Weder gut, noch schlecht!
In der amerikanischen Buchcommunity wird dieses Werk seit Wochen gehypt - u.a. mit den Worten "das beste Buch des Jahres" Nun, für mich ist es das leider nicht und das hat mehrere Gründe!
Die Geschichte ...
In der amerikanischen Buchcommunity wird dieses Werk seit Wochen gehypt - u.a. mit den Worten "das beste Buch des Jahres" Nun, für mich ist es das leider nicht und das hat mehrere Gründe!
Die Geschichte beginnt wirlich stark und sehr interessant. Ich kann den Vergleich zu Daisy Jones & the Six da durchaus nachvollziehen, weil rein von der Erzählweise ist es sehr ähnlich aufgebaut. Die Story an sich hat auch eine Sogwirkung und ich habe sie regelrecht verschlungen, obwohl mir die Geschichte öfters nicht so gut gefallen hat. Sie verliert sich insbesondere auch gegen Ende hin in einer Seifenoper! Es gibt nur noch Drama und Intrigen und Betrug. Katarina und Heath mochte ich am Anfang noch sehr gerne, am Ende der Story, mochte ich keinen mehr so wirlich. Auch Garrett und Isabella haben Sympathiepunkte eingebüßt! Den Eiskunstlauf fand ich gut beschrieben, gleiches gilt auch für die vielen Wettkämpfe. Die große, große Liebesgeschichte von Kat und Heath konnte ich nicht wirklich fühlen und es wurde mit der Zeit dann auch einfach nur noch anstrengend. Das Ende hat mich auch nicht glücklich gemacht.
Ich fand das Buch weder gut noch schlecht. Es war so ganz anders, als ich etwartet habe! Etwas weniger Drama und mehr Fokus auf die eigentliche Lovestory von Heath und Katarina und dann hätte ich persönlich das Buch besser gefunden!
3/5 Sternchen!