Cover-Bild Ready Player One

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Tor
  • Themenbereich: Belletristik - SciFi: Nahe Zukunft
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Science Fiction
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 22.02.2018
  • ISBN: 9783596702428
Ernest Cline

Ready Player One

Filmausgabe
Hannes Riffel (Übersetzer), Sara Riffel (Übersetzer)

Ernest Clines Bestseller »Ready Player One« ist DER Science-Fiction-Roman zur Virtual-Reality-Revolution und Vorlage für den großen Kinoblockbuster von Steven Spielberg.
Im Jahr 2045 ist die Welt ein hässlicher Ort: Die Erdölvorräte sind aufgebraucht, ein Großteil der Bevölkerung lebt in Armut. Einziger Lichtblick ist die OASIS, eine virtuelle Ersatzwelt, in der man leben, arbeiten, zur Schule gehen und spielen kann. Die OASIS ist ein ganzes Universum, es gibt Tausende von Welten, von denen jede ebenso einzigartig wie phantasievoll ist. Und sie hat ein Geheimnis.
Der exzentrische Schöpfer der OASIS hat tief im virtuellen Code einen Schatz vergraben, und wer ihn findet, wird seinen gesamten Besitz erben – zweihundertvierzig Milliarden Dollar. Eine Reihe von Rätseln weist den Weg, doch der Haken ist: Niemand weiß, wo die Fährte beginnt. Bis Wade Watts, ein ganz normaler Junge, der am Stadtrand von Oklahoma City in einem Wohnwagen lebt, den ersten wirklich brauchbaren Hinweis findet. Die Jagd ist eröffnet ...
»›Ready Player One‹ ist absolut fantastisch – ein großer Spaß für den Geek in mir. Ich hatte das Gefühl, als sei das Buch nur für mich geschrieben worden.« Patrick Rothfuss

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.04.2021

Ich wurde völlig in den Bann gezogen ...

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Vorausschicken möchte ich dass ich kein "Gamer" bin aber in meiner Jugend - in den 80er Jahren - sehr wohl auch etliche Adventures gespielt habe aber nie eines beenden konnte ... trotzdem oder vielleicht ...

Vorausschicken möchte ich dass ich kein "Gamer" bin aber in meiner Jugend - in den 80er Jahren - sehr wohl auch etliche Adventures gespielt habe aber nie eines beenden konnte ... trotzdem oder vielleicht sogar gerade deshalb hat mich das Buch so gepackt und gefesselt und völlig in die OASIS hineingezogen

Sehr gut fand ich aber auch das Setting außerhalb dieser virtuellen Welt und sehr bedrückend die Beschreibung von Isolation und völliger Aufgabe des "normalen" Lebens was aber leider auch in unserer heutigen Zeit wo die Welt ja noch halbwegs in Ordnung ist immer öfter vorkommt

Als mein persönlicher Zusatzbonus ist natürlich der Hype um die 80er Jahre zu erwähnen - mein Jahrzehnt - meine Jugend / Teenager Zeit - da kamen so viele Erinnerungen ans Licht - egal ob Lieder, Videospiele, Serien, Filme und und und ... ach wie schön

Von mir gibt´s auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.08.2019

Ready Player One

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Ich bin aufgrund des Filmtrailers auf dieses Buch aufmerksam geworden. Im Trailer sieht man jede Menge Figuren aus den 80er Jahren in einer virtuellen Welt gegeneinander ein Rennen fahren. Der Film ist ...

Ich bin aufgrund des Filmtrailers auf dieses Buch aufmerksam geworden. Im Trailer sieht man jede Menge Figuren aus den 80er Jahren in einer virtuellen Welt gegeneinander ein Rennen fahren. Der Film ist von Steven Spielberg, was für mich oft als Argument reicht. Gerade, wenn der Meister das allererste Mal seit Jahren wieder etwas im Science-Fiction-Bereich macht, werde ich aufmerksam. So kam ich auf die Idee, mir das Hörbuch für meine doch relativ langen Fahrten zwischen zuhause und der Arbeit zu besorgen.

Die Welt ist 2044, also in ca. 25 Jahren einfach nur noch ein überbevölkertes Drecksloch mit viel zu vielen Menschen und viel zu wenig Energieressourcen. Alles, was wir alle mal schön fanden, wurde durch Kriege und Ausbeutung zerstört und unser technologischer Fortschritt hat als Ergebnis, dass wir uns in eine VR-Welt einloggen, weil die echte Welt einfach zu beschissen geworden ist. Im Jahr 2044 ist es normal, sich seine Laserbrille aufzusetzen und in die global vernetzte Welt OASIS einzutauchen. In der Oasis können wir spielen, wir können jemand ganz anderes sein, wir können dort sogar arbeiten und zur Schule gehen. Die OASIS ist die Welt, die wir gerne hätten.

Der Gründer und Hauptentwickler der Softwarefirma hinter OASIS, James Halliday stirbt aufgrund eines Krebsleidens. Sein Vermögen, 240 Milliarden Dollar und eine Beteiligung an der Softwarefirma, soll derjenige bekommen, der ein sogenanntes Easter Egg im VR-Spiel OASIS findet. Das Egg findet man aber nicht nur durch Suchen, sondern man muss viele vertrackte Rätsel lösen und richtig gut in den Computerspielen der 80er Jahre sein (Pacman, Joust, Donkey Kong), um überhaupt den ersten Hinweis zu erhalten. 5 Jahre nach dem Tod von Halliday hat noch keiner das allererste Rätsel gelöst. Doch irgendwie kommt Wade Watts durch Recherche im Bereich Pen-and-Paper-Rollenspiel auf die erste Lösung und jeder weiß nun, dass das Easter Egg echt sein muss und jeder will das Geld. Unternehmen wollen die OASIS-Firma und schrecken auch vor Mord nicht zurück.

Das ist die Ausgangssituation: Wade ist ein Nerd, der im Grunde immer in der OASIS rumhängt, und dort auch die Schule besucht. Er ist ein Fan von Halliday und kennt alle 80er Jahre Remineszenzen und streitet sich mit seinen Kumpels auch darüber, ob die Ewoks als TV-Film nun großartig oder absoluter Schrott war. Er nutzt auch gerne Zitate aus Ghostbusters oder erwähnt nebenbei, dass er aus Spaß für den Atari 2600 ein kleines Spiel programmiert hat.

Für mich, der in den 80ern groß geworden ist, ist dieses Buch eine gigantische Liebeserklärung an diese Zeit. Ich lese/höre so viele Passagen, bei denen ich mir denke, dass ich das genau so in Highlander gehört habe oder die Figuren sprechen über L33t Sp3ak (Leetspeek) und das Fidonet. In Streits wird darüber sinniert, ob Richard Donner neben Lethal Weapon und „halloooo, Goonies?“ auch Scheissfilme gedreht hat. Das gilt auch für Steven Spielberg, bei dem sich die Protagonisten darüber auskotzen, dass Indiana Jones 4 gar nicht nötig gewesen wäre.

Purer Nerdporn also.

Dennoch versteckt sich hier nicht nur eine Ansammlung von Hipster-Zitaten. Die Geschichte von Wade ist spannend erzählt. Wie er die Rätsel löst, wie er mystischen halbtoten Zauberern gegenüber steht und wie das Medien-Konglomerat ihn erpresst und in der „wirklichen Welt“ jagt, bedroht und sogar den Tod vieler Menschen einfach so hin nimmt, lässt einen das Buch nicht weglegen. Die Figuren sind dabei wirklich liebevoll gezeichnet. Wade Watts heißt Wade Watts, weil sein Vater ein Comicbuch-Fan war, der Peter Parker verehrte. Gedisst wird in VR-Kellerräumen, bei denen man sich zum Wortgefecht trifft und über verschollene E.T.-Caddys unterhält.

Ich bin jedenfalls extrem begeistert.

Veröffentlicht am 01.11.2018

Gelungenes Sci-Fi Abenteuer

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Die Welt ist ein hässlicher Ort geworden im Jahr 2045. Es gibt kein Erdöl mehr und die Bevölkerung lebt in großer Armut. Deswegen begeben sich die Menschen in eine Art Ersatzwelt, die sich OASIS nennt. ...

Die Welt ist ein hässlicher Ort geworden im Jahr 2045. Es gibt kein Erdöl mehr und die Bevölkerung lebt in großer Armut. Deswegen begeben sich die Menschen in eine Art Ersatzwelt, die sich OASIS nennt. Dort kann man leben, arbeiten zur Schule gehen und spielen. Die OASIS bildet ein ganzes Universum mit Tausenden von Welten und sie hat ein großes Geheimnis.

Der Erfinder der OASIS hat tief im virtuellen Code einen Schatz versteckt, und wer ihn findet, wird seinen gesamten Besitz erben und der hat es in sich. Nämlich zweihundertvierzig Milliarden Dollar! Das Problem an der Sache ist, dass man eine Reihe von Rätseln lösen muss um den Weg zu finden und keiner weiß, wo die Fährte beginnt. Bis ein ganz normaler Junge,namens Wade Watts, den ersten wirklich brauchbaren Hinweis findet. Die Jagd auf das Erbe ist eröffnet.

Das Cover entspricht dem Kinoplakat, da es die Filmausgabe ist und gefällt mir gut.

Der Schreibstil des Autors liest sich flüssig und leicht, daher habe ich mich relativ leicht in der Geschichte zurecht gefunden. Auch die Idee dieser Geschichte konnte mich voll und ganz überzeugen. Ich war regelrecht gebannt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Deswegen hat dieses Buch volle 5 Sterne verdient.

Veröffentlicht am 09.04.2018

Mein Jahreshighlight 2018!

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"Eine neue Zeit war angebrochen – ein Zeit, in der die meisten Menschen ihre komplette Freizeit in einem Videospiel verbrachten."

Klappentext

Im Jahr 2044 hat die reale Welt für Wade Watts nicht mehr ...

"Eine neue Zeit war angebrochen – ein Zeit, in der die meisten Menschen ihre komplette Freizeit in einem Videospiel verbrachten."

Klappentext

Im Jahr 2044 hat die reale Welt für Wade Watts nicht mehr viel zu bieten. Daher flieht er - wie die meisten Menschen - in das virtuelle Utopia von OASIS. Hier kann man leben, spielen und sich verlieben, ohne von der bedrückenden Realität abgelenkt zu werden. Da entdeckt Wade in einem Online-Game den ersten Hinweis auf einen unsagbar wertvollen Schatz, den der verstorbene Schöpfer von OASIS in seiner Cyber-Welt versteckt hat. Plötzlich ist Wade eine Berühmtheit, aber er gerät auch in das Visier eines Killerkommandos - in OASIS und in der Realität. Wade weiß, dass er diese mörderische Hetzjagd nur überleben kann, wenn er das Spiel bis zu seinem ungewissen Ende spielt...

Erster Satz

Jeder in meinem Alter erinnert sich daran, wo er war und was er gerade getan hat, als er zum ersten Mal von dem Wettbewerb hörte.

Meinung

Ready Player One stand länger als ein Jahr ungelesen in meinem Bücherregal. Es wurde mir von einem Kumpel empfohlen, der sehr davon geschwärmt hatte und auch meinte, dass es was für mich ist, da ich ebenfalls Online-Spiele vor Jahren gezockt habe und auch Science-Fiction mag. So stand es nun in meinem Bücherregal und begann zu verstauben, bis der Filmstart näher rückte und ich mir gesagt habe: Stef, du musst dieses Buch lesen, bevor du ins Kino gehst. Gesagt, getan. Ich bin ehrlich zu euch: Ready Player One ist zu meinem Jahreshighlight 2018 aufgestiegen.

Die Welt liegt in Trümmern, die Wirtschaft ist zusammen gebrochen, die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer, sodass die Menschen in die virtuelle Welt OASIS flüchten. Eine Welt, wo alles möglich ist und die Menschen die Sorgen der Realität vergessen können. Wade ist der Hauptprotagonist des Romans und erzählt uns, wie sein Leben in der Realität und in der OASIS abläuft. Doch man erfährt nicht nur viel von ihm, sondern auch von dem Schöpfer der OASIS, James Halliday, dessen Erbe und Faszination zu den 80er Jahren. Das Buch spielt 2044/2045, findet jedoch immer wieder Parallelen zurück in die Vergangenheit der 80er Jahre, was sich durch das komplette Buch durchzieht. Hinzu kommt die virtuelle Welt und das Fantastische sowie Galaktische, durch die Wade mit seiner Figur Parzival zieht, gegen Monster kämpft und Rätsel löst oder einfach nur Shoppen geht oder Musik hört. Spielekonsolen wie Atari, Filme wie WarGames, Lieder wie Dead Man's Party, Spiele wie Dungeons & Dragons – das alles und noch mehr findet Erwähnung. Ich bin weder in den 80er Jahren geboren noch kannte ich alles, was in dem Buch erwähnt wurde, doch die Idee, die Handlung aus dem Jahr 2044 mit den 80er Jahren zu verbinden, ist dem Autoren einfach grandios gelungen. Alles, was ich daraufhin recherchiert hatte, stimmte überein und das machte die Geschichte unglaublich echt. Es war Erinnerung und Zukunft zugleich.

Wade ist der typische Computer-Freak, der die meiste Zeit vor seiner Konsole hockt und durch die OASIS zieht. Auch er hat es sich zur Aufgabe gemacht, dass sog. "Easter Egg" zu finden, das Erbe des James Halliday. Seine Gedanken, der trockene Humor, aber auch der typische Charakter eines Jungen von Nebenan lesen sich gut und verständlich und seinem Alter entsprechend. Auch, wie er den Wettkampf angeht und sich schließlich auf den Weg macht, wird sehr spannend erzählt. Interessant waren aber auch die Dialoge und Interaktionen zwischen ihm und seinen Online-Freunden sowie die Kontakte zu den anderen Jägern, die ebenfalls auf der Suche nach dem "Easter Egg" sind. Auch, wenn sich vieles in der virtuellen Welt abspielt, konnte ich mich ohne Probleme in die Geschehnisse hineinversetzen. Es fielen zwar sehr oft technische Begriffe, die auch ich nicht wusste, doch meistens wurden sie erklärt oder man konnte sie sich aus dem Kontext erschließen. Auch Gefühle kommen nicht zu kurz, doch der Fokus ist und bleibt die Suche nach dem "Easter Egg".

Ich bin einfach nur begeistert von diesem Roman, weil es mich von Anfang an mitgezogen hat. Auch wenn ich die alten Computerspiele nicht kenne, hat es mir unglaublich Spaß gemacht, mit Wade diese Spiele zu spielen. Es war spannend bis zum Ende und es gab so viele Wendungen, die ich nicht erwartet habe. Einfach nur genial!

Wer Fan von Science-Fiction ist, Online-Spiele mag oder selbst früher an Spielautomaten gespielt hat, in den 80er Jahren aufgewachsen oder von den 80er Jahren fasziniert ist und Lust auf eine sehr abwechslungsreiche, imposante. fantastische Utopie hat, ist hier genau richtig!

Spannend ist übrigens auch der Gedanke, wie es wohl 2044 tatsächlich auf unsere Erde aussehen wird? Wir sprechen uns in 26 Jahren wieder!

Fazit

Grandioser Roman aus dem Science-Fiction-Genre, der die 80er Jahre und ein virtuelle Welt miteinander verknüpft. Spannend und überraschend, eines meiner absoluten Highlights dieses Jahr!

Veröffentlicht am 26.03.2018

Mein Fazit zu Ready Player One

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Ernest Cline hat mit „Ready Player One“ ein Buch geschrieben was im groben einem Gamer Buch wirklich alle Ehre macht. Wir haben viele „Easter Eggs“ die wir lesen können und viele Games an die wir uns zurück ...

Ernest Cline hat mit „Ready Player One“ ein Buch geschrieben was im groben einem Gamer Buch wirklich alle Ehre macht. Wir haben viele „Easter Eggs“ die wir lesen können und viele Games an die wir uns zurück erinnern können. Auch als „Non Gamer“ oder „Casual Gamer“ wird das Buch eine menge bereit halten. Die Begriffe werden erklärt und wir finden uns fast in einem Spiel wieder als zu lesen, das Gefühl hatte ich zumindest.

Einige (aber gott sei Dank wenige) Klischees bringt das Buch auch mit sich aber auf denen wird nicht ewig lang und breit rumgeritten, sondern sie werden wirklich nur angeschnitten.
Die Charaktere haben mein Interesse geweckt auch wenn sie (bis vielleicht auf Wade) für mich nicht vollständig ausgebaut waren. Gerade hinsichtlich Aetch oder auch Art3mis haben mir einige Details gefehlt, wie zum Beispiel sich die Flucht von Art3mis gestaltet hat, oder auch wo die Freundin von Aetch ist.

Es kommt bald der Film (von Steven Spielberg!) in die Kinos und wenn der nur halb so gut wird wie das Buch, können wir ein großen Schritt Richtung „Game Verfilungen“ erwarten auch wenn es um ein Buch geht.

Von mir bekommt "Ready Player One" von Ernest Cline

4.7/5 Sternen!

Für eine ausführlichere Rezension, besucht mich gern auf meinem Blog :)

http://calipa.de/2018/03/25/ready-player-one-buchrezension/