Cover-Bild The Morrisey Mysteries 1. Ein Mord in 3B
Band 1 der Reihe "The Morrisey Mysteries"
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15,00
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  • Verlag: Verlag Friedrich Oetinger GmbH
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Cosy Mystery
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 09.10.2025
  • ISBN: 9783969760932
Eryn Scott

The Morrisey Mysteries 1. Ein Mord in 3B

Moon Notes (Herausgeber), Janika Krichtel (Übersetzer)

Ein Haus voller Geheimnisse – und Geister mit Charme.

Als Meg Dawson nach einer gescheiterten Karriere ins charmante und etwas verrückte Morrisey-Gebäude in Seattle zurückkehrt, hofft sie auf Ruhe und Normalität – und vielleicht auf eine Chance mit Laurie, ihrem süßen Nachbarn. Stattdessen findet sie eine Leiche – und muss sich eingestehen, dass ihr Zuhause mehr Geheimnisse verbirgt als gedacht. Zum Glück hat Meg eine besondere Gabe: Sie kann mit Geistern sprechen. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Ripley (die zufällig ein Geist ist) macht sie sich daran, das Rätsel zu lösen – und findet dabei einiges über die skurrilen Morrisey-Bewohner heraus ...

The Morrisey Mysteries 1. Ein Mord in 3B: Cozy Crime und Geister in der Nachbarschaft.

  • Spannung zum Wohlfühlen: Hobby-Detektivin Meg stößt auf einen mysteriösen Mordfall in ihrem Zuhause.
  • She Falls First: Inmitten der Ermittlungen wartet eine cozy Romance mit herzerwärmenden Charakteren.
  • Paranormal Mysteries: Perfekt für Fans von Geistergeschichten und einem guten cozy Krimi.
  • Durch BookTok beliebt: Mit den bekannten Tropes Friends to Lovers und Found Family.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.12.2025

Ein geheimnisvoller Mord

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Nachdem Meg mehrere Jahre in New York gelebt hat, kehrt sie nun zurück in ihr Zuhause, dem Morrisey-Gebäude.
Die Leute die dort wohnen sind für Meg nicht nur Nachbarn, sie sind Teil ihrer Familie. Viele ...

Nachdem Meg mehrere Jahre in New York gelebt hat, kehrt sie nun zurück in ihr Zuhause, dem Morrisey-Gebäude.
Die Leute die dort wohnen sind für Meg nicht nur Nachbarn, sie sind Teil ihrer Familie. Viele der Bewohner haben Meg aufwachsen sehen und sie liegt ihnen sehr am Herzen.
Insgesamt war das enge Miteinander sofort greifbar.
Daher war es umso schockierender, als dort plötzlich ein Mord stattgefunden hat.

Mr Miller, einer der wenigen zurückgezogenen Mitbewohner, wurde in seiner Wohnung ermordet und niemand weiß warum oder wen es getan haben könnte.
Niemand hat ihn gekannt und sie haben ihn nie zu Gesicht bekommen.
Für Meg ist sofort klar, sie möchte herausfinden was passiert ist und will den Mord aufklären.
Hilfe bekommt sie von ihrem guten Freund Laurie, den sie gerade erst wieder im Morrisey getroffen hat, und von ihrer besten Freundin Ripley, die zufällig ein Geist ist und sich perfekt als verdeckte Ermittlerin macht.

Megs Gabe Geister sehen zu können ist immer wieder Thema und trotzdem ist es eher eine Tatsache, als das dem näher auf den Grund gegangen wird. Sie konnte es einfach schon immer.
Ripley und sie haben eine familiär, freundschaftliche Beziehung zueinander und beiden zusammen ergeben ein tolles Team.

Megs Ermittlungen waren sehr ereignisreich und es hat viele Wendungen gegeben.
Als dann noch ein zweiter Mordfall hinzukommt, wird alles noch verzwickter.
Manchmal war das fast schon frustrierend, weil es immer wieder andere Hauptverdächtige gab und man irgendwann gar nicht mehr wusste, was man noch glauben kann.
Trotzdem hat mir alles was den Fall (oder die Fälle) betroffen hat sehr gefallen.
Manche "Zufälle" wirkten zwar teilweise etwas erzwungen, aber es wurde immer alles plausibel erklärt und so hat es für mich schlussendlich Sinn ergeben.

Was mich eher gestört hat war Megs Verhalten, sobald es um Laurie ging.
Laurie und sie sind zusammen im Morrisey aufgewachsen und waren lange unzertrennlich.
Jedoch ist Meg auch schon sehr lange in ihn verliebt.
Als sie im Buch zum ersten Mal seit Jahren wieder aufeinandertreffen, sind ihre Gefühle sofort wieder da, auch wenn sie sich nicht traut mit ihm darüber zu reden.
Leider haben ihre Gefühle auch dafür gesorgt, dass sie manchmal viel zu obsessiv ihm gegenüber war.
Sobald er mit einer anderen Frau geredet oder etwas geflirtet hat, war die Frau sofort bei ihr unten durch und sie hat eine übertriebene Eifersucht entwickelt.
In meinen Augen hat das zu ihrem Charakter eigentlich nicht gepasst, deswegen fand ich das ziemlich schade.

Ein Mord in 3B ist erst der erste Band einer mehrteiligen Reihe. Auf englisch gibt es bereits sechs Bände und zumindest der zweite Band, wurde auch schon auf deutsch angekündigt und wird im Februar 2026 erscheinen.
Diesen möchte ich ebenfalls lesen, da die Reihe noch viel Potenzial hat für weitere spannende Geschichten.

Fazit: Ein gelungener Reihenauftakt einer neuen Cozy-Mystery-Reihe, der Lust auf mehr macht.

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Veröffentlicht am 26.11.2025

Cozy Crime- ein Mord in 3B

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Das Cover:
Ein klassischer Cozy-Crime-Look, der sofort neugierig macht und perfekt zu dieser Mischung aus gemütlich und mysteriös passt. Es vermittelt genau die Stimmung: ein scheinbar ruhiges Wohnhaus, ...

Das Cover:
Ein klassischer Cozy-Crime-Look, der sofort neugierig macht und perfekt zu dieser Mischung aus gemütlich und mysteriös passt. Es vermittelt genau die Stimmung: ein scheinbar ruhiges Wohnhaus, in dem etwas mehr vorgehr als man sieht.

Meine Meinung:
Geister und Cozy Crime?! Sign me in!
Ein Mord in 3B hat mich direkt abgeholt, weil es genau die Art von Krimi ist, die ich liebe: leicht, spannend, mit einem ganz besonderen Twist.

Im Mittelpunkt steht Meg Dawson, die nach einer beruflichen und persönlichen Bruchlandung zurück ins Morrisey-Gebäude zieht. Eigentlich wollte sie dort einfach nur zur Ruhe kommen und stattdessen stolpert sie in einen Mordfall. Was sie besonders macht: Meg kann Geister sehen und mit ihnen sprechen. Das ist kein übertriebenes Fantasy-Element, sondern wird ruhig, logisch und atmosphärisch eingebaut und verleiht der ganzen Geschichte eine frische Note.

An ihrer Seite steht Ripley, ihre beste Freundin und… ein Geist. Ihre Präsenz bringt Humor, Herz und auch ein paar melancholische Momente rein. Die Dynamik der beiden ist warm, vertraut und trägt einen großen Teil der Geschichte.

Dazu kommt das Morrisey-Gebäude selbst: eine Hausgemeinschaft voller eigenwilliger Figuren, verschlossener Türen und Geheimnisse. Es hat fast etwas von einer eigenen Person. Und genau dieser Mikrokosmos macht die Ermittlungen so interessant. Jeder wirkt nett genug und gleichzeitig könnte jeder etwas verbergen.

Der Krimiplot ist angenehm aufgebaut: Hinweise, falsche Spuren, kleine Offenbarungen. Ich habe mitgerätselt, ohne dass es zu konstruiert wirkt. Gleichzeitig gibt es genug cozy Moments, damit das Buch nie zu schwer wird. Der paranormale Touch fügt sich erstaunlich gut ein und sorgt dafür, dass die Geschichte aus der Masse heraussticht.

Was mir besonders gefallen hat: der leise Spannungsbogen. Kein hektisches Drama, sondern ein stetiges Gefühl, dass im Hintergrund mehr lauert, als Meg zuerst ahnt. Die Balance aus Mystery, Alltag und Übernatürlichem stimmt.

Mein Fazit:
Für mich ein richtig gelungener Auftakt. Warm, atmosphärisch, mit einer Protagonistin, die man gerne begleitet, und einem Setting, das sofort lebendig wirkt. Der Mix aus Cozy Crime und Geisterelementen hat mich überrascht, aber genau dadurch hatte das Buch etwas Eigenes, das hängen bleibt.

Ich gebe vier Sterne und freue mich jetzt schon auf Band zwei. Das Ende macht definitiv Lust auf mehr.

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Veröffentlicht am 19.11.2025

Geisterhaftes Cozy-Crime, das zu unterhalten versteht.

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Erst einmal finde ich die Aufmachung des Taschenbuches sehr gelungen. Mir gefällt es, dass man vorne im Umschlag eine Sicht auf das Gebäude hat und auch das ganz hinten die Bewohner aufgeführt werden, ...

Erst einmal finde ich die Aufmachung des Taschenbuches sehr gelungen. Mir gefällt es, dass man vorne im Umschlag eine Sicht auf das Gebäude hat und auch das ganz hinten die Bewohner aufgeführt werden, hier habe ich immer mal wieder nachgeschaut, was durchaus hilfreich war.
Meg, eine berufene Malerin, kehrt nach Seattle zurück, nachdem ihre künstlerischen Ambitionen nicht von Erfolg gekrönt wurden. Sie übernimmt das Appartement im Morrisey-Gebäude von ihrer Tante, die sie dort aufgezogen hatte. Nach einem Mord in Appartement 3B, dessen Bewohner sehr zurückgezogen lebte, versucht sie unterstützt von ihrer besten Freundin Ripley, einem Geistwesen, welches schon immer an ihrer Seite war, bei der Lösung des Falls zu helfen.
Ein lockerer Schreibstil macht es einem einfach in die Geschichte hineinzukommen. Am Anfang ist noch nicht klar, welche Umstände Meg auf ihrem Lebensweg begleitet haben. Aber das alles erschließt sich nach und nach. Die Bewohner des Hauses rücken auch langsam in den Fokus, wir lernen sie ein wenig kennen und auch die übrigen Geister im Haus, mit denen Meg kommunizieren kann. Die unterschiedlichen Charaktere finde ich gut getroffen und authentisch. Meg war mir gleich sympathisch. Auch Freund Laurie, für den Meg schon seit Kindertagen geschwärmt hatte, engagiert sich bei der Lösung des Kriminalfalls und lässt eine Liebesgeschichte erahnen.
Nicht alles, was in der Geschichte erzählt wurde, hat mich voll überzeugt. Aber das Buch las sich kurzweilig und hat mich unterhalten. Wer Gespenstergeschichten nicht abgeneigt ist und Spaß beim Rätseln hat, findet hier Lektüre für Zwischendurch, in der entspannt zu schmökern ist. Auch einen Folgeband würde ich gerne lesen.

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Veröffentlicht am 19.11.2025

Schöner Auftakt einer unterhaltsamen Cozy-Crime-Reihe mit Geisterelementen

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Im Mittelpunkt der Geschichte steht Meg Dawson, die nach einem gescheiterten Karriereschritt einen Neuanfang in der Stadt, eben sogar im Gebäude ihrer Kindheit wagt. Nur um sich dann kurz darauf mitten ...

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Meg Dawson, die nach einem gescheiterten Karriereschritt einen Neuanfang in der Stadt, eben sogar im Gebäude ihrer Kindheit wagt. Nur um sich dann kurz darauf mitten in einem Mordfall wiederzufinden, in dem sie zusammen mit ihrer Geisterfreundin Ripley zu ermitteln beginnt.

Scott gelingt es, Meg sympathisch, nahbar und humorvoll zu zeichnen und auch ihr Talent Geister sehen und sich mit ihnen unterhalten zu können, schön einzubetten. Die Bewohner der anderen Apartments ( gerade Megs Freund aus Kindheitstagen; Laurie) sorgen für zusätzliche Wärme, aber auch für genügend Chaos, um die Handlung lebendig zu halten.

Der Kriminalfall ist voller Verwicklungen, die stückchenweise ans Licht kommen, nie aber unnötig brutal oder düster, sondern ganz im Stile des Cozy Crime, angenehm zu lesen. Das Buch lebt eher von cleveren Dialogen, Feingefühl für zwischenmenschliche Beziehungen und einer wachsenden Spannung, die bis zum Schluss trägt. Auch wenn ich persönlich zwischendrin die Menge an Verdächtigen, die immer wieder ( teils leider auch etwas "wie aus dem Nichts") neu eingeführt wurden, etwas "over the top" fand. Aber dadurch blieb natürlich die Geschichte auch spannend, weil immer wenn man das Gefühl hatte ganz nah dran zu sein, eben ein neuer Handlungsstrang den Alten überlagerte.

Insgesamt ein gelungener Auftakt, der Lust auf die weiteren Übersetzungen der anderen Fälle macht.

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Veröffentlicht am 16.11.2025

ein toller paranormaler Krimi mit viel Herz und Gefühl

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„Ein Mord in 3B“ ist der erste Band der neuen Cozy Crime Serie „The Morrisey Mysteries“ von Eryn Scott, die endlich ins Deutsche übersetzt wurde.

Das Morrisey-Gebäude beheimatet viele unterschiedliche ...

„Ein Mord in 3B“ ist der erste Band der neuen Cozy Crime Serie „The Morrisey Mysteries“ von Eryn Scott, die endlich ins Deutsche übersetzt wurde.

Das Morrisey-Gebäude beheimatet viele unterschiedliche Bewohner und nach langer Abwesenheit kehrt Meg Dawson zurück nach Seattle. Auch ihr Kindheitsfreund Laurie kehrt zurück ins Morrisey, aber anstatt dass sie ihre Beziehung als Erwachsene erweitern können, finden sie zusammen eine Leiche in der Wohnung 3B. Es gibt einige Unstimmigkeiten bei dem Mord und der Tote Mr. Miller schien noch ein anderes Leben zu führen und hinzukommt, dass niemand diesen Bewohner seit Jahren gesehen hat. Wer könnte ihm also den Tod wünschen?
Meg entschließt sich in diesem Fall zu ermitteln, gerade auch weil dies ihr zu Hause ist. Ihre Gabe Geister zu sehen, hilft ihr bei den Ermittlungen und vor allem ihre Geistfreundin Ripley, die schon seit ihrer Geburt an ihrer Seite ist. Sie finden nach und nach die Puzzleteile, die sie zum lösen des Falls benötigen.

Meg ist eine junge Frau, die ihre Passion der Kunst an den Nagel gehängt hat und deshalb wieder zurück nach Seattle gekommen ist. Sie hat auf ihren Professor gehört, der ihr keine Zukunft in der Kunst prophezeit hat. Zurück im Morrisey will sie sich neu ordnen und Pläne für die Zukunft schmieden. Sie hätte nicht gedacht, wieder auf ihren Kindheitsfreund Laurie zu treffen, der nun erfolgreich in seinem Job ist. Doch sie wirkt eingeschüchtert und kann sich ihm nicht richtig öffnen. Dennoch versucht sie immer wieder seine Aufmerksamkeit zu erlangen und letztendlich ist er bereit und hilft bei den Ermittlungen, so gut er kann und Meg es eben zulässt. Natürlich ermittelt auch die Polizei, die aber hier im Hintergrund bleibt und mit Informationen von Meg arbeitet.

Die Bewohner sind schrullig, liebenswert und eine kleine eingeschworene Einheit, umso mehr ist der Schrecken groß, dass jemand im Haus ermordet wurde und dazu vielleicht sogar von einem anderen Bewohner. Meg findet nicht nur einiges über den Toten heraus und findet potentielle Täter, sondern entdeckt auch ein großes Geheimnis von dem Morrisey Gebäude selbst.

Insgesamt ist „Ein Mord in 3B“ ein toller leichter Krimi mit paranormalen Fantasy-Elementen. Die Beziehung von Meg zu ihrer Geisterfreundin Ripley ist emotional und beide gehören einfach zusammen. Die Serie hat bereits 6 Bände in englischer Originalsprache und der zweite Band „Die geheime Treppe“ erscheint bereits im Januar 2026. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die Fortsetzung. Von mir gibt es eine herzliche Empfehlung für diesen tollen Cosy-Krimi.

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