Cover-Bild Speechless - [Sprachlos]
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 304
  • Ersterscheinung: 01.12.2013
  • ISBN: 9783862788484
Hannah Harrington

Speechless - [Sprachlos]

Iris Homann (Übersetzer)

Neuigkeiten verbreiten, über andere reden - Gossip-Girl Chelsea liebt es. Als sie auf einer Party Zeugin einer intimen Situation wird, erzählt sie natürlich allen davon. Mit schrecklichen Folgen: Ihr Freund Noah wird so zusammengeschlagen, dass er im Koma landet; die Polizei ermittelt; und Chelsea wird von allen gemieden. Um ihren Fehler nicht zu wiederholen, legt sie ein Schweigegelübde ab, genau wie der buddhistische Mönch, über den sie gelesen hat. Einen Monat will sie schweigen, in der Schule und zu Hause. Manche hassen sie dafür- aber plötzlich öffnen sich in ihrer stillen Welt Türen: zu einem wunderbaren Jungen, zu Menschen, die ihr verzeihen könnten. Vorausgesetzt, sie kann sich selbst verzeihen.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.06.2021

Ganz große Liebe für dieses Buch!

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Ich versuch es kurz und knackig zu machen: Ich liebe dieses Buch! Doch obwohl die Protagonisten 16 sind (und ich schon etwas älter) konnte ich mich perfekt in Chelsea hineinversetzen. Die Gefühle, egal ...

Ich versuch es kurz und knackig zu machen: Ich liebe dieses Buch! Doch obwohl die Protagonisten 16 sind (und ich schon etwas älter) konnte ich mich perfekt in Chelsea hineinversetzen. Die Gefühle, egal ob Hass - Liebe - Freundschaft - Vertrauen- Schuld - werden alle auf eine sehr anschauliche und sensible Weise transportiert und kommen auch beim Leser an heul, schluchz. Die Themen Mobbing, Homophobie und Gerüchte werden angesprochen und es wird auch sehr gut damit umgegangen. Natürlich macht die Protagonistin ein paar Fehler, doch sie entwickelt sich in dem Buch großartig weiter. Meiner Meinung nach kann nur jeder Leser im Jugendalter davon profitieren. Auch ich habe mir ein paar Sachen sehr zu Herzen genommen. Es ist einfach für alle jungen Mädchen ein Wegweiser, wie man selbst vielleicht lieber sein möchte und was vielleicht keine so guten Eigenschaften für das Leben sind.

Ich finde den Schreibstil für Teenager sehr angenehm zu lesen, die Protagonisten lernen alle von einander und finde auch die Thematik wirklich wichtig und gut behandelt.

Und.... Tut mir wirklich leid, aber Sam ist einfach irgendwie perfekt!

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Veröffentlicht am 28.05.2019

Beeindruckend, berührend und mutmachend!

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Kein anderes Buch, hat jemals diese Reaktion in mir hervorrufen können, wie Hannah Harrington’s „Speechless“.

Chelsea liebt Klatsch und Tratsch, sie kann eigentlich kein Geheimnis für sich behalten. ...

Kein anderes Buch, hat jemals diese Reaktion in mir hervorrufen können, wie Hannah Harrington’s „Speechless“.

Chelsea liebt Klatsch und Tratsch, sie kann eigentlich kein Geheimnis für sich behalten. Und so ist es auch kaum verwunderlich, dass sie auf einer Party, nachdem sie unfreiwillig Zeuge einer intimen Situation zwischen zwei ihrer Mitschüler geworden ist, diese outet. Die Folgen könnten kaum schrecklicher sein, denn Noah wird zusammengeschlagen und fällt ins Koma. Chelsea, die ihr Herz am richtigen Fleck hat, wird von Gewissensgebissen geplagt, hat jedoch versprochen, nicht zu sagen, dass welcher ihrer Mitschüler als Täter in Frage kommt. Kaum packt Chelsea vor der Polizei aus, ist sie in der Schule bei allen durch und fällt in der imaginären Beliebtheitsliste wohl in den Minusbereich. Täglich muss sie sich mit den oftmals nicht nur verletzenden, sondern bösartigen Mobbing ihrer Mitschüler auseinandersetzen, kann sich aber nicht groß wehren, weil sie sich geschworen hat, niemals wieder in eine Situation zu kommen, in der sie besser den Mund gehalten hätte. Chelsea hat ein Schweigegelübde abgelegt, sie schweigt dreißig Tage, vor allem um sich selbst zu bestrafen für das, was sie Noah und dessen Freund angetan hat. Dass ihr von ganz besonders unerwarteter Seite verziehen wird und sie lernt, was wirklich wichtig im Leben ist, damit hätte sie wohl nie gerechnet.


Das Cover ist schlicht und hat mich nicht besonders angesprochen, aber dafür kann sich der Inhalt wirklich blicken lassen! Die Autorin schafft es perfekt, eine Situation zu konstruieren, die in unserer heutigen Welt nicht ganz undenkbar ist. Chelsea wählt einen ungewöhnlichen Weg, mit ihren Schuldgefühlen und den Zurückweisungen ihrer Mitschüler umzugehen, indem sie einen Monat lang schweigt. So ungewöhnlich diese Idee ist, sie ist offensichtlich effektiv und zeigt, wie viel man auch ohne Worte übermitteln kann. Dass das Leben auch ohne Worte funktionieren kann und wie mächtig Stille ist. Für mich als Leser war diese Wandlung von einer sehr lauten Chelsea, die nichts für sich behalten konnte, zu einer stillen, sprachlosen Chelsea extrem interessant. Mitfühlend kann der Leser verfolgen, wie Chelsea in der Schule dranglasiert wird, von ihren eigentlichen Freunden. Und wie sie sich dagegen behauptet, ohne ein Wort zu sagen. Jeder der selbst einmal in dieser Situation war – gemobbt, ausgeschlossen und gemieden zu werden – wird Chelsea besonders bewundern. Aber auch sehen können, wie sie mit ihrem Leben fertig wird und an Stärke dazu gewinnt. Dies ist eine Geschichte über die Macht der Worte, über die Kraft der Freundschaft und was vor allem wahre Freundschaft ausmacht. Diese Geschichte zeigt, was es bedeutet zu vergeben. Sich und anderen. Ich kann nicht wirklich in Worte fassen, was dieses Buch in mir auslöste, als ich es das erste Mal las (denn wie oft ich es bisher gelesen habe, kann ich nicht mehr sagen.. 10 mal? 20 mal? Öfter?). Als ich es das erste Mal zuende las, schlug ich es zu, legte mich einen Moment schweigend auf den Rücken, brachte das Buch nach unten, ging wieder hoch, kehrte um, nahm das Buch wieder und begann es, keine fünf Minuten nach Beendigung von vorne zu lesen. Wieder bis zum Ende durch. Ich kann nicht genau sagen, was mich nach wie vor so sehr in beschlag nimmt, fasziniert, aber dieses Buch ist ganz sicher lesenswert, denn es zeigt soviel auf, in einer dabei so normalen Welt, wie du und ich sie jeden Tag vor unserer Tür finden. Werte wie Toleranz werden durch dieses Buch perfekt übermittelt und machen einem Leser klar, dass es völlig okay ist, so zu sein, wie man ist.

Ich halte dieses Buch vor allem in der Pubertät für absolut lesenswert! Ich kann es nur aus vollem Herzen weiter empfehlen und jedem nahe legen, der neugierig ist zu sehen, wie ein Mädchen ohne Worte klar kommen kann und lernt, was Vergebung bedeutet.

Veröffentlicht am 18.12.2017

Stille ...

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Mit „speechless - sprachlos“ startet die Autorin Hannah Harrington ihren Weg als Schriftstellerin.
Bereits in ihrer Heimat Michigan (USA) ist ihr Roman ein voller Erfolg, nun beginnt ihr Erfolg auch durch ...

Mit „speechless - sprachlos“ startet die Autorin Hannah Harrington ihren Weg als Schriftstellerin.
Bereits in ihrer Heimat Michigan (USA) ist ihr Roman ein voller Erfolg, nun beginnt ihr Erfolg auch durch den MIRA-Taschenbuch in Deutschland Früchte zu tragen.
Erschienen ist das weiße Buch im Dezember 2013 und führt in eine 300-seitige Gedankenwelt hinein, die voller Verzweiflung, Freundschaft und Verzeihung steckt.
Danke an MIRA, für das Rezensionsexemplar!

Chelsea liebt den Klatsch und Tratsch in der High School, besonders ihre Freundin Kristen stachelt sie gern dazu an, andere auszuhorchen.

Auf der Silvesterparty geschieht, durch Chelseas Hinzutun, etwas Furchtbares.
Also sie davon erfährt beginnt ihr Leben in Schweigen, kein Wort kommt mehr über ihre Lippen …

Ein außergewöhnliches Mittel für so ein junges Mädchen sich selbst zu verändern, denn wer würde freiwillig nicht mehr reden wollen.
Am Anfang war das Gefühl bei mir da, dass sie wirklich zu viel Einfluss von ihrer Freundin Kristen hat, schließlich kommen die schlimmsten Ideen meist von dieser.
Aber das Ausplaudern eines neu entdeckenden Geheimnissen lässt Chelseas Ruf nicht gerade im guten Licht dastehen, vor allem da sie sich mit den angesagtesten Schülern der High School abgibt.

Als Leserin fand ich sie sehr oberflächlich und ohne eigene Meinung, ein Mitläufer des Systems und der Rangordnung in ihrem Umfeld.
Doch sie hatte auch ihre guten Seiten, denn immer wieder begann sie über das nachzudenken, was sie tat, leider waren diese Gedankengänge meist zu spät und der Schaden schon angerichtet.
Ihr Schweigen bringt zuerst alle Leute auf die Palme, allen voran ihre Eltern, die natürlich gleich denken, sie hätten in ihrer Erziehung was falsch gemacht.

Das Thema Mobbing ist ein großer Aspekt in Hannah Harringtons Buch und wie soll sich jemand wehren, der kein Wort mehr spricht – Chelsea jedenfalls merkt man die Belastung stark an.
Durch die gewählte ICH-Perspektive bekommt man als Leser die geballte Ladung ihrer Gefühlswelt ab, anders würde diese Idee der Geschichte auch nicht funktionieren.
Ihre psychische Belastung in der Schule ist stark an ihren Grenzen und die Schüler lassen sie es jeden Tag aufs Neue wissen, was sie von der zurückliegenden Aktion halten.

Ich dachte oft selbst darüber nach, und versuchte mich in die Lage der Protagonistin zu versetzten – Was hättest Du an ihrer Stelle getan? Wärst du auch so stark bei den ganzen Mobbingattacken?
Zurückblickend kann ich für mich sagen: Chelsea hat das Richtige getan, es war nicht leicht ein Versprechen zu brechen, aber wenn eine Straftat dahinter steht, die man vielleicht durch sein Schweigen deckt, dann sollte man dieses auch brechen – dass Schweigen kam bei Chelsea hinterher.

Vor allem die vielen Charaktere im Buch haben mir den Lesegenuss versüßt, denn wenigstens jemand im Buch muss ja schließlich sprechen.
Neben ihrer bereits erwähnten Freundin Kristen – die ich auch nicht leiden konnte, weil sie einfach ein Miststück ist, das nur ihren Vorteil sucht und über Leichen gehen würde, nur um weiterhin beliebt zu sein - gibt es auch noch andere tolle Figuren.
Sam, ihn lernt Chelsea im Kunstunterricht kennen und er wird ein großer Halt in ihrem Schweigen, auch wenn es zum Anfang der Handlung ehr danach aussieht, als wenn er am liebsten nichts mit ihr zu tun haben möchte.
Asha, sie ist so eine süße Figur, immer fröhlich, quirlig und einfach zum Liebhaben geschaffen – so eine Freundin wünscht man sich, denn egal welche Vorwürfe gegen Chelsea gemacht werden, Asha stellt sich wie eine Löwin vor sie.

Auch ein fester Ort, eigentlich ein zweites Zuhause für Chelsea wird das „Rosie´s“ ein Restaurant mit Flair und einer großen Schar an Freunden die sie in ihr Herz schließen und für sie da sind.
Hannah Harrington hat mich gänzlich überzeugt von ihrer Idee und dessen Ausführungen – „speechless“ unterhält mit seiner fließenden Handlung.
Es regt zum Nachdenken an, ist informativ und zeigt auf, was wirklich im Leben zählt – Freundschaft und Zusammenhalt.

Mit „speechless“ gelangt der Leser in eine Welt der Stille, in der jeder sich mit sich selbst und der Protagonistin auseinandersetzen muss, um Situation zu meistern, die hart an die Belastungsgrenzen gehen!

Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de
Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

Veröffentlicht am 24.02.2017

Berührend

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Inhalt und Idee: Hannah Harrington spricht mit speechless ein Ernst zu nehmendes Thema an und ich bin ihr sehr dankbar dafür. Die Macht die Worte haben ist sehr groß, besonders, wenn sie unbedacht ausgesprochen ...

Inhalt und Idee: Hannah Harrington spricht mit speechless ein Ernst zu nehmendes Thema an und ich bin ihr sehr dankbar dafür. Die Macht die Worte haben ist sehr groß, besonders, wenn sie unbedacht ausgesprochen werden. Das muss auch Chelsea am eigenen Leib erfahren als ein Junge aus ihrer Schule wegen ihr, wegen ihren Worten, zusammengeschlagen wird. Daraufhin beginnt sie, inspiriert von einem Zeitungsartikel, ein Schweigegelübde.

Schreibstil & Personen: Wenn wir lesen, dann lesen wir Chelseas Gedanken, alles, was sie denkt und fühlt und (naja nicht wirklich oft) sagt. Das hat Hannah Harrington sehr gut hinbekommen denn sie schafft es Chelseas Gedanken so gut hinzubekommen, als wäre sie selbst noch ein Teenager, als wäre sie selbst Chelsea.

Am Anfang war ich ein bisschen skeptisch. Ich wusste nicht und konnte mir auch nicht vorstellen, wie sich ein Buch liest, dass größtenteils ohne wörtliche Rede auskommt, denn die meiste Zeit über spricht Chelsea ja nicht. Während des Buches wird zwar nicht viel gesprochen aber nicht mit Chelsea und selbst dann kann sie nicht oder nur schriftlich antworten. Es fehlen also ganz klar Dialoge. Das hat mich während des Lesens aber nie gestört weil Chelsea denkt. Und das war oft viel interessanter.

Chelsea selbst ist auch sehr interessant. Anfangs wirkt sie sehr oberflächlich was wirklich an der Clique liegt, in der sie ist. Die Clique der Cheerleader und Sportler, die Clique von allen, die etwas zu sagen haben. Doch man merkt auch schon zu Beginn, dass Chelsea sich nicht hundertprozentig wohl fühlt, dass sie ein Stück weit nur etwas spielt und auch sich etwas vorspielt. Diese ganze Fassade bröckelt, als sie anfängt zu schweigen und dann merkt man ganz bestimmt, dass sie eine ganz wundervolle Protagonistin ist, die man einfach gerne haben muss.

Über die anderen Personen möchte ich gar nicht viel sagen. Es gibt die, die Chelsea verzeihen, sie so lieben, wie sie ist und sie akzeptieren. Und es gibt eben die, die es nicht tun. Jeder hat seine Gründe weshalb er es tut oder eben auch nicht und gerade weil wir manche Ansichten verstehen und andere nicht regt das Buch so schön zum Nachdenken an.


Kritik: Wie ihr oben schon lesen konntet bin ich sehr begeistert vom Schreibstil und der sehr sympathischen Chelsea. Denn obwohl es dem Buch an Dialogen mangelt (aus bekannten Gründen ;)) und es auch nicht das actionreicheste Buch ist und nicht so viel Spannung hat, hatte man unglaublich viel Spaß am Lesen denn man war einfach so in Chelseas Gedanken drin, dass man völlig in der Story gefangen war. Das hat Hannah Harrington meiner Meinung nach sehr gut hinbekommen.
Auch das Thema ist sehr interessant und wichtig. Ich finde, dass es grade momentan in deutschen Schulen und im Leben von Teenagern von Mobbing und verbaler Gewalt nur so wimmelt. Besonders auch durch die ganzen Social Media. Ich bin mir sicher, dass jeder von euch schon mal auf Facebook über einen oder mehrere Hasskommentare gestoßen ist und nur die wenigsten wissen, was das mit den Leuten, die hinter den Bildern und Posts stehen anrichtet. Chelsea schweigt ganz bewusst, weil sie erkennt, dass Worte zu leicht gesagt werden und eine ungeheure Macht besitzen. Wer das Buch liest erkennt es mit Chelsea und vielleicht verändert es auch jeden, der es liest…

Bewertung: speechlees [sprachlos] ist ein wundervolles Jugendbuch von Hannah Harrington, die mit eine bezaubernden Schreibstil und einer sympathischen Protagonistin ein sehr ernst zu nehmendes Thema anspricht und damit alle, die es lesen zum Nachdenken anregt. Aus diesem Grund verdient speechless von mir 5 von 5 Füchschen.

Veröffentlicht am 25.01.2017

Speechless - [Sprachlos]

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Rezensionsexemplar von Blog-dein-Buch & MIRA Taschebuch im Cora Verlag

Kurzbeschreibung:
Neuigkeiten verbreiten, über andere reden Gossip-Girl Chelsea liebt es. Als sie auf einer Party Zeugin einer intimen ...

Rezensionsexemplar von Blog-dein-Buch & MIRA Taschebuch im Cora Verlag

Kurzbeschreibung:
Neuigkeiten verbreiten, über andere reden Gossip-Girl Chelsea liebt es. Als sie auf einer Party Zeugin einer intimen Situation wird, erzählt sie natürlich allen davon. Mit schrecklichen Folgen: Ihr Freund Noah wird so zusammengeschlagen, dass er im Koma landet; die Polizei ermittelt; und Chelsea wird von allen gemieden. Um ihren Fehler nicht zu wiederholen, legt sie ein Schweigegelübde ab, genau wie der buddhistische Mönch, über den sie gelesen hat. Einen Monat will sie schweigen, in der Schule und zu Hause. Manche hassen sie dafür aber plötzlich öffnen sich in ihrer stillen Welt Türen: zu einem wunderbaren Jungen, zu Menschen, die ihr verzeihen könnten. Vorausgesetzt, sie kann sich selbst verzeihen.

Meinung:
Zuerst mal möchte ich mich über die Gestaltung des Covers äußern, ich finde sie sehr Stilvoll und auch passend zum Buch.
Am Anfang wusste ich nicht ganz so recht wo ich das Buch ein tacken soll, ehr ein Buch für zwischen durch oder eins für was ich mehr Zeit und Energie aufwenden muss. Am Ende stellte es sich ein gutes Buch für zwischen durch her raus. Aber es ist nicht nur ein Buch was man mal liest und gut ist. Sondern man fängt an über das Genesende und das Geschehen von Chelsea nach zudenken.
Ich stelle mir das echt schwer vor nicht mehr zureden. Villt zu andern Menschen könnte ich es paar Tage durch halten, aber auch wenn ich alleine bin. Ich rede meist mit mir, wenn ich alleine in der Wohnung bin oder ich rede mit meinen Technischen Geräten. (Ich hoffe mal ich bin nicht verrück ^^)

Schön finde ich das in diesem Buch gezeigt wird, dass man auch als oberflächliches Mädchen wie Chelsea über seine Taten nachdenkt. Und genau so unsicher sein kann, wie jedes andere Mädchen. Den oft hat man ja in Filmen oder Büchern das Gefühl von den Beliebten Mädchen, das sie immer perfekt sind.

Fazit:
In meinen Augen ist dieses Buch 100% lesenswert, es bereitet einen schöne Nachmittage oder auch Abende und regt einen zum Nachdenken an.