Cover-Bild Nadja und Elias feiern Pessach
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20,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Vermes-Verlag Ges.m.b.H
  • Genre: Kinder & Jugend / Bilderbücher
  • Seitenzahl: 32
  • Ersterscheinung: 02.01.2026
  • ISBN: 9783903553484
  • Empfohlenes Alter: ab 4 Jahren
Eva Lezzi, Anna Maria Praßler

Nadja und Elias feiern Pessach

Kinderbuch ab 4 Jahren über die Bedeutung des Pessach-Fests im Judentum. Zusammen den Sederabend erleben: ein interreligiöser Dialog unter besten Freunden
Cyndia Hartke (Illustrator)

Gemeinsam das wichtigste jüdische Fest erleben: was zu Pessach gefeiert wird


Elias und Nadja sind beste Freunde. Nadja ist Jüdin und lädt Elias ein, mit ihrer Familie Pessach zu feiern. Sie zeigt ihm den Ablauf des Sederabends, die vielen Bräuche, die diese Feier besonders machen, und was auf einem Sederteller nicht fehlen darf.
Die Geschichte von Elias und Nadja ist mitten aus dem Leben gegriffen: Zwei Freunde, unterschiedliche Religionen und viel Spaß daran, die wichtigen Feiern des anderen kennenzulernen.


  • Komm und verbring den Sederabend mit uns! Nadja zeigt Elias, was Pessach ausmacht
  • Interreligiöser Dialog unter Grundschulkindern: das wichtigste Fest des Judentums erklärt
  • Was darf auf dem Sederteller nicht fehlen? Bräuche und Traditionen des Pessachfests
  • Ein Kinderbuch ab vier Jahren zum Alltag von Kindern aus unterschiedlichen Religionen
  • Wie die Erinnerung an den Auszug aus Ägypten im Judentum hochgehalten wird


Warum zu Pessach keine Kekse im Haus sind: eine Sachgeschichte für Kinder


Ungesäuertes Brot, bittere Kräuter, Meerrettich und mehr: Alle Speisen zum Pessachfest haben eine Bedeutung. Nach und nach erfährt Elias am Sederabend, was es mit den verschiedenen Traditionen auf sich hat und er nimmt mit Nadja an den Bräuchen teil.  
Kindgerechte Erklärungen zu Pessach, was gefeiert wird und wieso Nadja Elias Kekse mitbringt: eine Geschichte, die spielerisch interkulturelles Lernen unterstützt und neugierig auf andere Religionen macht!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.02.2026

Wenn Matzen knistern und Fragen leuchten – Ein warmherziges Pessach-Abenteuer mit Nadja und Elias

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Mit Nadja und Elias feiern Pessach ist ein Bilderbuch gelungen, das Kinder behutsam, lebendig und zugleich fundiert an eines der wichtigsten jüdischen Feste heranführt. Die Geschichte begleitet die beiden ...

Mit Nadja und Elias feiern Pessach ist ein Bilderbuch gelungen, das Kinder behutsam, lebendig und zugleich fundiert an eines der wichtigsten jüdischen Feste heranführt. Die Geschichte begleitet die beiden Geschwister durch die Vorbereitungen und die Feier des Pessachfestes – zum feierlichen Sederabend. Dabei entsteht ein wunderbar familiäres, warmherziges Bild jüdischen Lebens, das Nähe schafft und Verständnis fördert.



Besonders gelungen ist die kindgerechte Erzählweise: Kurzweilig, stellenweise humorvoll und mit liebevollen Dialogen entfaltet sich die Handlung so, dass junge Leserinnen und Leser stets mitgenommen werden, ohne überfordert zu sein. Die religiösen Hintergründe – etwa die Erinnerung an den Auszug aus Ägypten oder die Bedeutung der Speisen auf dem Sederteller – werden verständlich erklärt und in den Alltag der Familie eingebettet. So wird deutlich, wie eng Tradition, Glaube und Zusammenhalt miteinander verbunden sind. Das Buch zeigt, dass Religion nicht abstrakt bleibt, sondern im gemeinsamen Feiern, Fragenstellen und Erzählen lebendig wird.



Ein besonderer Schatz dieses Bilderbuchs sind die farbenfrohen Illustrationen. Warme, leuchtende Farben, detailreiche Szenen und liebevoll gezeichnete Figuren machen jede Seite zu einem kleinen Kunstwerk. Die Bilder tragen die Geschichte, laden zum Entdecken ein und vermitteln eine Atmosphäre von Geborgenheit und Freude. Man spürt förmlich die festliche Stimmung am gedeckten Tisch.



Mit seinem angenehmen Umfang eignet sich das Buch ideal für Kinder im Alter von etwa sieben bis zehn Jahren – sowohl zum Vorlesen als auch zum ersten Selberlesen. Es vermittelt Wissen, ohne belehrend zu wirken, und bietet viele Anknüpfungspunkte für Gespräche über Religion, Tradition und Familie.



Nadja und Elias feiern Pessach ist ein rundum gelungenes, farbenfrohes und liebevolles Buch, das zeigt, wie bereichernd es sein kann, Feste gemeinsam zu entdecken – und wie schön es ist, wenn Geschichten Brücken zwischen Menschen und Kulturen bauen.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Inhaltsreiches Kinderbuch

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„...Nadja und Elias treffen sich fast jeden Nachmittag auf dem Spielplatz. Der liegt genau zwischen ihren Häusern und hat das beste Klettergerüst weit und breit…“

Mit diesen Zeilen beginnt ein inhaltsreiches ...

„...Nadja und Elias treffen sich fast jeden Nachmittag auf dem Spielplatz. Der liegt genau zwischen ihren Häusern und hat das beste Klettergerüst weit und breit…“

Mit diesen Zeilen beginnt ein inhaltsreiches Kinderbuch. Die Geschichte wird kindgerecht erzählt. Die Texte sind kurz und klar gegliedert und eignen sich so gut zum Vorlesen, aber auch zum selbstständigen Lesen für Erstleser.
Nadja und Elias sind sehr gute Freunde. Nadja ist Jüdin. Sie lädt Elias ein, mit ihrer Familie den Sederabend zu feiern. Er ist der erste Abend des Pessachfestes. Über den Auszug aus Ägypten, an den bei diesem Fest erinnert wird, hat Elias schon im Kommunionsunterricht gehört. Er kennt sogar ein Lied darüber.
Gemeinsam mit seinem Vater erscheint Elias bei Nadjas Familie. Dort ist an dem Abend die ganze Verwandtschaft zusammengekommen. Schritt für Schritt erlebt der Leser, wie dieser Abend abläuft. Es ist ein fröhliches Fest, bei dem jeder aktiv mit einbezogen wird.
Das Buch ist farbenfroh und sehr detailliert illustriert. Die Bilder veranschaulichen das Geschehen.
Auf der letzten Doppelseite erhalte ich als Leser einige zusätzliche Informationen. Die richten sich eher an die Erwachsenen und vertiefen den Inhalt des Buches.Außerdem wird das Rezept für süßes Charosset abgedruckt, eine Speise, die zum Pessachfest gehört.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich finde es wichtig, dass Kinder sich auch mit anderen Traditionen und Festen beschäftigen.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Freundschaft, Fragen und ein besonderer Abend

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In „Nadja und Elias feiern Pessach” von Eva Lezzi und Anna Maria Praßler wird das wichtigste jüdische Fest auf eine besonders einfühlsame und kindgerechte Weise erlebbar gemacht.

Nadja lädt ihren besten ...


In „Nadja und Elias feiern Pessach” von Eva Lezzi und Anna Maria Praßler wird das wichtigste jüdische Fest auf eine besonders einfühlsame und kindgerechte Weise erlebbar gemacht.

Nadja lädt ihren besten Freund Elias zum Sederabend ein. Gemeinsam mit ihrer Familie feiert sie Pessach – mit der Haggada, dem Sederteller, Liedern, Fragen und der Suche nach dem Afikoman. Durch Elias’ neugierige Fragen erfahren junge Leser*innen ganz selbstverständlich, warum zu Pessach keine Kekse im Haus sind, was das ungesäuerte Brot bedeutet und weshalb bittere Kräuter auf dem Tisch stehen. Dabei wird die Bedeutung des Auszugs aus Ägypten verständlich erklärt, ohne belehrend zu wirken.

Besonders schön ist die Darstellung der Freundschaft zwischen Nadja und Elias. Religiöse Unterschiede werden hier nicht problematisiert, sondern als Bereicherung gezeigt. Elias und sein Vater begegnen den Traditionen offen und interessiert – so wird interreligiöser Dialog auf Augenhöhe vorgelebt. Das Buch vermittelt, wie wertvoll es ist, Feste miteinander zu teilen und Fragen stellen zu dürfen.

Die ruhige Erzählweise und die farbenfrohen, lebendigen Illustrationen machen das Bilderbuch zu einem warmherzigen Vorleseerlebnis für Kinder ab etwa vier Jahren. Ergänzende Informationen im Anhang helfen Erwachsenen, Hintergründe besser zu verstehen und Gespräche mit Kindern zu vertiefen.

Ein gelungenes, lehrreiches und zugleich herzlich erzähltes Kinderbuch, das Offenheit, Neugier und gegenseitigen Respekt in den Mittelpunkt stellt.

Veröffentlicht am 16.02.2026

Warmherziges Bilderbuch über Pessach, Freundschaft und gegenseitiges Lernen

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Nadja und Elias feiern Pessach vermittelt auf einfühlsame und zugleich sehr verständliche Weise, was hinter dem wichtigsten jüdischen Fest steht. Besonders gelungen ist, dass der Sederabend nicht trocken ...

Nadja und Elias feiern Pessach vermittelt auf einfühlsame und zugleich sehr verständliche Weise, was hinter dem wichtigsten jüdischen Fest steht. Besonders gelungen ist, dass der Sederabend nicht trocken erklärt wird, sondern durch Elias’ neugierigen Blick lebendig erfahrbar wird. Seine Fragen, sein Staunen und sein Mitfeiern lassen Kinder – und auch Erwachsene – das Geschehen unmittelbar miterleben.

Das Buch ist nicht nur für junge Leserinnen und Leser interessant. Auch Erwachsene können viel über jüdische Bräuche, die Bedeutung der Speisen auf dem Sederteller und die Erinnerung an den Auszug aus Ägypten lernen. Die ruhige, angenehme Erzählweise macht es leicht, den Abläufen zu folgen, ohne dass die Geschichte belehrend wirkt.

Besonders berührend ist die selbstverständliche Darstellung von Freundschaft zwischen Kindern unterschiedlicher Religionen. Religiöse Unterschiede werden nicht als Trennung gezeigt, sondern als Chance, voneinander zu lernen und gemeinsam zu feiern. Viele kleine, warme Momente verdeutlichen, dass Bräuche vor allem dann lebendig werden, wenn man sie teilt.

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Veröffentlicht am 16.02.2026

Jüdische Feste

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Die Geschichte erzählt von den Freunden Nadja, einem jüdisches Mädchen und ihrem Freund Elias, der Katholik ist.

Elias wird von seiner Freundin zum Pessach Fest eingeladen. Dort erfährt er viel Wissenswertes ...

Die Geschichte erzählt von den Freunden Nadja, einem jüdisches Mädchen und ihrem Freund Elias, der Katholik ist.

Elias wird von seiner Freundin zum Pessach Fest eingeladen. Dort erfährt er viel Wissenswertes über jüdische Bräuche und Feste, über spezielle Speisen und Spiele sowie Lesungen und Lieder.

Im letzten Teil des Buches werden ganz speziell verschiedenste Begriffe aus dem Judentum beschrieben, das erleichtert hier die Erklärungen, die wir den Jüngsten somit gut übermitteln können. Generell ist die Lektüre kindgerecht und mit liebevollen Botschaften verfasst, es wurde zudem liebevoll, lebhaft und bunt illustriert.

Ich kann die Lektüre gern weiterempfehlen, sie ist lehrreich, nicht nur für Kinder.

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