Cover-Bild Dämonenglut
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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 03.04.2018
  • ISBN: 9783956497599
Jeaniene Frost

Dämonenglut

Ira Panic (Übersetzer)

Das Leben aller Menschen liegt in den Händen der jungen Ivy. Im Krieg zwischen Engeln und Dämonen ist sie dazu bestimmt, das Reich der Dunkelheit für immer zu vernichten. Doch ihr eigenes Leben ist in Gefahr, wenn sie die heilige Waffe gegen die Dämonen der Finsternis einsetzt. Adrian, Ivys große Liebe, will ihr in dem finalen Kampf beistehen. Nur seine dämonische Seite scheint stark genug zu sein, um Ivy zu retten - doch das Böse in ihm könnte ihre Liebe für immer zerstören. Im Kampf um ihr Leben müssen Ivy und Adrian ihrem Schicksal gegenübertreten …

"Ich öffne jedes neue Frost-Buch in freudiger Erwartung und werde niemals enttäuscht."
Bestsellerautorin Charlaine Harris

"Eine Geschichte voller Leidenschaft, dunkler Sinnlichkeit und rasanter Action"
Bestsellerautorin Kresley Cole

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.10.2018

Spannendes Finale

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Der Kampf gegen die Dämonen spitzt sich zu: Ivy kann noch eine letzte heilige Waffe finden und so die Menschen, die in den Dämonenreichen gefangen werden, befreien. Doch die Waffe wird vermutlich ihr Leben ...

Der Kampf gegen die Dämonen spitzt sich zu: Ivy kann noch eine letzte heilige Waffe finden und so die Menschen, die in den Dämonenreichen gefangen werden, befreien. Doch die Waffe wird vermutlich ihr Leben fordern und so ist Adrian, Ivys große Liebe, strikt dagegen. Als letzter Abkömmling des Judas ist es sein Schicksal, Ivy zu verraten. Wird sich Adrian gegen sein Schicksal stellen?



Die Handlung setzt nahtlos dort an, wo Band 2 endete. Doch der Kampf ist noch lang nicht entschieden. Ivy muss noch den heiligen Stab finden und könnte so alle Menschen aus den Dämonenreichen befreien. Sie ahnt nicht, dass Adrian aus Angst um ihr Leben schon einen gefährlichen Deal eingegangen ist. Ivy ist erstmal weiterhin fest entschlossen für die Menschen zu kämpfen, die gefangen gehalten werden, auch wenn es ihr das Herz bricht, dabei ihr Leben und damit ihre Liebe zu Adrian und ihrer Schwester zu verlieren.

Die Liebe zwischen Adrian und Ivy ist weiterhin sehr stark. Doch Adrian fürchtet um Ivys Leben, denn die letzte Waffe, der heilige Stab, ist so mächtig, dass er wohl Ivys Leben fordern wird. So spitzt sich die Situation nochmal massiv zu. Zweifel, Vertrauen und Verrat – alles packt die Autorin in dieses spannende Finale, welches mich noch mehr fesseln konnte, als die Vorgängerbände.

Die Spannung wird fast die gesamte Zeit konstant aufrecht erhalten. Es gibt immer wieder neue Angriffe und Entwicklungen und auch Enthüllungen über die Macht der letzten Waffe, die alles verändern. Demetrius, Adrians Vater, ist dabei der stärkste Widersacher, der für den Sieg des Bösen kämpft. Das Finale war so spannend, das ich wirklich geglaubt habe, jetzt ist es vorbei. Die Autorin hat hier wirklich noch mal alles in eine Waagschale geworfen.


Ein tolles wahnsinnig spannendes Finale, welches mich absolut mit gerissen hat. Hier hat die Autorin wirklich gezeigt, was sie drauf hat!

Veröffentlicht am 13.07.2018

Ein toller Abschluss

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Worum geht es?
Der Krieg zwischen Engeln und Dämonen ist ausgebrochen, die Menschheit unwissend. Das Reich der Dunkelheit soll für immer zerstört werden. Und genau das ist die Aufgabe der Jungen Ivy- die ...

Worum geht es?
Der Krieg zwischen Engeln und Dämonen ist ausgebrochen, die Menschheit unwissend. Das Reich der Dunkelheit soll für immer zerstört werden. Und genau das ist die Aufgabe der Jungen Ivy- die letzte Erbin der Davidin. Doch ihr eigenes Leben ist in Gefahr, wenn sie die Letzte heilige Waffe gegen die Dämonen einsetzt. Doch die Dämonische Seite ihres Frisch angetrauten Halbdämons könnte stark genug sein, um alles zu retten. Aber auch um alles zu zerstören.

Meine Meinung
Ivy- Kämpferin, Liebhaberin und Erbin einer mächtigen Blutlinie des Königs Davids.
Adrian- Kämpfer, Halbdämon und Erbe einer ebenso mächtigen Blutlinie.
Costa-Vertrauensvoll, gutherzig und der beste Freund vom Ivy und Adrian.
Jasmine-Herzensgut, liebevoll und eine Schwester fürs Leben.
Zach- Archonot, Weise und immer für eine Überraschung gut
Brutus- Gargoyle, ehemaliger gefangener und beschützt die, die er liebt auch mit dem Leben
Demetrius- Dämon, Bosheit in Person aber dennoch liebender Vater

Diese sieben Charaktere aus dem Buch erleben mehrere rasante, zu dahin schmelzende, verrückte und zum Streben (schöne) Abenteuer.
Ivy hat den Auftrag von ihrer Blutlinie gegen die Dämon zu kämpfen und das nicht mit bloßen Händen, denn an ihrer Seite ist ihr Frisch angetrauter Halbdämon, ihre Freunde, brutus und zwei Magische Relikte.
Ihre Aufgabe ich es das dritte und Letzte magische Relikt zu finden: die Longinuslanze. Wenn eine Davidin die Lanze schwingt, wird das Reich der Dunkelheit zerstört und alle gefangenen Menschen können fliehen. Aber diese Aufgabe trägt auch schlechtes mit sich:
1. Wenn ein Dämon der mächtig genug ist die Lanze zu schwingen, wird die Welt dem Untergang geweiht sein und ein neuer Herrscher des Reichs der Dunkelheit wird erwachen.
2. Wenn es einen Neunen Herrscher gibt wird er alles dran setzen Adrian zu töten da er dem Reich der Dunkelheit und den Regeln den Rücken gekehrt hat um an der Seite der Davidin, die das Reich zerstören will, zu kämpfen statt für die Seite der Dämonen.
3. Aber wenn die Davidin die Lanze schwingt wird sie das mit ihrem Leben bezahlen.
Wie wird Ivy sich Endscheiden? Möchte sie ihr eigenes Glück über das der gesamten Menschheit stellen oder opfert sie sich selbst um alle zu Retten. Aber das müsst ihr selber Lesen.

Als ich die ersten Paar Seiten des Buches gelesen habe war ich schon gepackt, ich konnte den Kommentar von Jennifer l. Aremtrout nur recht geben. Da in den ersten 10 Seiten schon was passierte was meistens erst nach 100 Seiten passiert, aber ich will jetzt nicht vorwegnehmen.
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Ich habe das Buch Seite für Seite verschlungen und habe der Geschichte hinterher gefiebert.
Es war einfach nur fantastisch. Nach den ersten 200 Seiten stellte sich die Frage auf, ob es noch zum Höhepunkt der Story kommt, das ganze Buch hatte zwar eine grandiose Spannung von Seite eins an die man meistens nur beim Höhepunkt findet, aber trotzdem wollte ich mehr. Anstelle des Höhepunkts Kamm es zu einem Hälftigen Pagetrurner der die Richtung der Geschichte eigentlich stark beeinflussen sollte, tat er aber nicht!!! Somit wurde es noch Spanender.
Das Buch hat sich sehr Flüssig gelesen, man hatte die Charaktere sofort ins Herz geschlossen. Was mir ein bisschen fehlte, was ich richtig mit den Figuren mitfühlte, zwar empfand ich manchmal Wut, Trauer, Ungerechtigkeit oder Glück gegenüber der Situation aber mit fiel es schwer mich in die Person hineinzuversetzen und zu fühlen was sie fühlten.

Fazit:
Jeaniene Frost hat es geschafft mich bereits in den ersten Seiten zu packen und zu faszinieren. Das Buch hatte durchgehend diese wundervolle Spannung und es wurde nie langweilig.
Das Ende des Buches hat aber alles getoppt:
Ich habe mitgefiebert, ich wollte, dass es nie endet, ich wollte, dass alles gut ausgeht und vor allem habe ich gehofft dass das Buch keinen Cliff-Hänger hat. Das Buch hatte keinen richtigen Cliff-hänger aber trotzdem stellte sich eine große Frage, auf die ich euch nicht verrate das es Spoilert.
Deswegen gebe ich dem Buch wohlverdiente 4,5 von 5 Lesefluss-Sternen.

Veröffentlicht am 04.05.2018

Dämonenglut - toller Abschluss

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Irgendwie ist die Stimmung noch düsterer geworden. Die Ironie und das Sarkastische, für das Jeaniene Frost ja berühmt ist, ist erhalten geblieben. Und die Kombination von beidem macht diesen Abschlussband ...

Irgendwie ist die Stimmung noch düsterer geworden. Die Ironie und das Sarkastische, für das Jeaniene Frost ja berühmt ist, ist erhalten geblieben. Und die Kombination von beidem macht diesen Abschlussband so richtig gut.

Ivy erkennt, dass sie in vielem von Adrian im Dunkeln gelassen worden ist. Als schützende Maßnahme sozusagen. Doch es bewirkt das Gegenteil. Die Szene, in der sie das Adrian klar macht, war echt fantastisch.

Überhaupt ist es ein richtiger Genuss gewesen, diesen letzten Teil zu lesen. Ich hatte mit allem gerechnet, nur nicht mit der Art, wie die Autorin die Dinge letztlich löst. Unerwartete Wendungen und die Veränderungen in den Figuren waren toll zu lesen.

Die Beziehung zwischen Ivy und Adrian steht vor einer neuen Herausforderung. Nicht nur, dass einige Dinge geklärt werden müssen, Ivy erkennt auch, dass Adrian stellenweise einfach nicht aus seiner Haut herauskann. Das führt zu Missverständnissen und jeder Menge Verärgerung vonseiten Ivy´s.

Die Autorin löst diese Konflikte auf wunderschöne und gleichzeitig sehr unterhaltsame Art. Ohne die Figuren dabei schlecht dastehen zu lassen. Und das Ende – göttlich!

Ein rundherum gelungener Abschluss dieser Trilogie. Ich habe jede einzelne Sekunde davon genossen und wurde auf wunderbare Weise unterhalten. Man muss weder großartig was mit Religion am Hut haben oder bibelfest sein. Die Fantasie der Autorin bringt die religiösen Artefakte zwar schön in den Roman ein, macht diese aber nicht zum Hauptobjekt. Auch wenn diese eine gravierende Rolle spielen. Das hat mir schon in den Vorgängerbänden gut gefallen und war auch in diesem Band wundervoll gelöst. Absolut empfehlenswert.

Veröffentlicht am 25.05.2018

Dämonenglut

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Band 3 der „Broken Destiny“ – Reihe.

Ivy macht sich mit ihrer Landkarte Adrian auf die Suche nach der Lanze, doch es scheint ein aussichtsloses Unterfangen zu sein. Nie spürt Ivy die Macht der Waffe und ...

Band 3 der „Broken Destiny“ – Reihe.

Ivy macht sich mit ihrer Landkarte Adrian auf die Suche nach der Lanze, doch es scheint ein aussichtsloses Unterfangen zu sein. Nie spürt Ivy die Macht der Waffe und fragt sich immer wieder, ob es ihr das alles wert ist, oder ob sie lieber die Aufgabe niederlegen sollte. Sie entscheidet sich, bis sie erfährt, das Adrian seit Beginn der Suche nach der Lanze belogen hat. Ivy überlegt es sich anders und will die Menschen nun doch retten und riskiert ihr Leben.
Ivy war ein Fähnchen im Wind, das immer das gemacht hat, was man ihr vorgegeben hat. Such die Lanze – Ivy sucht die Lanze. Jasmine redet es ihr aus – Ivy hört mit der Suche auf. Der Schwiegervater erzählt ihr die angebliche Wahrheit und will, das Ivy wieder weitersucht, also startet Ivy wieder mit ihrer Suche. Ivy machte auf mich zwischendurch einen sehr willenlosen Eindruck – natürlich hatte sie auch zwischendurch starke Momente, aber größenteils ließ sie sich von den anderen lenken. Auch von Zach. Ihren Widerwillen habe ich hier etwas vermisst.

Adrian begeht Fehler und versucht Ivy von der Suche abzubringen, doch sein Plan fliegt auf und er muss sich rechtfertigen. Er will Ivy nicht verlieren, doch als es fast geschieht bekommt er eine neue Fähigkeit, die alle verwundert. Und sieht jetzt ein, das Ivy ihren Weg gehen muss und er ihr nur zur Seite stehen kann.
Adrian war mir in dieser Geschichte nicht sympathisch – er belügt alle, nur um Ivy nicht zu verlieren. Die Folgen, die seine Lügen und sein Verhalten haben, bedenkt er nicht.
Adrian hat seinen eigenen Vorteil im Blick: Ivy nicht verlieren, damit er ein Halbdämon bleibt und sein Vater nicht die Macht erhält.

Jasmine spielt zum Glück nur im ersten Teil des Buches eine zentrale Rolle, in dem sie Ivy von ihrem Vorhaben abbringen will. Als sie es geschafft hat, ist die Schwester glücklich – bis Ivy ihre Meinung ändert und Jasmine damit vergrault. Worüber ich mich gefreut habe, schließlich ging mir Jasmine im Vorgänger vollkommen auf die Nerven.

Costa hält sich in diesem Band im Hintergrund, was ich wirklich schade fand. Er ist eine zentrale Person im Leben von Adrian und wird hier immer in Nebensätzen abgefrühstückt. Sein Part geht hier verloren.

Zach ist wie immer vollkommen unzuverlässig und hält sich an die Befehle seines Chefs, ob er will oder nicht. Außerdem führt er alle immer noch hinters Licht und erzählt niemals alles, was er weiß. Zach wird mir mit jedem Band immer unsympathischer.
Er rette sie zwar ab und an aus unterschiedlichen Situationen, aber nur zu seinem eigenen Vorteil – ein egoistischer Engel, den man einfach nicht mögen kann.

Brutus ist mir Abstand meine Lieblingscharakter innerhalb dieser Reihe – er ist ein herzensgutes Tier, das alles für Ivy und Adrian tun würde. Das sieht man in dieser Geschichte besonders gut. Freiwillig würde er sie nie verlassen – etwas traurig stimmt es einen schon, das man nicht weiß, ob es zu Ende ist, oder nicht. Da wird mit Sicherheit noch ein Spin Off o.ä. kommen, irgendwann. Man muss sich ja nur die „Cat und Bones“-Reihen anschauen, um etwas Hoffnung zu haben.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Ivy und Adrian, was einen Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.

Mir haben die ersten beiden Bände und die Geschichte insgesamt haben mir wirklich gefallen, aber „Dämonenglut“ konnte mich nicht vollkommen überzeugen.
Es gab keinen Spannungsbogen und keine Überraschungen – es war in sich zu vorhersehbar und es liest sich einfach langweilig. Mir fehlte es auch an den Gefühlen zwischen Adrian und Ivy. In den beiden Vorgängern konnte man es deutlich spüren, aber hier wirkte es manchmal wie eine Art „Zweckehe“.
Die Story rund um Adrain hat Ivys helle Seite bekommen und Ivy einen Teil von Adrians Dunkelheit klingt noch ganz logisch im Zusammenspiel mit ihrer Seelenverschmelzung, aber ein anderes Ereignis hat mich nur zum Kopfschütteln gebracht – das war so klar, vollkommen unrealistisch und völlig unnötig. Wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine. Das Ende kam mir auch etwas zu plötzlich, sodass vieles offen blieb. Das schreit förmlich nach mehr und ich bin mir sicher, das sich die Autorin das nicht entgehen lässt (s. die Reihen um Cat und Bones).
Alles in allem ist „Dämonenglut“ deutlich schwächer als die Vorgänger und ich bin enttäuscht, dass die Reihe so schwach endet. Ich hätte mir hier viel mehr Spannung gewünscht, Schachzüge, über die man sich gewundert hätte und deutlich mehr Beteiligung der anderen Nebencharaktere.

??? Sterne