Cover-Bild Mein Bruder heißt Jessica
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER KJB
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 23.09.2020
  • ISBN: 9783737342193
John Boyne

Mein Bruder heißt Jessica

Adelheid Zöfel (Übersetzer)

Der neue aufwühlende Roman von Bestsellerautor John Boyne – emotional, empathisch und ehrlich

Als Einzelgänger hat Sam Mühe, Freunde zu finden, und seine vielbeschäftigten Eltern geben ihm oft das Gefühl, unsichtbar zu sein. Zum Glück war sein älterer Bruder Jason immer für ihn da. Der ist nett, beliebt, supergut im Fußball, und die Mädchen stehen Schlange für ein Date. Doch eines Tages teilt Jason seiner Familie mit, dass er schon seit langem mit einem Geheimnis kämpft. Ein Geheimnis, das bald alle auseinanderzureißen droht. Seine Eltern wollen nichts davon wissen, und Sam versteht es einfach nicht. Denn was machst du, wenn dein Bruder dir sagt, er ist überhaupt nicht dein Bruder? Dass er denkt, er ist eigentlich … deine Schwester?

Das einfühlsame Panorama von Reaktionen auf das Outing einer Transperson – erzählt aus der Sicht des jüngeren Bruders

»Eine Geschichte mit so viel Herz, dass die Seiten praktisch pulsieren. Ein Muss für alle Altersgruppen.«
Irish Independent

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.03.2021

Mein Bruder heisst Jessica

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Meinung / Fazit :

Der Schreibstil ist leicht, flüssig und locker geschrieben.

Jason outet sich das er sich wie ein Mädchen fühlt. Seine Eltern reagieren meiner Meinung total falsch und schleppen ihn ...

Meinung / Fazit :

Der Schreibstil ist leicht, flüssig und locker geschrieben.

Jason outet sich das er sich wie ein Mädchen fühlt. Seine Eltern reagieren meiner Meinung total falsch und schleppen ihn zu Therapie wo sie nach fragen ob er eine Stromtherapie bekommen kann. Sie denken auch die ganze Zeit an sich wie ihr Bild in der Nachbarschaft aussieht. Sam handelt auch in manchen dingen Falsch und Jessica geht dann zu seiner Tante.

Kommt er/sie wieder zurück nach Hause?


Ich habe mir durch den Titel was anderes Vorgestellt und dachte es geht mehr um Jessica, aber die Geschichte wird eigentlich aus Sams Sicht erzählt und seinen Gefühlen.

Im großen und ganzen fand ich das Buch trotzdem gut, weil in der heutigen Zeit sollte man nicht mehr so reagieren und sein Kind trotzdem so lieben wie es ist und nicht ändern wollen

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Veröffentlicht am 05.12.2020

Kindlicher Blick auf die Transition

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Die Geschichte wird aus der Sicht des 13-jährigen Sam geschildert, für den durch das Outing seines Bruders als transgender, die Welt aus den Fugen gerät. Er vermisst seinen großen Bruder Jason, sein Vorbild, ...

Die Geschichte wird aus der Sicht des 13-jährigen Sam geschildert, für den durch das Outing seines Bruders als transgender, die Welt aus den Fugen gerät. Er vermisst seinen großen Bruder Jason, sein Vorbild, derjenigen, der ihm Halt gegeben hat - in einem Elternhaus, in dem das Familienleben sich der Karriere der Mutter unterzuordnen hat. Seit Jasons Outing scheint dieser nur noch mit sich selbst beschäftigt und hat keine Zeit mehr für Sam und dessen Probleme. Die Eltern sind außer sich, haben Ängste bezüglich ihres Ansehens und der Auswirkung auf die Karriere, anstatt auf ihre Kinder und deren Ängste einzugehen. Die Familie droht auseinander zu brechen.

Der Autor zeigt in seiner Geschichte recht gut, welche Auswirkungen eine Transition für die nahen Angehörigen bedeuten kann. Besonders der Schock nach dem Outing und die Sprachlosigkeit und Verweigerung der Angehörigen fand ich gut getroffen. Die Entwicklung zum Ende war mir persönlich zu unrealistisch und melodramatisch. Auch fehlte der Anlass, der diese Umschwung einleitet.

Ich empfinde Sam für sein Alter noch sehr kindlich und so ist auch seine Erzählung sehr einfach und und undifferenziert. Besonders die Eltern sind sehr eindimensional aus seinem Blick. Ihre Reaktionen sind oftmals so überzogen geschildert, dass mich die Geschichte fast an eine Persiflage erinnert anstatt an eine sensible Schilderung in einem Jugendroman. Zwar gelingt es Sams Not zu zeigen, doch ich nehme ihm übel, wie wenig er bereit ist auf Jessica einzugehen.

Ich bin sehr an queren Themen und Perspektiven interessiert und hatte viel von diesem Buch erwartet, gerade weil der Autor in „Der Junge im gestreiften Pyjama“ gezeigt hat, wie eindrucksvoll und sensibel er Geschichten erzählen kann. „Mein Bruder heißt Jessica“ bleibt hinter diesen Erwartungen zurück.

Fazit: Ein Buch, das Kinder und Jugendliche an das Thema heranführen kann, aber keins das in Erinnerung bleibt.

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Veröffentlicht am 15.11.2020

leider überhaupt nicht meins, obwohl ich es mir sehr gewünscht hätte :/

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Für den kleinen Sam bricht eine Welt auseinander, als sein großer Bruder Jason eines Tages gesteht, dass er schon immer das Gefühl habe, ein Mädchen zu sein.
Doch nicht nur für ihn beginnt damit die schlimmste ...

Für den kleinen Sam bricht eine Welt auseinander, als sein großer Bruder Jason eines Tages gesteht, dass er schon immer das Gefühl habe, ein Mädchen zu sein.
Doch nicht nur für ihn beginnt damit die schlimmste Phase seines jungen Lebens.

In der heutigen Zeit, finde ich es immens wichtig, Bücher mit derart ernsten Themen zu schreiben, zu veröffentlichen und zu lesen. Denn obwohl wir heutzutage als aufgeklärt gelten, hinken manche Menschen einfach noch meilenweit hinterher. Das ist für mich sehr schade und macht mich traurig – gerade deswegen habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut!
Jedes Buch, das für Dinge wie Toleranz und Akzeptanz steht, sollte auch gelesen werden!

Leider habe ich für diese 250 Seiten jedoch knapp zwei Wochen gebraucht, weil das Buch mich einfach nicht abholen konnte. Ich habe wirklich mehrfach versucht, meinen Weg hinein und in die Figuren zu finden, bin jedoch leider immer wieder gescheitert – tut mir leid.

Zum einen wären da die Charaktere. Sie bleiben für meinen Geschmack nicht nur blass und oberflächlich, nein, jeder von ihnen fällt auch ins größtmögliche Extrem. Die Mutter versteht Jason nicht und denkt nur an ihre durch ihn gefährdete Karriere. Sam versteht ihn nicht, denn schließlich hat er ja quasi einen Anspruch auf einen großen Bruder, keine Schwester – darüber hinaus denkt er prinzipiell meistens eher an sich, als an Jason. Und ihr Vater denkt gar gleich an eine Elektroschock-Behandlung. Sorry, das war mir einfach zu viel und zu extrem auf einmal.
Aber gleichzeitig muss ich an diesem Punkt auch zugeben, dass Sam natürlich jung ist, dennoch war mir das Gesamtbild einfach ein bisschen zu Worst-Case.

Zum anderen ist es so, dass die Stimmung der Familie natürlich an einem Punkt kippt, aber auch das ging mir zu plötzlich. Auf einmal ist alles anders und das kommt quasi mit einem Fingerschnippen und für alle gleichzeitig? Sorry, aber auch das empfand ich ebenso unglaubwürdig und übertrieben, wie die ersten Reaktionen der Familie.

Was meiner Meinung nach jedoch gut gelungen ist, sind die Probleme, die durch Jasons „Outing“ folgen und thematisiert werden. Mobbing, Streit und Intoleranz sowie die emotionalen Belastungen, die das alles mit sich bringt. Es ist meiner Meinung nach immens wichtig, diese Themen anzusprechen und so -im besten Fall- die Menschen zu sensibilisieren.

Alles in allem war „Mein Bruder heißt Jessica“ leider überhaupt nicht meins, obwohl ich es mir sehr gewünscht hätte. Ich hoffe, dass euch dieses Buch mehr überzeugen kann, denn wichtige Themen sollten immer auf Interesse und Akzeptanz stoßen.

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Veröffentlicht am 04.10.2020

Ein Buch mit wichtigem Thema und miesen Charakteren

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MEINE MEINUNG

Ich habe das Buch vor ein paar Wochen oder Monaten in der englischen Ausgabe auf Bookstagram gesehen und mir war sofort klar, dass ich es lesen muss. Auch wenn ich selbst bisher nicht mit ...

MEINE MEINUNG

Ich habe das Buch vor ein paar Wochen oder Monaten in der englischen Ausgabe auf Bookstagram gesehen und mir war sofort klar, dass ich es lesen muss. Auch wenn ich selbst bisher nicht mit einem Trans-Menschen in Berührung kam interessiert mich das Thema sehr. Wie ich die Geschichte von Sam und Jessica fand, sag ich dir jetzt.

Schreibstil

Der Schreibstil ist überaus angenehm, schön flüssig und emotional. Die Kapitel waren für meinen Geschmack etwas zu lang, was aber nicht weiter schlimm ist. Wir lesen die ganze Zeit aus der Sicht von Sam, Jessicas kleinen Bruder. Ich fand es sehr interessant und mega aufwühlend die Geschichte von Jessica aus der Sicht einer ihr nahe stehenden Person zu lesen.

Handlung

Die Familie von Sam ist nach außen hin die Vorzeigefamilie: schönes Haus, erfolgreiche Eltern, brave Kinder. Doch eigentlich ist das alles nur schein. Seine Eltern arbeitet hart für den Job seiner Mutter in der Politik. Ihr Ziel ist der Topjob, Premierministerin von England. Für diesen Job geben seine Eltern 110%. Leider bleibt das Familienleben total auf der Strecke. Seine Eltern haben kaum bis gar keine Zeit für ihn und seinen älteren Bruder Jason. Deshalb ist das Band zwischen den Brüdern besonders eng. Jason kümmert sich um alles. Er hilft Sam sogar bei seinem größten Problem. Sam hat nämlich eine Leseschwäche weswegen er oft gemobbt wird und keine Freunde hat. Jason dagegen ist bei allen in der Schule beliebt. Er kann super Fußballspielen und hat das schönste Mädchen der Schule zur Freundin. Darauf ist Sam sehr stolz. Sein Bruder ist sein größtes Vorbild, er vergöttert ihn regelrecht. Deshalb ist der eine Abend ganz besonders aufwühlend für ihn. Jason nimmt allen Mut zusammen und erzählt seiner Familie wie er sich schon seit frühster Kindheit fühlt. Er ist kein Junge sondern ein Mädchen, das ist ihm schon lange klar aber er hatte Angst vor der Reaktion der anderen. Seine Familie reagiert anders als erhofft. Sie akzeptieren es nicht, tun es als Hirngespinste und sogar als Krankheit ab. Sie schneiden ihn wo sie nur können und unterbinden jegliche Form der äußeren Umwandlung in sein wahres Geschlecht. (zum Beispiel das tragen eines Schals oder das Frisieren der Haare) Dadurch das die Eltern so anti sind zeigt auch Sam kein Verständnis. Allgemein kann er das alles nicht ganz verstehen mit seinen 13 Jahren. Die Eltern haben Angst das die Neuigkeiten an die Presse kommen und so die Wahl negativ beeinflussen. Jason geht es sehr schlecht und weil das Familienleben gar keines mehr ist verlässt er dieses und zieht zu seiner Tante. Dort wird er als das angenommen was er ist und kann endlich das sein was er schon immer war: ein Mädchen, von nun an Jessica. Wie der Zufall es will bekommt die Presse natürlich doch Wind davon, gerade zur heißen Phase der Wahlen. Wie und ob das die Wahl beeinflusst, wie die Familie dazu steht und wie es allgemein mit Jessica und ihrer Familie weiter geht musst zu selbst herausfinden.

Charaktere

Die Eltern waren mir von der ersten Seite an unsympathisch. Selbst wenn sie cool mit dem Outing umgegangen wären, hätte sie das für mich nicht besser gemacht. Ich finde es einfach ganz schlimm wie sie mit ihren Kindern umgehen, wo sie ihre Prioritäten setzen.

Sam wollte ich mögen aber er hat es mir echt schwer gemacht. Zu Beginn wurde die innige Beziehung der beiden Kinder so schön beschrieben, was mich ein Stück weit an meine Schwestern und mich erinnert hat. Aber als Jessica sich geoutet hat und Sam so blöd reagiert hat, habe ich die Welt nicht mehr verstanden. Sam ist noch jung und konnte vielleicht nicht alles verstehen aber trotzdem hält man zu seinen Geschwistern. Das hat ihn leider ihn meinen Augen ziemlich schlecht dastehen lassen, auch Dinge die er getan und gemacht hat gehen gar nicht klar. Als ich klein war, sogar noch ein paar Jahre jünger als Sam, hat meine Schwester sich als lesbisch geoutet. Ich habe das auch nicht ganz verstanden bzw. war es mir egal ob sie nun einen Jungen oder ein Mädchen als Partner hat, deshalb habe ich nicht verstanden wie andere darauf negativ reagieren konnten. Meine Schwester war nach wie vor derselbe Mensch. Es hat sich nichts geändert. Ich musste mir auch ein paar Hänseleien in der Schule antun obwohl ich eigentlich recht beliebt in meiner Klasse war. Deshalb kann ich die Situation von Sam gut nachvollziehen aber sein Handeln bleibt trotzdem scheiße.

Jessica fand ich ganz toll und ich hätte mich sehr gefreut wenn wir noch etwas mehr von ihre erfahren hätten oder wenn ein paar Kapitel im Buch aus ihrer Sicht erzählt worden wären. Sie tat mir sehr leid. Ich wollte am liebsten ins Buch steigen und sie in den Arm nehmen oder alle anderen verprügeln.

FAZIT

> Mein Bruder heißt Jessica < war für mich ein sehr aufwühlendes Buch. Ich habe selbst Erfahrungen damit, wie es ist wenn sich ein Familienmitglied outet. Zufällig war ich fast in derselben Situation wie Sam. Deshalb konnte ich ihn und seine Familie auch überhaupt nicht verstehen. Sie waren mir alle so unsympathisch. Für mich wäre das Buch sehr gut als Schullektüre geeignet um auf die Akzeptanz - und Toleranzprobleme in der heutigen Gesellschaft hinzuweisen, die leider immer noch bestehen. Weil ich die Menschen im Buch so mies fand gebe ich dem Buch 3 von 5 Tatzen. Das Ende hat es für mich dann auch nicht mehr rausholen können. Ich empfehle das Buch jedem!

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Veröffentlicht am 27.09.2020

Transsexualität literarisch verpackt

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Meinung
Ein Buch über ein Thema mit dem ich persönlich bisher keine Berührungspunkte hatten aber deren Umsetzung mich lockte. Mein Bruder heißt jessica setzt sich mit dem Thema Transsexualität auseinander ...

Meinung
Ein Buch über ein Thema mit dem ich persönlich bisher keine Berührungspunkte hatten aber deren Umsetzung mich lockte. Mein Bruder heißt jessica setzt sich mit dem Thema Transsexualität auseinander und richtet seinen Fokus insbesondere auf die Angehörige und den Umgang damit.

John Boyne war mir bisher kein Begriff und die Skepsis in Bezug auf die inhaltliche Auseinandersetzung begleitete mich bis zum Ende des Titels. Es gab das ein oder andere was mich gestört hat, aber nachdem ich an dieser stelle einen kleinen spoiler nicht umgehen würde wage ich nur zu erwähnen, dass an der ein oder anderen Stelle mir ein Wort zu sehr in den Vordergrund gestellt wurde.

Ansonsten war es nicht nur ein Einblick in die Gefühle und Gedanken, sondern ebenso auch geprägt von der Frage: Wie würde ich reagieren? Wäre meine Reaktion ähnlich? Diese fragen konnte ich mir tatsächlich nicht beantworten auch wenn ich damit oberflächlich betrachtet keine Probleme habe wüsste ich nicht, wie es mir ergehen würde, wenn es jemanden in meinen engeren Umfeld gäbe -ich hoffe natürlich, dass meine Reaktion deutlich positiver ausfallen würde und ich mehr Verständnis aufbringen würde als jene Familie in dem Buch. Hier geht es zunächst im Verdrängnis anstelle von Akzeptanz, Ablehnung anstatt von Antworten und Kummer im Gegensatz zur Ehrlichkeit.

Jessica als Charakter bot für mich nicht nur einen Einblick in den inneren Konflikt, sondern wirkte auf mich authentisch, ehrlich und fordernd. Als Leser hatte ich nicht Mitleid mit ihr sondern bewunderte die Stärke und Mut ehrlich zu dem zu stehen, was sie denkt und fühlt. Sam war für mich ein gehütetes Kind, dessen Weltgefüge mit der Botschaft plötzlich in seinen Augen aus den Ruder geraten ist. Es gab die ein oder andere Szene an denen ich ihn an liebsten zur Seite genommen hätte um ihn zu verdeutlichen, dass sich eigentlich nichts geändert hatte, dennoch konnte ich die Ängste nachvollziehen und zum Teil auch mit ihm teilen, insbesondere wenn man seine Vergangenheit und derzeitige Situation betrachtet hat.

Das Ende jedoch passte für mich keineswegs zur Geschichte. Es war erfüllt von Klischees und erfüllte eher einen oberflächlichen Abschluss.

Fazit
Mein Bruder heißt Jessica ist ein literarisches Werk für das man sich Zeit nehmen sollte, mit dem man sich inhaltlich auseinander setzen muss und vor allem eine Thematik, der in meinen Augen in den Bereich Büchern wenig Platz eingeräumt wird. 4 von 5 Sternen ❤

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