Cover-Bild Ostseenebel
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Weibliche Ermittler
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 31.03.2023
  • ISBN: 9783751741910
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Eva Almstädt

Ostseenebel

Pia Korittkis achtzehnter Fall | Der neue spannende Ostsee-Krimi der Nr.1-Bestsellerautorin. Kriminalroman
Band 18 der Reihe "Kommissarin Pia Korittki"

Der Ostseeurlaub von Alva Dohrmann findet ein jähes Ende, als sie im Garten ihres Ferienhauses eine Leiche entdeckt. Der Schädel des Mannes wurde eingeschlagen, das Gesicht des Toten wurde post mortem mit Schlamm bedeckt. Es handelt sich um den umstrittenen Bürgermeister des Ortes, der aus verschiedensten Gründen zahlreiche Feinde hatte. Pia Korittki ermittelt gemeinsam mit der örtlichen Polizei. Der Fall nimmt eine überraschende Wendung, als Alva Dohrmann spurlos aus dem Dorfgasthof verschwindet, in dem sie vorübergehend untergebracht wurde. Und dann wird eine weitere Leiche in den Dünen gefunden...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.08.2023

Packend

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Alva Dohrmann findet im Garten ihres Ferienhauses eine Leiche. Wenig später gilt sie selbst als vermisst und es soll auch nicht die einzige Leiche bleiben. Von der Autorin ist man packende Thriller gewohnt ...

Alva Dohrmann findet im Garten ihres Ferienhauses eine Leiche. Wenig später gilt sie selbst als vermisst und es soll auch nicht die einzige Leiche bleiben. Von der Autorin ist man packende Thriller gewohnt und auch bei diesem hier wird man nicht enttäuscht. Die Spannung ist nach wenigen Seiten da und lässt bis zum Ende hin nicht nach. Der Cover passt perfekt und der Schreibstil ist anschaulich und detailliert. Die Figuren sind undurchsichtig und mysteriös. Hier ist Gänsehaut garantiert.

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Veröffentlicht am 19.08.2023

Ein kniffliger Fall, in dem nichts so ist wie es scheint

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Der 18. Fall von Pia gestaltet sich sehr knifflig. Mordermittlungen in einem kleinen Dorf, wo sich jeder kennt und alle schon immer alles innert kurzer Zeit wissen, sind nicht einfach. In Stüvensee mietet ...

Der 18. Fall von Pia gestaltet sich sehr knifflig. Mordermittlungen in einem kleinen Dorf, wo sich jeder kennt und alle schon immer alles innert kurzer Zeit wissen, sind nicht einfach. In Stüvensee mietet Alva das Haus von Linn Aubach. Sie möchte einige ruhige Tage hier verbringen. Doch am Abend fühlt sie sich beobachtet und stellt fest, dass jemand um das Haus schleicht. Hat sie sich das nur eingebildet oder ist dies wirklich so. Alva ist sich überhaupt nicht sicher. Doch als sie am nächsten Morgen Linn’s Fische füttert, entdeckt sie unter einem Busch einen toten Mann. Die kleine Ortspolizei ist nicht in der Lage ausführliche Mordermittlungen durchzuführen und fordert entsprechend Verstärkung an. Pia und ihr Kollege sind schnell vor Ort und schauen sich das ganze an. Der Tote der als Bürgermeister des Ortes identifiziert wird, hatte mehr Feinde im Ort als Freunde. Wahrlich nicht einfach den Täter ausfindig zu machen. Und plötzlich ist da noch eine zweite Leiche und die Zeugin Alva nicht mehr auffindbar. Eine verzwickte Sache, die einiges an Fingerspitzengefühl und Kombinationsvermögen benötigt.

Auch der 18. Fall von Pia Korritki lässt den Leser bis zur letzten Seite nicht los. Ein Krimi der zum Mitraten einlädt und bei dem nichts so ist wie es scheint. Bis zu letzte weiss man nicht so recht, wer hinter allem steckt und ist umso überraschter über die Auflösung. Eva Almstädt weiss, wie der Leser an die Geschichte gefesselt wird und lässt die Spannung nie abklingen. Der Leser scheint selbst mitten im Geschehen zu sein und kann sich die Ortschaft gut bildlich darstellen.

Pia ist immer noch sehr zurückhaltend und lässt sich nicht einfach spontan auf irgendetwas ein. Doch ihren Ermittlerinstinkt trübt dies absolut nicht. Ihre Beziehung zu Marten scheint endlich in geordnete Bahnen zu kommen. Spannend fand ich ihre Entwicklung im Laufe des Buches und sie hat mich am Ende sehr überrascht. Ihr Kollege Broders ist ein sehr eigenwilliger Charakter. Seine Angst vor Hunden und vor allem dem Saber fand ich amüsant. Pia und er harmonieren sehr gut und können sich aufeinander verlassen. Ein perfektes Ermittlerduo.

Ostseenebel hat mich sehr gut unterhalten und ich bin durch die Seiten geflogen. Ein kniffliger Fall, in einem besonderen Umfeld der absolut lesenswert ist.

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Veröffentlicht am 10.04.2023

Spannend, verworren mit vielen unvorhersehbaren Wendungen - Pia Korittki im Hochform

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In ihrem mittlerweile 18. Fall kommt die Lübecker Kriminalhauptkommissarin Pia Korittki mit ihrem Team zunächst nicht so richtig voran - zu vorworren sind die Umstände des Todes des Ortsbürgermeisters ...

In ihrem mittlerweile 18. Fall kommt die Lübecker Kriminalhauptkommissarin Pia Korittki mit ihrem Team zunächst nicht so richtig voran - zu vorworren sind die Umstände des Todes des Ortsbürgermeisters Burkhard Schönfeld. Er wurde im Garten des Privathauses der Anwältin Linn Aubach gefunden, das die Besitzerin jedoch kurz zuvor an Alva Dohrmann vermietet hatte - eine Frau, die eigentlich nur an der Ostsee urlauben wollte. Und nun findet sie nach ihrer ersten Nacht in ihrem Urlaubsdomizil einen Toten mit eingeschlagenem Schädel - und ihr Leben gerät völlig durcheinander. Für Pia Korittki und ihren Partner Broders ergibt sich eine sehr unklare Sachlage, sowie kaum aussagekräftige Hinweise auf den Täter. Die Ermittlungen drohen mehrmals ins Leere zu laufen, aber Pia und ihr Team bleiben dran und kommen der Lösung des Falls immer näher. Dabei ist es für Hauptkommissarin Korittki zeitweise gar nicht so einfach den Fokus zu behalten, denn auch Privat ereignen sich möglicherweise zukunftsweisende Dinge...

Pia Korittki in Höchstform! Die Autorin Eva Almstädt hat der Serie um die Lübecker Kriminalhauptkommissarin ein weiteres Highlight hinzugefügt. Der Leser taucht innerhalb weniger Seiten vollständig in die Story ab und bleibt bis zur Auflösung gefesselt dabei. Keine Längen, keine Langeweile - einfach spannende Krimiunterhaltung. Typisch Eva Almstädt, typisch Pia Korittki. Uneingeschränkte Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 02.04.2023

Auch der 18. Fall ein solider Regionalkrimi

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So etwas sollte niemandem im Urlaub passieren – Alva Dohrmann findet im Teich ihres Ferienhauses eine Leiche. Bürgermeister Burkhard Schönfeld wurde der Schädel eingeschlagen und er wurde mit Blättern ...

So etwas sollte niemandem im Urlaub passieren – Alva Dohrmann findet im Teich ihres Ferienhauses eine Leiche. Bürgermeister Burkhard Schönfeld wurde der Schädel eingeschlagen und er wurde mit Blättern bedeckt. Er war nicht besonders beliebt, eher eine umstrittene Persönlichkeit und ein Choleriker - aber deshalb umbringen? Kritiker und Gegner gäbe es einige in der Dorfgemeinschaft. Die Zeugin Dohrmann erhält zunächst eine neue Unterkunft, dann verschwindet sie und wird schlußendlich mit aufgeschnittenen Pulsadern gefunden.

Die sympathische Kriminalkommissarin Pia Korritki und ihre Kollegen vom K1 aus Lübeck ermitteln und natürlich können sie auch den 18. Fall schlüssig lösen.


Die Autorin schreibt auch nach so vielen Fällen immer noch spannend und mit neuen Ideen, so daß man als Leser unbedingt dranbleiben und miträtseln will/kann. Es geht auch nicht einzig um die Aufklärung der Todesfälle, sondern auch um Drogen, sexuelle Belästigungen und deren Auswirkungen. Rätseln, das kann man hier zur Genüge, denn am Ende wartet eine doch überraschende Auflösung, die sich vollumfänglich erst spät abzeichnet. Die Figuren werden detailliert und die Polizeiarbeit wird realistisch beschrieben. Das Privatleben von Pia, ihrem Sohn Felix und Partner Marten wird weiter verfolgt und die Autorin läßt wichtige Basisinformationen dazu einfließen, damit auch Neueinsteiger kein Problem haben, der Geschichte zu folgen. Das Ende läßt den Leser natürlich neugierig auf den nächsten Band werden.

Für mich wieder ein solider Regionalkrimi, den ich gerne weiter empfehle.

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Veröffentlicht am 01.04.2023

unerwartete Lösung des Falls und spannend bis zum Schluss

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Wer macht nicht gerne Urlaub in einem Ferienhaus an der Ostsee, so auch Alva Dohrmann. Sie will sich entspannen, runterkommen. Doch dazu kommt es nicht, denn nachts beobachtet sie einen weiß gekleideten ...

Wer macht nicht gerne Urlaub in einem Ferienhaus an der Ostsee, so auch Alva Dohrmann. Sie will sich entspannen, runterkommen. Doch dazu kommt es nicht, denn nachts beobachtet sie einen weiß gekleideten Mann, der über das Grundstück schleicht und am nächsten Tag findet die im Gebüsch am Gartenteich eine Leiche. Schnell wird durch den örtlichen Polizisten die Identität der Leiche geklärt. Es ist der Bürgermeister des Ortes, Burkhard Schönfeld. Da es sich eindeutig nicht um einen natürlichen Tod handelt, wird das K1 aus Lübeck angefordert. Pia Korittki und Heinz Broders, zusammen ein eingespieltes Team, nehmen die Ermittlungen auf….
Mir gefällt immer wieder, wie Eva Almstädt am Anfang ihres Krimis den Leser mit den Ermittlerfiguren bekanntmacht. Sicher, es ist bereits Pias 18. Fall, aber nicht jeder hat sie alle gelesen. Vor allem zeigt sie auch die menschliche Seite ihrer Ermittler auf, mit ihren Sorgen und Problemen. Das lässt die Figuren lebensecht wirken und gerade Pia, die mit ihrem 7-jährigen Sohn Felix zurzeit alleine lebt, hat so ihre Zweifel, ob sie neben dem Job auch ihrer Rolle als gute Mutter gerecht wird. Ich finde sie unwahrscheinlich sympathisch.
Der neue Fall hat es in sich, da auch noch die wichtigste Zeugin, Alva Dohrmann, spurlos verschwindet. Nicht unbedingt leichter macht es die Ermittlungen, dass in Stüvensee der Dorf-Funk so ausgezeichnet funktioniert. Aber so ist es nun mal auf dem Land, wenn das Opfer dann auch noch der Bürgermeister ist. Wie Pia und Kollegen im Nachhinein erfahren, war im er Ort eher umstritten. Ist ihm das zum Verhängnis geworden? Ein Motiv sich an ihm zu rächen hatten jedenfalls einige. Darum bleibt dieser Krimi auch bis zum Schluss sehr spannend und überrascht mit einer völlig unerwarteten Auflösung des Falls. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und gebe daher 5 Lese-Sterne.

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