Cover-Bild Vergiss nie - Ich weiß, wer du wirklich bist

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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Blanvalet
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Sonstige Spannungsromane
  • Seitenzahl: 496
  • Ersterscheinung: 18.11.2019
  • ISBN: 9783734108051
J.S. Monroe

Vergiss nie - Ich weiß, wer du wirklich bist

Thriller
Christoph Göhler (Übersetzer)

Du glaubst, niemand erinnert sich an die Wahrheit? Du irrst dich ...

Eine junge Frau steigt in einem kleinen englischen Dorf aus dem Zug. Ihre Tasche wurde gestohlen und mit ihr ihre Identität. Sie kann sich an nichts mehr erinnern. Noch nicht einmal an ihren Namen. Nur eines weiß sie noch: wo sie wohnt. Jetzt steht sie vor Tonys und Lauras Tür. Sie behauptet, dort zu leben. Die beiden behaupten, sie noch nie zuvor gesehen zu haben. Einer von ihnen lügt – und die Wahrheit ist so schockierend, dass sie das Leben der drei für immer zerstören könnte …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.02.2020

Überraschende Wendungen

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Allein der Klappentext hatte mich schon sehr im Bann. Stellt euch doch einfach mal vor ihr könnt euch an nichts mehr erinnern oder jemand ohne Erinnerungen steht vor eurer Tür. Würdet ihr das Risiko eingehen ...


Allein der Klappentext hatte mich schon sehr im Bann. Stellt euch doch einfach mal vor ihr könnt euch an nichts mehr erinnern oder jemand ohne Erinnerungen steht vor eurer Tür. Würdet ihr das Risiko eingehen und die Person reinlassen. Ich glaube ich würde es nicht machen, aber Laura und Tony scheinen nette Menschen zu sein und nehmen die Frau erstmal bei sich auf.

Der Anfang des Buches war eher ruhig, da der Hauptfokus darauf liegt, herauszufinden wird die Frau ist. Mich hat dies nicht wirklich gestört, da sehr interessante und auch gefährliche Theorien dazu aufgetaucht sind.

Ich war mir von Anfang an nicht sicher wem man hier wirklich trauen kann und alle Charaktere haben irgendetwas zu verstecken. Die Frau die sich an nichts erinnert wird erstmal Jemma genannt und so werde ich sie auch einfach mal nennen. Von ihrer Sicht aus wird die meiste Zeit erzählt und ich habe sehr oft mit ihr Gefühlt. Wie muss es wohl sein keine Erinnerungen zu haben und keinen einzigen Anhaltspunkt.
Immer mal wieder redet sie von einer Fleur und anscheinend weiß sie doch etwas aus ihrer Vergangenheit.

Tony und Laura sind verheiratet und wobei mir Laura sehr sympathisch war, musste ich bei Tony schon sagen, dass ich ihn nicht wirklich mochte. Er war immer mal wieder zu nett und dann wieder eiskalt. Tony ist sehr geprägt durch das frühe Ableben seines Vaters, der an Alzheimer erkrankt war.

Auch wird aus der Sicht von Laura und Tony erzählt.
Dies fand ich immer mal wieder etwas verwirrend, da ich einige Sekunden brauchte, um herauszufinden wer gerade erzählt.

Wir haben auch noch ein paar andere Charaktere wie zum Beispiel eine Ärztin und ein Journalist, die beide ihre eigenen Gründe haben, herauszufinden wer Jemma wirklich ist. Luke, der Journalist war mit Abstand er liebste Charakter in diesem Buch. Er verfolgt keine böse Absicht und sucht nur nach seine Jugendliebe.
Sein bester Freund war einfach zum lachen. Dieser hält Jemma nämlich für eine Spionin, die aus Russland kommt.

Das beste am Buch waren definitiv die Wendungen. Ich habe alle nicht kommen sehen und der Autor schafft es wirklich einem an der Nase herum zuführen. Es wird erst die eine Theorie und Spekulation in den Raum geworfen und diese wird dann doch wieder umgeschmissen, aber dennoch könnte etwas wahres dran sein. Uff das war ein langer Satz, aber ich hoffe ihr versteht was ich meine.

Das Ende war eigentlich richtig schön für einen Thriller, auch wenn einige grausame Sachen aufgedeckt werden und es ziemlich eklig wird. Nicht geschrieben, aber die Vorstellung von Sachen die passieren sind einfach grausam.
Auch wird es zum Ende richtig spannend und fesselnd, da alles aufgedeckt wird und manche Charaktere ihr wahres Gesicht zeigen.

Der Ort an dem das Buch spielt fand ich sehr toll, da ich es liebe wenn Bücher in einer Kleinstadt spielen. Ich lebe selber in einer und man fühlt dann gleich eine Bindung zum Ort.
Außerdem geht es auch nach Berlin und Indien, was auch sehr interessant und spannend war.

Fazit

Endlich mal ein Thriller, der mich richtig überrascht und gefesselt hat. Von mir gibt es 5 Sterne und danke nochmal an den Blanvalet Verlag, für dieses Rezensionsexemplar.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.03.2021

Jeden Tag eine neue Wendung

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Cover
Das Cover gefällt mir zwar gut, aber mir fehlt da der Bezug zum Buch. Außerdem finde ich, dass das Cover ein kleines bisschen zu überladen aussieht.

Schreibstil
Der Schreibstil ist relativ flüssig. ...

Cover
Das Cover gefällt mir zwar gut, aber mir fehlt da der Bezug zum Buch. Außerdem finde ich, dass das Cover ein kleines bisschen zu überladen aussieht.

Schreibstil
Der Schreibstil ist relativ flüssig. Es liest sich gut und man kommt schnell voran.

Handlung
Die Handlung gefällt mir ebenfalls sehr sehr gut. Es wird häufig große Spannung aufgebaut und der Verlauf ist nicht so vorhersehbar, wie bei manch anderen Büchern. Doch manchmal waren die Tage zu lang und mit viel zu vielen Ereignissen, insbesondere Tag 3, wodurch man das ein oder andere Mal wieder zurück in die Realität geworfen wird, weil es einfach zu viel ist als das man das alles nur an einem Tag machen könnte.
Dennoch gefällt mir der Verlauf der Geschichte insgesamt sehr gut durch die vielen Wendungen.

Charaktere
Die Charakter sind gut konzipiert. Man bekommt viele verschiedene Einblicke geboten und eine Varietät an Charakterzügen. Besonders gut gefällt mir, dass jede Figur auch eine besondere Rolle zu spielen scheint.

Fazit
"Vergiss nie" ist ein lesenswertes Buch für diejenigen, die gerne mal einen ereignisreichen und durchdachten Thriller lesen möchten.

Veröffentlicht am 22.12.2019

gut, aber beeindruckt nicht nachhaltig

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Inhalt
Bei Tony und Laura klingelt eines Abends eine junge Frau und behauptet, sie würde dort wohnen. Die beiden haben sie noch nie zuvor gesehen und beteuern, schon länger dort zu wohnen. Doch warum kennt ...

Inhalt
Bei Tony und Laura klingelt eines Abends eine junge Frau und behauptet, sie würde dort wohnen. Die beiden haben sie noch nie zuvor gesehen und beteuern, schon länger dort zu wohnen. Doch warum kennt sich die Frau dann so gut bei ihnen zu Hause aus? Zusammen kommen sie der grausamen Realität auf die Spur.

Eigene Meinung
Die junge Frau, im Buch Jemma genannt, kann sich an nichts mehr erinnern. Zusammen mit ihr gehen wir auf die Suche nach ihren Erinnerungen. Dabei wird plötzlich alles mit der Suche nach der Psychopathin Jemma Huish vermischt und sorgt für ordentlich Verwirrung.

Das Ermittlerteam konnte mich leider nicht überzeugen, Silas Partnerin spielt kaum eine Rolle, man hätte ihre Figur einfach weg lassen können. Irgendwie bringen die beiden nicht wirklich viel zustande. Sean fand ich auch ziemlich unnötig. Er ist ständig betrunken und wittert überall Verschwörungen. Kann lustig sein, war aber irgendwann zuviel. Lukes Figur war sehr tragisch und ich hatte ständig Mitleid mit ihm.

Man tappt dauernd im Dunkeln. Nach zweit Dritteln denkt man, die Geschichte sei zu Ende, doch dann beginnt erst das große Finale. Ich fand es richtig gut durchdacht und alles hat gut zusammen gepasst. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass die grausamen Taten noch ein wenig ausführlicher behandelt worden wären. Und die Beweggründe fand ich etwas schwammig.

Fazit
Ein guter Thriller, der mir wirklich Spaß gemacht hat. Trotzdem kein Buch, das mir länger im Gedächtnis bleiben wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.12.2019

Etwas abstrus, aber gut gemacht

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Zum Inhalt:

Was tust du, wenn eine Frau vor deiner Tür steht, die behauptet in deinem haus zu wohnen? Sie kann sich an nichts erinnern, ausser das das ihr Haus ist.

Meine Meinung:

Die Geschichte an ...

Zum Inhalt:

Was tust du, wenn eine Frau vor deiner Tür steht, die behauptet in deinem haus zu wohnen? Sie kann sich an nichts erinnern, ausser das das ihr Haus ist.

Meine Meinung:

Die Geschichte an sich ist schon ein wenig abstrus aber das tut dem Buch keinen Abbruch, weil es einfach gut gemacht ist. Spannend geschrieben, clever erzählt, irgend wie gut gemacht. Der Schreibstil ist gut und die Protagonisten sind gut ausgearbeitet. Irre Geschichte, gut erzählt und recht gute Unterhaltung. 

Fazit:

Etwas abstrus, aber gut gemacht

Veröffentlicht am 26.05.2021

Hätte deutlich spannender sein dürfen

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Tony und seine Frau Laura wohnen in einem beschaulichen englischen Dorf. Eines Tages klopft eine junge Frau an ihre Haustür, die sich nicht an ihren Namen erinnern kann und keine Ausweisdokumente dabei ...


Tony und seine Frau Laura wohnen in einem beschaulichen englischen Dorf. Eines Tages klopft eine junge Frau an ihre Haustür, die sich nicht an ihren Namen erinnern kann und keine Ausweisdokumente dabei hat. Sie behauptet, in Tonys und Lauras Haus zu wohnen. Denn an das Haus erinnert sie sich. Für Tony und Laura ist die Frau eine Unbekannte. Sie bitten sie allerdings herein und ahnen nicht, was nun auf alle Beteiligten zukommt....

Der Einstieg ins Geschehen gelingt mühelos, denn der Schreibstil ist äußerst flüssig und sehr angenehm zu lesen. Es fällt leicht, sich die beschriebenen Szenen vorzustellen. Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven betrachtet und ist in relativ kurze Kapitel unterteilt. Die Inhaltsangabe lässt auf einen spannenden Thriller hoffen. Doch leider plätschert die Handlung zunächst sehr gemächlich vor sich hin. Man ist zwar interessiert daran, was es mit der Unbekannten auf sich hat, doch richtige Spannung stellt sich zunächst nicht ein. 

Die Geschichte hat einige Wendungen zu bieten. Doch leider sind diese nicht immer besonders glaubhaft. Dadurch wirkt die Handlung arg konstruiert, denn der Zufall hat ein wenig zu oft die Hände im Spiel. Die Grundidee ist durchaus interessant, doch leider etwas zu ausschweifend umgesetzt. Denn dadurch kommt es zu einigen Längen.

Ein Thriller, dem es, für meinen Geschmack, deutlich an Spannung fehlt. 

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  • Erzählstil
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