Cover-Bild Liebe in Sommergrün

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 400
  • Ersterscheinung: 15.04.2016
  • ISBN: 9783548287621
Heike Wanner

Liebe in Sommergrün

Roman
Eine zauberhafte deutsch-deutsche Liebesgeschichte


Sommer 1990: Kathrin Bahrenbeck will die Fabrik ihres Vaters retten - einen alten Familienbetrieb, in dem die besten Essiggurken des Spreewalds hergestellt werden. Ihr Bankberater, der 25-jährige Julian Albrecht, ist ein schnöseliger Wessi, mit dem Kathrin erst gar nichts zu tun haben will. Bis es zum ersten Kuss kommt und bei beiden die Liebe einschlägt wie ein Blitz. Doch dann reißt ein Schicksalsschlag Kathrin und Julian auseinander. Es wird 25 Jahre dauern, bis sie sich wiedersehen - eine Begegnung, die nicht nur ihr eigenes Leben für immer verändern wird …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.04.2018

Liebe in Sommergrün

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Dieser Roman muss gelesen werden!!! Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen auch wenn das Ende schon vorhersehbar war. Es ist eine schöne und an manchen Stellen auch traurige Geschichte. Der Schreibstil ...

Dieser Roman muss gelesen werden!!! Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen auch wenn das Ende schon vorhersehbar war. Es ist eine schöne und an manchen Stellen auch traurige Geschichte. Der Schreibstil ist gut zu verstehen und man kann der Geschichte gut folgen. Die Personen werden so bildhaft beschrieben, das man sich diese sehr gut vorstellen kann. Am Ende des Buches sind noch viele schöne Rezepte abgedruckt, die in der Geschichte vorkommen und machen das Buch rund. Ein schöner Roman den man nicht nur im Sommer lesen kann.

Veröffentlicht am 11.05.2017

Unterhaltsamer spannender Schmöker

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Liebe in Sommergrün: Eine wunderschöne, deutsch-deutsche Liebesgeschichte. Im Sommer 1990 möchte die Protagonistin Kathrin Bahrenbeck zusammen mit ihren Eltern die Fabrik ihres Vaters modernisieren und ...

Liebe in Sommergrün: Eine wunderschöne, deutsch-deutsche Liebesgeschichte. Im Sommer 1990 möchte die Protagonistin Kathrin Bahrenbeck zusammen mit ihren Eltern die Fabrik ihres Vaters modernisieren und dringende Investitionen tätigen. Es geht um einen alten Familienbetrieb in dem die besten sauren Gurken des Spreewalds hergestellt werden. Gerade nach der Maueröffnung ist Ihr Bankberater der 25-jährige Julian Albrecht, ein auf den ersten Blick schnöseliger „Wessi“ , gerade versetzt von seiner Bank als Finanzierungsberater für den „Aufbau Ost“. Allerdings möchte Kathrin erst gar nichts mit ihm zu tun haben will. Lustig geschrieben und sehr gut nachempfunden, der „Wessi“ in einer für ihn angemieteten Wohnung aus den 70igern, die er mit einem tollen Apartment in Köln für ein Jahr getauscht hat. Kathrin Bahrenbeck lädt ihn nach kurzer Zeit ein, zusammen mit ihr und Ihren Freunden schwimmen zu gehen und bei beiden schlägt die Liebe einschlägt wie ein Blitz. Sie verbringen viel Zeit miteinander, doch dann reißt ein Schicksalsschlag Kathrin und Julian auseinander, die Schwester seiner Verlobten hat einen schweren Unfall und er muss sofort abreisen. Es wird 25 Jahre dauern bis sie sich wiedersehen, bei einer Preisverleihung zur besten Unternehmerin springt Julian für einen erkrankten Kollegen ein. Es kommt, wie es kommen muss, beide haben zwar zwischenzeitlich ihr eigenes Leben gelebt, beide auf ihre Art erfolgreich, Julian ist noch verheiratet und Kathrin geschieden, doch beide konnten einander während der letzten 25 Jahre nicht vergessen. Durch Zufall erhält Julians Sohn Felix einen Auftrag Landschaftsfotos in Brandenburg zu machen und Julians Frau das Angebot als Leiterin der medizinischen Forschung nach Brüssel zu wechseln, was sie ohne Rücksprache mit Julian annimmt und von da an nehmen die Dinge ihren Lauf. Vater und Sohn fahren gemeinsam nach Brandenburg, der Sohn wegen seines Auftrages und der Vater mit dem Hintergedanken an Kathrin Bahrenbeck, die ihm seit der Preisverleihung nicht mehr aus dem Kopf geht. Verwicklungen und Missverständnisse…. und am Ende, mehr möchte ich nicht veraten

Veröffentlicht am 04.11.2016

Positiv Überrascht

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Es ist das erste Buch der Autorin von mir und ich bin wirklich Positiv überrascht.
Am Anfang sind sich Kathrin und Julian nicht unbedingt sympathisch. Wobei das von Kathrin ausgeht.
Julian und Kathrin ...

Es ist das erste Buch der Autorin von mir und ich bin wirklich Positiv überrascht.
Am Anfang sind sich Kathrin und Julian nicht unbedingt sympathisch. Wobei das von Kathrin ausgeht.
Julian und Kathrin "arbeiten" miteinander und fangen an sich sehr gut zu verstehen woraus dann im Endeffek mehr wird. Aber ihre Liebe erfährt ein abruptes Ende.
Und 25 Jahre Später treffen die beiden zufällig wieder aufeinandern. Was einiges in Julians und Kathrins Gefühlswelt ins Rollen bringt. Julian handelt, erst ein bisschen Kopflos dann aber entwickelt er einen Plan.
In Kathrin weckt es viele Gefühle, die sie aber nicht wirklich zulassen will. Vorallem das Julian immer noch Verheiratet ist.
Nebenbei geht es noch um Johanna und Felix. Also sind im dem Buch gleich zwei Liebesgeschichten vertreten.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut. Ich war sofort in der Geschichte drin.
Habe mitgefühlt und auch ein bisschen mitgelieten.
Alles im allem ein wirklich gutes Buch. Besser als ich es erwartet hatte

Veröffentlicht am 22.09.2016

Zweite Chance...

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Das Cover hatte mich anfangs schon magisch angezogen…dieses schöne Apfelgrün und die prallen Kirschen..allein schon das verströmte Vorfreude: diese frischen und satten Farben…so wie sie im Frühling und ...

Das Cover hatte mich anfangs schon magisch angezogen…dieses schöne Apfelgrün und die prallen Kirschen..allein schon das verströmte Vorfreude: diese frischen und satten Farben…so wie sie im Frühling und Sommer nur erstrahlen können…so auch zieht sich der Frühling und der Sommer durch das Buch selbst: in ihrer Jugend finden sich Kathrin und Julian…die Liebe empfacht zwischen den beiden…wobei man hier sagen muss, dass hier nun jäh der Winter Einzug hält - und das 25 Jahre lang. Durch den Zufall finden Sie sich wieder und der Frühling beginnt aufs neue, auch wenn ein paar Umstände dies erschweren...gekrönt durch den Sommer der neu- bzw. wiedergefundenen Liebe…diesmal mit Happy-End…denn die Prognose ist eindeutig: die beiden werden so lange im Sommer weiterleben, bis der Herbst des Lebens Einzug hält…
Eine faszinierende Ost-West-Liebesgeschichte....

Veröffentlicht am 15.09.2016

Vorhersehbar

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Das Cover des Romans ist optisch sehr schön gestaltet, die Buchstaben, wie auch das Motiv der Kirschen sind plastisch gedruckt, so dass man unwillkürlich über das Buch streichen möchte, ein Handschmeichler ...

Das Cover des Romans ist optisch sehr schön gestaltet, die Buchstaben, wie auch das Motiv der Kirschen sind plastisch gedruckt, so dass man unwillkürlich über das Buch streichen möchte, ein Handschmeichler sozusagen. Allerdings hat sich mir bei der Lektüre des Romans die Wahl des Motivs nicht erschlossen, jedoch sind Kirschen unbestreitbar verführerischer als Gurken.
Ein Plus erhält der Roman für die zum Inhalt passenden Zitate zu Beginn eines jeden Kapitels.
Die Leseprobe ließ mich auf einen witzigen Roman zu Zeiten der Wende hoffen. Er beginnt auch im Jahr 1990 zur Währungsunion. Zwei junge Menschen aus Ost und West lernen sich kennen und lieben, müssen sich jedoch recht schnell wieder voneinander trennen und „Schwupps“ haben wir 2015 und die Haupthandlung beginnt.
Katrin, zu Beginn als Leseratte und Zitatensammlerin beschrieben, ist anfangs recht maulig zu Julian, obwohl ihr bei ihrer Klugheit klar sein müsste, dass dieses Auftreten gegenüber einem Bankangestellten, der die Zukunft ihres elterlichen Betriebes in seinen Händen hält, sehr kontraproduktiv sein kann. Urplötzlich ist sie jedoch von seinen blauen Augen fasziniert und beginnt trotz Verlobungsring an seinem Finger eine Beziehung, ohne dass Julian seine Verlobung gelöst hat. Die zügellose, unsittliche Jugend aus dem Osten, klischeehafter geht es bald nicht mehr. Julian hingegen trägt vermutlich einen Heiligenschein. Obwohl er unsterblich in Katrin verliebt ist, trennt er sich doch von ihr, um seiner Verlobten beizustehen, die mit ihrem kleinen Neffen plötzlich allein dasteht.
Sämtliche Charaktere, auch die Nebenrollen, sind ohne nennenswerten Ecken und Kanten sowie in der Regel hundekuchengut. Es gibt kein Gut und Böse, Schwarz und Weiß, ja nicht einmal ein Grau. Der Inhalt plätschert vorhersehbar vor sich hin.
Schade um ein Thema, dass wirklich witzig und spannend hätte sein können, war doch die Wendezeit gerade für die jungen Leute aufregender Aufbruch in eine neue unbekannte Welt.