Roman. Ein herrlich schwarzhumoriger Female-Revenge-Thriller
Angela Koonen (Übersetzer)
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Millie Masters spielt mit dem Feuer
»Warst du auch schon einmal auf einem seltsamen Date? Kannst du den creepy Typen an der Bar nicht loswerden? Hast du Angst, auf dem Heimweg verfolgt zu werden? Dann melde dich bei M.« Nach einem schrecklichen Date zu viel hat Millie Masters eine Hotline für Frauen ins Leben gerufen, die nachts nicht mehr alleine nach Hause gehen wollen: Message M.
Nachdem Millies Schwester in einer Partynacht vergewaltigt wird, hat Millie außerdem noch ein anderes Ziel: Sie will den Täter finden. Denn sie weiß, dass viele Männer am nächsten Abend einfach weitermachen. Eines Nachts ist die Verlockung, das Recht in die eigene Hand zu nehmen, zu groß.
3⭐️ Für mich ist es ein Buch, das sich gut für zwischendurch eignet. Es ist humorvoll, teilweise aber auch makaber geschrieben. Eine interessante Mischung. Den Schreibstil fand ich fesselnd und ich bin ...
3⭐️ Für mich ist es ein Buch, das sich gut für zwischendurch eignet. Es ist humorvoll, teilweise aber auch makaber geschrieben. Eine interessante Mischung. Den Schreibstil fand ich fesselnd und ich bin gut in die Geschichte reingekommen. Zur Mitte hin zog sich die Handlung jedoch etwas und die Protagonistin ging mir stellenweise eine wenig auf die Nerven. Aber das hat man manchmal. Ich glaube, das Buch ist nicht unbedingt etwas für jeden, man sollte sich definitiv selbst ein Bild machen. Insgesamt gab es viele spannende und überraschende Momente, auch wenn ich zu Beginn eine etwas andere Richtung erwartet hatte.
Das Cover und die Farben gefallen mir echt gut. Die Story an sich hat mir auch gefallen, aber es gab einige Stellen, die ich nicht nachvollziehen konnte. Die Protagonistin war manchmal zu voreilig und ...
Das Cover und die Farben gefallen mir echt gut. Die Story an sich hat mir auch gefallen, aber es gab einige Stellen, die ich nicht nachvollziehen konnte. Die Protagonistin war manchmal zu voreilig und manche Morde waren einfach unnötig. Dennoch kann man es lesen, da der Schreibstil flüssig ist.
Leider konnte ich mich mit der Geschichte nicht so anfreunden, wie gedacht.
Ich hab anfangs ganz lange gebraucht, um das Buch überhaupt in die Hand zu nehmen ...
Von mir gibt es dieses Mal leider nur 3 Sterne!
Leider konnte ich mich mit der Geschichte nicht so anfreunden, wie gedacht.
Ich hab anfangs ganz lange gebraucht, um das Buch überhaupt in die Hand zu nehmen wenn ich ehrlich bin. Spannend wurde es erst später, weshalb ich wahrscheinlich auch meine Probleme hatte.
Nichts desto trotz fand ich die Thematik dennoch unfassbar interessant. Gut gefallen hat mir auch die Täterperspektive. Allgemein zu lesen, was Millie sich bei dem Ganzen gedacht hat und weshalb sie, wie reagiert bzw. gehandelt hat.
Ganz am Anfang war Millie mir total lieb, da ich ihre Reaktionen auch alle irgendwie nachvollziehen konnte aber irgendwann war es für mich persönlich einfach ein bisschen übertrieben.
Dennoch finde ich die Darstellung der Männer (Täter) ziemlich gut gelungen, da es sehr realitätsnah gestaltet wurde und man sich als Frau selbst hin und wieder mal in so Momenten wiederfinden konnte.
Im Ganzen fand ich die Geschichte von Millie ganz in Ordnung
SPOILER!
Das Buch "How to kill a guy in ten ways" erzählt von Millie Masters, die die Hotline "Message M" für Frauen in schwierigen Situationen betreibt, um sie aus solchen zu retten. Sie hat sie nach ...
SPOILER!
Das Buch "How to kill a guy in ten ways" erzählt von Millie Masters, die die Hotline "Message M" für Frauen in schwierigen Situationen betreibt, um sie aus solchen zu retten. Sie hat sie nach der Vergewaltigung ihrer Schwester ins Leben gerufen, um andere Frauen vor diesem Schicksal bewahren zu können. Zudem möchte sie den Täter finden, da Millies Schwester seitdem nicht mehr dieselbe ist wie früher. Dafür greift sie zu moralisch sehr fragwürdigen Methoden und man fragt sich, wofür das "M" in "Message M" wirklich steht: für Millie oder doch für Mord?
Die Belästigung von Frauen durch Männer ist in der heutigen Zeit aktueller denn je, daher hab ich mich sehr gefreut, dass dies in diesem Buch zum Thema gemacht wird. Millie ist in ihrer Hotline Ansprechpartnerin und wird gerufen, um Frauen aus unglücklichen Situationen zu helfen. Eines Abends eskaliert die Situation jedoch und Millie beginnt, zu morden. Was als "Panne" anfängt, zieht sich durch das Buch wie ein roter Faden. Immer öfter tötet Millie die Männer, die ihrer Meinung nach nicht verdienen, weiter zu leben. Nebenbei versucht sie intensiv, den Vergewaltiger ihrer Schwester zu finden, um auch diesen zur Rechenschaft zu ziehen. Auch dabei unterlaufen ihr Fehler, sodass sie sogar einen Unschuldigen ermordet. Die Handlung wirkt anfangs interessant, wird jedoch leider früh eher langweilig, da sich die Geschehnisse wiederholen. Es gibt Plottwists, z.B. die Ermordung eines Unschuldigen und dass sich ihr Date als Polizist herausstellt, der zu den Fällen Ermittlungen anstellt. Auch die Aufdeckung des Vergewaltigers ihrer Schwester ist eine Information, die den Leser eher überraschen dürfte. Die Plottwists machen das ganze interessanter, was meiner Meinung nach aber nicht ausreicht, um die Geschichte spannend zu halten.
Millie ist als Charakter eigentlich eine sympathische Person. Ich mag ihre ironische/ sarkastische Art und auch ihre Entschlossenheit, ihr ziel zu erreichen, ist eigentlich eine postive Eigenschaft. Dass sie moralisch sehr fragwürdig handelt, braucht hier wohl nicht thematisiert zu werden. Auch die Nebenprotagonisten bringen Charaktereigenschaften mit, die sie interessant machen.
Der Erzählstil aus der Täterperspektive ist mal was Neues und fand ich ansprechend. Es gibt Einblick in das Denken einer mordenden Person und gestaltet das Buch interessant und spannend.
Alles in allem war das Buch okay. Meiner Meinung nach hatte die Story viel Potenzial, was für mich nicht völlig ausgeschöpft wurde. Das Thema ist super, die Plottwists spannend und der Erzählstil aus der Täterperspektive interessant. Durch die sich eher wiederholenden Aspekte reicht es für mich leider nicht zu mehr als 3,4⭐️.
Was soll ich sagen. Musste feststellen, dass so eine Art der Geschichte nichts für mich ist.
Millie versucht nach der Vergewaltigung ihrer Schwester den Täter zu finden. Parallel hat sie einen Nachrichtendienst ...
Was soll ich sagen. Musste feststellen, dass so eine Art der Geschichte nichts für mich ist.
Millie versucht nach der Vergewaltigung ihrer Schwester den Täter zu finden. Parallel hat sie einen Nachrichtendienst per SMS, wo sie Frauen hilft, die Hilfe brauchen. Vor allem gegenüber Männer.
Im Wahn erleben wir Millie und wie sie alles was passiert selbst schön redet und die Grenzen nicht mehr erkennt. Kann verstehen das es ein Highlight sein kann. Für mich leider nicht.
Was mir gefallen hat, war die Idee, auch wenn es vorhersehbar war (außer bei Nebenchrakteren die mich überrascht haben), hatte es Potenzial.