Cover-Bild Mr Undateable
Band 1 der Reihe "Miss Match"
9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: allgemein und literarisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Ersterscheinung: 23.02.2018
  • ISBN: 9783736304086
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Laurelin McGee

Mr Undateable

Birgit Herden (Übersetzer)

Match me if you can

Blake Donovan ist reich, erfolgreich und unverschämt sexy. Weshalb er eine Matchmakerin engagieren will, um eine Frau zu finden, ist Andrea Dawson ein Rätsel. Doch da sie unbedingt Geld braucht, nimmt sie den Job an. Schon bald verzweifelt sie jedoch an ihrer Aufgabe, denn alle Verabredungen enden in einer Katastrophe - der attraktive CEO scheint absolut undateable zu sein. Aber je besser sie ihren charismatischen Auftraggeber kennenlernt, desto weniger stören sie seine Fehltritte. Denn jedes verpatzte Date bedeutet, dass sie Blake wiedersehen wird.

"Die Chemie zwischen Andy und Blake ist unglaublich prickelnd!" Goodreads

Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.03.2018

Amüsante Geschichte

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3.5

Auf Mr Undateable war ich sehr gespannt, da es nach einer witzigen Liebesgeschichte klang.

Der Einstieg war für meinen Geschmack ein wenig schleppend und es hat ein wenig zu lange gedauert bis sich ...

3.5

Auf Mr Undateable war ich sehr gespannt, da es nach einer witzigen Liebesgeschichte klang.

Der Einstieg war für meinen Geschmack ein wenig schleppend und es hat ein wenig zu lange gedauert bis sich die Blake und Andy wirklich näher gekommen sind.
Außerdem fand ich Blake einfach nur unsympathisch, dies hat sich zwar zum Ende hin ein wenig gebessert, aber so richtig warm bin ich mit ihm nicht geworden. Dafür war sein Verhalten im ersten Drittel der Geschichte einfach zu arrogant und zu abwertend. Manchmal war sein Verhalten aber auch so naiv, dass ich wirklich in Schmunzeln gekommen bin. Am besten unterhalten hat mich aber wie Andy ihm ihre Sprüche um die Ohren geknallt hat und wie er sie dann nur sprachlos angestarrt hat. Dies waren für mich die absoluten Highlights im Buch.

So langsam wie sich zu Beginn alles entwicklt, so schnell ging dann am Ende alles. Das war mir dann einfach zu unglaubwürdig und zu gewollt.

Insgesamt ist das Buch aber eine amüsante Geschichte, die ich gerne gelesen hat und ein paar neue Ideen in das Genre gebracht hat.

Veröffentlicht am 18.06.2018

Leider nur ein 0815-Buch.

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Irgendwelche Erwartungen an "Mr Undateable" hatte ich eigentlich im Vorhinein nicht. Ich finde, der Klappentext klang ganz interessant, aber auch nicht unbedingt besonders. Natürlich habe ich mir im Vorfeld ...

Irgendwelche Erwartungen an "Mr Undateable" hatte ich eigentlich im Vorhinein nicht. Ich finde, der Klappentext klang ganz interessant, aber auch nicht unbedingt besonders. Natürlich habe ich mir im Vorfeld Gedanken darüber gemacht, was ich gerne in diesem Buch lesen würde. Ich wollte einfach eine nette Geschichte für zwischendurch, ein bisschen Unterhaltung, denn mittlerweile schaffen es ehrlich gesagt nur noch wenige Bücher in diesem Genre besonders hervorzustechen. Genau das war auch mehr oder weniger mein Problem bei "Mr Undateable", denn viel mehr als eine ganz nette Geschichte für zwischendurch hat das Buch meiner Meinung nach auch nicht wirklich zu bieten.

Die Beschreibung von "ganz nett" zieht sich für mich nämlich durch das ganze Buch. Angefangen mit der Geschichte, denn sie hat weder besondere Spannungsmomente, noch außergewöhnliche Hoch und Tiefs. Eben ganz schlichte Annäherungsversuche zwischen der Heiratsvermittlerin, die eigentlich gar nicht Blakes Vorstellungen entspricht, und dem unverschämt reichen, attraktiven und unverschämten CEO, der – wen wundert's – eigentlich gar nicht so unverschämt und ruppig ist, wie er vor anderen tut. Ich hätte mir da gerne was originelleres und nicht so vorhersehbares gewünscht. Es ist auch nicht so, als hätte mich das Buch nicht unterhalten, aber bei all den Büchern, die ich bisher gelesen haben, wirkte es auf mich einfach wie ein 0815-Buch – vorhersehbar, klischeebehaftet, wenig überraschend. "Ganz nett", aber nicht unbedingt auf die Must-Read-Liste zu setzen.

Ähnlich ging es mir auch mit den Charakteren. Blake, wie oben schon beschrieben, ist der CEO einer Technikfirma (die außer seinem eigenen Büro und dem Schreibtisch der Sekretärin leider in keiner Art und Weise irgendwie in die Geschichte integriert wird) – zwar gutaussehend, aber innerlich ein emotionales Wrack. Unverschämt, arrogant, realitätsferne Vorstellungen von Ehe und Gemeinschaftsleben. Dazu stellenweise noch sexistisch und anmaßend. Doch auch er hat einen weichen Kern, in ihm schlummert das Bedürfnis nach Liebe und Geborgenheit, das die – halbwegs – schöne, selbstbewusste und zielstrebige Andrea stillen soll. Auch hier: Ich kann nicht sagen, dass ich die Charaktere nicht mochte, aber auch sie sind meiner Meinung nach nur eindimensional und oberflächlich ausgearbeitet, genau wie der Plot. Beide haben mein Herz nicht so berührt, wie es Figuren in anderen Büchern tun.

Dafür hat mir der Schreibstil des Autorinnen-Duos gut gefallen: leicht und flüssig, so wie es in diesem Genre eben üblich ist. Und auch die erotischen Szenen fand ich gut umgesetzt, denn sie wirkten weder besonders übertrieben, noch zu plump. Die Autorinnen haben diese in jedem Fall schön und teilweise auch gefühlvoll rüberbringen können.

Fazit
"Mr Undateable" bietet im Grunde eine recht interessante Geschichte, die mich persönlich aber nicht abholen konnte. Dafür hat dem Plot der nötige Pep und den Charakteren die Tiefe gefehlt. Sicherlich ist dieses Buch nett für zwischendurch, aber mehr als eine 0815-Geschichte sehe ich darin nicht. Trotz allem vergebe ich 3 Sterne, denn die Geschichte war recht unterhaltsam.

Veröffentlicht am 23.03.2018

Mr Undateable

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Band 1 der „Miss Match“ – Reihe.

Andrea ist gekündigt worden, weil sie nicht mit ihrem Chef schlafen wollte, und hat seit dem keinen Einkommen mehr. Sie musste die Wohnung aufgeben, ihre Sachen verkaufen ...

Band 1 der „Miss Match“ – Reihe.

Andrea ist gekündigt worden, weil sie nicht mit ihrem Chef schlafen wollte, und hat seit dem keinen Einkommen mehr. Sie musste die Wohnung aufgeben, ihre Sachen verkaufen und wohnt nun bei ihrer Schwester, bei der es beruflich und finanziell ebenfalls bergab geht. Bis die Schwester ein Jobangebot findet, das genau zu Andrea passt: Sie soll einem Geschäftsmann eine Ehefrau suchen. Ein leichtes Spiel, wenn man Andreas besondere Fähigkeiten beachtet, also macht sie sich widerwillig auf den Weg und bekommt den Job. Der aber alles andere als einfach wird – ihr Chef findet keine einzige Frau interessant genug für ein zweites Date und Andrea Blake von Tag zu Tag interessanter. Bis sie schließlich in der Kiste landen und alles komplizierter wird.
Mit Andrea bin ich leider nicht wirklich warm geworden, auch wenn sie einen sympathischen Eindruck macht. Vielleicht wirkte sie mir einfach zu bemüht und zu perfekt in ihrer Rolle als „Frauenvermittlerin“. Privat schien sie mir ein anderer Charakter zu sein, der allerdings nicht viel Selbstbewusst sein hat und sich in der professionellen Rolle wohler fühlt.

Blake ist Geschäftsmann durch und durch – zumindest nach außen. Er gibt sich weltgewandt und perfekt. Doch wenn man ihn privat kennenlernt, erkennt man, dass der Geschäftsmann nur eine Fassade ist, und darunter der echte Blake steckt. Denn will er aber nicht an die Frau bringen, sondern seine Fassade soll ihm eine Ehefrau bescheren, die die Ehe als Geschäftsbeziehung sieht. Sehr zum Ärgernis von Andrea, die ihn erst nach und nach durchschaut und merkt, das ihre Fähigkeit auch Tücken hat.
Auch mit Blake bin ich nicht wirklich warm geworden, weil er mir trotz einiger Einblicke zu oberflächlich und farblos bleibt. Man kann ihn als Charakter nicht wirklich greifen und das fand ist schade. Er hätte mehr Potenzial gehabt.

Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Andrea und Blake, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.

Eine nette Liebesgeschichte für Zwischendurch, die mir aber nicht vollkommen überzeugen konnte. Die Handlung blieb zu oberflächlich und wurde dadurch irgendwann uninteressant – die Neckereien und Sexszenen von Blake und Andrea lockerten es zwar etwas auf, aber vom Hocker gerissen hat es mich leider nicht.

??? Sterne

Veröffentlicht am 23.03.2018

Etwas vorhersehbar und klischeehaft!

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"Mr Undateable" ist der erste Teil der "Miss Match"-Reihe des Autorinnenduos Laurelin Paige und Kayti McGee, und beschreibt die Geschichte von Andrea Dawson und Blake Donovan.
Andrea befindet sich in einer ...

"Mr Undateable" ist der erste Teil der "Miss Match"-Reihe des Autorinnenduos Laurelin Paige und Kayti McGee, und beschreibt die Geschichte von Andrea Dawson und Blake Donovan.
Andrea befindet sich in einer ziemlich aussichtslosen Situation:
nachdem sie einst ihr Psychologiestudium abgebrochen hat, um ein interessantes Jobangebot anzunehmen, sich dann aber nach 8 Jahren mit ihrem Arbeitgeber überwirft und so ohne Ausbildung, Abschluss und Job auf der Straße steht, bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich auf das skurile Jobangebot von Blake einzulassen.
Soweit so gut, der Klappentext wie auch das Cover des Buches haben mich sehr angsprochen.
Leider stellten sich mir aber schon die Nackenhaare auf, als ich die Stellenannonce las, mit der Blake seine Heiratsvermittlerin sucht.
Blake Donovan bedient jedes nur denkbare Klischee: steinreich, erfolgreich, überheblich, dominant, ein Kontrollfreak und dabei blendend aussehend!
Ebenso klischeehaft liest sich seine Wunschliste für die potentielle Ehefrau, so als wäre sie - wie auch die ganze Kuppeleiidee - dem letzten Jahrhundert entsprungen: er sucht eine Mischung aus Modell und billiger Haushälterin, hübsch anzusehen, pflegeleicht und gefügig!
Was für ein Chauvinist!
Wie sich im Laufe des Buches herausstellt, soll der eigentliche Anlass für die Heirat sein, dass seine langjährige treue Haushälterin demnächst in Ruhestand gehen wird - was bitte ist das denn für ein Motiv?
Ich konnte mit beiden Charakteren nicht warm werden.
Obwohl Andrea als Temperamentsbündel, durchsetzungsfähig, streitbar, witzig also durchaus positiv gechildert wird, ist der Schwenk in ihrer ursprünglichen Strategie mit Blake nicht wirklich nachvollziehbar.
Blake wiederum ist zunächst bewusst nicht als Symphatieträger dargestellt, aber man erfährt nicht genug über ihn, um seinen angeblich wahren Charakter und Wandel zu begreifen.
Die Geschichte ist in der Erzählperspektive geschrieben und dabei wechselnd aus Andreas bzw. Blakes Sicht. Trotzdem leuchteten mir die Gefühle und Motive der beiden nicht immer ein.
Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, viele witzige Ideen, die Dialoge spritzig. Somit insgesamt eine amüsante Geschichte, die jedoch deutlich mehr Potential gehabt hätte!

Veröffentlicht am 28.02.2018

Leider nicht so meins

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Wenn ich ganz ehrlich bin,
weiß ich nicht so genau wie ich das Buch bewerten soll.
Ich war einfach nur genervt von Blake.
Es fing von der ersten Seite an und zog sich sich durchs ganze Buch.

Die Grundidee ...

Wenn ich ganz ehrlich bin,
weiß ich nicht so genau wie ich das Buch bewerten soll.
Ich war einfach nur genervt von Blake.
Es fing von der ersten Seite an und zog sich sich durchs ganze Buch.

Die Grundidee zum Buch fand ich super. Auch sehr gut umgesetzt.
Was mich nur störte waren die Charaktere.
Andrea nimmt einem Job bei Blake an, weil sie dringend Geld brauch. Das erste Aufeinander treffen fand ich sehr anstregend beim lesen. Blake war einfach von sich selber überzeugt.

Was man sehr gut gespürt hat, war die Anziehung zwischen Blake und Andrea. Da merkte man es manchmal sehr gut knistern.
Es wird auch leidenschaftlich und Erotisch.

Das Cover gefällt mir ganz gut. Bis auf den Mann. Leider ist der schon auf vielen Covern zu sehen. Was mich Persönlich stört. Aber das ist meine Meinung dazu.
Der Schreibstil ist locker und leicht. Sehr modern.

Ich werde dem zweiten Teil "Miss Taken" der am 05.April.2018
auf jeden Fall eine Chance geben.

Vielen Dank an Netgalley und LYX für das Rezensionsexemplar,
was aber nicht meine Meinung beeinflusst hat.