Cover-Bild Winterträume in White Cliff Bay
Band 2 der Reihe "White Cliff Bay"
(9)
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11,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Montlake Romance
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 399
  • Ersterscheinung: 02.10.2018
  • ISBN: 9782919803323
Holly Martin

Winterträume in White Cliff Bay

Juliane Lochner (Übersetzer)

Nach »Weihnachtsküsse in White Cliff Bay« der neue Roman aus der Feder von Erfolgsautorin Holly Martin.

Romantische Küsse im Schnee: Es weihnachtet in White Cliff Bay.

Libby ist berühmt für ihre romantischen Weihnachtsgeschichten: Jedes Jahr im Dezember freuen sich ihre Leserinnen auf die Liebespaare, die bei adventlichem Kerzenschein zueinanderfinden. Dass Libby selbst nicht recht an den Zauber der Liebe glaubt, weiß ja keiner ...

Statt sich um eigene Herzensangelegenheiten zu kümmern, hilft sie lieber ihrem Nachbarn und guten Freund George. Der hat es seit seiner Scheidung nicht leicht mit den Frauen – deswegen beschließt die einfallsreiche Libby, mit ihm für seine bevorstehenden Dates zu proben. Gemeinsam erkunden sie das malerische Städtchen White Cliff Bay, verabreden sich zu weihnachtlichen Unternehmungen und haben zusammen so viel Spaß wie schon lange nicht mehr. Doch man kann nicht alles planen – die Liebe nicht und wer wen unter dem Mistelzweig küssen darf schon gar nicht …

Die Bände der »White Cliff Bay«-Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.01.2019

Die Zukunft gehört denen, die an die wahre Liebe glauben

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"Wenn guten Gedanken gute Worte und gute Taten folgen, werden Träume Wirklichkeit." (Jennifer Victoria Withelm)
Kurz vor Weihnachten in White Cliff Bay werden schon die ersten Vorbereitungen für den Weihnachtsball ...

"Wenn guten Gedanken gute Worte und gute Taten folgen, werden Träume Wirklichkeit." (Jennifer Victoria Withelm)
Kurz vor Weihnachten in White Cliff Bay werden schon die ersten Vorbereitungen für den Weihnachtsball getätigt. Autorin Libby bekannt für ihre Liebesromane, doch in Wahrheit glaubt sie selbst schon lange nicht mehr an die wahre Liebe. Ständig reist sie von einem Ort in den nächsten, immer auf der Suche nach einem weiteren Liebesort für ihren neusten Roman. Doch diesmal ist es etwas anderes, hat sie doch in ihrem Nachbarn George einen wirklichen Freund gefunden und sie überlegt in White Cliff Bay zu bleiben. George hingegen ist nach seiner Scheidung endlich wieder bereit für die neue Liebe. Deshalb soll ihm Libby helfen wie er sein bestes Date gestalten soll. Dabei erobern sie den nur den neuen Inder, machen eine stürmische Bootsfahrt, verabreden sich zu weihnachtlichen Unternehmungen, sondern haben zudem noch so viel Spaß wie schon lange nicht mehr. Dabei merken beide das ihre Liebe füreinander immer stärker wird. Wäre da nur noch die Frage, wie sage ich es dem anderen und fühlt er ebenfalls so? Auch Barbesitzer Seb der vor 5 Jahren seine Frau Marie bei einem Unfall verloren hat, scheint verliebt zu sein. Lange hatte er getrauert und nicht geglaubt je wieder lieben zu können doch in seiner Angestellten Amy scheint er wirklich die neue Liebe entdeckt zu haben.

Meine Meinung:
Ein malerischen weihnachtliches Cover und die Kurzinfo haben mich neugierig auf dieses Buch gemacht. Gerade zu Winterzeit liebe ich solche romantisch, weihnachtliche Liebesromane. Der Schreibstil war locker, unterhaltsam und ungewöhnlich humorvoll für einen Liebesroman. Selbst wenn der Klappentext von einem Liebespaar schreibt, gibt es im Grunde zwei Paare, die ihre große Liebe in diesem Buch suchen. Dabei fand ich den Übergang der zweiten Liebesgeschichte fast ein wenig zu holprig. Ich dachte kurz, ich wäre im falschen Buch, als die Autorin so abrupt von einem zum nächsten Paar schwenkte. Das hätte man sicher ein wenig anders gestalten können. Vielleicht lag es auch daran, das ich Band 1 der Autorin nicht kenne? Trotzdem haben mir vor allem die Charaktere dieses Buches sehr gut gefallen. Der chaotische, aber durchaus sympathische George, der seinen ganz eigenen Lebensstil, total auf Weihnachten und Liebesfilme steht und den Libby anfänglich für schwul hält. Libby eine Frau die als Kind durch eine Person verletzt wurde und deshalb nicht mehr an die Liebe glaubt. So ab und zu hätte ich den beiden am liebsten zugerufen, dass sie sich endlich ihre Gefühle eingestehen sollen. Seb ein anfänglich zurückhaltender Mann, der durch den frühen Tod seine Frau noch immer belastet ist. Amy dagegen ist eine warmherzige, liebenswerte Frau, die sich für nichts zu schade ist und oft von einem Fettnäpfchen ins andere tritt. Dazu noch das Lokalkolorit des malerischen Örtchen White Cliff Bay, das mich nur so dahinschmelzen lässt. Es ist genau der richtige Ort um die Liebe zu finden und irgendwie hoffe ich ja das es solche Orte wirklich irgendwo gibt. Von mir gibt es gute 4 von 5 Sterne für dieses Buch.

Veröffentlicht am 19.12.2018

Wenn es weihnachtet in White Cliff Bay...

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Klappentext: Romantische Küsse im Schnee: Es weihnachtet in White Cliff Bay. Libby ist berühmt für ihre romantischen Weihnachtsgeschichten: Jedes Jahr im Dezember freuen sich ihre Leserinnen auf die Liebespaare, ...

Klappentext: Romantische Küsse im Schnee: Es weihnachtet in White Cliff Bay. Libby ist berühmt für ihre romantischen Weihnachtsgeschichten: Jedes Jahr im Dezember freuen sich ihre Leserinnen auf die Liebespaare, die bei adventlichem Kerzenschein zueinanderfinden. Dass Libby selbst nicht recht an den Zauber der Liebe glaubt, weiß ja keiner ... Statt sich um eigene Herzensangelegenheiten zu kümmern, hilft sie lieber ihrem Nachbarn und gutem Freund George. Der hat es seit seiner Scheidung nicht leicht mit den Frauen – deswegen beschließt die einfallsreiche Libby, mit ihm für seine bevorstehenden Dates zu proben. Gemeinsam erkunden sie das malerische Städtchen White Cliff Bay, verabreden sich zu weihnachtlichen Unternehmungen und haben zusammen so viel Spaß wie schon lange nicht mehr. Doch man kann nicht alles planen – die Liebe nicht und wer wen unter dem Mistelzweig küssen darf schon gar nicht.

Meine Meinung:

Nachdem ich „Weihnachtsküsse in White Cliff Bay“ von Holly Martin bereits gerne gelesen habe, war ich natürlich auch schon sehr gespannt auf ihren neuesten Weihnachtsroman.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei sowohl aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, als auch aus der Perspektive von drei Nebencharakteren.
Das ist allerdings auch ein Punkt, der mich irgendwie gestört hat. Es sind quasi zwei Liebesgeschichten, die parallel zueinander erzählt werden und zwischen denen immer hin und her gesprungen wird. Da wäre es mir doch lieber gewesen, wenn Holly Martin sich nur auf eine der beiden Liebesgeschichten konzentriert hätte.

Die Charaktere Libby und George wurden soweit ganz gut herausgearbeitet, wobei ich mit Libby nur schwer warm wurde und ich lediglich George und seiner Art etwas abgewinnen konnte.

Die Liebesgeschichte der beiden war insgesamt eigentlich auch ganz nett, wenn auch nicht herausragend. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um überhaupt erst in die Handlung reinzukommen und habe das Buch leider auch häufig zur Seite gelegt, da es mich irgendwie nicht richtig fesseln konnte. Bei der parallel laufenden, zweiten Liebesgeschichte zwischen Amy und Seb wurde man wiederum direkt hineingeworfen. Dadurch fand ich auch keinen richtigen Zugang zu ihren Gefühlen oder zu den Charakteren selbst.
Der erste Band ist schon eine ganze Weile her, so dass ich nicht genau weiß, ob die beiden dort schon den Anfang ihrer Geschichte hatten. Aber so oder so hätte Holly Martin nochmal einen Rückblick einbringen können, damit man besser hineinfindet.

Das Setting hat mir bereits in „Weihnachtsküsse in White Cliff Bay“ sehr gut gefallen und das hat sich auch hier nicht geändert. Es ist herrlich weihnachtlich und White Cliff Bay definitiv ein Ort zum Träumen. An Romantik fehlt es der Handlung eigentlich auch nicht, nur konnte sie mich kaum fesseln oder gar mitreißen. Mir fehlte da einfach das besondere Etwas.

Fazit:

Eine nette und herrlich weihnachtliche Liebesgeschichte für zwischendurch, aber leider auch nicht so viel mehr. Mir fehlte hier das besondere Etwas und die parallel laufende, zweite Liebesgeschichte hat mich dann doch ein wenig gestört. Von mir gibt es daher leider nur knappe 4 Sterne.

Veröffentlicht am 02.01.2019

Weihnachtlich

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Libby ist eine erfolgreiche Autorin und schreibt Liebesromane aller Art, doch im Moment hat sie ein Schreibtief. Zeit für sie, weiterzuziehen, auch wenn sie sich in dem kleinen Ort White Cliff Bay wohlfühlt ...

Libby ist eine erfolgreiche Autorin und schreibt Liebesromane aller Art, doch im Moment hat sie ein Schreibtief. Zeit für sie, weiterzuziehen, auch wenn sie sich in dem kleinen Ort White Cliff Bay wohlfühlt und mit George erstmals einen besten Freund gefunden hat. Sie ahnt nicht, dass George hoffnungslos in sie verliebt ist. Als sie im helfen will, die neue Nachbarin Giselle für sich zu gewinnen, lassen sie sich auf eine Reihe von “Probedates” ein, bei denen auch Libbys Herz schneller schlägt…


Libby ist Liebesromanautorin, doch im Moment läuft es nicht so gut mit dem Schreiben, die Ideen bleiben aus. Zum Glück lenkt ihr bester Freund George, ein absoluter Weihnachtsfan sie mit seiner verrückten und liebevollen Art erfolgreich ab und macht ihr jeden Tag u.a. ein kitschig verrücktes Geschenk, wie einen riesigen aufblasbaren Weihnachtsmann für ihre Wohnung.

George ist tatsächlich ein ziemlich verrückter und liebenswerter Typ und immer für einen Spaß zu haben. Er schreibt Spots für Radiosender und er liebt Weihnachten über alles. Nach seiner Scheidung hat er jedoch einfach kein Glück bei Frauen und sein Selbstbewusstsein hat einen ziemlichen Schlag abbekommen.

Die Charaktere haben mir gut gefallen, beide sind leicht schräg. Leider war für mich Georg überhaupt kein Mann, der mir persönlich gefallen würde, manchmal findet man ja den männlichen Protagonisten selbst attraktiv, das war bei Georg überhaupt nicht der Fall. Witzigerweise hält Libby
ihn anfangs für schwul ?

Auch wenn die Liebesgeschichte kurz vor Weihnachten spielt, kommt gar nicht sooo viel Weihnachten vor. Was mich etwas gestört hat, war, dass sowohl Libby als auch Georg den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Irgendwann ist auch dem Letzten klar, dass die beiden zusammengehören, es kommt aber immer wieder zu etwas konstruierten Missverständnissen, das hat mich vor allem gegen Ende gestört.


Eine nette Weihnachtsgeschichte über zwei Freunde, die sich selbst im Weg stehen und ziemlich lange brauchen, um zu erkennen, dass sie zusammen gehören. Ich fand Band 1 grandios, Band 2 konnte mich leider nicht mehr so begeistern.

Veröffentlicht am 26.11.2018

Winterdates mit Hindernissen

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Beste Freunde, die zu "Recherchezwecken" ein paar Übungsdates absolvieren. Klingt zwar vorhersehbar, aber amüsant. Die Dates waren auch alle sehr romantisch und vor allem kreativ. Erfüllten immerhin fast ...

Beste Freunde, die zu "Recherchezwecken" ein paar Übungsdates absolvieren. Klingt zwar vorhersehbar, aber amüsant. Die Dates waren auch alle sehr romantisch und vor allem kreativ. Erfüllten immerhin fast alle Punkt der Check-Liste, die George irgendwann aufstellt. Aber dennoch hat mich das Buch leider gar nicht gepackt. Und das lag keineswegs an den Charakteren von George und Libby, die fand ich nämlich beide sehr sympathisch; und vor allem George sehr liebenswert.

Was war es dann?

Nun, zum einen blieb mir vor allem Libby bis zum Ende des Buches eher fremd. Wieso sie nie länger als ein paar Monate irgendwo bleibt, wieso sie außer ihrer Agentin keine Telefonnummer in ihrem Handy eingespeichert hat. Wieso sie bisher nirgendwo Freunde gesammelt hat, wo es ihr doch in White Cliff Bay offensichtlich so leicht fiel, schnell sehr gute Freundschaften zu schließen. Sie erzählt später was von ihrem Vater, aber das ist in meinen Augen noch lange keine Grund um dann jahrelang wie ein Nomade immer weiter zu ziehen und nirgends Freunde zu haben.

Zum zweiten hatte ich bei der Geschichte von Amy und Seb das Gefühl, als hätte ich da den Anfang irgendwie verpasst. Da wurden wir mitten rein geschmissen das beide ineinander verliebt sind, ohne jede Vorwarnung. Vielleicht kam die Anbahnung dieser Geschichte ja bereits im ersten Buch über White Cliff Bay von Holly Martin, das habe ich allerdings nicht gelesen und so war ich hier eher etwas konfus und überrumpelt.

Des weiteren bin ich kein Fan von 'Slapstick-Einlagen', die manche vielleicht schreiend komisch finden - ich allerdings entweder nervig oder sogar peinlich. Und von solche Szenen gab es hier einige, sowohl zwischen George und Libby als auch Amy und Seb. Oder auch nur Amy alleine schaffte es zB mit ihrer idiotischen Idee, die Katze der Nachbarin zu rasieren um ihr gefärbtes Fell zu kaschieren, relativ zu Beginn schon, dass ich innerlich mit den Augen rollte.

~~~ACHTUNG: kleine Spoiler~~~
Am ermüdensten war es aber eigentlich, George und Libby dabei 'zuzulesen', wie sie beide absolut verliebt in den anderen sind, aber beide denken das wäre alles nur einseitig. Wo es doch alle restlichen Bewohner von White Cliff Bay anscheinend auch schon längst gecheckt haben, wofür anscheinend nur sie zwei zu blind sind. Klar sollen sie nicht gleich auf Seite 50 zusammen kommen. Aber wie sie ewig umeinander rumtänzeln, und dabei eine Reihe von Mißverständnissen kreieren, war irgendwann auch nicht mehr so unterhaltsam.
Das finale Date fand ich dann wieder absolut romantisch. Umso überraschter war ich, als George dann am Ende der Schlittenfahrt einfach resigniert ausstieg, keinen Blick zurück warf, und einfach aufgab - wo er sich doch vorher so sehr ins Zeug gelegt hatte. Das passte auch überhaupt nicht zu seinem Charakter!
(Ebenso wie ich die gesamte Figur von Cerys, und ihre Handlungen, überhaupt nicht stimmig fand. Da hat sie so viel an George auszusetzen, aber dann macht sie sich schon vor dem Ende des 1. Dates Sorgen wie es bei zukünftigen Verabredungen aussehen könnte, wenn er kleiner als sie ist. Oder wie sie ihn unbedingt ins Bett zerren will, und auch weitere Dates!, obwohl er doch anscheinend gar nicht ihr Typ ist. Nicht nachvollziehbar!)
~~~Spoiler ENDE~~~

Last but not least war der Schreibstil auch nicht die Offenbahrung für mich. Gerade zu Beginn hatte ich sogar richtige Probleme damit, mich da reinzufinden. Das war in der zweiten Hälfte des Buches zwar deutlich besser, aber es blieb ein Nachgeschmack. Und auch nicht der Wunsch, den 1. Teil der Reihe aus White Cliff Bay unbedingt lesen zu wollen.

Obwohl ich so viel zu meckern hatte, gibt es dennoch immerhin noch gute 3 Sterne. Denn wie schon gesagt waren mir George und Libby sehr sympathisch, die Dates fand ich toll, und das winterliche Thema/Setting wird auch sehr gut getroffen.