Cover-Bild Glückskatz

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Gmeiner-Verlag
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 13.02.2019
  • ISBN: 9783839259818
Kaspar Panizza

Glückskatz

Frau Merkel und der Racheengel
Das Ableben des zwielichtigen Abmahnanwaltes Hasso von Käskopf gleicht zwar einer Hinrichtung, löst in München aber Genugtuung aus. Ein weiterer mysteriöser Mord - und schon spricht man in der Stadt von einem Serienmörder, der Recht und Gesetz in die eigenen Hände nimmt. Viele Verdächtige erschweren Steinböck und seinem Team die Arbeit. Dann taucht plötzlich, zu Frau Merkels Missfallen, eine winkende Porzellankatze aus Japan mit einer geheimnisvollen Botschaft auf. Jetzt ist Steinböck wirklich gefordert.

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.04.2019

Frau Merkels e. Fall - spannend und humorvoll

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Inhalt/Klappentext:
RACHE IST SÜSS Das Ableben des zwielichtigen Abmahnanwaltes Hasso von Käskopf gleicht zwar einer Hinrichtung, löst in München aber Genugtuung aus. Ein weiterer mysteriöser Mord – und ...

Inhalt/Klappentext:
RACHE IST SÜSS Das Ableben des zwielichtigen Abmahnanwaltes Hasso von Käskopf gleicht zwar einer Hinrichtung, löst in München aber Genugtuung aus. Ein weiterer mysteriöser Mord – und schon spricht man in der Stadt von einem Serienmörder, der Recht und Gesetz in die eigenen Hände nimmt. Viele Verdächtige erschweren Steinböck und seinem Team die Arbeit. Dann taucht plötzlich, zu Frau Merkels Missfallen, eine winkende Porzellankatze aus Japan mit einer geheimnisvollen Botschaft auf. Jetzt ist Steinböck wirklich gefordert.
(Quelle: Gmeiner Verlag)

Meine Meinung:
Sehr spannender und humorvoller Krimi. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Ganz besonders waren die Gedanken und Dialoge der Katz sehr ansprechend. Ich wurde sofort von der Geschichte mit ihren Protagonisten gefangen genommen. Ganz besonders gefällt mir Frau Merkel. Sie ist eine etwas eigensinnige Katzendame, die ihre Nase am liebsten in die Arbeit von Kommissar Steinböck steckt. Bei den menschlichen Protagonisten ist mir Kommissar Steinböck sehr sympathisch. Er lässt sich durch nichts und niemanden aus der Ruhe bringen. Seinem kriminalistischem Instinkt entgeht fast nichts. Auch die anderen Mitglieder des Team von Kommissar Steinböck finde ich sehr spannend. Jeder von ihnen hat seine ganz persönlichen Eigenheiten. Die Story ist von Beginn an sehr undurchsichtig und ich hatte etwas Mühe den roten Faden zu finden und nicht mehr zu verlieren. Das Highlight in der Geschichte war für mich die Katz und ihre meist sehr parteiischen Einwürfe. Ich musste über diverse Aussagen der Katz schmunzeln. Der Abschluss war für mich sehr spannend und hat mich überrascht.

Mein Fazit:
Sehr spannender und nicht todernster Krimi. Ich wurde sofort von der Story gefangen genommen und ich kann es kaum erwarten den nächsten Fall der Katz in meine Finger zu bekommen.

Veröffentlicht am 22.03.2019

Tolle Reihe

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Dies ist bereits der dritte Fall für Steinböck und seine Katze Frau Merkel. Er steht seinen Vorgängern in nichts nach.

Das Ableben des zwielichtigen Abmahnanwaltes Hasso von Käskopf gleicht zwar einer ...


Dies ist bereits der dritte Fall für Steinböck und seine Katze Frau Merkel. Er steht seinen Vorgängern in nichts nach.

Das Ableben des zwielichtigen Abmahnanwaltes Hasso von Käskopf gleicht zwar einer Hinrichtung, löst in München aber Genugtuung aus. Ein weiterer mysteriöser Mord - und schon spricht man in der Stadt von einem Serienmörder. Viele Verdächtige erschweren Steinböck und seinem Team die Arbeit. Dann taucht plötzlich, zu Frau Merkels Missfallen, eine winkende Porzellankatze aus Japan mit einer geheimnisvollen Botschaft auf. Jetzt ist Steinböck wirklich gefordert...

Man trifft wieder auf bekannte und liebgewonnene Protagonisten aus den Vorgängern. Frau Merkel läuft zu Höchstform auf und zeigt all ihre Facetten. Auch bei Steinböck tut sich einiges. Er verliebt sich nämlich. Hat er wirklich die große Liebe gefunden? Zu vergönnen sei es ihm...

Der Krimi lässt sich schnell und leicht lesen. Die vielen humorvollen Szenen und vor allem Frau Merkel bereichern ihn enorm. Auch, wenn man schon bald erahnen konnte, in welche Richtung es gehen könnte, mangelte es nicht an Abwechslung und Spannung.

FAZIT:
Ich fühlte mich wieder gut unterhalten und habe die Mischung aus Spannung und Humor genossen.

Veröffentlicht am 17.03.2019

Schöner Krimi, mit humorvoller Katze...

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Cover worauf Tiere abgebildet sind ziehen besonders meine Aufmerksamkeit auf sich, so auch dieses. Das es sich hierbei um einen Krimi handelt machte das ganze noch spannender. Titel und Inhaltsangabe klangen ...

Cover worauf Tiere abgebildet sind ziehen besonders meine Aufmerksamkeit auf sich, so auch dieses. Das es sich hierbei um einen Krimi handelt machte das ganze noch spannender. Titel und Inhaltsangabe klangen ebenfalls lesenswert.

Der ermittelnde Beamte Steinböck und seine Katze Frau Merkel sind ja die Hauptprotagonisten im Buch. Außerdem gab es noch wichtige Nebenchakatere, wie Steinböcks Kollegen Emil, Ilona und auch sein Chef. Eigentlich kam ich mit allen relativ gut klar, manche Personen die nur am Rande eine Rolle spielt, wirkten nicht immer sympatisch, aber das erwartet man ja auch nich bei einem Krimi.

Um auf die Handlungen zu sprechen zu kommen, diese fand ich interessant, allerdings hat es für mich ein kurzes Weilchen gedauert bis wirklich richtig Spannung aufgekommen ist. Mitunter lag es aber auch daran das ich bei einigen handelnden Personen immer erst überlegen musste, in welchem Verhältnis dieser gerade steht. Trotzdem hab ich mich immer gut unterhalten gefühlt. Des Weiteren gefiel mir die Mischung aus menschlichen handeln und den immer mal kleine Anekdoten von Katze Frau Merkel. Überraschend fand ich dann auch noch das Ende.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig und angenehm zu lesen!

Veröffentlicht am 15.03.2019

Mehr davon!

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„Ist es nicht ein bisschen wie bei uns? Der schmerbauchige Kommissar und sein zivilisierter, hochintelligenter Kollege.“ (Frau Merkel Steinböck angesichts von „Tatort“ im TV)

Als der skrupellose Anwalt ...

„Ist es nicht ein bisschen wie bei uns? Der schmerbauchige Kommissar und sein zivilisierter, hochintelligenter Kollege.“ (Frau Merkel Steinböck angesichts von „Tatort“ im TV)

Als der skrupellose Anwalt Käskopf ermordet wird, hält sich die Trauer in Grenzen. Dafür ist die Liste der Verdächtigen lang. Steinböck beginnt zu ermitteln, wie immer tatkräftig unterstützt von Kollegin Ilona, seinem im Rollstuhl sitzenden Kollegen Emil und nicht zu vergessen: Frau Merkel, seine Katze.
Sie ist am Tatort und auch im Kommissariat immer mit dabei und liefert nicht nur einmal den entscheidenden Hinweis.

Ich durfte zum ersten Mal mit Steinböck und Frau Merkel ermitteln und bin restlos begeistert! Schon lange hat mich kein Krimi mehr gleichzeitig so gefesselt und gut unterhalten! Die Katze und ihr schwarzer „Bruder“ Emil haben einen ebenso schwarzen Humor, der mich oft laut auflachen ließ.
Auffallend ist die Kommunikation zwischen Frau Merkel und Steinböck, irgendwie versteht er jedes Wort (wir als Katzenbesitzer wissen, dass es so ist ;) ), sorgt aber auch mehr als einmal für Verwirrung, wenn er seiner Katz antwortet und sich die Kollegen rundherum angesprochen fühlen. Frau Merkel schnüffelt an Leichen, wird von streichelnden Kinderhänden gejagt und greift auch mal beherzt ein, wenn jemand in Gefahr ist. Sie ist der unangefochtene Star, auch wenn ihr eine Winkekatze starke Konkurrenz macht.
Sie ist für bissige Seitenhiebe zuständig, da ist die Rede von „der Achse des Blöden“, auch „ein Depp im Kornfeld“ ist ihr nicht unbekannt.

Doch das ist nicht die einzige Besonderheit dieses Krimis. Obwohl der Schauplatz München ist, was man auch am herrlichen Dialekt immer wieder hört, streckt die Geschichte ihre Fühler weit über die Stadtgrenzen, zeigt Missstände auf und ergreift topaktuelle Themen.
Der Fall selbst stellte mich bis zuletzt vor ein Rätsel. Manche Dinge habe ich erahnt, bei manchen tappte ich bis zur gelungenen Auflösung am Schluss im Dunkeln!

Fazit: Eine perfekte Mischung aus Spannung, Humor, bayrischen Eigenheiten, Weltthemen und einer Katze, die ihre Spürnase nicht raushalten kann! Mehr davon!

Veröffentlicht am 15.03.2019

Ein amüsanter Krimispaß mit aktueller Themenvielfalt

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Der Münchner Mordermittler Kommissar Steinböck und sein schwarzer Schatten, die Katze „Frau Merkel“ sind wieder in Aktion. Wieder haben sie alle Hände/Pfoten voll zu tun. Der neue Fall des ermordeten Abmahnanwalts ...

Der Münchner Mordermittler Kommissar Steinböck und sein schwarzer Schatten, die Katze „Frau Merkel“ sind wieder in Aktion. Wieder haben sie alle Hände/Pfoten voll zu tun. Der neue Fall des ermordeten Abmahnanwalts Hanno von Käskopf, der sprichwörtlich an seiner Geldgier erstickt ist, entpuppt sich als verzwickt, denn die Liste seiner Feinde ist lang. Man könnte sagen ganz München ist von seinem Tod entzückt!
Doch auch ein merkwürdiges Paket aus Japan mit einer winkenden Glückskatze gibt den beiden Rätsel auf. Die fernöstliche Kontrahentin erregt nicht nur Frau Merkel Missfallen, nein sie zieht anscheinend auch Diebe an. Zu guter Letzt verliebt sich Steinbock auch noch in die Dozentin seines jungen Nachbarn…



„Glückskatz“ ist nach „Saukatz“ und „Teufelskatz“ nun schon der dritte Kriminalroman, mit dem Autor Kaspar Panizza seine Leser beglückt.
Sein Hauptcharakter Kommissar Steinbock und seine klugen und vorlaute „Katze Frau Merkel“ sind schon wirklich sehr speziell und witzig.
Aber auch in diesem Krimi gibt es wieder viel ernste und aktuelle Thematik. Es kommen Abmahnwahnsinn, Müllskandale, Medikamentenfälschung, Cybermobbing und Beschneidung als Thema zur Sprache. Die Motivation dabei, immer verursacht durch Gier und Macht. Fast schon, könnte man Verständnis für den oder die Täter aufbringen, denn es gibt nicht nur bei einem Mord. Nebenbei bleibt natürlich noch ein wenig Zeit für das Liebesleben der Münchner Ermittlungsteams.



Ein wirklich gelungener Krimi der mit großer Vielfalt auftrumpft und die ernsten aktuellen Themen in amüsanten Ton darbietet.
Die Katze Frau Merkel lockert den Krimi auf und verpasst ihm ein unverkennbares Merkmal. Ab und an wird natürlich krass übertrieben, aber ich mag den Humor des Autors gerne. Eine Katze am Tatort und in der Rechtsmedizin, das ist wohl nicht jedermanns Sache und wäre in Wirklichkeit natürlich ein No Go. Allein schon zwecks der Spurenauswertung, daher auch kein Wunder das Spusi-Kollege Staller kein Freund von Frau Merkel ist;)
Aber allein die Vorstellung ist absolut amüsant und die Mordfälle sind wieder adäquat dazu gestrickt.

Spannung trifft wieder auf Witz und so kann ich auch „die Glückskatz“ mit gutem Gewissen empfehlen, natürlich besonders an Lokalkrimi Fans und Katzenfreunde;)