Cover-Bild Herzblitze

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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Diana
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 320
  • Ersterscheinung: 14.09.2020
  • ISBN: 9783453360648
Kristina Valentin

Herzblitze

Roman
Plötzlich ist alles anders. Aber vielleicht ist genau das gut.

Felicitas wird vom Blitz getroffen. Wie durch ein Wunder bleibt sie unverletzt – doch sie hat das ganze letzte Jahr vergessen. Als sie versucht in ihr Leben zurückzukehren, erkennt sie es nicht wieder. Warum verhält sich ihr Ex-Mann so, als wäre alles wie früher? Wieso ist ihre Schwester so sonderbar distanziert? Wenn sie nur wüsste, was da in den vergangenen zwölf Monaten passiert ist! Felicitas macht sich auf die Suche nach der Wahrheit, die irgendwo in ihr schlummern muss. Dabei kommt sie nicht nur ihrem neuen Kollegen Sebastian näher als gedacht, sondern auch sich selbst.

Ein bezaubernder und anrührender Roman übers Loslassen und die Freiheit, die uns das Vertrauen ins Leben schenkt

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.02.2021

Plötzlich ist Alles anders

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(Inhalt, übernommen)
Felicitas wird vom Blitz getroffen. Wie durch ein Wunder bleibt sie unverletzt – doch sie hat das ganze letzte Jahr vergessen. Als sie versucht in ihr Leben zurückzukehren, erkennt ...

(Inhalt, übernommen)
Felicitas wird vom Blitz getroffen. Wie durch ein Wunder bleibt sie unverletzt – doch sie hat das ganze letzte Jahr vergessen. Als sie versucht in ihr Leben zurückzukehren, erkennt sie es nicht wieder. Warum verhält sich ihr Ex-Mann so, als wäre alles wie früher? Wieso ist ihre Schwester so sonderbar distanziert? Wenn sie nur wüsste, was da in den vergangenen zwölf Monaten passiert ist! Felicitas macht sich auf die Suche nach der Wahrheit, die irgendwo in ihr schlummern muss. Dabei kommt sie nicht nur ihrem neuen Kollegen Sebastian näher als gedacht, sondern auch sich selbst.

Zur Autorin:
Ein Profi im Umgang mit Medien: Kristina Valentin ist das Pseudonym der deutschen Schriftstellerin Kristina Günak, die 1977 im Norden Deutschlands geboren wurde. Sie arbeitete viele Jahre lang als Immobilienmarklerin, bis sie dann den Beruf wechselte und Mediatorin und systematischer Coach wurde. Zu dieser Zeit begann sie dann Kurzgeschichten und Romane zu verfassen und sie zu veröffentlichen. Und das mit Erfolg.

Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit:
Ein wunderschönes Cover lockte mich an, diesen tiefgründigen Roman zu lesen. Dazu ein sehr besonderer Titel!
Die Geschichte ist aussergewöhnlich und bewundernswert
Felicitas, eine taffe Frau, nimmt nach dem Krankenhausaufenthalt ihr Leben selbst in die Hand und versucht, wieder glücklich zu werden...

Man begleitet sie und freut sich mit ihr. Sie findet in ihrem Beruf Erfüllung und dann tritt Sebastian, ein schottischer Bestatter, neu in ihr Leben...

Die Autorin hat einen angenehmen, flüssigen und gut lesbaren Schreibstil.
Der Plot hat mir wirklich sehr gut gefallen, er kommt lehrreich und ergreifend daher, so dass jeder für sein eigenes Leben daraus etwas lernen kann.

Gerne empfehle ich den Roman weiter, hierfür absolut verdient 5*

Danke dafür an Rezensiere exklusiv! ❤

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.02.2021

Dieses Buch ist einfach bezaubernd

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Von Kristina Valentin alias Kristina Günak, habe ich schon einige Bücher gelesen und würde noch nie enttäuscht.
So konnte mich auch "Herzblitze" auf ein Neues überzeugen. Der Schreibstil von Kristina ist ...

Von Kristina Valentin alias Kristina Günak, habe ich schon einige Bücher gelesen und würde noch nie enttäuscht.
So konnte mich auch "Herzblitze" auf ein Neues überzeugen. Der Schreibstil von Kristina ist so herrlich locker, leicht und humorvoll. Ich musste beim Lesen immer wieder grinsen obwohl das Buch durchaus auch seine tragischen und traurigen Momente hat.
Die von Kristina aufgegriffene Thematik, hat mich ziemlich überrascht und sich als sehr interessant herausgestellt. Auch sind die ganze Geschichte und ihre Zusammenhänge sehr gut durchdacht.

Felicitas erwacht im Krankenhaus und muss erfahren, dass sie von einem Blitz getroffen wurde. Glücklicherweise hat sie den Blitzschlag unverletzt überlebt. Doch jetzt fehlt ihr das gesamte letzte Jahr. Sie kann sich noch erinnern, dass ihr Mann sie verlassen hat. Allerdings ist es für sie unerklärlich, warum er nach wie vor bei ihr ein und aus geht und gerade so tut, als wäre alles wie früher. Felicitas erkennt ihr ganzes Haus, ja ihr ganzes Leben, nicht mehr wieder. Dringend muss sie herausfinden, was in den letzten 12 Monaten geschehen ist.

Die Protagonistin Felicitas ist mir sehr sympatisch geworden. Wohin gegen ihr (Ex)Mann Mark und dessen Mutter, unglaublich arrogant und blasiert sind. Genau richtig für ordentlich Zündstoff und viel Potenzial. Ich habe Felicitas zum Schluss so gefeiert, für ihre Courage und ihren Mut. Einfach herrlich.
Natürlich gibt es auch einen sehr interessanten Mann, der eine unwahrscheinliche Ruhe ausstrahlt und sich nicht beirren lässt.

Was soll ich sagen. Ich bin begeistert. Diese Geschichte hat mich mitgenommen, berührt, nachdenklich gemacht und einfach umgehauen.
Genau mein Ding und damit eine klare Leseempfehlung für dieses bezaubernde Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
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Veröffentlicht am 28.01.2021

Wunderschön, berührend und eine absolute Achterbahn der Gefühle !!

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Ich habe schon das ein oder andere Buch von Frau Günak, Steffan und Valentin gelesen. Aber dieser Titel „Herzblitze“ hat mich besonders neugierig gemacht. Die Thematik, die sie anspricht, ist sicherlich ...

Ich habe schon das ein oder andere Buch von Frau Günak, Steffan und Valentin gelesen. Aber dieser Titel „Herzblitze“ hat mich besonders neugierig gemacht. Die Thematik, die sie anspricht, ist sicherlich alles andere als leichte Kost, aber ich war gespannt, wie sie sie umsetzt. Feli ist eine Frau mittleren Alters, die aufgrund eines Blitzschlags, unter einer Amnesie leidet. Diese betrifft das komplette vergangene Jahr. Nach und nach erforscht sie ihr eigenes Leben, die Dinge, die sie vergessen hat. Und findet dabei wieder zu sich selbst. Die Feli nach dem Blitzschlag mag ich unheimlich gerne leiden, denn sie ist eine sehr warmherzige, liebevolle Frau. Ich habe sie direkt in mein Herz geschlossen. Im vergangenen Jahr hatte sie es alles andere als leicht, viele Dinge, die vorgefallen sind, musste sie verarbeiten und dennoch blickt sie wieder nach vorn. Es gab grundlegende Veränderungen, die sie nun aufarbeiten muss. Auch wenn das nicht heißt, dass sie keine Fehler hat. Im Gegenteil, manchmal wirkt sie ängstlich, traurig, überfordert und allein. Aber das macht sie zu einer unglaublich tollen Protagonistin mit authentischen Gefühlen, in die ich mich total hineinversetzen konnte. Denn wenn man sich selbst mal ehrlich beleuchtend, wem ergeht es nicht so? Insbesondere in der aktuellen Zeit hat doch jeder auch schwache Momente? In denen einem alles zuviel wird, oder geht es euch nicht so?
Die Handlung in „Herzblitze“ wird uns aus Sicht der Protagonistin Feli geschildert und ich finde es wunderbar, dass sich Kristina Valentin dabei für ich Ich-Perspektive entschieden hat. Es fiel mir sehr leicht, mich in sie, ihre Gefühle und Gedanken hineinzuversetzen. Das hat mir wirklich viel Freude bereitet, denn die Autorin versteht es, trotz der nicht so leichten Thematik, absolut dem Leser keinen sorgenvollen und schweren Roman anzubieten. Im Gegenteil mich hat die Thematik sehr berührt, aber immer auf angenehme und nie auf belastende Weise. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, bildlich und emotional.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.01.2021

Herzblitze

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Herzblitze von Kristina Valentin mit dem schönen, fröhlichen Cover ist die Geschichte von Felicitas, die tatsächlich vom Blitz getroffen wird und danach unter einer Erinnerungslücke von einem gesamten ...

Herzblitze von Kristina Valentin mit dem schönen, fröhlichen Cover ist die Geschichte von Felicitas, die tatsächlich vom Blitz getroffen wird und danach unter einer Erinnerungslücke von einem gesamten Jahr leidet.

Das Leben damit ist sehr schwierig und erst ganz ganz langsam beginnt sie sich an ein paar Bruchstücke ihres Lebens im letzten Jahr wiederzufinden.

Als Stütze hat sie ihre Tochter, eine Freundin (an die sie sich zunächst auch nicht erinnern konnte) und Fridolin, den Hund, den sie sich schon länger im Tierheim ausgesucht hatte (auch daran konnte sie sich nicht erinnern, und ganz schnell werden Felicitas und Fridolin die besten Freunde).

Auch an ihrem Arbeitsplatz, an dem sie schon viele Jahre arbeitet, gibt ihr von Anfang an ein positives Gefühl und auch ihre Kollegen gehen fürsorglich mit ihr um; vielleicht liegt es an den Personen, oder aber auch daran, dass Felicitas in einem Beerdigungsinstitut arbeitet.

Felicitas geht in ihrem Beruf auf und in einem neuen Kollegen findet sie nicht nur einen Freund, sondern auch einen Seelenverwandten. Gemeinsam mit ihm findet sie ihr Leben, und zwar diesmal ihr eigenes Leben wieder.

Das Buch ist auch gespickt mit teilweise rührigen und manchmal auch humorvollen Geschichten aus dem Beerdigungsinstitut und teilweise skurrilen Erlebnissen von Felicitas (zb was haben die grün-braunen Krümel in ihrem Haus zu bedeuten)

Für mich war es ein kurzweiliger und und schön geschriebener Roman, der mich sehr gut unterhalten hat.

  • Cover
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Veröffentlicht am 25.12.2020

Ein unterhaltsamer Roman, der sich um Selbstfindung dreht und auch nachdenkliche Töne anschlägt.

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Im Diana Verlag erscheint Kristina Valentins Roman "Herzblitze".

Obwohl Felicitas Morgenstern vom Blitz getroffen wird, bleibt sie wie durch ein Wunder unverletzt. Allerding ist das letzte Jahr aus ihrem ...

Im Diana Verlag erscheint Kristina Valentins Roman "Herzblitze".

Obwohl Felicitas Morgenstern vom Blitz getroffen wird, bleibt sie wie durch ein Wunder unverletzt. Allerding ist das letzte Jahr aus ihrem Gedächtnis wie ausradiert. Was war in dieser Zeit und warum verhält sich ihre Schwester so merkwürdig? Nach und nach kommt Felicitas den Ereignissen auf die Spur und auch ihrem Kollegen Sebastian näher als erwartet.

Felicitas lebt mit ihrem Mann Mark in Trennung, sie haben eine erwachsene Tochter namens Madeleine. Als sie am Abend ihrer Geburtstagsfeier vom Blitz getroffen wird, überlebt sie unverletzt, aber es gibt ihrem Leben auch eine unerwartete Wendung. Sie versucht herauszufinden, was im vergangenen Jahr geschehen ist und merkt, es muss ein schweres Jahr gewesen sein. Ein Ex-Mann, der so tut, als ob sie noch zusammen wären und eine Schwester, die sehr auf Distanz geht. Ihr neuer Kollege Sebastian hilft ihr bei der Suche nach der Vergangenheit.

Dieser Roman lässt sich wunderbar lesen, der Schreibstil der Autorin ist flüssig und locker und zeigt nicht nur die humorvollen Seiten des Lebens, sondern auch die traurigen. Die Figuren hat man dank ihrer lebendigen und natürlichen Art gut vor Augen.

Besonders an der Geschichte ist der ungewöhnliche Schauplatz und damit die Themen Tod und Trauer, denn Felicitas arbeitet in einem Beerdigungsinstitut. Die respektvollen Gespräche mit den Angehörigen der Verstorbenen machen nachdenklich und es ist viel Einfühlsamkeit nötig, um in dieser Situation die richtigen Worte zu finden und auf die Wünsche einzugehen. Den richtigen Ton hat die Autorin sehr sensibel gewählt und weil die Handlung zwischen Tod (im Berufsleben) und Liebe (im Privatleben von Felicitas) abwechselt, sorgt das für einen starken Kontrast, der dem traurigen Thema wieder etwas Leben einhaucht und die Geschichte nicht zu trauerlastig erscheinen lässt.


In "Herzblitze" erkennt man nicht nur, dass der Tod zum Leben dazu gehört, er macht auch deutlich, dass jeder selbst für sein Lebensglück verantwortlich ist.

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