Cover-Bild Heaven's End – Wen die Geister lieben

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17,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER KJB
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 24.07.2019
  • ISBN: 9783737341349
Kim Kestner

Heaven's End – Wen die Geister lieben

(Band 1)
Wo der Himmel endet, beginnt die Welt der Geister
In Heaven’s End, einem kleinen schottischen Küstenort, lebt die 15-jährige Jojo mit ihrer Familie – der lebenden und der toten. Denn Jojo kann Geister sehen und wohnt mit einer ganzen Horde verrückter Vorfahren unter einem Dach. Von ihrer besonderen Fähigkeit aber darf niemand etwas wissen. Erst recht nicht Zack, der Schulschwarm, dessen funkelnde Augen Jojo blöderweise ganz kribbelig machen. Doch im idyllischen Heaven’s End gehen auf einmal unheimliche Dinge vor sich. Wie lange kann Jojo ihr Geheimnis noch wahren? Und was lauert jenseits der Welt der Lebenden?

Endlos spannend, himmlisch romantisch, teuflisch gut – der grandiose Auftakt einer packenden Ghostfantasy-Trilogie!

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich in 31 Regalen.
  • 17 Mitglieder haben dieses Buch gelesen.
  • Dieser Titel ist das Lieblingsbuch von 2 Mitgliedern.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.10.2019

Eine wunderschöne Geister-Liebesgeschichte von der ich dringend mehr lesen will. LESEHIGHLIGHT – absolute LESEEMPFEHLUNG!

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Inhalt:

Jojo ist fünfzehn und ihre Familie hat ein Geheimnis: Sie können Geister sehen und nicht nur das, es leben auch vier Verstorbene und zwei Wieselgeister mit ihnen im Cottage. Nicht einmal ihr bester ...

Inhalt:

Jojo ist fünfzehn und ihre Familie hat ein Geheimnis: Sie können Geister sehen und nicht nur das, es leben auch vier Verstorbene und zwei Wieselgeister mit ihnen im Cottage. Nicht einmal ihr bester Freund Benny kennt ihr Geheimnis, doch aktuell hat sie größere Probleme, denn es jährt sich der 500. Todestag von Throckmorton und der soll ein mächtiger Schwarzmagier sein, der angeblich zurückkommen wird.

Meine Meinung:

Ghostfantasy, das klang für mich spannend, vor allem, weil der Klappentext Spannung, Chaos und eine Liebesgeschichte in Aussicht stellte. Als ich dann den inneren Klappentext las, war ich mir nicht sicher, ob mich die Geschichte um einen Schwarzmagier fesseln könnte, aber ich kann euch sagen – sie hat mich gefesselt!

Jojo “Fuchsmädchen” fällt mit ihrer Haarfarbe selbst in Schottland auf, aber als würde das nicht reichen, halten einige Leute ihre Familie für verrückt. Obwohl die meisten an Sagen glauben und die Existenz von Feen und Kobolden nicht anzweifeln, sind sich alle sicher: Geister gibt es nicht! Also darf Jojo ihre Gabe niemals erwähnen. Sie wirkte auf mich oft viel jünger, vielleicht, weil sie selten hörte und sich immer Sachen einfallen ließ, die Ärger mit sich brachten. Zack, der zukünftige Earl, war für sie nur ein arroganter Snob, zumindest versuchte sie sich das einzureden. Obwohl er im Rolls Royce zur Schule kam, wirkte er auf mich eher nett, witzig und frech, als hochnäsig. Ich bin mir sicher, dass jeder der ihn kennenlernt, meiner Meinung ist.

Benny, Jojos besten Freund, mochte ich dafür gar nicht. Vielleicht, weil er als Klischee-Homosexueller dargestellt wurde und immer überspitzt reagierte. Big Kate dagegen war einfach bombastisch, im wahrsten Sinne des Wortes. Schnell freundeten sich die Mädels an, als Kate neu an die Schule kam. Für mich war die Heimlichtuerei um die Geister verständlich, vor allem nach dem man erfährt, was die Presse vor Jahren mit Jojos Oma angestellt hat. Die Geister fand ich übrigens alle Klasse, vor allem Scout, den freundlichen, aber sehr ängstlichen Wiesel. Im Gegensatz zu Scrooge war er sehr umgänglich. Neben der Geistergeschichte schlug mein Herz natürlich für die Liebesgeschichte, die nicht nur verboten, sondern überwiegend zart, unschuldig und mit viel Neckerei verbunden war. Es passierten so viel mysteriöse Dinge, dass es nie langweilig wurde. Für mich ist es ein absoluter Graus bis zum Frühjahr 2020 auf die Fortsetzung warten zu müssen – ich möchte wieder nach Heavens´s End!

Fazit:

Eine wunderschöne Geister-Liebesgeschichte von der ich dringend mehr lesen will. LESEHIGHLIGHT – absolute LESEEMPFEHLUNG!

Veröffentlicht am 14.10.2019

Rezension "Heavens End"

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Das aktuelle Buch von Kim Kestner wurde von vielen Booktubern und Bookstagrammer in den Himmel gelobt. Deshalb war ich sehr interessiert an diesem Titel und habe mich sehr gefreut, dass ich via NetGalley ...

Das aktuelle Buch von Kim Kestner wurde von vielen Booktubern und Bookstagrammer in den Himmel gelobt. Deshalb war ich sehr interessiert an diesem Titel und habe mich sehr gefreut, dass ich via NetGalley ein Rezensionsexemplar bekommen habe.
Diese Geschichte ist auf jedenfall für ein junges Alter (12 Jahre) sehr geeignet. Es ist eine spannende und auch mysteriöse Geschichte für junge Leser.
Ich persönlich kann den Hype nicht ganz nachvollziehen. Es war eine gute Geschichte, hat mich aber in einigen Dingen an “The Ravenboys” von Maggie Stiefvater erinnert. Und genau das hat mir das Buch ein bisschen verhagelt. Wobei ich da wirklich nur von meiner eigenen Meinung spreche, da ich in der Zeit auch “The Ravenboys” angefangen hatte zu lesen.

An sich aber ein solides Jugendbuch welches sich gut weg lesen lässt.

Veröffentlicht am 27.09.2019

"Wer war sie? Etwas musste ihn mit diesem Mädchen verbinden. Nur was?"

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Jojo ist ein junges Mädchen aus dem rauen Schottland, das sehr besonders ist. Sie hat die Fähigkeit ihr Verwandten Geister und Anderswelt Kreaturen sehen zu können. Sprich, bei ihr zu Hause geht es drunter ...

Jojo ist ein junges Mädchen aus dem rauen Schottland, das sehr besonders ist. Sie hat die Fähigkeit ihr Verwandten Geister und Anderswelt Kreaturen sehen zu können. Sprich, bei ihr zu Hause geht es drunter und drüber. Zudem hallten viele Jojo’s Familie für verrückt, weshalb sie für Zack nur aus der Ferne schwärmt. Kurz vor dem Todestag des ehemaligen Hexenmeisters Throckmorton geschähen viele unerklärliche Dinge auf denen sie auf den Grund geht…

Mein erstes Buch von der Autorin Kim Kestner und ich bin absolut begeistert. Es ist ein typisches Jugendbuch, das aber so viel Spaß macht. Humor, Romantik und der ein oder andere Schauer sind Teil einer fantastischen Geschichte, die ich auf jeden Fall weiter verfolgen will.

Die Protagonistin Jojo ist eine typische Schottin. Rote Haare, freche Sprüche, ein Kämpfer Herz und ihre Fähigkeit machen sie aus. Zusätzlich dazu hat sie ihre beiden Tiergeister die ich wirklich in mein Herz geschlossen habe.

Es gab so viel Spannung in diesem Buch, sodass ich es innerhalb weniger Tage verschlungen habe und dem zweiten Teil hinterher schmachte. Ein böser Hexenmeister treibt seine Spielchen, dann ist von einem Fluch die Rede und die Liebesgeschichte von Jojo und Zack haben mich voll und ganz vereinnahmt. Natürlich gibt es auch ein paar Kanten, wie zum Beispiel die Klischee Schul-Zicke, aber das kann dieser Geschichte keinen Dämpfer verpassen.

Ich kann „Heaven’s End“ eigentlich jedem empfehlen und würde es nicht speziell auf „ab 12 Jahren“ abtun. Es ist alles dabei, der Schreibstil ist locker leicht und die Charaktere sind zu Freunden geworden. Eines meiner Highlights dieses Jahr.

Veröffentlicht am 22.09.2019

Ein schöner Auftakt, der gespannt auf die Fortsetzung macht

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Klappentext
„Wo der Himmel endet, beginnt die Welt der Geister
In Heaven’s End, einem kleinen schottischen Küstenort, lebt die 15-jährige Jojo mit ihrer Familie – der lebenden und der toten. Denn Jojo ...


Klappentext
„Wo der Himmel endet, beginnt die Welt der Geister
In Heaven’s End, einem kleinen schottischen Küstenort, lebt die 15-jährige Jojo mit ihrer Familie – der lebenden und der toten. Denn Jojo kann Geister sehen und wohnt mit einer ganzen Horde verrückter Vorfahren unter einem Dach. Von ihrer besonderen Fähigkeit aber darf niemand etwas wissen. Erst recht nicht Zack, der Schulschwarm, dessen funkelnde Augen Jojo blöderweise ganz kribbelig machen. Doch im idyllischen Heaven’s End gehen auf einmal unheimliche Dinge vor sich. Wie lange kann Jojo ihr Geheimnis noch wahren? Und was lauert jenseits der Welt der Lebenden?“

Gestaltung
Für mich sind auf dem Cover einfach zu viele Haare. Die Zeichnung des Mädchens, welches vermutlich die Protagonistin darstellen soll, finde ich an sich gelungen, aber mir gefällt es nicht so gut, dass sie von so vielen Haaren umgeben ist. Den Hintergrund und die orange-gelbe Umrahmung des Covermotivs finde ich dafür sehr gelungen. Mit dem Schwarz-Blau, der Stadt im Hintergrund und dem Umrandeten Titelschriftzug wird der Blick sehr schön gelenkt.

Meine Meinung
Der Klappentext klang ganz hervorragend und Fantasy mit Geistern habe ich bisher noch nicht so oft gelesen, weswegen ich richtig gespannt auf die Geschichte von Kim Kestner war. Im Auftaktband zur „Heaven’s End“-Trilogie geht es um Jojo, die Geister sehen kann und so nicht nur mit ihrer lebenden Familie, sondern auch mit den Toten unter einem Dach lebt. Von ihrer Fähigkeit darf aber niemand erfahren! Vor allem nicht Jojos Schwarm Zack. Aber als seltsame Dinge in ihrem schottischen Dorf vor sich gehen, ist nicht mehr sicher, ob sie ihr Geheimnis länger verbergen kann…

Die Idee, dass die Protagonistin Jojo und ihre Familie Geister sehen können, hat mir gut gefallen. Vor allem die Umsetzung überzeugte mich aber auch, denn so „leben“ Jojos verstorbene Verwandte auch bei ihr Zuhause und quatschen in allerlei Dinge hinein. Dabei hat Kim Kestner sehr schön auf sprachliche Besonderheiten geachtet und beispielsweise Redeweisen und -arten vergangener Epochen gelungen in ihre Geschichte eingearbeitet. So kommt es zu einigen sehr humorvollen Szenen, die mich sehr zum Lachen gebracht haben.

Auch fand ich den Schreibstil der Autorin sehr erfrischend und jugendlich, was angesichts der Ahnen und Vorfahren (und deren Sprechweisen) eine schöne Kombination ist. Erzählt wird die Geschichte aus Jojos Ich-Perspektive. Auf diese Weise hatte ich das Gefühl, die Protagonistin sehr gut zu kennen und mich in sie hineinversetzen zu können. Jojo ist dabei auch super sympathisch und smart. Ich musste immer ein wenig über sie schmunzeln, wenn sie auf ihren Schwarm Zack trifft…

Bezüglich der Gefühle zu Zack muss ich aber auch sagen, dass ich diese nicht unbedingt gebraucht hätte, da ich sie schon ein wenig stereotyp fand. Dies lag in meinen Augen daran, dass Zack als Schwarm aller Mädchen dargestellt wird und diese Sparte in Jugendbüchern recht oft bedient wird. Als Vielleser ist mir diese Ausgangssituation also schon des Öfteren begegnet, weswegen ich mir hier etwas Neues gewünscht hätte.

Die Handlung hat mir gut gefallen, weil ich nicht nur gemeinsam mit Jojo Geheimnisse entdecken und Rätsel lösen konnte, auch gab es Momente, in denen ich an den Seiten klebte, weil es sehr mitreißend war. Zudem brachte mich die Geschichte zum Nachdenken, wie es weitergehen und was als nächstes passieren könnte, wobei ich doch das ein oder andere Mal überrascht wurde. Sowieso fand ich es toll, dass immer etwas passierte und es Schlag auf Schlag zuging. So fühlte ich mich bestens unterhalten! Da noch einige Fragen unbeantwortet blieben und das Ende noch einiges offen lässt, bin ich super neugierig wie es mit der Trilogie weitergeht!

Fazit
Der Auftaktband der neuen Trilogie von Kim Kestner hat mir richtig gut gefallen, weil ich noch nicht so viel Ghostfantasy gelesen habe und die Idee mit Geistern, die bestimmte Menschen sehen können, richtig spannend fand. Auch gefiel mir die Umsetzung dieser Idee in „Wen die Geister lieben“ sehr gut, weil sie charmant und witzig war. Die Handlung war eine Mischung aus fesselnden Momenten zum Mitfiebern, humorvoller Unterhaltung, zu lösenden Geheimnissen und Rätselraten. Die perfekte Mischung! Nun bin ich sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen mag!
4 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
1. Heaven's End – Wen die Geister lieben
2. ???
3. ???

Veröffentlicht am 18.09.2019

Richtig, richtig gute Jugend-Fantasy - ich bin begeistert!

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Achtung: Teil 1 einer Trilogie mit einem mittleren Cliffhanger!


Josephine, genannt Jojo, ist anders. Sie kann nicht nur Geister und Tiergeister sehen und mit ihnen sprechen, sondern sie lebt auch noch ...

Achtung: Teil 1 einer Trilogie mit einem mittleren Cliffhanger!


Josephine, genannt Jojo, ist anders. Sie kann nicht nur Geister und Tiergeister sehen und mit ihnen sprechen, sondern sie lebt auch noch in einem Haus zusammen mit lebenden und toten Verwandten und einem zum Himmel stinkenden aber unglaublich niedlichen Bogart im Schuppen. Die Fähigkeit Geister zu sehen liegt bei ihr in der Familie, doch niemand weiß davon.
Doch dann geschehen im örtlichen Pub immer mehr übernatürliche Dinge und bald ist klar, dass scheinbar ein böser Geist versucht ins Leben zurückzukehren, obwohl das eigentlich unmöglich ist. Aber was, wenn er es tatsächlich schafft?


Wow! Ich bin einfach total baff! Das Buch ist unglaublich gut. Ich war von der ersten Seite an „drin“ und konnte kaum aufhören zu lesen.
Jojo war mir direkt sympathisch, obwohl sie sich ab und an in eine stotternde Tomate verwandelt, aber sie ist noch so jung, da passt das irgendwie trotzdem. Ihre Gabe ist total faszinierend und ich finde es so toll, wie sie mit den Geistern umgeht, die sie sieht. Sie gibt sich Mühe immer freundlich und einfühlsam zu sein.
Zach ist mehr als den halben Roman total undurchsichtig, aber trotzdem sympathisch. Wenn die Auflösung kommt, passt aber sein Verhalten auf einmal.
Meine Lieblinge sind aber die Geister, sowohl Jojos Verwandte als auch die anderen Geister. Am allerliebsten mag ich aber Scout, ich bin so neidisch, ich will auch einen Scout! Er ist so unglaublich lieb und süß!

Anfangs dachte ich, das Buch würde ein „normaler“ Jugend-Fantasy-Roman, aber schnell habe ich gemerkt, dass dieses Buch etwas Besonderes ist. Es geht um alte Mythen, Familiengeheimnisse und Teenager-Probleme. Das Buch wird immer spannender und faszinierender. Es ist logisch und schlüssig aufgebaut und gespickt mit kleinen Highlights in Form von Enthüllungen.


Fazit: Ich bin total begeistert von diesem Buch. Es liest sich wirklich gut, die Story ist originell, die Charaktere alle sehr sympathisch und teilweise einfach unglaublich nett – vor allem die Geister. Am liebsten hätte ich direkt die anderen beiden Teile der Trilogie gelesen! Der Cliffhanger war nicht allzu schlimm. Klar, ist es gerade spannend, aber es ist jetzt kein Cliffhanger bei dem man am liebsten gewalttätig werden will, weil das Buch ausgerechnet jetzt zu Ende sein muss, sondern ein maximal mittlerer. Ich persönlich finde das Ende gut gewählt.
Leider müssen wir auf Band 2 bis „Frühjahr 2020“ gedulden. Ich hoffe frühes Frühjahr, am besten schon Januar, wenn es denn 2020 sein muss! Ich bin auch bereit den Verlag zu bestechen in Form von Schoko-Muffins, wäre das nicht was?