Cover-Bild Falling Like Snow
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15,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Fischer Sauerländer
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 576
  • Ersterscheinung: 08.10.2025
  • ISBN: 9783733509477
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Erin Doom

Falling Like Snow

Die neue große Enemies-to-Lovers-Romance der Autorin von "The Tearsmith"
Barbara Neeb (Übersetzer), Katharina Schmidt (Übersetzer), Christina Neiske (Übersetzer)

Nach dem Netflix-Erfolg: Die neue unwiderstehliche Enemies-to-Lovers-Romance von Erin Doom

Ein Herz, so weiß wie Schnee. Eine Liebe, die wütet wie ein Schneesturm. Ein Geheimnis, das über den Tod hinaus gehütet werden muss.

Ivy wächst in der unberührten Weite Kanadas auf. Nichts liebt sie mehr als die Stille, die sich über die zugefrorenen Seen und Wälder legt, wenn der Schnee fällt. Doch als Ivys Vater stirbt und damit ihre ganze Familie, muss sie ihre Herzenslandschaft hinter sich lassen. Ihr Patenonkel John und sein Sohn Mason sind bereit, sie in ihrem Zuhause an der Küste Kaliforniens aufzunehmen. Und so versucht Ivy, sich in den rauschenden Wellen ihres neuen Lebens über Wasser zu halten. Doch während die wunderschönen, aber eiskalten Augen ihres Stiefbruders sie um den Schlaf bringen, nimmt ein gefährliches Geheimnis aus der Vergangenheit Ivys Spur auf.

Der zweite Bestseller vom italienischen Phänomen Erin Doom – der Autorin der Romanvorlage für den Netflix-Erfolg „The Tearsmith“. Eine neue unmögliche Liebe, aufwühlende Geheimnisse und eine unwiderstehliche Enemies-to-Lovers-Romance.

Ein Must-have für alle Romance-Fans: In wunderschöner, hochwertiger Ausstattung mit farbigem Buchschnitt in limitierter Erstauflage und farbigen Innenklappen. 

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.10.2025

Sanft. Melancholisch. Gefühlvoll.

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Autorin: Erin Doom
Verlag: FISCHER Sauerländer
Genre: YA Romance / Coming of Age
Bewertung: 3,5/5 Sternen
Perspektive: Dual PoV
Band: Einzelband
Übersetzung: Ingrid Ickler

Darum geht's:
Nach dem Tod ihres ...

Autorin: Erin Doom
Verlag: FISCHER Sauerländer
Genre: YA Romance / Coming of Age
Bewertung: 3,5/5 Sternen
Perspektive: Dual PoV
Band: Einzelband
Übersetzung: Ingrid Ickler

Darum geht's:
Nach dem Tod ihres Vaters wird Ivy aus der kanadischen Wildnis in ein völlig neues Leben an die sonnige Küste Kaliforniens geworfen. In ein Haus, das sich alles andere als nach Zuhause anfühlt. Zwischen Meeresrauschen, Schmerz und Geheimnissen prallen zwei Welten aufeinander: ihre und die von Mason, dem Jungen mit der kalten Mauer ums Herz.

Was mir gefallen hat:

Atmosphäre
Erin Doom schafft es wie kaum eine andere, eine Geschichte gleichzeitig sanft und rau wirken zu lassen. Die winterliche Kälte, die Ivy in sich trägt, steht im wunderschönen Kontrast zu den kalifornischen Sonnenstrahlen. Genau in diesem Spannungsfeld entsteht eine ganz eigene, melancholisch-warme Stimmung, die mich wirklich berührt hat.
Charaktere:
Ivy ist ein stiller Wirbelsturm – verletzlich, aber stark in ihrer Zerbrechlichkeit. Mason dagegen hat mich mit seiner distanzierten, aber schleichend weichen Art überrascht. Beide sind keine einfachen Figuren, aber gerade das macht ihre Dynamik glaubwürdig und echt.

Was mir weniger gefallen hat :
Nebenthemen
Manchmal hat mich das kryptografische Thema ein kleines bisschen aus der Story gerissen, weil es für die eigentliche Liebesgeschichte zwischen Ivy und Mason gar nicht nötig gewesen wäre.

Fazit:
Falling like Snow ist eine zarte, gefühlvolle Geschichte, die sich Zeit nimmt ( manchmal vielleicht ein bisschen zu sehr), aber genau dadurch entfaltet sie ihre ruhige Magie. Manche Themen, wie das ganze kryptografische Element und die vielen Nebenstränge, hätten für mich gar nicht sein müssen. Die Geschichte zwischen Ivy und Mason trägt nämlich ganz allein schon genug Gefühl und Bedeutung. Kein Buch, das laut ist, sondern eines, das sich leise ins Herz schleicht und dort eine Weile bleibt

Empfehlung für:
Wenn du sanfte Slow-Burn-Romances, feinfühlige Coming-of-Age-Geschichten und emotionale Neuanfänge mit poetischem Schreibstil liebst, dann ist Falling like Snow genau dein Buch.

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Veröffentlicht am 30.11.2025

Schön für Zwischendurch

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Ivy wächst in der unberührten Weite Kanadas auf. Doch als ihr Vater stirbt, muss sie ihre Heimat verlassen und zu ihrem Patenonkel John und seinem Sohn Mason nach Kalifornien ziehen. Mason macht es ihr ...

Ivy wächst in der unberührten Weite Kanadas auf. Doch als ihr Vater stirbt, muss sie ihre Heimat verlassen und zu ihrem Patenonkel John und seinem Sohn Mason nach Kalifornien ziehen. Mason macht es ihr nicht leicht und ein Geheimnis aus der Vergangenheit holt Ivy ein. Wo ist ihre Heimat?

Die Idee der Story hat mir gut gefallen und Ivy als Charakter war sehr sympathisch und vielschichtig. Man konnte ihre Trauer über den Verlust ihres Vaters spüren. Noch dazu die Tatsache, dass sie sich auf einmal in Kalifornien zurechtfinden muss und ihr Empfang nicht nur positiv war. Mit der Zeit findet sie Menschen, die sie als Menschen sehen, mit denen sie Spaß hat und auch wenn Mason sie weiterhin mies behandelt, findet sie sich etwas ein.
Mason ist dem ersten Anschein nach ein ekelhafter Idiot, doch natürlich steckt viel mehr hinter seinem Verhalten.

In dieser Story findet man atmosphärische Landschaften, egal ob Kalifornien mit seinem Meer oder Kanada mit seinen Weiten, den Wäldern und der Stille. Es gibt eine Liebesgeschichte, die sehr vorhersehbar ist, aber dennoch gut unterhält und zusätzlich findet man noch ein Geheimnis aus Ivys Vergangenheit, dass für Action sorgt. Zu Beginn gab es für mich ein paar Längen, da sich lange nicht viel ändert zwischen Mason und Ivy und es sich ein bisschen wie Kaugummi zog. Mason war sehr lange der Ekel, der Ivy immer wieder schlecht behandelte.
Im Laufe der Geschichte gab es Antworten auf Fragen, die dann auch zum besseren Verständnis beigetragen haben. Manche Interaktionen konnte man dann deutlich besser zu fassen bekommen.

Die Gefühle waren authentisch und ans Alter der Protagonisten angepasst, die Unsicherheiten, die man bei einer ersten Liebe empfindet, die Spannung, wie weit man gehen kann und die zarte Bande, die langsam entsteht.

Ich fand die Beziehung zu John wunderschön. Diese Verbindung war in diesem Buch etwas ganz Besonderes für mich.

Die spannungsgeladenen Szenen waren ok, wenn auch etwas komisch, ich sag nur Zahnstocher, und sie haben zwar das Buch gut gefüllt, aber insgesamt finde ich, dass dem Buch weniger Seiten und weniger verschiedene Inhalte gut getan hätten, dafür diese mit etwas mehr Tiefe.

Sehr vorhersehbare Story, die perfekt für Zwischendurch ist. Für mich kein Highlight, aber unterhaltsam und schön.

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Veröffentlicht am 28.11.2025

Puderzucker oder Schneesturm?

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Heute nehme ich euch mit in die Welt von Erin Doom und ihrem New-Adult-Roman Falling like Snow. Ehrlich gesagt, bin ich mit meinen 46 Jahren vielleicht nicht mehr die primäre Zielgruppe für Highschool-Dramen, ...

Heute nehme ich euch mit in die Welt von Erin Doom und ihrem New-Adult-Roman Falling like Snow. Ehrlich gesagt, bin ich mit meinen 46 Jahren vielleicht nicht mehr die primäre Zielgruppe für Highschool-Dramen, aber hey, ein gutes Buch hat kein Alter!
​Die Atmosphäre:
​Der Einstieg hat mich sofort abgeholt. Die Autorin hat ein Händchen dafür, Stimmungen zu kreieren, die man fast riechen kann. Der Kontrast zwischen Ivys verlorener Heimat Kanada – der Stille der zugefrorenen Seen – und dem neuen, rauschenden Leben an der kalifornischen Küste ist atmosphärisch grandios. Ivys Trauer um den Verlust ihrer Familie ist greifbar, und dieser melancholisch-warme Spannungsbogen zwischen Kälte und Sonne ist definitiv die größte Stärke des Buches.
​Die Metapher der Schneeglöckchen als Symbol für Hoffnung und Neuanfang? Wunderschön und feinfühlig durch die gesamte Handlung gezogen. Ein echter Pluspunkt.
​Die Protagonisten:
​Ivy: Ich war ihr sofort verfallen! Sie ist ein stiller Wirbelsturm, stark in ihrer Zerbrechlichkeit. Sie trägt die ganze Geschichte, und ihre Authentizität macht die vorhersehbaren Elemente wett.
​Mason: Ah, dieser „Bookboyfriend“... Hier musste die 46-jährige Pragmatikerin in mir tief durchatmen. Seine ständige Abweisung und sein miserables Verhalten Ivy gegenüber waren anstrengend und nur schwer nachzuvollziehen. Die Slow-Burn-Romance war hier fast schon eine No-Burn-Romance, weil sich mein Leserinnenherz schon früh verschlossen hatte, bevor die beiden überhaupt mal vernünftig miteinander reden konnten. Schade, da wurde viel Potenzial verschenkt.
​Das Drama:
​Und hier kommen wir zum Punkt, der mich als reifere Leserin ein bisschen gestört hat. Die Story beginnt mit Crime-Elementen und emotionalem Tiefgang, verliert sich aber gegen Ende in einer Überfülle an Ereignissen. Es fühlte sich an, als hätte man alle Register gezogen und sämtliche Nebenhandlungen in die letzten Kapitel gepresst.
​Ganz ehrlich, manchmal hatte ich das Gefühl, ich wäre in einer besonders düsteren, überdramatischen Folge von Élite gelandet – reich, viele Geheimnisse, alles ein bisschen gewollt literarisch und übertrieben. Auch das ganze kryptografische Nebenthema? Für mich hätte das die Liebesgeschichte nur unnötig verkompliziert. Die sanfte Geschichte zwischen Ivy und Mason trägt sich auch ohne diesen "Zusatz-Ballast".
​Mein Fazit:
​Falling like Snow hat eine wunderschöne Seele, starke emotionale Ansätze und einen wirklich poetischen Schreibstil, der Gänsehautmomente schafft. Man nimmt aus der Geschichte etwas mit; sie ist keineswegs nur einfache Unterhaltung.
​Die Autorin hat Talent, aber für mich hat sich die Geschichte manchmal in ihrem eigenen Melodrama verheddert. Ich bin vielleicht einfach ein kleines bisschen zu alt für diese Art von Highschool-Drama. Aber für die Zielgruppe, die feinfühlige Coming-of-Age-Geschichten und zarte Neuanfänge liebt, die sich leise ins Herz schleichen, ist dieses Buch eine klare Empfehlung!
​Die Frage am Ende: Waren es Schneeglöckchen der Hoffnung? Absolut. Gab es auch einen Sturm aus übertriebener Dramatik? Leider ja.

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Veröffentlicht am 08.11.2025

Total anders als erwartet

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"”Falling like snow” von Erin Doom wird als Enemie-to-Lovers Romance beworben.


Wenn man das Buch jetzt auf gängigen Internetseiten bestellen will, wird tatsächlich schon ein anderer Klappentext angezeigt, ...

"”Falling like snow” von Erin Doom wird als Enemie-to-Lovers Romance beworben.


Wenn man das Buch jetzt auf gängigen Internetseiten bestellen will, wird tatsächlich schon ein anderer Klappentext angezeigt, als den, den dieses Buch hat.

Laut Klappentext habe ich nämlich einfach eine Stiefgeschwister-Romance erwartet, da Ivy's Vater gestorben ist und sie von Kanada nach Kalifornien ziehen muss und dort auf Mason trifft, der seine Abneigung ihr gegenüber nicht verbergen kann.

Tatsächlich ist Mason aber gar nicht ihr Stiefbruder, sondern der Sohn ihres Patenonkels.

Dies wurde, wie gesagt, jetzt schon beim Online Klappentext geändert; ich hatte aufgrund des “alten” Klappentextes aber erstmal eine andere Story erwartet.


Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive, nur aus Ivys Sicht erzählt.


Es ist allerdings kein reines Romance-Buch, es wurde nämlich noch eine Nebenstory eingebaut, die mit Ivy’s Vater zu tun hat.

Das Buch hat ja für ein Jugend- und Romance-Buch relativ viele Seiten.

Am Anfang hat es sich für mich leider sehr gezogen und ich war froh, das Buch nicht alleine, sondern im Buddyread zu lesen.

Es gab mittendrin dann aber knapp 100 Seiten, die meine Meinung komplett geändert hatten.

Den Abschnitt fand ich ultra spannend und habe ihn total gerne gelesen.

Generell muss ich, trotz des interessanten, spannenden Abschnitts sagen, dass ich diese Nebenstory um Ivy’s Dad nicht wirklich gebraucht hätte.

Ich lese ja eigentlich nur Liebesromane und hatte hier halt einfach mit einer süßen Lovestory (mit dem Stepbrother Trope) gerechnet.

Da dies hier halt nicht der Fall war, lässt mich das Buch irgendwie zwiegespalten zurück.

Es gab halt Stellen, die mich wirklich catchen konnten, aber dann halt auch viele, die es nicht konnten.

Zudem fand ich den Schreibstil teilweise zu poetisch, zu melancholisch, zu übertrieben.

Und immer wenn es meiner Meinung nach interessant wurde, war das Kapitel zu Ende und es ging im nächsten Kapitel einfach mit etwas anderem weiter, sodass für mich die interessanten Dinge leider nicht wirklich auserzählt waren.


Schon lange hat mich kein Buch mehr so zwiegespalten zurückgelassen.

Stellenweise konnte es mich, wie gesagt, zwar catchen und ich fand es interessant zu lesen, wohingegen andere Bereiche mich gar nicht catchen konnten.

Auch die Lovestory konnte ich leider nicht wirklich fühlen.


Insofern war dieses Buch leider definitiv anders als erwartet, aber vielleicht bin ich auch einfach mit falschen Erwartungen an dieses Buch ran gegangen.

Bildet euch gerne eine eigene Meinung ;)

Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt was aber keinen Einfluss auf meine Bewertung hatte

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Veröffentlicht am 30.10.2025

Manchmal ist weniger mehr

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Wohlbehütet wächst Ivy in den Wäldern Kanadas auf. Doch als ihr Vater stirbt, ist nichts mehr wie es war und sie muss ihre Heimat verlassen, um zu ihrem Patenonkel nach Kalifornien zu ziehen. Von Trauer ...

Wohlbehütet wächst Ivy in den Wäldern Kanadas auf. Doch als ihr Vater stirbt, ist nichts mehr wie es war und sie muss ihre Heimat verlassen, um zu ihrem Patenonkel nach Kalifornien zu ziehen. Von Trauer geplagt, versucht sie sich ein neues Leben in den USA aufzubauen, doch Mason, Johns Sohn, macht es ihr alles andere als leicht. Und dann gibt es da auch noch ein Geheimnis rund um Ivys Vater, dass langsam an die Oberfläche drängt.

Die Grundidee zu der Geschichte hat mir gut gefallen, doch leider hat die Autorin hier einfach zu viel gewollt. Der Schreibstil ist locker leicht, genau richtig für ein Jugendbuch, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Auch die Charaktere sind gut gezeichnet und man merkt ihnen ihre jugendliche Unsicherheit sehr gut an. Jedoch gab es - in meinen Augen - einfach zu viele dramatische Nebenschauplätze, die es absolut nicht benötigt hätte. Auch das Geheimnis rund um Ivys Vater hätte es für mich nicht benötigt. Dennoch hat es mir gut gefallen mitzuerleben, wie Ivy in ihrer neuen Heimat Kaliforniens versucht Fuß zu fassen und neue Freundschaften zu schließen. Dies hätte gerne auch noch etwas mehr ausgebaut werden können. Aber dennoch eine nette Jugendgeschichte für Zwischendurch.

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