Cover-Bild Die Tränenrebellin
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13,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Bookapi Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 392
  • Ersterscheinung: 25.09.2020
  • ISBN: 9783982148335
Jay Lahinch

Die Tränenrebellin

Auf welcher Seite wirst du stehen, wenn alles, was du bisher kanntest, in sich zusammenbricht?

Nach ihrer ereignisreichen Flucht fassen Nava, Jayden und Nate den Entschluss, in die Einzige Stadt zurückzukehren, um die Insel vor dem Untergang zu bewahren. Denn die Tränenmeere drohen, alles unter sich zu begraben, falls das Gleichgewicht der Elemente nicht wiederhergestellt wird. Gemeinsam planen sie eine Rebellion, um die Seelenlosen zu heilen und für eine gerechte Zukunft der Mädchen zu kämpfen. Doch als sie Marenna erreichen, fordert das Schicksal sie erneut heraus.

Nun liegt es an Nava, herauszufinden, ob die Legenden um das Königliche Festland wahr sind und was sie mit der Tränenmagie tatsächlich bewirken kann.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.12.2020

Diese Geschichte voller Magie hätte kein spannenderes Ende finden können.

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Auf ins große Abenteuer...

Mit dem Band "Die Tränenrebellin" endet die Dilogie und diese Geschichte voller Magie hätte kein spannenderes Ende finden können.

Auch in der Rezession für den zweiten ...

Auf ins große Abenteuer...

Mit dem Band "Die Tränenrebellin" endet die Dilogie und diese Geschichte voller Magie hätte kein spannenderes Ende finden können.

Auch in der Rezession für den zweiten Teil möchte ich die liebevolle Gestaltung des Buches – insbesondere die eingebundenen Zitate am Anfang der Kapitel - hervorheben. Ich finde, dass dieses Stilmittel den Zauber des Buches noch deutlicher hervorruft. Die Autorin versteht es, in kurzen Zitaten einen Ausblick auf das Kommende zu ermöglichen, aber dennoch nicht zu viel zu verraten.

Die Geschichte ist tiefgründig und steckt voller Emotionen. Die sprachliche Bildhaftigkeit verleiht dem Buch die Kraft, dass ich mich als Leserin fallen lassen und in die fantastischen Welt eintauche kann.

Im zweiten Teil steht das große Abenteuer unserer Protagonisten im Mittelpunkt; die Veränderung und Entwicklung der Figuren ist erkennbar und die Revolution spürbar. Die Botschaft für sich und andere einzustehen und für die Freiheit zu kämpfen, finde ich in ihrer Umsetzung gelungen und die Kreativität der Autorin - man beachte die magischen Tiere und die Beschreibung der Welt - muss hervorgehoben werden.

Auch zum Ende des zweiten Bandes erschien beim Zuklappen des Buches ein Lächeln auf meinem Gesicht und ich war traurig, dass es nun vorbei ist und ich die Welt von Jay Lahinch verlassen muss.

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Veröffentlicht am 16.11.2020

Schöne Fortsetzung

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Nachdem Band 1 größtenteils abgeschlossen war, will man natürlich trotzdem wissen, wie es mit Nava, Jayden und Nate weiter geht. Genau wie im ersten Band bezaubert die Autorin durch schöne, geheimnisvolle ...

Nachdem Band 1 größtenteils abgeschlossen war, will man natürlich trotzdem wissen, wie es mit Nava, Jayden und Nate weiter geht. Genau wie im ersten Band bezaubert die Autorin durch schöne, geheimnisvolle Bilder, Magie und den leicht poetischen Schreibstil.

Nava weiß, dass sie sich mitten ins Herz des Feindes begibt. Doch sie ist entschlossen, den Seelenlosen ihre verlorenen Tränen zurückzugeben und die Frauen von Marenna zu befreien, die von jeher unterdrückt und in Ehen gezwungen werden.

Nava ist am Präsentesten ist der Geschichte und ich habe ihren Mut bewundert. Schade fand ich es, dass Nate dafür wenig präsent ist. Er versucht zwar das Geheimnis rund um den Mord an seiner Familie zu lösen, aber dieser Nebenstrang war fast etwas zu viel; ich hätte ihn mir eher an Navas Seite gewünscht.

Neben Marenna gibt es noch einen anderen Handlungsort, der mir gut gefallen hat. Das Setting ist erneut ein völlig anderes und Nava findet ganz unverhofft neue Verbündete.

Teilweise ist die Autorin in ihrer Linie nicht ganz klar. Eigentlich trägt Nava die Magie der Tränen in sich. Mit der Zeit wandelt sich das aber etwas in der Geschichte und plötzlich ist es Wassermagie. Das fand ich an manchen Stellen etwas irritierend.


Eine spannende Fortsetzung mit leicht poetischem Schreibstil und einer guten Portion Magie. Ein neues Setting und neue Verbündete sorgen für zusätzliche Spannung.

Veröffentlicht am 15.11.2020

deutliche Verbesserung zu Teil 1

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Der zweite Teil der Tränendilogie hat mir zum Glück besser gefallen als sein Vorgänger. Angefangen beim Schreibstil, der mir diesmal viel besser gefallen hat. Ich hatte das Gefühl er war flüssiger als ...

Der zweite Teil der Tränendilogie hat mir zum Glück besser gefallen als sein Vorgänger. Angefangen beim Schreibstil, der mir diesmal viel besser gefallen hat. Ich hatte das Gefühl er war flüssiger als Teil 1 und während mich vorher noch an manchen Stellen die zu poetische Wortwahl gestört hat, ist mir das in diesem Teil kaum noch aufgefallen. Auch beim Worldbuilding konnte ich eine deutliche Verbesserung ausmachen. Ich habe mich besser in der Welt zurechtgefunden und konnte auch mehr über die Gesellschaft erfahren. Dadurch konnte ich auch die Handlung besser verstehen und mich allgemein besser in die Geschichte und die Charaktere einfühlen. Insgesamt ist mir das Worldbuilding zwar noch zu schwach, aber über diesen Fortschritt habe ich mich sehr gefreut. Auch die Handlung fand ich spannender als in Teil 1. Was mir nicht so gut gefallen hat ist der Magieanteil, den ich nicht sehr überzeugend dargestellt finde.

Im Abschluss der Tränendilogie konnte ich eine deutliche Verbesserung zu Teil 1 feststellen, aber insgesamt ist noch viel Potenzial nach oben offen.

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Veröffentlicht am 14.11.2020

Besser als Teil 1

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Inhalt: Auf welcher Seite wirst du stehen, wenn alles, was du bisher kanntest, in sich zusammenbricht?
Nach ihrer ereignisreichen Flucht fassen Nava, Jayden und Nate den Entschluss, in die Einzige Stadt ...

Inhalt: Auf welcher Seite wirst du stehen, wenn alles, was du bisher kanntest, in sich zusammenbricht?
Nach ihrer ereignisreichen Flucht fassen Nava, Jayden und Nate den Entschluss, in die Einzige Stadt zurückzukehren, um die Insel vor dem Untergang zu bewahren. Denn die Tränenmeere drohen, alles unter sich zu begraben, falls das Gleichgewicht der Elemente nicht wiederhergestellt wird. Gemeinsam planen sie eine Rebellion, um die Seelenlosen zu heilen und für eine gerechte Zukunft der Mädchen zu kämpfen. Doch als sie Marenna erreichen, fordert das Schicksal sie erneut heraus.
Nun liegt es an Nava, herauszufinden, ob die Legenden um das Königliche Festland wahr sind und was sie mit der Tränenmagie tatsächlich bewirken kann.

Cover & Gestaltung : Erneut ein fantastisches, bildgewaltiges Cover, das sehr gut zur Geschichte passt und Element daraus aufgreift. Außerdem sind die Kapitelanfänge wieder liebevoll mit Zeichnungen geschmückt, diesmal mit den magischen Geschöpfen, denen die Protagonisten begegnen.

Meine Meinung: Nachdem Jay Lahinch uns im ersten Teil der Tränen-Dilogie zu Taramea, der Tränenkönigin, und ihrer Gabe geführt hat, zeigt sie uns im zweiten Band der Reihe den Wandel von Nava von der unterdrückten und missachteten jungen Frau hin zur Tränenrebellin. Die Fortsetzung hat mir dabei ein wenig besser gefallen als der Vorgänger.

Was für mich vor allem daran lag, dass der Fokus mehr auf dem Abenteuer lag, als auf der (Tränen-)Magie. Die Teile waren verständlich, brachten demnach mehr Lesespaß. Denn meine Kritikpunkte aus dem ersten Teil sind leider geblieben. Zum einen, dass die magischen Fähigkeiten mehr "passieren", als dass sie auf irgendeiner Grundlage aufbauen. Zum anderen gab es für mich nicht genug Tiefgang. Die Reise von Nava, Nate und Jayden fand ich aber interessant und aufregend.

Im Einstieg wird viel zurückgeblickt auf die vorherigen Geschehnisse. Vielleicht etwas plakativ, aber so hat man wieder gut in die Geschichte hineingefunden. Die drei Protagonisten streben eine stille Revolution an, wobei der Blick doch stark an Navas Schicksal hängen bleibt. Gemeinsam mit ihr reisen wir an einen spannenden neuen Ort, lernen neue Geschöpfe, Personen und Magien kennen. Doch auch Nate und Jayden kommen in diesem Teil selbst zu Wort. Leider wechselt die Autorin dabei von der Ich-Perspektive in die dritte Person, was mir nicht so gut gefallen hat.

Das Finale der Dilogie explodiert vor Magie. Für mich wurde es dadurch zum Ende hin leider wieder sehr undurchsichtig. Trotzdem fand ich den Abschluss in seiner Weise schön, vor allem das Ergebnisse. Es zeigt, dass man für die Gerechtigkeit kämpfen sollte und mit genügend Liebe, Mut und Hoffnung auch gemeinsam gewinnen kann.

Fazit: Der Abschluss der Tränen-Dilogie hat mir besser gefallen als der Auftakt. Im zweiten Teil spielte für mich überwiegend das Abenteuer eine große Rolle und nicht die Magie. Dadurch war die Geschichte nicht so undurchsichtig. Alles in allem ein schöner Abschluss und eine gute, fantasievolle Unterhaltung für Zwischendurch.

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Veröffentlicht am 12.11.2020

Mir fehlte auch bei einigen Charakteren die Tiefe.

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Meinung:

„Die Tränenrebellin“ von Jay Lahinch nimmt uns auf Navas weitere Reise mit. Eine Rebellion steht bevor, und damit wartet eine große Herausforderung in Band 2 auf die Leser und unsere nachdenkliche ...

Meinung:

„Die Tränenrebellin“ von Jay Lahinch nimmt uns auf Navas weitere Reise mit. Eine Rebellion steht bevor, und damit wartet eine große Herausforderung in Band 2 auf die Leser und unsere nachdenkliche wie mutige Heldin Nava. Ob sie das Unmögliche schaffen kann? Nava ist zwar Nava staerker aus ihrem ersten Abenteuer herausgetreten als noch zu Beginn ihrer Reise, doch wird dieses Mass an Stärke ausreichen? Es gilt für sie, das Unmögliche möglich zu machen. Ob sie weitere Verbündeten einen kann?

Weiterhin gibt es poesiehafte Zeilen vor jedem Kapitel. Dieses Mal allerdings nicht nur von Nate alleine. Das Buch beginnt mit dem Aufleben der Handlungen des ersten Teils. Für meinen persönlichen Geschmack wirkte dies allerdings ein wenig zu ausschweifend.

Auch Navas Tendenz, ihren Gedanken so ausführlich nachzuhängen (mit einigen Gedanken, denen sie bereits im ersten Band großen Raum gegeben hat), hat für mich das Handlungsgeschehen dieses Mal etwas eingedämmt. Ich hätte mir hier mehr Handlung gewünscht. Es kam mir so vor, als würde sie letztendlich alles zerdenken, und ihre nachdenkliche Ader hatte bei weitem nicht mehr den Reiz, den ich in Band 1 so mochte.


Nate nahm nun auch aktiv am Geschehen teil, und gibt uns die Möglichkeit, ihn und seine Charakterzüge kennenzulernen. Der Wechsel der Sichtweisen im Verlauf dieses Bandes macht dies möglich. Wir bekommen Einblicke bei Nate und Jayden. Jedoch wirkten leider beide dieses Mal charakterlich nicht wirklich auf mich ein. Mir fehlte die Charakterfarbe und -tiefe, die für mich eben eine Person ausmacht. Nate und Jayden wirkten leider ein wenig farblos. Im Gegensatz zu dem aktuellen Band kam Jayden in Band 1 weit besser zur Geltung.

Der für mich bedeutendere Handlungsverlauf blieb also weiterhin bei Nava. Wirklich interessant wurde die Geschichte für mich, als Flinn ins Geschehen rückte. Sein Charakter gefiel mir. Er brachte neue Abwechslung ins Geschehen, und schaffte es ab diesem Zeitpunkt, mich wieder für die Geschichte zu begeistern. Die Idee des Plots fand ich übrigens toll. Die Umsetzung hätte für mich persönlich etwas anders ausfallen können. Auch blieben am Ende einige Antworten auf einige Fragen aus.

Der Schreibstil war angenehm, ausladendend und sehr tiefgründig. Die Geschichte war beladen mit bedeutungsschwangeren Sätzen und konnte mich letztlich genau deshalb nicht mehr vollkommen vereinnahmen. Ich hatte gehofft, dass Nava nach Band 1 einfach weniger in ihrer Gedankenwelt gefangen sein würde. Vielleicht hat auch dadurch bei mir das Spannungsgefühl gelitten, und die Geschichte konnte nicht so wirklich auf mich einwirken, wenn auch dieses Buch kleine und größere Spannungshöhen bereithielt.

Fazit:

„Die Tränenrebellin“ hielt noch ein paar Überraschungen bei der Handlung und auch den neuen Sichtwechseln bereit. Für mich war es allerdings der schwächere Band. Mir fehlte auch bei einigen Charakteren die Tiefe. Außerdem hatte ich mir mehr von der aufkeimenden Rebellion und der angestrebten Veränderung erwartet. Die Handlung nahm mich erst beim letzten Drittel wieder vollkommen ein, was die Spannungselemente und auch die Geschichte an sich angeht. Ich denke, dies war der abschweifenden Gedankenwelt der Protagonistin zuzuschreiben. Die Idee und die Magieelmente an sich gefielen mir gut. Eine sehr außergewöhnliche Geschichte, die möglicherweise aber genau deshalb nicht unbedingt bei jedem punkten wird!

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