Cover-Bild Das Schicksal ist ein mieser Verräter

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Hanser, Carl
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 30.07.2012
  • ISBN: 9783446240933
  • Empfohlenes Alter: bis 99 Jahre
John Green

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Sophie Zeitz (Übersetzer)

„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.06.2021

Gefühlvoll pur

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Hey,
Um ehrlich zu sagen, LEST dieses Buch, wenn ihr es noch nicht kennt! Es ist unter den Jugendbücher, die beste, bewegendste Geschichte die einfach zum heulen schön ist! Es kann wirklich kein anderes ...

Hey,
Um ehrlich zu sagen, LEST dieses Buch, wenn ihr es noch nicht kennt! Es ist unter den Jugendbücher, die beste, bewegendste Geschichte die einfach zum heulen schön ist! Es kann wirklich kein anderes Jugendbuch daran kommen, für mich, was mich emotional zerstört hat! Auf der einen Seite lachst du und auf der nächsten bist du am heulen. Ich liebe dieses Buch und gehört definitiv zur Pflichtlektüre im Deutschunterricht!
Ich liebe die Charaktere, die sehr nah an der Realität kommen, wo man denkt wo seit ihr,euch will ich kennenlernen.
Ich liebe das Buch und kann es jeden empfehlen, ob jung oder alt. Es bewegt euch!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.06.2021

Trauriges Thema - gut behandelt

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Hazel leidet an einer unheilbaren Form von Krebs. In ihrer Selbsthilfegruppe lernt sie Gus kennen. Sie werden Freunde und verlieben sich schließlich auch ineinander. Gemeinsam erleben sie gute und schlechte ...

Hazel leidet an einer unheilbaren Form von Krebs. In ihrer Selbsthilfegruppe lernt sie Gus kennen. Sie werden Freunde und verlieben sich schließlich auch ineinander. Gemeinsam erleben sie gute und schlechte Tage und meistern letztere meist mit einer gehörigen Portion schwarzen Humors.

Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Das Buch verschönert nichts und es ist eigentlich von Anfang an klar, dass kein Happy End zu erwarten ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.10.2018

Krebsbücher sind doof

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Hazel leidet seit jüngster Kindheit unter Krebs. Auch, wenn sie denkt dass sie zufrieden ist, verbringt sie den ganzen Tag Zause, hat nur eine einzige Freundin, und liest immer wieder dasselbe Buch. irgendwann ...

Hazel leidet seit jüngster Kindheit unter Krebs. Auch, wenn sie denkt dass sie zufrieden ist, verbringt sie den ganzen Tag Zause, hat nur eine einzige Freundin, und liest immer wieder dasselbe Buch. irgendwann beschließen ihre Eltern sie in eine Selbsthilfegruppe zu schicken, obwohl Hazel sich mit aller Macht wehrt. Dort lernt sie Augustus kennen, der selber an Krebs gelitten hat. Beide bringen einander die Freude des Lebens bei und was es heißt zu lieben, noch bevor man richtig gelebt hat.

Ein wunderschönes Buch das soviel mehr ist als bloß ein Krebsbuch oder bloß eine Liebesgeschichte. Es ist eine Geschichte vom Leben und Kleinigkeiten zu lieben.
Ich hab es mehrmals gelesen und kann es nur jedem empfehlen!

Veröffentlicht am 18.12.2017

Absolutes Lieblingsbuch ...

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Nach dem Riesenerfolg von diesem Buch ist nun der Kinofilm ebenso erfolgreich.
Dazu ist Anfang Mai 2014 die Filmausgabe im dtv-Verlag erschienen und umfasst 336 Seiten.

Hazel Grace Lancaster leidet seit ...

Nach dem Riesenerfolg von diesem Buch ist nun der Kinofilm ebenso erfolgreich.
Dazu ist Anfang Mai 2014 die Filmausgabe im dtv-Verlag erschienen und umfasst 336 Seiten.

Hazel Grace Lancaster leidet seit ihrem 13. Lebensjahr an Krebs. Mit ihren 16 Jahren steckt sie ihre Mutter nun in eine Gruppe, derer Teilnehmer alle mit Krebs in Berührung gekommen sind.
Unterschiedliche Charaktere treffen aufeinander und einer hat es Hazel gleich angetan – Augustus Water.
Eine romantische Liebesgeschichte entbrennt zwischen den Beiden, welche anders verläuft, als alles da gewesene …

Zuerst wollte ich dieses Buch nicht lesen, da ich weiß, dass es mit einem typischen Taschentuchalarm einhergehen wird. Aber man kann einfach nicht drum herumkommen, gerade wenn man auch den Film anschauen möchte.

Hazel ist eine sehr liebenswerte Protagonistin, die sich mit ihrem Leben arrangiert hat, es aber nicht verstehen kann, von ihrer Mutter derart umsorgt zu werden. Sogar als depressiv wird sie gern hingestellt. Man kann aber ihre Entscheidung auch verstehen, hätte doch jeder Angst einen Schritt auf Menschen zuzugehen, wenn man gar nicht weiß, wie lang man noch am Leben ist.

John Green setzt zwar eine Freundin mit in die Geschichte, aber eigentlich hätte er diese auch weglassen können (so wie es im Film geschehen war), denn diese existiert ja nur am Telefon.
Der erste Moment mit Augustus überbietet wirklich jeden in der Literatur, er ist so locker und einfach nur umwerfend (wird ebenso auch perfekt im Film gespielt).

Augustus kommt als Draufgänger herüber, der immer was zu sagen hat, aber dieses besitzt oft Hand und Fuß – er schwafelt nicht, er unterhält auf gar angenehme Weise.
Durch das Buch „Ein herrschaftliches Leiden“ des Autors Peter van Houten kommt die Geschichte zwischen den Beiden erst richtig in Fahrt, denn diese ergreift nicht nur die Figuren, sie beginnt auch feine Fäden zwischen Ihnen zu weben.

Nicht nur diese Figuren begeistern, auch ihr Freund Isaac sorgt für die witzigsten Szenen dabei.
Ich glaube auch wer sich nicht traut dieses Buch zu lesen, der wird durch den beträchtlichen und nachvollziehbaren Hype um den Film eines dieser Optionen wählen, denn beide sind wahre Schätze.

Der Autor schreibt so flüssig, mit einem gut ausgearbeiteten, medizinischen Hintergrund, dass man auch mit der ständigen Todesangst, die bei jedem vorzufinden ist, an eine Leichtigkeit gerät, welche überzeugt.
Die Handlung überzeugte mich auf ganzer Linie – viel zarte Liebe, nichts überzogen, sehr traurig, aber auch witzig und wortgewandt.

John Greens „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ ist ein absolutes Lieblingsbuch, das voller Liebe und dem Leben steckt.

Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de
Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

Veröffentlicht am 18.12.2016

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

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http://samsbuchblog.weebly.com/blog/das-schicksal-ist-ein-mieser-verraeter


Jeder kennt sie, die Liebesgeschichte von Hazel und Augustus. Viele haben es geliebt und mit Hazel mitgefühlt, darunter auch ...

http://samsbuchblog.weebly.com/blog/das-schicksal-ist-ein-mieser-verraeter


Jeder kennt sie, die Liebesgeschichte von Hazel und Augustus. Viele haben es geliebt und mit Hazel mitgefühlt, darunter auch ich.

Hazel ist auf dem ersten Blick eine normale 16 Jährige, aber sie hat Krebs, Lungenkrebs. Möglichst unaufmerksam vesucht sie mit ihren Eltern zu Hause zu leben. Bis ihre Mutter sie in eine Selbsthilfegruppe für Krebskranke schickt, um mit anderen zu reden.
Dort trifft sie Augustu mit dessen Freund Isaac. Augustus hat ein amputiertes Bein, als Spur seines Krebs. Beide verstehen sich direkt gut und freunden sich an. Augustus nimmt Hazel direkt mit nach Hause um einen Film zu schauen. V wie Vandetta. Sie reden miteinander über Bücher und Hazel träumt davon in Amsterdam den Autor ihres Lieblingsbuchs zu treffen.
Dafür setzt Augustus seinen Herzenswunsch ein, um Hazel diesen Wunsch zu erfüllen und flegt mit ihr und Hazels Mutter nach Amsterdam, wo sich auch die beiden näher kommen.

Ich musste bei diesem Buch lachen und weinen, erst recht am Ende und das obwohl ich das Buch zwei Male gelesen habe. Es ist für mich ein Buch, das selbst Leute lesen können, die sonst kaum lesen. Es ist zwar nichts für jeden und da kann man auch niemanden zwingen, wenn derjenige keine Bücher mit solchen Themen mag. Doch ich finde das Buch einfach lohnendswert.
Daher gibt es 5 von 5 Sternen.