Cover-Bild Das Fundament der Ewigkeit
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18,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Lübbe
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: historischer Roman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 1168
  • Ersterscheinung: 01.04.2019
  • ISBN: 9783404177707
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Ken Follett

Das Fundament der Ewigkeit

Historischer Roman
Dietmar Schmidt (Übersetzer), Rainer Schumacher (Übersetzer), Markus Weber (Illustrator)

1558. Noch immer wacht die altehrwürdige Kathedrale von Kingsbridge über die Stadt. Doch die ist im Widerstreit zwischen Katholiken und Protestanten zutiefst gespalten. Der Glaubensstreit steht auch der Liebe zwischen Ned Willard und Margery Fitzgerald im Weg. Als die Protestantin Elizabeth Tudor Königin wird, verschärfen sich die Gegensätze noch. Die junge Queen kann sich glücklich schätzen, in dieser schwierigen Lage den treuen Ned an ihrer Seite zu haben - als Unterstützer und als ihren besten Spion. Die Liebe zwischen Ned und Margery scheint jedoch verloren zu sein, denn von Edinburgh bis Genf steht ganz Europa in Flammen ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.08.2022

Abschluss einer Ära

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Teil 3 der Reihe um die Kathedrale von Kingsbridge. Mein Lieblingsteil der Reihe. Das Erbe der geliebten Charaktere der vorherigen Bücher wird immer wieder erwähnt und jedes Detail ist aufeinander abgestimmt.
Da ...

Teil 3 der Reihe um die Kathedrale von Kingsbridge. Mein Lieblingsteil der Reihe. Das Erbe der geliebten Charaktere der vorherigen Bücher wird immer wieder erwähnt und jedes Detail ist aufeinander abgestimmt.
Da ist von allem etwas dabei - Liebe, Intrigen, Mord, Wendungen und Tragödien.

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Veröffentlicht am 11.04.2022

Eine Reise in die ungefiterte Vergangenheit

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Ich liebe Bücher von Ken Follett!

In diesem historischen Roman nimmt uns der Autor auf eine Zeitreise ins 16. und 17. Jahrhundert mit. Alles fängt 1558 in England an,, wo Christen sich gegenseitig grausam ...

Ich liebe Bücher von Ken Follett!

In diesem historischen Roman nimmt uns der Autor auf eine Zeitreise ins 16. und 17. Jahrhundert mit. Alles fängt 1558 in England an,, wo Christen sich gegenseitig grausam bekämpfen und viele Menschen ihr Leben verlieren, weil sie anders als die Königin glauben

Der Kampf um Macht und der Kampf zwischen Protestanten und Katholiken...gleichzeitig auch der Kampf um die Krone...

Die Grausamkeit der Zeit stellt Follett in seinem Roman ungefiltert dar.

Wie immer werden die wahren historischen Charaktäre durch die fiktiven Helden und deren Liebesgeschichten begleitet.

Der Protagonist Ned ist so stark von Grundsetzen Elisabeths (religiöse Tolleranz- kein Mensch soll aufgrund seines Glaubens hingeichtet werden) begeistert, dass er beschließt Elisabeth auf den Tron zu helfen und sein Leben ihren Diensten zu opfern. Dabei erweist er sich als besonders talentiert.

Besonders gut beschrieben sind die Morde an de Hugenoten in Paris...kaum vorstelbar...und im Buch bildlich sehr gut dargestellt.

Wie immer ist das Buch bestens recherchiert, so dass man einen sehr großen Einblick in die Zeit, die Kleider, die Architektur, den Adel sowie alle anderen Schichten, die Kaufläute und die Seefahrt... bekommt. Man reist von England nach Frankreich sowie Spanien und die Niederlande, macht auch einen Abstecher nach Schottland...


Beim lesen des Buches fühlte ich einen großen Stolz in Wetzlar zu leben, wo Katholiken und Evangeliken sich den Dom gemeinsam teilen. Ich glaube, damt wäre Ned sehr zufrieden gewesen.

Da sehr viele Charaktäre vorkommen und die Geschichte oft zwischen den Ländern wechselt sowie sprünge von mehreren Jahren vorkommen, finde ich eine Liste der verschiedenen Charaktäre zum Nachschlagen sehr hilfreich.

Am Ende des Buch findet man eine weitere gut strukturierte Liste, aus der man erfährt, wer nun wirklich gelebt hat und wer der Phantasie des Autors entsprungen ist.

Das Buch ist absolut empfehlenswert, allerdigs nicht ganz so einfach zu lesen...

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Veröffentlicht am 30.05.2020

Abschluss der berühmten Trilogie

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200 Jahre nach „Die Tore der Welt“: In Kingsbridge geht es wie im restlichen Reich um die Konflikte zwischen Katholiken und Protestanten. Spannender historischer Roman, wenn er sich auch deutlich von den ...

200 Jahre nach „Die Tore der Welt“: In Kingsbridge geht es wie im restlichen Reich um die Konflikte zwischen Katholiken und Protestanten. Spannender historischer Roman, wenn er sich auch deutlich von den beiden Vorgängen unterscheidet.

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Veröffentlicht am 18.04.2021

Intrigen, Machthunger, Liebe

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In diesem Historischen Werk ist von allem etwas dabei.

Intrigen am Hof der Königin, der Streit darum Welche Religion die Richtige ist (Katholiken oder Protestanten)?
Ein harter Kampf entsteht durch die ...

In diesem Historischen Werk ist von allem etwas dabei.

Intrigen am Hof der Königin, der Streit darum Welche Religion die Richtige ist (Katholiken oder Protestanten)?
Ein harter Kampf entsteht durch die Religionen welcher Herrscher steht zu welcher Religion und mit Welchen mitteln versucht er die Religion in seinem Land zu festigen und welche weiteren Herrscher stehen auf der Selben Seite. Hauptsächlich spielt die Geschichte in England um Maria Todor und Ihre Nachfolgerin.

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Veröffentlicht am 19.08.2018

Kommt nicht an seine Vorgänger heran

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Die ersten beiden Kingsbridge-Romane - „Die Säulen der Erde“ sowie „Die Tore der Welt“ – haben mir richtig gut gefallen. Hier wollte der Funke allerdings nicht recht überspringen.
Dabei wäre der Hintergrund, ...

Die ersten beiden Kingsbridge-Romane - „Die Säulen der Erde“ sowie „Die Tore der Welt“ – haben mir richtig gut gefallen. Hier wollte der Funke allerdings nicht recht überspringen.
Dabei wäre der Hintergrund, vor dem die Handlung angesiedelt ist, durchaus interessant. Der Roman spielt großteils während der Regierungszeit von Königin Elisabeth I. Hauptthema sind die Konflikte zwischen Katholiken und Protestanten – in England, Frankreich und anderen Ländern.

Zum Inhalt: Ned Willard steht im Dienst der Königin. Sein Ziel ist es, ihre Regentschaft zu sichern und ihre Widersacher zu bekämpfen. Seine Jugendliebe Margery hat es sich dagegen zur Aufgabe gemacht, Englands unterdrückte Katholiken zu unterstützen. In Frankreich versucht inzwischen das Haus Guise, seine Machtposition weiter auszubauen, unter anderem durch ihre Verwandte Maria Stuart. Sie haben dabei mit dem Emporkömmling Pierre Aumande einen Helfer gefunden, der keine Skrupel kennt. Er bedient sich hierbei unter anderem der Buchhändlerin Sylvie, die sich jedoch als gewitzter erweist als erwartet.
Der Roman dreht sich hauptsächlich um diese Personen. Doch es gibt auch andere Handlungsstränge, die vielversprechend wären, denen aber zu wenig Platz eingeräumt wird, um sich wirklich entfalten zu können. So taucht beispielsweise ein afrikanischer Sklave auf, dem ein unerwarteter gesellschaftlicher Aufstieg gelingt, und Neds Bruder Barney verschlägt es in exotische Gefilde.

Der Großteil der Ereignisse gestaltet sich allerdings ziemlich eintönig. Es sind eben abwechselnd die Protestanten und – häufiger – die Katholiken die „Bösen“. Hinsichtlich der realen historischen Geschehnisse ist ohnehin klar, wie diese sich entwickeln werden. Doch auch der erfundene Teil der Handlung ist oft vorhersehbar, sodass kaum Spannung aufgebaut wird.
Weiters wirken die Protagonisten häufig schablonenhaft. Sie scheinen auf dem Reißbrett entworfen worden zu sein und haben wenig echte Persönlichkeit. Daher fiel es mir schwer, wirklich mit ihnen mitzufiebern.
Dazu kommt noch, dass das Ganze eigentlich wenig mit Kingsbridge als solchem zu tun hat, die Figuren halten sich meist anderswo auf und interessante Entwicklungen wie die Einrichtung einer neuen Markthalle werden nur nebenbei erwähnt.

Insgesamt gestaltete sich die Lektüre daher eher enttäuschend. Ich habe von diesem Autor schon Besseres gelesen.