Cover-Bild Zurück in Sommerby

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Verlag Friedrich Oetinger GmbH
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 336
  • Ersterscheinung: 13.07.2020
  • ISBN: 9783751200011
  • Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
Kirsten Boie

Zurück in Sommerby

Verena Körting (Illustrator)

Band 2 der Sommerby-Reihe von der Erfolgsautorin Kirsten Boie verspricht herbstliche Hygge-Stimmung: Endlich zurück in Sommerby! Zwar herrscht dort richtiges Schmuddelwetter, aber Martha, Mikkel und Mats freuen sich riesig, dass sie die Herbstferien bei Oma Inge verbringen dürfen. Wäre da nur nicht der fiese Makler, der es schon im Sommer auf Omas Haus abgesehen hatte und jetzt noch fiesere Tricks einsetzt. Da vergeht Oma Inge sogar die Lust auf ihren 70. Geburtstag. Aber das werden Martha, Mats und Mikkel auf keinen Fall zulassen!
Band 1 war 6 Monate auf der Spiegel-Bestseller-Liste.
Longseller: über 93.000 verkaufte Exemplare.
Verspricht gemütliche Lesestunden mit der ganzen Familie.

Dieses Produkt bei deinem lokalen Buchhändler bestellen

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.08.2020

Zurück in Sommerby -von Kirsten Boie

0

Die drei Geschwister Martha, Mikkel und Mats entscheiden sich, ihre Herbstferien lieber wieder bei ihrer Oma Inge in Sommerby zu verbringen anstatt mit den Eltern in den Süden zu Reisen. Denn in Sommerby ...

Die drei Geschwister Martha, Mikkel und Mats entscheiden sich, ihre Herbstferien lieber wieder bei ihrer Oma Inge in Sommerby zu verbringen anstatt mit den Eltern in den Süden zu Reisen. Denn in Sommerby ist die Erinnerung an schöne Sommertage noch nicht verblaßt und die Geschwister freuen sich auf ein Wiedersehen mit all den liebgewonnenen Traditionen und Bewohnern. Doch auch die Herbsttage in Sommerby werden alles andere als ruhig verlaufen, denn der fiese Makler, welcher es bereits im Sommer auf Oma Inge's Haus und Grundstück abgesehen hatte, taucht wieder auf und versucht erneut, sein Vorhaben durchzusetzen.

Bereits der erste Teil "Ein Sommer in Sommerby" von Kirsten Boie hat uns unglaublich schöne, heimelige Lesestunden beschert. Es ist eine Mischung aus dem irgendwie besonderen Schreibstil der Autorin sowie auch aus der gesamten beschriebenen Atmosphäre in Sommerby.

Ein Ort, an dem die Zeit an manchen Stellen etwas stillzustehen scheint und dadurch eine Art zauberhafte Wohlfühlatmosphäre entsteht. Denn bei Oma Inge gibt es kein W-Lan (zumindest nicht im Haus, sondern nur an einer ganz bestimmten Stelle am Zaun) sowie auch lange keinen Fernseher. Auch lebt sie dort ihren Enkeln ihre Werte einfach vor, ohne diese belehren zu wollen, indem sie z.B. alte Sachen nicht einfach wegwirft, sondern repariert.

Auch das Thema Lesen spielt in diesem Buch eine schöne Rolle, denn Martha liest ihren jüngeren Brüdern täglich eine Gutenachtgeschichte vor und auch sie selbst verschlingt in diesen besonderen Ferientagen Bücher, welche schon ihre Mutter im jugendlichen Alter gelesen hat. Dies alles ist so wunderbar in die Geschichte mit eingeflochten, dass automatisch beim Lesen eine besondere Stimmung entsteht.

"Zurück in Sommerby" ist der zweite Teil und sicherlich auch problemlos ohne Vorwissen aus dem ersten Band zu lesen. Meiner Meinung nach bringt es allerdings deutlich mehr Lesespaß, die "Sommerby-Reihe" von Kirsten Boie von Beginn an zu lesen, denn so erlebt man auch die Entwicklung der Figuren und ist in der ein oder anderen Situation aus dem zweiten Teil sofort im Bilde.

Nach dem Sommer in "Sommerby" und nun dem Herbst im zweiten Teil würden wir uns sehr über ein erneutes Wiedersehen freuen, um somit vielleicht auch zu erfahren, was alles in den Weihnachtsferien dort passieren könnte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.07.2020

Herbst in Sommerby

0

Inhalt:

Die Herbstferien stehen vor der Tür und somit überlegen Martha, Mikkel und Mats wo sie diese am liebsten verbringen möchten. Schnell ist klar, dass sie zu Oma Inge nach Sommerby möchten. Denn ...

Inhalt:

Die Herbstferien stehen vor der Tür und somit überlegen Martha, Mikkel und Mats wo sie diese am liebsten verbringen möchten. Schnell ist klar, dass sie zu Oma Inge nach Sommerby möchten. Denn dort fühlen sie sich , trotz Schmuddelwetter, einfach sauwohl. Außerdem wird ihre Oma dieses Jahr 70 Jahre alt und die Vorfreude auf den runden Geburtstag steigt. Jedoch wird diese Freude durch den fiesen Makler, der schon wieder versucht an Oma Inges Haus zu kommen, zunächst getrübt. Aber es wäre doch gelacht, wenn die Kinder, zusammen mit Krischan, nicht einen genialen Plan entwickeln würden um den fiesen Makler in die Flucht zu schlagen. Wird es ihnen gelingen die fiesen Tricks des Maklers zu entlarven und kann Oma Inge ihr Haus behalten ?

Cover:

Das Cover in seinen warmen und herbstlichen Farben vermittelt ein Gefühl von einem Wohlfühlort, an den man immer wieder gerne zurückkehren möchte und sich zu Hause fühlt.

Meine Meinung:

Kirsten Boie hat mit " Zurück in Sommerby " eine warmherzige, heimlige Wohlfühlgeschichte geschrieben, die ein Gefühl von nach Hause kommen vermittelt.

Wir dürfen wieder unbeschwerte Tage zusammen mit Martha, Mikkel und Mats auf dem Land bei Oma Inge erleben. Die herbstliche Stimmung und die liebenswürdigen und etwas schroffen Bewohner machen Lust darauf, selber einmal nach Sommerby zu reisen, um diese besondere Atmosphäre live zu erleben.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Kinder sich hier besonders wohl fühlen und längst daran gewöhnt haben, auch ohne Telefon und Internet auszukommen. Stattdessen wird hier Zusammenhalt und Verantwortung groß geschrieben und man erlebt, wie die Dorfgemeinschaft auch in schwierigen Situationen für den Anderen da ist und man sich auf sie verlassen kann, wenn es wirklich darauf ankommt.

Bei mir wurden hier auch wieder einige Kindheitserinnerunngen geweckt, da ich einige Gegebenheiten, wie das Pflücken der Pflaumen und das Milchholen auch noch von den Urlauben bei meiner Ur-Oma kenne.

Fazit:

Das Buch hat mir einige schöne Lesestunden bescherrt und man verlässt Sommerby mit einem weinenden und einem lächeldem Auge. Aber vielleciht sehen wir uns ja alle Weihnachten in Sommerby wieder und dürfen die winterliche und weihnachtliche Atmosphäre dort erleben.

Sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen und hoffe auf eine Fortsetzung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.07.2020

Über Sommerby zu lesen ist wie heimkehren <3

0

Das Buch „Zurück in Sommerby“ zu lesen, ist wie heimkehren.
Es war für uns alle hier wieder ein unvergleichliches Leseerlebnis. Kirsten Boie hat uns mit ihrem wunderbaren Schreibstil wieder verzaubert ...

Das Buch „Zurück in Sommerby“ zu lesen, ist wie heimkehren.
Es war für uns alle hier wieder ein unvergleichliches Leseerlebnis. Kirsten Boie hat uns mit ihrem wunderbaren Schreibstil wieder verzaubert und uns herzerwärmende Stunden beschert.
„Zurück in Sommerby“ ist der zweite Band nach „Ein Sommer in Sommerby“ von Kirsten Boie. Er ist im Juli 2020 im Oetinger Verlag erschienen und umfasst in der gebundenen Ausgabe 336 Seiten.

Martha, Mats und Mikkel machen im Herbst wieder Urlaub bei ihrer Oma Inge in Sommerby. Sie freuen sich sehr darauf, ihre Oma wiederzusehen und alles könnte so schön sein, wenn nicht wieder der fiese Makler von der Partie wäre. Er lässt einfach nicht locker und versucht mit allen möglichen Tricks, Oma Inge dazu zu bringen, ihr Haus zu verkaufen. Zum Glück ist aber Oma Inge von ihren Enkeln und vielen guten Seelen in Sommerby umgeben und kann wirklich auf sie zählen und dann steht ja auch noch ihr 70. Geburtstag an.

Der zweite Band hat einfach wieder alles, was ein gutes Kinderbuch benötigt. Es zieht einen total in seinen Bann, ist spannend, witzig, kurzweilig… Der Schreibstil von Lirten Boie ist wieder grandios: locker, leicht verständlich, gefüllt mit vielen Weisheiten und voller Herz und Wärme.
Ich bin wieder sehr davon beeindruckt, welch tolle Atmosphäre Kirsten Boie erschaffen kann.
Zusammenhalt, Herzenswärme, Vertrauen, gegenseitige Wertschätzung, Hilfsbereitschaft, Toleranz, Verantwortung, Liebe zur Natur und den Tieren und vieles mehr sind wunderbare Werte, die in diesem Buch aufgezeigt und so schön kindgerecht vermittelt werden.

Es war für uns als Familie wieder ganz wunderbar, ein zweites Mal nach Sommerby reisen zu dürfen und dort einen abenteuerliche und naturverbundene Zeit dort zu verbringen. Auch auf eine dritte Reise und vierte Reise würden wir uns sofort wieder begeben.
Absolut empfehlenswert!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.07.2020

Zurück an den Wohlfühlort Sommerby

0

Klappentext:
Da steigt wieder das Glücksgefühl in Martha auf, wie sie es im Sommer immerzu gehabt hat.
Endlich sind Martha, Mikkel und Mats zurück in Sommerby! Es ist Herbst mit Pflaumenkuchen und Quittenmarmelade. ...

Klappentext:
Da steigt wieder das Glücksgefühl in Martha auf, wie sie es im Sommer immerzu gehabt hat.
Endlich sind Martha, Mikkel und Mats zurück in Sommerby! Es ist Herbst mit Pflaumenkuchen und Quittenmarmelade. Oma Inge freut sich natürlich auch, vielleicht kann sie das nur nicht immer so gut zeigen. Allerdings hält die Freude nicht lang, denn der Makler versucht wieder mit gemeinen Tricks, an ihr Haus heranzukommen, und diesmal sieht es gar nicht gut aus. Da hat Oma Inge nicht mal richtig Lust, ihren Geburtstag zu feiern. Aber so leicht geben die Sommerby-Kinder nicht auf!

Meine Meinung:
Der 2. Band der Sommerby-Reihe von Kirsten Boie versetzt uns in herbstliche Stimmung. Oma Inge hat nicht mehr ganz so viel zu tun wie im Sommer und freut sich auf ihre Art sehr über den Besuch der Kinder. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht der gemeine Makler, der es immer noch auf Oma Inges Haus abgesehen hat und diesmal schärfere Geschütze auffährt. Die Lage scheint aussichtslos. Kann Oma Inges Haus noch gerettet werden?

Obwohl ich Teil 1 noch nicht gelesen habe (was ich aber schleunigst nachholen werde), habe ich mich direkt wohlgefühlt in Sommerby. Es hat sich angefühlt, wie nach Hause kommen. Ich hoffe sehr, dass Kirsten Boie uns noch sehr oft nach Sommerby reisen lässt. Ihr Schreibstil gefällt mir sehr gut. Auch mein 9jähriger Sohn war sehr begeistert von dem Buch.

Mikkel und Mats sind für meinen Geschmack etwas zu frech, trotzdem habe ich sie genauso wie alle anderen sehr lieb gewonnen.

Ich vergebe für dieses wunderschöne Kinderbuch 5 ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ von 5 Sternen und hoffe sehr auf eine Fortsetzung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.07.2020

Auszeit vom Alltag

0

„Zurück in Sommerby“ ist der Nachfolgeband von „Ein Sommer in Sommerby“. Den ersten Roman habe ich nicht gelesen, würde das aber jedem empfehlen, bevor er „Zurück in Sommerby“ zur Hand nimmt. Zwar lässt ...

„Zurück in Sommerby“ ist der Nachfolgeband von „Ein Sommer in Sommerby“. Den ersten Roman habe ich nicht gelesen, würde das aber jedem empfehlen, bevor er „Zurück in Sommerby“ zur Hand nimmt. Zwar lässt sich der Geschichte auch so problemlos folgen, aber es fehlt eben doch einiges an Hintergrundwissen. In diesem zweiten Band verbringen Mats, Mikkel und Martha, drei Geschwister zwischen ungefähr vier und 13 Jahren, das zweite Mal die Ferien bei ihrer Großmutter Inge – die sie im ersten Band überhaupt erst kennengelernt haben. Inzwischen ist man vertraut mit den kleinen Eigenheiten des anderen, die aber dennoch Konfliktpotential bieten: So kann Tierfreund Mikkel nicht ertragen, dass seine Oma ihre Gänse irgendwann schlachten möchte. Sie dagegen findet es ärgerlich, dass er heimlich ihre Mausefalle entsorgt. Der kleine Mats möchte ausreißen und Martha fiebert vor allem dem Wiedersehen mit einem Dorfjungen entgegen. Doch das alles tritt in den Hintergrund, als ein alter Bekannter aus „Ein Sommer in Sommerby“ auftaucht: Ein windiger Makler, der den alten, idyllisch auf einer Landzunge gelegenen Hof von Oma Inge kaufen möchte. Und dem kein Trick zu schmutzig ist, um sein Ziel zu erreichen.

Kirsten Boie entwirft ihre Figuren wie gewohnt sehr liebevoll, mit viel Herz und kleinen Marotten. Sie schildert die Gedankenwelten aller drei Kinder höchst einfühlsam und nachvollziehbar, was oft amüsant und manchmal auch bedrückend ist. Die Erwachsenen sind eher Nebenfiguren, auch wenn Oma Inge ein echtes Original ist und ich sie förmlich vor mir sehen konnte. Trotzdem sind alle Charaktere komplex, bis auf den Makler, der einfach nur ein Schurke ist, aber auch das passt hier bestens. Die Geschichte ist mit unzähligen kleinen Anekdoten ausgestattet. Sommerby ist nicht das große Abenteuer, sondern der gemütliche Zufluchtsort, an dem die Uhren anders ticken. Die internetfreie Wohlfühloase, wo noch Marmelade eingekocht, mit der Hand gespült und Dialekt gesprochen wird. So, wie man es vielleicht aus seiner eigenen Kindheit von Besuchen bei den Großeltern in Erinnerung hat.

Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar gelesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere