Eine etwas andere Sport Romance
“One on one” ist eine Sport Romance von Jamie Harrow.
In ihr geht es um Annie.
Sie nimmt einen Job bei ihrem alten College-Basketball-Team an.
Dort arbeitet Ben noch immer, mit dem sie damals schon ...
“One on one” ist eine Sport Romance von Jamie Harrow.
In ihr geht es um Annie.
Sie nimmt einen Job bei ihrem alten College-Basketball-Team an.
Dort arbeitet Ben noch immer, mit dem sie damals schon zusammen gearbeitet hatte.
Sie war damals aber einfach gegangen und hat das Team im Stich gelassen, deshalb ist Ben anfangs nicht gut auf sie zu sprechen und die Beiden torpedieren sich gegenseitig.
Aber mit der Zeit merken sie, dass sie noch genau so ein gutes Team sind wie früher.
Aber kann Annie ihm die Wahrheit über ihren Weggang sagen?!
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive nur aus Annies Sicht erzählt.
Ich liebe ja Sport Romance, deswegen musste ich dieses Buch auch unbedingt lesen.
Für mich ist es allerdings nur eine Sport Romance im weiteren Sinne, da beide Hauptprotagonisten keine Sportler sind, sie arbeiten nur für einen Basketballverein.
Annie im Marketing, sie dreht Videos für Social Media, und Ben ist der “Zahlenmensch” und analysiert die Spielstatistiken.
Anfangs “hassen” die Beiden sich, bedingt durch Annies Weggang damals.
Mit der Zeit verstehen sie sich aber wieder besser und kommen sich näher.
Für mich fehlten da etwas die Emotionen.
Wo war der Übergang von negativen zu positiven Gefühlen?
Für mich war dies nicht so ersichtlich.
Zudem hatte die Story viele Zeitsprünge, was mich gestört hat, so bekam das ganze für mich keine Tiefe.
Ben fand ich als Charakter zwar echt toll, allerdings auch etwas blass.
Ob es daran liegt, dass nicht aus seiner Perspektive erzählt wurde oder ob es einfach grundsätzlich am Erzählstil lag, kann ich nicht sagen.
Generell fand ich das Buch ok zu lesen.
Es hatte auch noch ein wichtiges Thema aufgegriffen.
Grundsätzlich bin ich aber leider nicht ganz so warm geworden mit dem Buch, da ich die Zeitsprünge echt nervig fand und bei mir leider keine Emotionen aufkamen und die Charaktere relativ blass blieben, was ich schade finde, den generell hatte die Story eigentlich ein gutes Potenzial.
Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt was aber keinen Einfluss auf meine Bewertung hatte