Cover-Bild Die Frauenkammer
(9)
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Nova MD
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 260
  • Ersterscheinung: 22.01.2020
  • ISBN: 9783966981385
Jannes C. Cramer

Die Frauenkammer

Thriller
Zwei Leichen.
Ein Tattoo.
Keine Spur zum Täter.
Auf einem stillgelegten Kasernengelände finden Polizisten eine Frauenleiche, doch die Ermittlungen
liefern keine verwertbaren Spuren weder zum Opfer noch zum Täter. Schon bald wirft ein zweiter Todesfall weitere Fragen auf. Es scheint eine Verbindung zwischen beiden Fällen zu geben. Für Kommissar Frank Holper beginnt eine mühsame Ermittlungsarbeit, für die er schließlich einen Privatdetektiv um Mithilfe bittet. Ein verhängnisvoller Fehler …

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.05.2020

Der Psychopath

0

Inhalt:

Eine junge Frau wird nach einem anonymen Hinweis auf einem stillgelegten Kasernengelände gefunden. Der zuständige Kommissar Frank Holper hat Schwierigkeiten hier verwertbare Spuren zu finden, ...

Inhalt:

Eine junge Frau wird nach einem anonymen Hinweis auf einem stillgelegten Kasernengelände gefunden. Der zuständige Kommissar Frank Holper hat Schwierigkeiten hier verwertbare Spuren zu finden, ihm ist nur schnell klar, dass die junge Frau nicht hier ermordet wurde. Innerhalb kürzester Zeit wird eine zweite Leiche gefunden. Die einzige Gemeinsamkeit ist ein Tatoo am Knöchel. Frank Holper holt sich Hilfe durch den Privatdetektiv Lukas Bender.

Meinung:

Bei diesem Thriller weiß der Leser sehr schnell wer der Täter ist, trotzdem bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten, da der Leser gespannt darauf wartet, wie Kommissar Holper agiert und versucht den Fall zu lösen.

Die einzelnen Kapitel in diesem Buch tragen die Namen der Personen, die jeweils die Perpektive erzählt.

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, er war mir aber leider ein bisschen zu oberflächlich. Die Charaktere waren für mich irgendwie nicht greifbar und ich konnte sie mir daher auch nicht sonderlich bildlich vorstellen.

Fazit:

Auf jeden Fall eine interessante Idee einen Thriller aufzubauen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.04.2020

Spannend und fesselnd

0

Der Täter hat in seinem Keller einen luft- und wasserdichten Raum geschaffen, in dem hält er Frauen fest und quält sie. Bald schon werden zwei Leichen gefunden. Kommissar Frank Holper bittet bei seinen ...

Der Täter hat in seinem Keller einen luft- und wasserdichten Raum geschaffen, in dem hält er Frauen fest und quält sie. Bald schon werden zwei Leichen gefunden. Kommissar Frank Holper bittet bei seinen Ermittlungen den Privatdetektiv Lukas Bender um Hilfe, doch das war ein verhängnisvoller Fehler und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Der Thriller „Frauenkammer“ von von Jannes C. Cramer hat mich wirklich gefesselt. Was muss in einem Menschen vorgehen, solche Taten zu begehen? Ich habe das Buch an einem Abend ausgelesen, da ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Spannend und fesselnd.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.03.2020

Die Tätowierung

0

Das Thema dieses Romans ist nicht neu und nicht unreal. Haben wir in leicht verändertem Modus alles schon gehabt. Ein Psychopath sperrt Frauen in eine Kammer in seinem umgebauten Keller, tätowiert sie, ...

Das Thema dieses Romans ist nicht neu und nicht unreal. Haben wir in leicht verändertem Modus alles schon gehabt. Ein Psychopath sperrt Frauen in eine Kammer in seinem umgebauten Keller, tätowiert sie, quält sie und bringt sie um. Danach legt er sie irgendwo in der Öffentlichkeit ab, vergräbt sie, eine läßt er laufen.
So kommen die Dinge ins Rollen. Kommissar Frank Holper braucht lange, bis er die Zusammenhänge kapiert.
Ein Roman, dessen Handlung gar nicht so weit her geholt ist. Der Autor Jannes C. Cramer schreibt sehr logisch, wie der Täter seine Coups plant und ausführt und läßt die Leser an dessen kranken Gedanken teilhaben.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.03.2020

Aus Sicht des Bösen

0

Kommissar Frank Holpers Team wird zu einer Frauenleiche gefunden, die auf einem stillgelegten Kasernengelände gefunden wird. Es scheint ein Profi am Werk gewesen zu sein, der das Vorgehen der Polizei ...

Kommissar Frank Holpers Team wird zu einer Frauenleiche gefunden, die auf einem stillgelegten Kasernengelände gefunden wird. Es scheint ein Profi am Werk gewesen zu sein, der das Vorgehen der Polizei bei Mordermittlungen gut kennt – es finden sich keinerlei Spuren an der Leiche, auffällig ist lediglich ein nicht erklärbares Schmetterlingstattoo am Knöchel der Frau. Eben dieses Tattoo findet sich an derselben Stelle einer weiteren Frauenleiche, die wenig später gefunden wird. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt für Kommissar Holper, zu dessen Hilfe er sich Privatdetektiv Lukas ins Team holt – ohne zu ahnen, wen er hier tatsächlich mit Informationen versorgt…

„Die Frauenkammer“ ist kein typischer Kriminalroman, denn hier wird primär aus Perspektive des Antagonisten erzählt. Es gibt kein Rätseln und Jagd nach dem Mörder, denn dieser ist bereits nach wenigen Seiten bekannt, es wird kein Geheimnis um ihn gemacht. Vielmehr liegt der Fokus auf dieser Verkörperung des Bösen. Der Leser erhält durch diese Erzählweise aber viele Einblicke in das Gehirn eines irren Psychopathen, und die Möglichkeit, diesen mit all seinen Gedanken und Handlungen umfassend kennen zu lernen. Eine spannende Herangehensweise, die man nicht oft in Büchern findet, die aber auch etwas die Spannung um das Rätselraten nach dem Schuldigen genommen hat.

Diese wird aber insbesondere dadurch hergestellt, dass der Leser mit den gefangenen Frauen in der Kammer mitfiebert und darauf wartet, dass der Mörder einen Fehler macht. Tempo erhielt die Geschichte durch sehr kurze Leseabschnitte, die den schnellen Perspektivwechsel der jeweiligen Protagonisten dargestellt haben. Teilweise ging es mir allerdings etwas zu schnell, so dass nicht mehr alles nachvollziehbar war. Dies wurde auch noch dadurch bestärkt, dass einige Figuren etwas seltsam und untypisch gehandelt haben und somit nicht authentisch erschienen. Auch gab es in der Erzählung etwas viele Zufälle, so dass sich z.B. alle Beteiligten plötzlich privat im Haus des zuständigen Ermittlers wiederfinden. Das Ende kam mir etwas zu abrupt.

Durch diese Erzählweise hat der Leser immer einen Wissensvorsprung vor der ermittelnden Polizei. Und hier kommt mein größter Kritikpunkt: Ich mag es nicht, dass die Polizei in so ein schlechtes Licht gestellt, teilweise sogar als unfähig dargestellt wird. Zunächst dachte ich, mein dementsprechendes Empfinden liegt am eben geschilderten Wissensvorsprung, spätestens aber seit Kommissar Holper Lukas als externen Berater einstellt und ihm innerhalb kürzester Zeit sämtliche Ermittlungsergebnisse zur Verfügung stellt, hat mich die Darstellung der Ordnungshüter zunehmend geärgert. Natürlich bekommt der Leser aufgrund der Fokussierung nur sehr wenig von der eigentlichen Polizeiarbeit mit, aber was dargestellt wird klingt wenig professionell. Ist die Polizei wirklich so naiv? Wie realistisch ist eine solche Vorgehensweise? Und ist es normal, dass der Hauptverantwortliche innerhalb weniger Kontakte bereits per du und sehr privat mit einem beauftragten externen Berater ist? Meiner Meinung nach eher nicht.

Das Cover passt gut zum Inhalt, der Schmerz der weinenden Frau wird spürbar und der Leser kann sich richtig vorstellen, dass dies ein verzweifeltes Opfer in der Frauenkammer sein könnte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.03.2020

Das Tattoo des Todes

0

MEINE MEINUNG
Auf einem stillgelegten Kasernengelände liegt eine Frauenleiche. Kommissar Frank Holper ist als erster dort und er betrachtet die Leiche, die vielleicht gerade mal 20 Jahre alt ist. Er war ...

MEINE MEINUNG
Auf einem stillgelegten Kasernengelände liegt eine Frauenleiche. Kommissar Frank Holper ist als erster dort und er betrachtet die Leiche, die vielleicht gerade mal 20 Jahre alt ist. Er war sich sofort sicher, das die junge Frau nicht hier ermordet wurde. Die Leiche wurde nur so schnell gefunden, weil sie einen Hinweis bekamen.
Dann liest man sofort von Lukas, dem Privatdetektiv und seinem Hobby und genau diese Info sorgt dann auch für die aufkommende Spannung.

Der Autor hat hier eine außergewöhnliche Geschichte kreiert. Man weiß sofort, wer der Täter ist und man kennt auch die Opfer und doch ist es dem Autor gelungen ungeheure Spannung zu schaffen.
Die Polizei tappt hier im dunkeln und Frank Holper sucht ausgerechnet bei Lukas, dem Privatdetektiv Unterstützung. Genau das macht dann hier die Spannung aus und es wirkt schon ziemlich makaber.

Die Frage, die man sich hier als Leser stellt ist, ob denn Lukas jemals geschnappt wird. Das erhöht dann auch den Drang einfach nur weiterzulesen um zu erfahren, was hier noch alles passiert und wie das alles weitergeht.

Spannend ist hier auch, wie Miriam, eines seiner Opfer sich versucht zu wehren. Sie schafft es sogar aus dieser ominösen Kammer und hier steigt die Spannung nochmal erheblich an.

Von mir gibt es für dieses spannende Buch die vollen 5 Sterne, da ich sehr gut unterhalten wurde und ich vor Spannung immer nur weiterlesen wollte. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen für alles Thrillerfans.

Bluesky_13
Rosi

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere