Cover-Bild Das Cottage über dem Meer
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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Francke-Buch
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: Familienleben
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 06.2023
  • ISBN: 9783963623493
Irene Hannon

Das Cottage über dem Meer

Silvia Lutz (Übersetzer)

In dem beschaulichen Küstenstädtchen Hope Harbor hat Jack Colby ein neues Zuhause gefunden. Und nicht nur das; auch seine Arbeit als Polizist und die Karriere als Bestsellerautor erfüllen sein Leben. Er ist endlich angekommen nach den vielen Tiefen seines Lebens.
Doch seine Vergangenheit holt ihn unerwartet ein, als plötzlich Christi Reece vor ihm steht – die Frau, die ihm vor Jahren das Herz gebrochen hat – und um einen Kredit bittet. Wie kommt sie nach elf Jahren Funkstille nur auf die absurde Idee, dass ausgerechnet er ihr Geld leihen würde?
Als noch ein weiteres Geheimnis aus Jacks Vergangenheit an seine Tür klopft, gerät sein Leben vollkommen aus dem Ruder. Auf einmal ist es Christi, die ihm aus der Patsche helfen könnte …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.10.2023

Wer oder was für Dich bestimmt ist, wird seinen Weg zu Dir immer finden. – Unbekannt

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Der Polizist und Bestsellerautor Jack Colby hat nach einigen Tiefschlägen in seinem Leben in Hope Harbour eine neue Heimat gefunden, wo er auch weiter an seine beruflichen Erfolge anknüpfen kann. Auch ...

Der Polizist und Bestsellerautor Jack Colby hat nach einigen Tiefschlägen in seinem Leben in Hope Harbour eine neue Heimat gefunden, wo er auch weiter an seine beruflichen Erfolge anknüpfen kann. Auch Christi Reece, die Jacks Herz vor mehr als einem Jahrzehnt gebrochen hat, findet den Weg in den kleinen Ort, und als sie auf einmal auf seiner Türschwelle steht, um ihn um einen Kredit zu bitten, fühlt sich Jack von alten Gefühlen überrollt und in die Vergangenheit zurückgesetzt. Die Sympathiewelle der Ortsbewohner hilft Christis geschundener Seele schnell, sich schon bald heimisch zu fühlen. Kaum hat Jack sich von dem ersten Zusammentreffen mit Christi etwas erholt, ereilt ihn schon die nächste Überraschung, die ihm so langsam die Zügel über sein Leben aus den Händen gleiten lässt. Doch dann ist es ausgerechnet Christi, die ihm zu Hilfe eilt…
Irene Hannon hat mit „Das Cottage über dem Meer“ den 8. Band ihrer Hope-Harbour-Reihe vorgelegt, der den Leser mit einer berührenden Handlung, neuen Charakteren sowie bereits liebgewonnenen Protagonisten wunderbar zu unterhalten weiß. Der flüssige, farbenfrohe und empathische Erzählstil lädt den Leser ein, sich in dem kleinen malerischen Küstenort einzufinden, um dort das Schicksal von Jack und Christi hautnah mitzuerleben. Der Beruf als Polizist sowie das Schreiben von Büchern erfüllen Jack vollends und helfen dabei seine Seelenwunden heilen zu lassen. Doch diese werden durch die Begegnung mit Christi wieder aufgerissen. Die beiden haben eine nicht gerade rühmlich Vergangenheit, die Jack noch lebhaft vor Augen steht. Umso mehr ist Jack von Christis verändertem Verhalten überrascht, sie hat keinerlei Ähnlichkeit mehr mit der Frau die er kannte. Christi musste ebenfalls so einige Schicksalsschläge einstecken, hat ihr Leben völlig umgekrempelt, möchte alte Schulden wiedergutmachen sowie einen Neustart wagen. Während die Bewohner von Hope Harbour es Christi relativ leicht machen, sich wohlzufühlen und optimistisch in die Zukunft zu schauen, wird Jacks Leben richtig durcheinandergewirbelt. Hannon hat ein besonderes Geschick, nicht nur die zwischenmenschlichen Beziehungen der Protagonisten zu vermitteln, auch altbekannte und liebgewonnene Charaktere spielen immer wieder tragende Rollen in ihren Geschichten und machen so die Lektüre für den Leser zu einem besonderen Genuss, der sich sofort wohl fühlt. Auch den christlichen Aspekt hat die Autorin sehr schön mit ihrer Handlung verwebt, der sich nicht nur im Verhalten der Dorfbewohner widerspiegelt. Gottvertrauen, Hoffnung, Verzeihen und Neubeginn sind hier die Themen, um die sich alles dreht.
Liebevoll ausgestaltete Charaktere wurden lebendig in Szene gesetzt und können den Leser mit ihren glaubwürdigen menschlichen Ecken und Kanten schnell von sich überzeugen. Dieser heftet sich sofort an ihre Fersen, um ihr Schicksal mitzuverfolgen. Jack ist ein ausgeglichener, sympathischer Mann, der durch negative Erfahrungen ein gesundes Misstrauen entwickelt hat. Man kann ihm so schnell nichts vormachen. Christi hat nach einigen Schicksalsschlägen ihr Verhalten und ihre Einstellung von Grund auf geändert, sich von einer ehemals egoistisch anmutenden Frau zu einer mitfühlenden, gebenden Person entwickelt. Tacokochkünstler Charly hat nicht nur seine Augen und Ohren überall, sondern anscheinend einen besonderen Draht zum Allmächtigen. Aber auch die Beziehung des Ehepaars Beth und Steve spielt in dieser Geschichte eine wichtige Rolle.
„Das Cottage über dem Meer“ beschenkt den Leser mit einer warmherzigen, gefühlvollen Handlung, einem Kurzurlaub im Küstenort Hope Harbour, wo die Uhren etwas anders zu schlagen scheinen, sowie mit menschlichen Schicksalen, die nicht nur die Seele berühren, sondern auch nachdenklich stimmen. Absolute Leseempfehlung für eine zauberhafte Wohlfühllektüre!

Veröffentlicht am 27.09.2023

Christlicher Roman mit Tiefgang, Spannung und ganz viel Herz

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Dies war das erste, aber sicherlich nicht das letzte Buch, von Irene Hannon, das ich gelesen habe. Ich bin so du ch das Buch geflogen, wie schon lange nicht mehr. Der Schreibstil, die Handlung, die Protagonisten, ...

Dies war das erste, aber sicherlich nicht das letzte Buch, von Irene Hannon, das ich gelesen habe. Ich bin so du ch das Buch geflogen, wie schon lange nicht mehr. Der Schreibstil, die Handlung, die Protagonisten, alles passt und ich habe mich in diesem Handlungsort "Hope Harbor" richtig wohlgefühlt. Es gibt weitere Bände der Autorin, die mit anderen Protagonisten auch dort spielen, diese sind sofort auf meine Wunschliste gewandert bzw. einige habe ich mir sofort geholt.

Jack Colby ist Polizist in Hope Harbor und nebenberuflich ein erfolgreicher Schriftsteller. Sein ruhiges Leben wird innerhalb kürzester Zeit kräftig auf den Kopf gestellt, als erst seine alte Jugendliebe, die ihm das Herz gebrochen hat, in Hope Harbor auftaucht, um ihn um einen Kredit zu bitten, und dann auch noch ein Brief mit einem lang gehüteten Geheimnis erreicht.
Im zweiten Erzählstrang erfahren wir die tragische Geschichte von Beth und Steve, deren gemeinsamer Verlust hat die Eheleute entzweit. Die Autorin hat es geschafft all diesen Figuren Leben einzuhauchen. Und das so, dass man sie sich richtig gut vorstellen kann und auch die Veränderungen, die sie in der Vergangenheit oder aktuell durchlaufen, werden authentisch geschildert. Durch die zwei Romanstränge und die sich abwechselnden Sichtweisen schafft es die Irene Hannon auch immer wieder spannende Wechsel einzubauchen, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Ich habe lange nicht mehr so schnell ein Buch beendet, wie dieses, das mich richtiggehend gepackt hat. Es sind auch die vielen Nebenfiguren, wie Charley und das Möwenpaar, aber auch andere Mitbewohner des fiktiven Städtchens Hope Harbor, die Lust auf weitere Geschichten, die die Autorin an diesen Ort angesiedelt hat, machen. Gerade Charley, der mir ein bisschen wie die Figur, die Michael Landon in "Ein Engel auf Erden" gespielt hat, erinnert, ist meine heimliche Hauptfigur.

In diesem christlichen Romane geht es um Vergebung und Veränderungen. Kann ein Mensch sich im Laufe der Zeit verändern, Fehler eingestehen und aus Fehlern lernen? Kann man aber auch als "Geschädigter" anerkennen bzw erkennen, dass sich der andere verändert hat oder sind die zugefügten Wunden so tief, dass man sich verschließt vor allem und die Bitterkeit siegt? Irene Hannon ist es wunderbar gelungen diese Themen in einer fesselnde Geschichte zu erzählen. Sie berührt, man fühlt und hofft mit.

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Veröffentlicht am 25.09.2023

Ein geheimnisvolles Cottage am Meer

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Die Geschichte dreht sich um Jack Colby, einen erfolgreichen Schriftsteller und Polizisten, der nach einer turbulenten Vergangenheit in Hope Harbor eine neue Heimat gefunden hat. Als seine Ex-Freundin ...

Die Geschichte dreht sich um Jack Colby, einen erfolgreichen Schriftsteller und Polizisten, der nach einer turbulenten Vergangenheit in Hope Harbor eine neue Heimat gefunden hat. Als seine Ex-Freundin Christi, die ihn vor elf Jahren verlassen hat, plötzlich vor seiner Tür steht, gerät sein Leben wieder einmal aus den Fugen. Christi ist in Schwierigkeiten. Sie ist pleite und braucht das Geld so schnell wie möglich. Als sie Jack um Hilfe bittet, ist er zunächst skeptisch. Er möchte Christi nicht in seinem Leben haben, viel zu tief sitzt der Schmerz, den sie ihm in der Vergangenheit zu gefügt hat.

"Das Cottage über dem Meer" ist ein christlicher Roman, der die Themen Hoffnung, Vergebung und Liebe thematisiert. Jack und Christi sind beide auf der Suche nach einem neuen Anfang. Sie haben beide Fehler gemacht, aber sie sind bereit, sich zu ändern und um Vergebung zu bitten. Die christliche Botschaft des Romans wird in mehreren Szenen deutlich. So besucht Jack regelmäßig die Kirche in Hope Harbor und er beruft sich auch in schwierigen Situationen auf seinen Glauben. Christi findet in der christlichen Gemeinschaft von Hope Harbor Halt und Kraft. Die Autorin zeigt, dass Gott auch in den dunkelsten Zeiten einen Weg zu uns findet und uns Hoffnung schenkt. Sie zeigt, wie schwierig es sein kann, Vergebung zu schenken und sich mit der Vergangenheit zu versöhnen. Doch sie zeigt auch, dass es möglich ist, Frieden zu finden, wenn man bereit ist, sich zu öffnen und den anderen zu verstehen.

Das Cottage über dem Meer ist ein gut geschriebener und unterhaltsamer Roman. Die Vorgänger zu kennen ist nicht notwendig, da die Bände in sich abgeschlossen sind. Die Geschichte ist gefühlvoll und berührend und die Charaktere sind glaubwürdig und sympathisch. Ich finde es besonders gelungen, wie die christliche Botschaft in die Geschichte eingebunden ist. Die christlichen Elemente sind nicht aufdringlich, sondern fügen sich nahtlos in die Handlung ein. Insgesamt kann ich "Das Cottage über dem Meer" uneingeschränkt empfehlen. Es ist ein Buch, das zum Nachdenken anregt und Hoffnung macht.

Fazit:
"Das Cottage über dem Meer" ist ein gelungener christlicher Roman, bei dem man sich sofort wohlfühlt. Die Geschichte ist gefühlvoll und berührend und die christlichen Elemente sind nahtlos in die Handlung eingebunden. Ich freue mich schon auf den neunten Band der Reihe.

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Veröffentlicht am 15.09.2023

Ein wunderbarer Roman über die Veränderung, die in einem Menschen vollzogen werden können

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Wir befinden uns in dem bezaubernden Küstenstädtchen Hope Harbor. Christi macht sich auf die lange Reise dorthin, weil sie einen Menschen um Hilfe bitten möchte, der sie wahrscheinlich aus tiefstem Herzen ...

Wir befinden uns in dem bezaubernden Küstenstädtchen Hope Harbor. Christi macht sich auf die lange Reise dorthin, weil sie einen Menschen um Hilfe bitten möchte, der sie wahrscheinlich aus tiefstem Herzen hasst. Aber sie sieht keine andere Möglichkeit und bittet den Menschen, dem sie vor vielen Jahren das Herz gebrochen hat, um einen Kredit.
Jack sieht sich auf einmal mit seiner Vergangenheit konfrontiert und weiß nicht, was er tun soll. Es ist schon sehr dreist von Christi sich an ihn zu wenden. Dann muss die Not wirklich groß sein. Aber ist er bereit sich damit auch wieder mehr mit ihr einzulassen?
Dies sind nicht die einzigen Protagonisten, denen wir in diesem zauberhaften Roman begegnen. Da ist noch das Ehepaar Beth und Steve, deren Liebe an einem furchtbaren Schicksalsschlag zerbrochen ist. Und da ist Noah, der kleine Junge, der in einer Pflegefamilie lebt und eine traurige Vergangenheit hat.
Es ist ein wunderbares Buch. Ein Buch über verpasste Chancen, von Vertrauensmissbräuchen und der Erkenntnis, dass jeder Mensch sich ändern kann.
Ein Buch über gelebten Glauben. Ein Buch ohne erhobenen Zeigefinger, sondern vielmehr von der Präsenz Gottes im Leben der Menschen, auch wenn sie ihm den Rücken gekehrt haben. Unaufdringlich und dennoch eindringlich und einladend.
Es hat mir große Freude gemacht, dieses Buch zu lesen. Der Name des Küstenstädtchens macht seinem Namen alle Ehre: es gibt Hoffnung. Eine klare Leseempfehlung für Menschen, die dem Alltag entfliehen wollen und sich mit Lebensrealitäten konfrontiert sehen können, die das Leben eben ausmacht. Alle Nuancen von Beziehungen kommen darin vor und nichts wird beschönigt – aber dahinter bleibt die Aussicht, dass alles irgendwie seinen Sinn hat.

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Veröffentlicht am 11.09.2023

Bewegender Roman

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„...Warum brach sie nach so vielen Jahren in seine Welt ein? Und trübte das neue Leben, das er sich weit entfernt von seinen Wurzeln im Mittleren Westen aufgebaut hat? Und ließ die Erinnerung an den Tag, ...

„...Warum brach sie nach so vielen Jahren in seine Welt ein? Und trübte das neue Leben, das er sich weit entfernt von seinen Wurzeln im Mittleren Westen aufgebaut hat? Und ließ die Erinnerung an den Tag, an dem seine Welt in Trümmer zerfallen war, wieder erwachen?...“

Diese Fragen stellt sich Jack Colby, als plötzlich Christi Reece in dem beschaulichen Küstenstädtchen Hope Harbor vor ihm steht. Elf Jahre ist es her, dass sie sich zuletzt gesehen hatten.
Die Autorin hat einen bewegenden Roman geschrieben. Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Der Schriftstil ist ausgereift. Er bringt die komplexen Beziehungen der Protagonisten präzise auf den Punkt.
Jack ist Polizist und seit kurzem auch Bestsellerautor. Von einem Leben als Schriftsteller hatte er früher schon geträumt.
Christi ist eine Tochter aus reichem Haus. Ihr Vater hat ihr stets alle Wünsche von den Augen abgelesen. Doch nach dessen Tod ist viel passiert. Sie war nach Hope Harbor gekommen, weil sie dringend einen Kredit braucht. Der einzige, an den sie sich wenden kann, ist Jack. Sie weiß von seinem Erfolg als Schriftteller.
Erst nach und nach erfahre ich, was vor elf Jahren zwischen Jack und Christi passiert ist. Wird Jack Christi je verzeihen können? Und glaubt er, dass sie sich wirklich geändert hat? Christi ist nicht nur durch ein tiefes Tal gegangen. Sie hat die Schattenseiten des Lebens kennegelernt.
Christi wollte den Ort schnell wieder verlassen. Dann aber bekommt sie Arbeit und Wohnung angeboten. Also bleibt sie. Die Einheimischen gehen freundlich mit ihr um. Jack aber bleibt distanziert.
Im Ort allerdings gibt es Probleme. Die Touristen bleiben aus, seit es in einiger Entfernung zu größeren Bränden kam.

„..Es wäre wirklich schade, wenn ein Geschäft schließen müsste. Das bekäme in dieser Kleinsr´tadt, die wir alle lieben, jeder zu spüren...“

Auf einer Versammlung der Geschäftsleute kommt Christi, die von ihrer Chefin dorthin delegiert worden war, eine Idee. Noch ist sie nicht ausgereift. Doch sie könnte die Lösung sein.
Unerwartet wird Jack mit einem weiteren Ereignis seiner Vergangenheit konfrontiert. Das stellt sein Leben ganz schön auf den Kopf.
Mir gefallen die weisen Sprüche, die ab und an im Buch auftauchen.

„...Zufälle sind nichts als kleine Wunder, bei denen Gott beschließt, anonym zu bleiben...“

Die Geschichte ist sehr komplex. Viele Bewohner der kleinen Stadt werden in das Geschehen mit einbezogen. Nicht nur Jack hat damit zu kämpfen, ob er vergeben kann. Beth hat das gleiche Problem. Doch es gibt einen im Ort, bei den ab und an die Fäden zusammen laufen. Es sind kleine Gesten, mit dem er versucht, kaputten Beziehungen neues Leben einzuhauchen. Das ist der Maler und Taco – Koch Charlie. Dessen sprüche sind legendär.

„...Wir können zwar vielleicht nicht jedermanns Probleme lösen, aber wir können jedem, dem wir begegnen, einen Moment der Freude breiten...“

Außerdem taucht immer dann, wenn eine Situation verzwickt ist, ein Möwenpärchen auf.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es zeigt, wie sich Menschen ändern können. Christi beweist das nicht mit Worten, sondern mit Taten. Das überzeugt Jack.

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