Cover-Bild Tödlich ist die Versuchung

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11,90
inkl. MwSt
  • Verlag: FeuerWerke Verlag
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 300
  • Ersterscheinung: 13.12.2018
  • ISBN: 9783945362488
Gina Jacobsen

Tödlich ist die Versuchung

Ein verführerischer Thriller über Leidenschaft, Verrat und die Suche nach der großen Liebe.
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Emanuela Wolf versucht mit Hilfe des Beziehungscoachs Bernhard Rett ein schweres Trauma aufzuarbeiten, das durch den Tod ihres Bruders und den plötzlichen Verlust ihrer Jugendliebe ausgelöst wurde. Damit sie lernt, wie Männer eigentlich ticken, gibt ihr der Coach Hausaufgaben: sie soll unter seiner Regie verschiedene Männertypen verführen. Doch plötzlich stirbt eine Affäre nach der anderen. Emanuela weiß nicht, wem sie noch trauen kann. Ist Bernhard Rett, in den sie sich inzwischen verliebt hat, der Täter? Oder das nächste Opfer?

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 13 Regalen.
  • 9 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.04.2019

Gänsehaut

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Emanuela Wolf eine schwere Vergangenheit zu bewältigen. Nicht nur, dass sie ihren Bruder verloren hat, auch der Verlust einer großen Liebe beschäftigt sie. Diese Schatten sollen nun mit Hilfe eines Beziehungsratgebers ...


Emanuela Wolf eine schwere Vergangenheit zu bewältigen. Nicht nur, dass sie ihren Bruder verloren hat, auch der Verlust einer großen Liebe beschäftigt sie. Diese Schatten sollen nun mit Hilfe eines Beziehungsratgebers bewältigt werden. Schon bald entwickelt sich zwischen den beiden eine tiefere Ebene der Beziehung und Emanuela muss sich eingestehen, dass sie sich in ihn verliebt hat, aber durch ihn soll sie Kontakte zu anderen Menschen knüpfen und sich mehr öffnen, aber genau diese Männer ereignen rätselhafte Vorkommnisse. Hat ihr Beziehungsratgeber damit zu tun? Mir hat es Buch richtig gut gefallen. Es war spannend und aufregend mit Figuren, di undurchsichtig sind und Tiefe haben. Eine sehr gute Unterhaltung.

Veröffentlicht am 10.03.2019

"Nicht Fisch noch Fleisch" ist der Roman

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Der Debütroman "Tödlich ist die Versuchung" von Gina Jacobsen soll ein Erotikthriller sein, aber für mich ist es weder das eine noch das andere. Für ein Erotikroman sind mir viele Szenen zu plump dargestellt ...

Der Debütroman "Tödlich ist die Versuchung" von Gina Jacobsen soll ein Erotikthriller sein, aber für mich ist es weder das eine noch das andere. Für ein Erotikroman sind mir viele Szenen zu plump dargestellt und für einen echten Thriller fehlt mir über weiter Strecken die richtige Spannung.

Emanuela leidet seit ihrer Jugend unter Bindungsangst und dicht deswegen den Coach Bernhard auf. Er gibt ihr verschiedene Aufgaben, wie sie mit Männern umgehen soll. Doch nach und nach sterben mehrere ihrer Dates / Liebhaber und Emanuela weiss nicht mehr, wem sie trauen kann. Ist Bernhard der Täter und doch ihr Retter?

Das Verhalten von Emanuela konnte ich oft nicht richtig nachvollziehen, denn eigentlich ist sie eine angesehene Wissenschaftlerin. Gleichzeitig lässt sie sich schnell manupulieren und wirkt ein wenig wie ein notgeile Flittchen.

Besonders den Charakter von Emanuela hätte Gina Jacobsen viel besser und tiefergehend darstellen können, da sie selber als Beziehungscoach arbeitet.

So hat mich das Buch doch ziemlich enttäuscht, obwohl wenigstens zum Ende ein wenig Spannung aufkam.

Veröffentlicht am 28.02.2019

Albern und langweilig

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Nur kurz zum Inhalt:
Emanuela ist unfähig eine längere Beziehung aufrecht zu erhalten. Der frühe Tod des Bruders vor 18 Jahren, dazu das Ende ihrer ersten großen Liebe nur kurz davor, haben bei ihr offenbar ...

Nur kurz zum Inhalt:
Emanuela ist unfähig eine längere Beziehung aufrecht zu erhalten. Der frühe Tod des Bruders vor 18 Jahren, dazu das Ende ihrer ersten großen Liebe nur kurz davor, haben bei ihr offenbar ein Trauma hinterlassen.
Der Beziehungscoach Bernhard Rett soll helfen. Und das tut er, indem er Emanuela aufträgt, verschiedene Männer zu verführen. Doch dann sterben diese Männer einer nach dem anderen.

Der Verlag verkauft „Tödlich ist die Versuchung“ von Gina Jacobsen dreist als Thriller. Eigentlich eine Frechheit, denn das ist dieser Roman auf keinen Fall. Vielleicht wäre er in der Rubrik „Erotik“ besser untergebracht. Obwohl, wirklich erotisch ist er eigentlich auch nicht.

Er ist dazu auch nicht besonders gut. Eine absurd konstruierte Handlung, eine unsympathische, alberne Protagonistin und jede Menge Langeweile.

Die erste Hälfte vergeht damit, dass Emanuela verschiedene Männer verführt. Wobei ihre „Verführung“ darin besteht, sich sexy/halbnackt zu kleiden und die Männer „heiß“ zu machen. Wenn die vor Erregung anfangen zu sabbern, lässt sie sie stehen. Denn Männer wollen ja schließlich jagen. Irgendwann dürfen sie dann doch ran und je härter, desto besser. Was tut man nicht alles für die „Therapie“. Wenn diese zahlreichen „Erotikszenen“ wenigstens aufregend geschrieben wären, könnte man dem ganzen ja noch etwas abgewinnen. Aber prickelnd war in diesem Buch nur der Sekt, der hier literweise von Emanuela und ihren beiden Freundinnen getrunken wurde. Wohlgemerkt, Emanuela ist Mitte 30, erfolgreiche und angesehene Psychologin und Wissenschaftlerin. Kein Teenager, der gerade austestet wie er beim anderen Geschlecht so ankommt. Allein, das sich so eine Frau auf die obskure Behandlung von Herrn Rett einlässt, ist kaum nachvollziehbar. Wie auch so ziemlich alles andere in diesem Roman nur schwer bis gar nicht nachvollziehbar ist. Z.B. die Farben, die Emanuela an anderen Menschen wahrnimmt. Jeder bekommt eine Farbe, eine Erklärung bekommt der Leser jedoch keine. Überflüssig. Ein Beispiel von vielen.

Nach der Hälfte stirbt dann „endlich“ der erste Lover/Versuchsobjekt von Emanuela. Doch erst im letzten Drittel entwickelt sich dann so etwas wie ein Kriminalfall und es kommt kurz Spannung auf. Doch das Ganze wird dann doch schnell abgehakt und wirkliche Überraschungen bietet die Auflösung auch nicht.

Tut mir leid, aber das war so ziemlich die albernste Story die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Nicht die langweiligste, aber fast. Dabei ist der Schreibstil der Autorin gar nicht mal so schlecht, durchaus flüssig, leider schafft sie es nicht annähernd für Spannung zu sorgen.
Immerhin das Cover ist toll geworden. Wenn jetzt noch das Wort „Thriller“ entfernt wird, passt es.

Veröffentlicht am 23.02.2019

Tödliche Dates

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Tödliche Dates
Zuallererst einmal sei die Bemerkung erlaubt, dass das ein denkbar dösiger Titel ist...
Da vermutet man(n) ja was ganz Anderes als einen Thriller... Nun gut, es geht ja ums Daten, schon ...

Tödliche Dates
Zuallererst einmal sei die Bemerkung erlaubt, dass das ein denkbar dösiger Titel ist...
Da vermutet man(n) ja was ganz Anderes als einen Thriller... Nun gut, es geht ja ums Daten, schon klar was mit der Versuchung gemeint ist, aber das hätte man meiner Meinung nach auch besser lösen können titel-technisch... Aber gut, ist ja auch ein Erotikthriller, wenn man das so nennen will...
Vom Cover wollen wir auch gar nicht erst reden...
Sprechen wir also über den Inhalt:
Emanuela Wolf versucht mit Hilfe des Beziehungscoachs Bernhard Rett, ihr Trauma über den Tod des Bruders und den Verlust ihrer Jugendliebe aufzuarbeiten. Damit sie lernt, wie Männer ticken, gibt ihr der Coach Hausaufgaben, in denen sie unter seiner Regie verschiedene Männertypen verführt. Doch plötzlich stirbt ein Date nach dem anderen. Emanuela weiß nicht, wem sie noch trauen kann. Ist Bernhard Rett, in den sie sich inzwischen verliebt hat, der Täter? Oder das nächste Opfer?
Und der hat mich überzeugt, tatatataaaaaaaaa, jawoll !
Gina Jacobson weiß, wie man Spannung erzeugt und die dann auch noch bis zum überraschenden Ende aufrecht erhält. Diese lässt auch nicht merklich nach, so dass auch dieses Buch rasch ausgelesen war (bin halt ein Schnell-Leser).

Veröffentlicht am 06.02.2019

Erotikthriller voller steinzeitlicher Klischees

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Worum geht es:
Emanuela Wolf, Professorin für Sozialpsychologie, leidet seit dem plötzlichen Beziehungsende mit ihrer großen Liebe und dem kurz darauf folgenden Tod ihres großen Bruders in Teenagerjahren ...

Worum geht es:
Emanuela Wolf, Professorin für Sozialpsychologie, leidet seit dem plötzlichen Beziehungsende mit ihrer großen Liebe und dem kurz darauf folgenden Tod ihres großen Bruders in Teenagerjahren unter Bindungsangst und hat die letzten Jahre fast ausschließlich mit ihrer Karriere verbracht. Doch als der Hype um den Hobbypsychologen und ehemaligen Kellner Bernhard Rett ausbricht, der mittlerweile als erfolgreicher Beziehungscoach mit sehr fragwürdigen Methoden arbeitet, ist ihr Interesse geweckt. Sie, als gestandene Psychologin, fühlt sich in der Lage, ihm auf den Zahn zu fühlen und vereinbart eine Sitzung. Als sie sich auf seine Methoden einlässt und sich ausgerechnet auch noch in ihn verliebt, sterben plötzlich alle Männer, mit denen sie etwas hatte.

Meine Meinung:
Natürlich gibt es einige erotische Szenen in diesem Buch. Es ist schließlich ein Erotikthriller und da sollte das niemanden wundern. Ich war ein wenig überrascht, einige Rezensionen zu lesen, wo die Leser davon wohl überfordert waren. Ich hatte allerdings auch nicht das Gefühl, dass das ganze in eine „Porno-Richtung“ geht. Die Szenen sind gut und abwechslungsreich beschrieben und passen zu den jeweiligen Situationen. Auch der Thrilleraspekt kam mir nicht zu kurz. Die Handlung ist für mich durchgehend interessant, größtenteils spannend und auch das Ende war für mich kaum vorhersehbar. Ich ärgere mich ein wenig über mich selbst, dass ich da nicht drauf gekommen bin, da ich im Rätseln des Täters eigentlich ganz okay bin und es natürlich auch Hinweise gab. Es war jedenfalls nicht allzu offensichtlich. Jedoch handelt die Protagonistin mir stellenweise zu sehr außerhalb ihres beschriebenen Charakters. Gerade in den Sitzungen bei Bernhard Rett ließ sie ihre berufliche Kompetenz schnell in den Hintergrund rücken und vertraute ihm quasi blind, da er ja den starken Mann symbolisiert. Das Buch ist quasi voll von Klischees und Schubladen-Denken, was die Männer- und irgendwie auch die Frauenwelt betrifft. Und genau das ist mein großer Kritikpunkt. Ich finde die hier vermittelten Thesen deutlich zu pauschalisiert und fast schon steinzeitlich. Die Autorin ist selbst Psychologin und Beziehungscoach und gerade deshalb ist es für mich nicht verständlich diese Art als „Wie Männer ticken“ zu präsentieren, was aber wohl die Absicht dahinter war.

„Die Idee zum Thriller „Tödlich ist die Versuchung“ entstand durch zahlreiche Gespräche mit Freundinnen und Klientinnen über ihre Beziehungsprobleme. Gina Jacobsens Anliegen war es, einen Erotikthriller zu schreiben, in dem sich das Thema „Wie Männer ticken“ wie ein roter Faden durch die Handlung zieht.“
Quelle: http://www.feuerwerkeverlag.de/unsere-autoren/gina-jacobsen/

Der Schreibstil ist flüssig und schnell zu lesen. Es gibt kaum Ausschmückungen oder Landschaftsbeschreibungen, was ich hier als angenehm und spannungsfördernd empfinde.

Fazit:
Ein ziemlich klischeebehafteter Erotikthriller, bei dem man jedoch trotzdem auf seine Kosten kommen kann, wenn man über einige Dinge hinweg sieht.