Cover-Bild Todesläuten
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15,90
inkl. MwSt
  • Verlag: myMorawa
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 380
  • Ersterscheinung: 27.07.2020
  • ISBN: 9783991104490
L. R. Wöss

Todesläuten

Erschlagen. Blutüberströmt und
bis zur Unkenntlichkeit entstellt.
Eine Leiche liegt unter der Liesl,
der bekanntesten Glocke von Graz.
Wer ist der Tote?
Wie kam er in den verschlossenen Glockenturm?
Warum will niemand etwas gesehen haben?
Das Ermittlerteam rund um Chefinspektor Wakolbinger
und seine junge Assistentin Panzenböck
trifft auf eine Mauer
aus Hass und Lügen.

Nach ‚Kaltblütige Abrechnung‘ ist dies der zweite brisante Fall für Wakolbinger/Panzenböck.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.08.2020

die liesl wars

1

Im Grader Glockenturm liegt ein unbekannter Toter. Er wurde von der Liesl, der Glocke erschlagen. Doch was suchte er im verschlossenen Glockenturm? War es Selbstmord oder hat ihn jemand vor den Glockenschlegel ...

Im Grader Glockenturm liegt ein unbekannter Toter. Er wurde von der Liesl, der Glocke erschlagen. Doch was suchte er im verschlossenen Glockenturm? War es Selbstmord oder hat ihn jemand vor den Glockenschlegel geschubst?

Das war für mich das zweite Buch über die Grazer Ermittler Toni und Cindy. Mir gefallen die beiden einfach. Toni nicht ganz einfach und Cindy die schlagfertige die sich von Toni nicht ins Boxhorn jagen lässt. Eines war ja klar – Selbstmord war schnell ausgeschlossen. Daher wusste ich nicht so recht wen ich jetzt genau verdächtigen soll, denn es gab ja so viele potenzielle Mörder. Jeder hatte so ein schönes Motiv. Daher konnte ich mich einfach nicht entscheiden und wusste bis zum Schluss nicht, wer es war. Da mir Toni und Cindy so gut gefallen, würde ich von den beiden weitere Fälle lesen. Ich muss doch wissen wie es mit den beiden weitergehen wird. 4 von 5*.

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Veröffentlicht am 16.10.2020

Der zweite spannende Fall

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Nachdem ich den ersten Fall der Grazer verschlungen habe, der mich total gefesselt hat, war ich neugierig auf den zweiten.

"Todesläuten" halten Wakolbinger und sein Team gleich zu Beginn auf Trab. Nichts ...

Nachdem ich den ersten Fall der Grazer verschlungen habe, der mich total gefesselt hat, war ich neugierig auf den zweiten.

"Todesläuten" halten Wakolbinger und sein Team gleich zu Beginn auf Trab. Nichts mit einem gemütlichen Imbiss beim "Zwölfer"...

Ein brutaler Mord, die Schnaps-Kumpel, ein alter Betrugsfall und ein Familiengeheimniss bilden die Grundhandlung für diesen spannenden Fall.

Chefinspektor Wakolbinger, Panzenböck und die anderen haben alle Hände voll zu tun den Täter zu finden. Viel Arbeit, Rückschläge und diesmal mit etwas weniger action kommen sie ihrem Ziel aber langsam näher...

Die Autorin L. R. Wöss hat einen tollen Schreibstil, spannend sind die wechselnden Erzählperspektiven, nicht so einseitig erzählt bekommt man viel mehr Einblicke in die verschiedenen Persönlichkeiten. Das macht die Geschichte runder. Die Beziehung zwischen dem Chef und Cindy ist erfrischend. Und die Einblicke in das Privatleben des Teams bringen die menschliche Seite von ihnen zum Vorschein.

Wieder bleibt die Auflösung bis zum Schluss offen und dank der Wendungen in der Geschichte fällt es schwer zu erkennen wer der Täter ist.

Ich bin gespannt auf den nächsten Fall!!!

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Veröffentlicht am 02.09.2020

War die Liesl der Mörder ?

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Mit „Todesläuten“ hat die Graz geborene Autorin Lotte Wöss @lottewoss bereits ihren zweiten Graz-Krimi veröffentlicht.

Die Tatwaffe war die Liesl, die große Glocke im Glockenturm am Schlossberg, die ...

Mit „Todesläuten“ hat die Graz geborene Autorin Lotte Wöss @lottewoss bereits ihren zweiten Graz-Krimi veröffentlicht.

Die Tatwaffe war die Liesl, die große Glocke im Glockenturm am Schlossberg, die täglich genau drei mal mit genau 101 Schlägen schlägt.

Als Täter kommen einige in Frage, denn das Opfer ist kein unbeschriebenes Blatt und war viele Jahre im Ausland mehr oder weniger verschollen.

Die Beschreibung der eingeschworenen Truppe rund um Chefinspektor Wakolbinger hat mir auch sehr gut gefallen. Toni Wakolbinger selbst, der ab und zu ein bisserl dahingrantelt, aber stets alle seine Sinne geschärft hat, um auch ja kein Detail bei der Aufklärung des Mordes zu übersehen. Daneben gibt es noch Cindy Panzenböck, die aufstrebende Polizistin, deren Interesse für die Psyche des Menschen dem ganzen Team frischen Wind in die Ermittlungen bringt. Mit dabei beim Team sind auch Niklas und Franz . Von jedem einzelnen wird auch ein bisschen was über ihr Privatleben erzählt, was mir die ermittelnden Polizisten gleich noch ein bisschen sympathischer gemacht hat.

Als Grazerin war es für mich natürlich ein ganz besonderer Lesegenuss, zum einen die spannend geschriebene Kriminalgeschichte (immer wieder dachte ich, ich wüsste wer der Mörder ist, doch die Spannung blieb bis auf die letzten Seiten aufrecht, immer mehr Details rund um den Fall werden bekannt und das Ende ergibt eine überraschende Aufklärung) sondern auch die liebevolle Beschreibung von Graz. Die dichte Atmosphäre rund um den Schloßberg hat mir so gut gefallen, dass ich auf den Spuren von Todesläuten einen ausführlichen Besuch auf eben diesen Schloßberg machte und mir dann das Buch gleich noch intensiver vorkam.

Für mich war „Todesläuten“ ein fantastischer Lesespass, bei dem die Spannung nie zu kurz kam, in der die Charaktere sehr gut herausgearbeitet waren und man auch jeden auf seine Art und Weise verstehen konnte. Für jeden jeden Krimifan und für jeden Grazer und Grazliebhaber ein echtes Muss.

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Veröffentlicht am 28.08.2020

Lesenswerter österreichischer Krimi

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Der Krimi Todesläuten spielt in Graz. Ich finde den österreichischen Touch sehr schön. Es ist der zweite Einsatz für das Team. Ich habe den ersten Teil leider nicht gelesen, aber das war überhaupt kein ...

Der Krimi Todesläuten spielt in Graz. Ich finde den österreichischen Touch sehr schön. Es ist der zweite Einsatz für das Team. Ich habe den ersten Teil leider nicht gelesen, aber das war überhaupt kein Problem. Das Ermittlerteam kommt sehr sympathisch und menschlich rüber. Man erhält auch Einblicke in die privaten Sorgen und Probleme des Teams ohne, dass es langweilig wird oder das Buch zu sehr vom Thema abschweift.
Es ereignet sich ein dramatischer Todesfall im Grazer Glockenturm (Liesl). Ein Mann wird von der Glocke erschlagen. Schnell stellt sich heraus, dass es wohl kein Unfall war. Wer ist das Opfer? Was ist genau passiert? Schnell stellt sich raus, das Opfer war kein Unschuldslamm und hatte selbst Dreck am Stecken. Das Ermittlerteam hat viele Verdächtige aber trotzdem keine Beweise.
Obwohl viele verschiedene Personen im Buch vorkommen und in viele Richtungen ermittelt wird, behält man als Leser doch sehr gut den Durchblick. Für mich sind die Namen der Personen gut gewählt und ich habe keine Probleme sie auseinanderzuhalten oder zuzuordnen. Das Buch ist sehr kurzweilig und liest sich flott. Da freu ich mich schon mal auf Teil 3 und wenn ich mal in Graz bin, schau ich mir den Glockenturm und die Liesl mal an.

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Veröffentlicht am 20.08.2020

Spannend

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Im zweiten Band der Reihe ermitteln Chefinspektor Wakolbinger und seine Leute im Mordfall eines Mannes, der in einem Turm umkam. Als Todesursache wird ein Hieb mit dem Glockenschwengel erkannt. Der Teil ...

Im zweiten Band der Reihe ermitteln Chefinspektor Wakolbinger und seine Leute im Mordfall eines Mannes, der in einem Turm umkam. Als Todesursache wird ein Hieb mit dem Glockenschwengel erkannt. Der Teil kann unabhängig voneinander gelesen werden, da die Fälle in sich abgeschlossen sind. Der Fall war schon allein durch die Todesursache ungewöhnlich und auch spannend, denn bald wird klar, dass das Opfer kein unbeschriebenes Blatt war und als Täter kommen viele Menschen in Frage. So habe auch ich bis zum Schluss gerätselt und wurde am Ende doch noch überrascht. Das nennen ich Spannung bis zum Ende. Dazu kommt ein toller Schreibstil und auch interessante Figuren, die einem auch privat näher gebracht werden. Ich hatte viel Lesespaß und kann das Buch empfehlen.

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