Cover-Bild Zum ersten Mal
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Themenbereich: Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung - Psychologie
  • Genre: Sachbücher / Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 12.03.2026
  • ISBN: 9783462010206
Gesina Demes, Annika Prigge

Zum ersten Mal

Vom Erwachsenwerden, Frausein und allen Gefühlen dazwischen | Relatable Stories von den »End Zwanni«-Podcasterinnen

+++ mit exklusiver Postkarte in der ersten Auflage +++

Erwachsenwerden ist chaotisch, lustig und verdammt anstrengend – vor allem als Frau.

Das wissen auch Gesina Demes und Annika Prigge , die stolpernd, aber erfolgreich in ihren Dreißigern angekommen sind. In »Zum ersten Mal« erzählen die beiden Autorinnen und Podcasterinnen von ihrem Weg dorthin: von Kurzhaarfrisuren, die bleibenden Eindruck hinterlassen, Schönheitsidealen, die zur Gefahr werden, und Heartbreaks, die sich anfühlen wie ein Weltuntergang. Dabei ist eine Gruppe Menschen immer da – vor allem, wenn es richtig ernst wird: Freund*innen.

Ein tiefgründiges und witziges Buch über den Weg ins Erwachsenenleben von zwei Frauen , die selbst nicht genau wissen, wo es langgeht.

» Wer so witzig und ehrlich über das Leben und Aufwachsen als Frau schreibt, sollte gelesen und gefeiert werden. « Sophie Passmann

» Eine Liebeserklärung an die Freundschaft und das Leben. « Caroline Wahl

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2026

Eine Umarmung in Buchform

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Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Es geht ums Aufwachsen, Erwachsenwerden, Loslassen und das Leben generell und obwohl einige ernste Thematiken wie z.B. Ess- und Angststörungen angesprochen werden, ...

Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Es geht ums Aufwachsen, Erwachsenwerden, Loslassen und das Leben generell und obwohl einige ernste Thematiken wie z.B. Ess- und Angststörungen angesprochen werden, ließ sich das Buch locker und leicht lesen, als würde ich gerade mit meiner besten Freundin gemütlich im Café schnacken. Es gibt ausgewählte Szenen aus der Kindheit, dem Jugendalter und den frühen 20ern und sind alle auf jede individuelle Weise interessant.
Die beiden Autorinnen haben hier von ganz persönlichen Erfahrungen berichtet und ich konnte bei vielem mitfühlen und mich an der ein oder anderen Stelle auch selbst wiedererkennen. Die Erfahrungen wirken echt und machen die beiden sehr nahbar. Das Buch spendet dabei auch ordentlich Hoffnung, weil es in einem so lockeren und teilweise auch humorvollen Ton gehalten ist. Es war einfach total cosy zu lesen.
Ich kann das Buch jeder Person nur sehr ans Herz legen, die sich in ihren 20ern ein bisschen verloren vorkommt.

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Veröffentlicht am 08.03.2026

Ehrlich, witzig und tröstend

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Das Buch Zum ersten Mal beschäftigt sich mit dem Erwachsenwerden als Frau. Mit all den Gefühlen, Unsicherheiten und Erfahrungen, die damit verbunden sind. In persönlichen Geschichten blicken die beiden ...


Das Buch Zum ersten Mal beschäftigt sich mit dem Erwachsenwerden als Frau. Mit all den Gefühlen, Unsicherheiten und Erfahrungen, die damit verbunden sind. In persönlichen Geschichten blicken die beiden Autorinnen auf ihr Leben zurück und erzählen von Break-ups, Neuanfängen, Selbstzweifeln und den vielen kleinen Momenten, die einen auf dem Weg ins Erwachsenenleben prägen. Das Buch zeigt, dass Erwachsenwerden oft chaotisch, lustig und gleichzeitig auch anstrengend sein kann und dass man mit diesen Erfahrungen niemals allein ist.

Mir hat Zum ersten Mal unglaublich gut gefallen, vor allem, weil es so offen und direkt über Themen spricht, die viele junge Frauen beschäftigen, über die aber oft viel zu wenig ehrlich gesprochen wird. Liebe, der eigene Körper, das Aufwachsen, Gefühle, Selbstzweifel und die Frage, wie man mit sich selbst und mit anderen Menschen umgeht.

Besonders schön finde ich, dass all diese Gedanken und Themen nicht theoretisch oder belehrend vermittelt werden, sondern in sehr persönliche Geschichten aus dem Leben der beiden Autorinnen eingebettet sind. Dadurch fühlt sich das Buch unglaublich nahbar an. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, einer guten Freundin zuzuhören, die offen von ihren Erfahrungen erzählt. Genau das macht das Buch so besonders: Man merkt schnell, dass man mit vielen Gedanken oder Problemen beim Heranwachsen nicht allein ist, sondern dass andere Menschen ganz ähnliche Dinge erleben.

Beim Lesen musste ich oft lachen, weil viele Situationen so ehrlich und witzig beschrieben sind. Gleichzeitig gibt es aber auch sehr nachdenkliche oder sogar traurige Momente. Diese Mischung macht das Buch unglaublich authentisch. Es ist emotional, aber nie schwer. Eher so, dass man sich verstanden fühlt.

Der Schreibstil trägt ebenfalls sehr dazu bei, dass sich das Buch so angenehm lesen lässt. Die Texte sind persönlich, direkt und sehr lebendig geschrieben. Man merkt sofort, dass die beiden Autorinnen auch einen Podcast machen: Der Ton fühlt sich an, als würden sie direkt mit einem sprechen. Man hört ihnen gerne zu und genauso gerne liest man ihre Geschichten.

Besonders beeindruckend finde ich außerdem den Mut der beiden Autorinnen, so persönliche Erfahrungen öffentlich zu teilen. Viele der Geschichten sind sehr privat, und gerade deshalb wirken sie so ehrlich und berührend. Es fühlt sich an, als würden sie bewusst Raum schaffen für Themen, über die man sonst oft nur hinter verschlossenen Türen spricht.

Für mich ist Zum ersten Mal deshalb ein Buch, das ich jeder Frau empfehlen würde. Es zeigt auf eine sehr schöne Weise, dass Unsicherheiten, Zweifel und schwierige Phasen zum Erwachsenwerden dazugehören. Und vor allem vermittelt es ein beruhigendes Gefühl: Man ist mit seinen Gedanken und Problemen nicht allein.

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Wholesome

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In "Zum Ersten Mal" erzählen Gesina Demes und Annika Prigge vom Aufwachsen als Frau. Die beiden sprechen unterschiedliche Themen an und erzählen jeweils abwechselnd die individuell gemachten Erfahrungen ...

In "Zum Ersten Mal" erzählen Gesina Demes und Annika Prigge vom Aufwachsen als Frau. Die beiden sprechen unterschiedliche Themen an und erzählen jeweils abwechselnd die individuell gemachten Erfahrungen zu einem bestimmten Thema/Lebensbereich/Gefühl.
Für mich hat sich das Lesen wie eine warme Umarmung angefühlt und ich hatte durchgehend das Gefühl, dass schon alles gut werden wird. Mich hat das richtig hoffnungsvoll gestimmt.
Die beiden Autorinnen haben sich mit dem Buch unheimlich vulnerabel gemacht und das bewundere ich ganz doll.
Ich konnte eigentlich durchgehend mitfühlen und ich hätte am Ende sogar gerne noch über mehr Lebensbereiche der beiden gelesen.
Der Schreibstil ist locker leicht, die Kapitel sind nicht zu ausführlich, aber auch nicht zu wenig und man kommt super durch.
Von mir ganz klar eine Empfehlung!

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Humorvolles feministisches Buch!

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Dieses Buch hat mich auf eine sehr leise, aber nachhaltige Weise berührt. Es erzählt vom Erwachsenwerden und Erwachsensein als Frau, mit all den Unsicherheiten, Erwartungen und Widersprüchen, die dazugehören. ...

Dieses Buch hat mich auf eine sehr leise, aber nachhaltige Weise berührt. Es erzählt vom Erwachsenwerden und Erwachsensein als Frau, mit all den Unsicherheiten, Erwartungen und Widersprüchen, die dazugehören. Dabei ist es humorvoll, manchmal selbstironisch, manchmal nachdenklich, aber nie belehrend. Genau diese Mischung hat mir so gut gefallen.

Während des Lesens musste ich immer wieder an meine eigenen Freundinnen denken. An Gespräche in Küchen spät am Abend, an Sprachnachrichten voller Zweifel, an gemeinsames Lachen über Situationen, die eigentlich frustrierend waren. Das Buch beschreibt so treffend, wie sehr wir uns gegenseitig durch verschiedene Lebensphasen tragen. Wie wichtig es ist, Menschen zu haben, die die eigenen Erfahrungen wirklich verstehen, weil sie ähnliche machen.

Es geht viel um das Erwachsenwerden unter bestimmten gesellschaftlichen Erwartungen, aber ohne große Anklage. Vielmehr zeigt die Geschichte in kleinen Beobachtungen, wie man sich selbst findet, sich hinterfragt und immer wieder neu sortiert. Und mittendrin stehen Freundinnenschaften als etwas Selbstverständliches und doch Unglaublich Wertvolles.

Mich hat besonders bewegt, wie selbstverständlich das Buch Freundinnen ins Zentrum rückt. Nicht als Ergänzung zum „eigentlichen“ Leben, sondern als essenziellen Teil davon. Beim Lesen wurde mir noch einmal klar, wie prägend und tragend diese Beziehungen sind. Vielleicht sogar beständiger als so manche romantische Beziehung. Für mich war dieses Buch deshalb nicht nur unterhaltsam, sondern auch persönlich. Es hat mich daran erinnert, meinen Freundinnen öfter zu sagen, wie wichtig sie mir sind. Und allein dafür bin ich sehr dankbar.

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Wie wichtig doch Freundschaft ist

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Ich möchte vorneweg schicken, dass mir der Podcast der Beiden zuvor nichts sagt, irgendwie gibt es in den letzten Jahren immer mehr so "Laberpodcasts" und ich muss gestehen, dass das nicht ganz mein Genre ...

Ich möchte vorneweg schicken, dass mir der Podcast der Beiden zuvor nichts sagt, irgendwie gibt es in den letzten Jahren immer mehr so "Laberpodcasts" und ich muss gestehen, dass das nicht ganz mein Genre ist. Um so gespannter war ich nun auf dieses Buch, gerade eben weil es vom Klappentext her so "wie die Faust aufs Auge" zu meiner Lebensrealität passt.

Das Buch an sich ist in einzelne Episoden unterteilt, die sich dann wieder rum in unterschiedliche Anekdoten der beiden Autorinnen zu unterschiedlichen Zeiten ihres Lebens aufgliedern. An diesen Stil musst ich mich zunächst etwas gewöhnen, für mich war der Podcast-Erzählstil verschriftlich in den ersten Seiten etwas gewöhnungsbedürftig, aber das legte sich mit dem weiteren Verlauf. Insgesamt lässt sich eindeutig als Stärke dieses Buches verzeichnen, dass mehr oder weniger ungeschönt von Unsicherheiten, Fehlentscheidungen und anderen Stolpersteinen erzählt. Die einzelnen Themen werden
dabei so offen und direkt erzählt, dass man eindeutig das Gefühl bekommt, dass es keine Tabus gibt und manches auch einfach mal erzählt werden muss.
Die Freundschaft der Autorinnen zieht sich wie ein roter Faden durch all die unterschiedlichen Erzählungen, aber auch die andere Freundschaften zeigen auf, wie relevant ein stabiles, soziales Netzwerk aus Personen ist, denen man vertrauen kann, gerade wenn man in seinen Zwanzigern das Gefühl bekommt, dass alles über einem zusammenbricht.

Ich würde sagen, ein toll geschriebenes, humorvoll und dennoch auch informativ gehaltenes Buch, das weniger mit einem Ratgeber zu tun hat, sondern mehr darauf setzt durch die Erfahrungen der Autorinnen den Leser:innen nahe zu bringen, dass sie nicht allein in dieser so prägenden und deshalb häufig auch so überfordernden Phase sind.

Es ist ein Buch, dass vermutlich eher Leserinnen in ihren Zwanzigern anspricht, die eine ähnliche Lebensrealität wie Annika und Gesina haben, also eher urban und akademisch geprägt sind. Dennoch kann es auch für alle anderen spannend sein, die vielleicht verstehen möchten, was junge Frauen gerade in dieser Zeit alles beschäftigen und belasten kann.

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