitel "One little Misstake" gelesen habe, finde ich es fast ein bisschen schade, dass man diesen nicht so übersetzt hat, aber dem Grunde nach passt der Titel auch wie er ist. Ich muss gestehen, dass ich anhand des Klappentext irgendwie etwas komplett anderes erwartet hatte. Zwischendurch dachte ich mir, dass auch das Genre Familiendrama passt, aber dann hab ich das Buch beendet. Danke, Emma Curtis! Danke für dieses grandiose Ende!

Jetzt aber zum Buch bzw. der Geschichte. Vicky ist eine Mutter wie sie im Buche steht und ganz ehrlich?! Ich wollte nicht mit ihr tauschen! Ihre Mädels sind inzwischen schon etwas größer und gehen zur Schule. Sie waren buchstäblich "Anfängerkinder", wie eine Freundin es bezeichnen würde. Doch dann kam Josh und verwandelt die sonst so vernünftige Vicky in ein nervliches Frack. Daher kann ich mir auch gut vorstellen, wie sie sich in so mancher Situation in der Geschichte gefühlt hat. Ich war voll bei ihr. Ganz schlimm fand ich dann, als sie sich immer mehr in die Lügen verstrickt hatte.

Teilweise hätte ich das Buch am liebsten zugeschlagen und in die Ecke gepfeffert, weil mich die Tom, ihr Ehemann, und ihre Freundin Amber so aufgeregt haben. Die Mutter von Vicky fand ich grenz wertig. Am angenehmsten war Jenny, eine Freundin, die eher eine passivere Rolle inne hat und eben Vicky selbst.

Vor den jeweiligen Kapiteln ist das Datum vermerkt. Neben dem aktuellen Zeitstrang in 2010, verläuft noch eine Geschichte aus dem Jahr 1992, welche die Geschichte eines kleinen Mädchens behandelt, die dem Leser komplett fremd erscheint. Was mir ganz besonders gut gefiel, dass Emma Curtis überwiegend aus der Ich-Perspektive von Vicky schreibt und plötzlich in die Sicht der dritten Person wechselt. Einfach so, nahtlos. Als ich es das erste Mal wahr nahm war ich etwas verwirrt, aber die Autorin hat das so gut eingebaut, dass es dennoch ein sehr angenehmer Lesefluss ist.

Obwohl dem Leser schnell klar wird in welche Richtung es sich entwickeln könnte, wird es dennoch nicht langweilig. Mich hat es beispielsweise dermaßen gepackt, dass ich das Buch binnen von drei Tagen durch hatte - und ich habe durchaus auch andere Dinge getan als nur gelesen. Das Buch lag nun seit Mitte November zum Lesen bereit, aber ich hab es immer wieder weg gelegt als ich es in der Hand hatte und genau jetzt, zum Jahreswechsel, war der richtige Zeitpunkt.

Besonders gelungen fand ich eben den Zeiten wechsel. Man kann nur mutmaßen um wen es sich in der früheren Geschichte handelt und welche Zusammenhänge das ganze zur Gegenwart hat. Doch selbst als dann im letzten Drittel der Vorhang fällt ist es noch lange nicht vorbei, denn dann geht es erst richtig los. Nach diesem Buch dachte ich mir einfach nur, dass an dem Sprichwort "Ehrlich wärt am Längsten!" wirklich etwas dran ist. Auch wenn eine Notlüge anfangs richtig erscheint, so sollte man doch auf sein Bauchgefühl hören und das Richtige tun. Damit hätte sich Vicky auf jeden Fall eine Menge Ärger erspart, auch wenn ich dann kein so mitreißendes Buch hätte lesen dürfen.

Fazit:


Ein absolut gelungener Psychothriller mit einem grandiosen Finale.