Cover-Bild Liar – Tödlicher Verrat
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 544
  • Ersterscheinung: 19.08.2022
  • ISBN: 9783426227879
Lisa Jackson

Liar – Tödlicher Verrat

Thriller
Kristina Lake-Zapp (Übersetzer)

Eine skandalumwitterte Familie, eine verhängnisvolle Affäre und ein mörderischer Plan:
Bestseller-Autorin Lisa Jackson begeistert mit einem dramatischen Thriller voller unvorhersehbarer Wendungen.

Nach einem bösen Streit mit ihrem schwerreichen, notorisch untreuen Freund James Cahill will Megan Travers nur noch weg von dessen Ranch in den Cascade Mountains. Völlig aufgewühlt macht sie sich auf den Weg zu ihrer Schwester, doch dort kommt sie nie an. Als die Detectives Brett Rivers und Wynonna Mendoza James befragen wollen, finden sie ihn mit einer Kopfverletzung im Krankenhaus vor. James sagt aus, er könne sich an nichts erinnern, weder an Megan noch an seine zahlreichen Affären. Kurz darauf bringen die Morde an zwei Frauen aus seinem Umfeld den Herzensbrecher in Erklärungsnöte …

Hochspannung, eine Prise Romantik, jede Menge zwischenmenschliche Verwicklungen und kaltblütige Morde – all das bietet dieser Thriller von Bestseller-Autorin Lisa Jackson. Liar - Tödlicher Verrat ist unabhängig lesbar.

Entdecken Sie auch die anderen Thriller von Lisa Jackson, z.B. Showdown - Ich bin dein Tod um zwei Schwestern, die erbitterte Rivalinnen sind, oder Paranoid , worin es um späte Rache in einer ehemaligen Highschool-Clique geht.  

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2022

Emotional, abgründig und unglaublich perfide

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Endlich geht es nach Jahren mit der San Francisco Reihe von Lisa Jackson weiter.
Es ist nicht schlimm, wenn man die Vorgänger „Dark Silence“ und „Deadline“ nicht kennt. Ich finde es jedoch immer schön, ...

Endlich geht es nach Jahren mit der San Francisco Reihe von Lisa Jackson weiter.
Es ist nicht schlimm, wenn man die Vorgänger „Dark Silence“ und „Deadline“ nicht kennt. Ich finde es jedoch immer schön, wenn man die Verbindungen und Zusammenhänge untereinander kennt und somit auch ihre Handlungen besser nachvollziehen kann.
Lisa Jackson hat mich auch hier schnell gefesselt. Ich mag ihren bildhaften Schreibstil einfach so unglaublich gern.
Hier mochte ich ganz besonders die Charaktere.
Besonders die Detectives Brett Rivers und Wynonna Mendoza. In meinen Augen gehen sie sogar etwas in der Handlung unter. Weil die Augen doch stark auf James gerichtet sind.
Ich mochte ihre Ermittlungen wahnsinnig gern, weil man dadurch dem Grauen, dass sich hier immer mehr herauskristallisierte ,ein bisschen näher kam.
Daneben ist James eine sehr interessante Persönlichkeit. Kein typischer Herzensbrecher, wie man ihn sich vorstellt. Sondern es geht tiefer und wird weitläufiger.
Die Geschichte der Cahills und Armhurst geht hier in die nächste Runde und das hat mir unglaublich gut gefallen. Lisa Jackson gewährt dabei auch einige Einblicke in die Vergangenheit, wodurch einiges gleich wieder präsent ist.
Schnell kommen Zweifel an James‘ Schuld auf, zudem passieren hier so gravierende Dinge, dass man sich automatisch fragt, wie gut man sein Umfeld überhaupt kennt.
Es wurde komplexer und gewaltiger, als ich erwartet hätte.
Lisa Jackson punktet insbesondere mit einigen Twists, die dem Ganzen eine völlig neue Richtung verschaffen und dem Ganzen so viel Dramatik verleihen.
Dabei war ich wirklich erschüttert und sprachlos über so viel Arroganz und Kaltblütigkeit.
Empathie? Gewissen? Fehlanzeige
Es gibt nur die Gier ,auf sehr eindringliche und intensive Art und Weise zeigt die Autorin, was das aus den Menschen macht.
Wie tief die Abgründe reichen, hätte ich in dieser Form auf keinen Fall erwartet und war wirklich schockiert und überrascht ob dieser Perfidität und seelischen Grausamkeit.
Wie auch bei den beiden Vorgängern, sind hier eine Menge Geheimnisse verschüttet.
Die Handlung ist extrem spannend und nervenaufreibend.
Man kommt nur selten zum Luft holen.
Der Showdown war unglaublich emotional und beklemmend.
Denn man kann sich nicht emotional abspalten. Man fühlt das Ganze so intensiv.
Lisa Jackson schafft es, den Charakteren ein Gesicht zu verlieren. Und dadurch verändern sie sich auch. Du nimmst sie anders wahr und sie berühren einfach mit ihrer Geschichte.
Dabei gibt sie dem Ganzen auch auf der psychologischen und zwischenmenschlichen Ebene sehr viel Raum und man begreift einfach, dass nicht alles so einfach ist, wie man es gern hätte.
Sondern dass dahinter eine Menge Zweifel und Aggressionen verborgen sind.
Ich bin wieder wahnsinnig begeistert und freu mich schon jetzt unglaublich auf den nächsten Band und hoffe, es dauert nicht wieder so lange.

Fazit:
Nach „Dark Silence“ und „Deadline“, geht es nun mit „Liar“ in der San Francisco Reihe weiter.
Eine sehr packende und vielschichtige Story, die dir vor Augen hält,dass du niemanden wirklich kennen und vertrauen kannst.
Emotional, abgründig und unglaublich perfide.
Ich bin wieder mega begeistert und hoffe, der nächste Band lässt nicht so lange auf sich warten.
Unbedingt lesen.

Veröffentlicht am 11.09.2022

Gute Unterhaltung

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Ich habe bereits das eine oder andere Buch von Lisa Jackson gelesen. Dieses wird dann eher nicht mein Lieblingsbuch von ihr. Dennoch hatte ich auch dieses Buch wieder ziemlich schnell durchgelesen. Alleine ...

Ich habe bereits das eine oder andere Buch von Lisa Jackson gelesen. Dieses wird dann eher nicht mein Lieblingsbuch von ihr. Dennoch hatte ich auch dieses Buch wieder ziemlich schnell durchgelesen. Alleine das gut gewählte Cover ist schon ein ziemlicher Blickfang. Diese Geschichte hat einfach vieles was ein gutes Buch braucht, Mord, Skandale & dazu Affären. Im Buch geht es auch um James Cahill, der Erbe eines Millionenimperiums ist, dazu ist er noch absoluter Frauenheld. Das Setting ist ein kleiner Ort, in dem jeder jeden kennt.
Dann geht es um Megan Travers, die nach der Flucht vor ihrem Freund zu ihrer Schwester will. & dort nie ankommt. Es beginnt die Suche nach der jungen Frau. Der Hauptverdächtige liegt mit Kopfverletzung im Krankenhaus. So ist James Cahill keine große Hoffnung. Die Detectives Wynonna Mendoza & Brett Rivers setzen alles daran, den Fall zu lösen. & hören sich auch bei James Cahill's Umfeld um.

Die Protagonisten konnten mich jetzt nicht unbedingt begeistern. Es war schwer sich in sie hineinversetzen. & teilweise fand ich diese leider auch sehr unsympathisch. Gerade auch James Cahill. Er ist zwar gutaussehend, millionenschwerer Erbe & Junggeselle. Die Frauen fliegen einfach nur so auf ihn & wollen sein neues Betthäschen sein.

Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt leicht, flüssig, angenehm & fesselnd. Ein Buch, das für mich das bisher schlechteste Buch von Lisa Jackson & doch hatte ich tolle Lesestunden.

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Veröffentlicht am 06.09.2022

unsympathische Protagonisten

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Ich habe schon einige Bücher von Lisa Jackson gelesen, und ich fand immer toll, dass sie das Genre Romantic Thrill so gut und treffend bedient.
Leider hat mich dieses Buch nicht so wirklich überzeugen ...

Ich habe schon einige Bücher von Lisa Jackson gelesen, und ich fand immer toll, dass sie das Genre Romantic Thrill so gut und treffend bedient.
Leider hat mich dieses Buch nicht so wirklich überzeugen können. Die Geschichte ist nicht wirklich thrillig, obwohl die Autorin es schafft, die Spannung gut zu halten. Was zum Teil auch daran liegt, dass die Ermittlungsmethoden ein wenig transzendent und unorthodox sind. So kommen, bei mir jedenfalls, keine kriminalistischen Spannungsbögen auf. Außerdem, und das ist der Hauptgrund, warum ich so schwer in das Buch hineingefunden habe: Ich fand alle Protagonisten , durch die Bank weg, furchtbar unsympathisch.
James , der sich ständig fühlt , wie ein Geschenk Gottes an die Frauen und, die Damen, die blind verliebt scheinen, doch eigentlich nur monetäre Begehrlichkeiten haben. Die Geschichte an sich ist toll und flüssig erzählt, und der Schreibstil routiniert und so clever, dass man in jedem Protagonisten einen Verdächtigen vermutet. Zudem wechseln sich sehr stilvoll romantische Elemente mit der eigentlichen Handlung ab. Die Auflösung war gut und durch einige geschickt platzierte Wendungen erst relativ spät erkennbar, nur leider habe ich das Motiv nicht verstanden. Es hätte den Verwandtschaftsverhältnissen entsprechend eine total einfache Lösung gegeben... ungünstigerweise wurde diesem Umstand des Verwandtschaftsgrades , und wie es dazu kam, viel zu wenig Raum im Buch gegeben, sodass ich es nicht wirklich nachvollziehen konnte.

Fazit: Ein tolles Buch für einen lauen Sommerabend, da es in einer tief verschneiten Gegend spielt, enttäuschenderweise ohne einen einzigen Sympathiepunkt für irgendeinen der anwesenden Protagonisten.

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Veröffentlicht am 19.08.2022

Der Womanizer

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Inhalt: James Cahill hat alles, was man sich nur wünschen kann. Er ist reich, attraktiv und ein Frauenschwarm, schlechthin. Aber dann verschwindet, nach einem bösen Streit, seine aktuelle Freundin Megan ...

Inhalt: James Cahill hat alles, was man sich nur wünschen kann. Er ist reich, attraktiv und ein Frauenschwarm, schlechthin. Aber dann verschwindet, nach einem bösen Streit, seine aktuelle Freundin Megan und James kann sich an nichts erinnern.
Die Polizei beginnt zu ermitteln und bald bleibt der Vermisstenfall nicht das einzige Verbrechen in James Cahills Umfeld.

Meinung: „Liar – Tödlicher Verrat“ ist ein gut gemachter Thriller der beliebten Autorin Lisa Jackson, dessen Spannung sich nach und nach steigert.
Erzählt wird aus den Perspektiven mehrerer Figuren und das besondere ist wohl die Zeitlinie, in der berichtet wird. Einmal gibt es die Zeitlinie Anfang Dezember, in der die Geschichte hauptsächlich spielt. Allerdings gibt es noch eine weitere, die Mitte Dezember angesetzt ist und von einer Frau in Gefangenschaft handelt.
Erst nach und nach verknüpfen sich die Erzählstränge und so wird die Geschichte immer spannender.
Die Figuren sind alle gut ausgearbeitet. Da gibt es die beiden Detectives, die in dem Vermisstenfall von Megan ermitteln. Brett Rivers ist ein ungewöhnlicher Detective, der die Gabe besitzt, Tathergänge praktisch zu sehen. Dazu muss er jedoch gewisse Gegenstände berühren und darf sich nicht von seinen Kollegen erwischen lassen, die ihn sicher für verrückt halten würden. Rivers ist mürrisch, versteht sich aber trotzdem gut mit seiner Partnerin Wynonna Mandoza. Mandoza ist ein Frischling und ebenso taff wie selbstbewusst.
Die wichtigste Figur in der Geschichte ist aber wohl der Womanizer James Cahill. Er ist reich, attraktiv und ein Frauenheld, der innerhalb des letzten Jahres mehrere Freundinnen hatte. James ist arrogant, aber man lernt im Laufe des Buches noch eine andere, sympathischere Seite an ihm kennen.
Am besten gefallen hat mir allerdings die durchsetzungsstarke Rebecca. Sie ist die Schwester der Vermissten und eine von James Exfreundinnen. Um ihre Schwester zu finden, ist sie bereit, sogar mit dem Mann zusammenzuarbeiten, der ihr das Herz brach. Jedoch sind zwischen ihr und James noch einige Gefühle im Spiel.
Dann wäre da noch Sophia, James aktuelle Affäre. Die schöne Angestellte würde alles tun, um James zu verführen und verliebt sich dabei immer mehr in den charmanten Mann.
Die Geschichte ist gut gemacht, aber richtig warm wurde ich leider mit keiner der Figuren.
Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Gerade die ansteigende Spannung ist super gemacht und mit einigen Wendungen hätte ich keinesfalls gerechnet.
Wer auf gut gemachte Thriller mit mehreren interessanten Wendungen steht, wird hier sicher auf seine Kosten kommen.

Fazit: Gut gemachter Thriller, dessen Spannung sich nach und nach steigert.

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Veröffentlicht am 10.08.2022

Der Womanizer

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Ich bin großer Fan von Lisa Jackson und habe, mit kleineren Lücken, alle ihrer Bücher gelesen. Ihr neues Buch wirbt mit Skandalen, Affären und Mord- also eigentlich alles, was es für ein packendes Buch ...

Ich bin großer Fan von Lisa Jackson und habe, mit kleineren Lücken, alle ihrer Bücher gelesen. Ihr neues Buch wirbt mit Skandalen, Affären und Mord- also eigentlich alles, was es für ein packendes Buch braucht, das neben der Mordermittlungen auch sonst noch Handlung zu bieten hat. Entsprechend neugierig war ich, was Jackson draus macht. In meinen Augen hat sie einen wendungsreichen, spannenden Thriller geschrieben, bei dem ich oft nicht wusste, wem ich eigentlich trauen kann.

Zum Inhalt: Als James Cahill- Frauenheld und Erbe eines Millionenimperiums- im Krankenhaus erwacht, weiß er nicht nur nicht, was eigentlich geschehen ist, er steht auch unter Mordverdacht. Seine Freundin Meghan ist nämlich seit seiner Einlieferung verschwunden und angeblich gab es Streit, da James ein notorischer Fremdgeher ist. James ist sich sicher, er ist nicht gewalttätig gegen Frauen, aber wo ist denn Meghan? Als ihre Schwester und James Exfreundin kommt, um nach Meghan zu suchen, ist das Chaos perfekt. Und dann passiert ein zweiter Mord.

Als Leser kommt schnell in die Geschichte und das Setting in den Cascade Mountains rein. Ein kleiner Ort, wo jeder jeden kennt und es viele offene Geheimnisse gibt. Das Buch ist ein Einzelband, sodass man kein Vorwissen für die Lektüre braucht. Es kommen allerdings viele Charaktere vor, die man erstmal in Verbindung zueinander bringen muss. Schnell wird auch klar, irgendwas läuft nicht ganz rund. Es werden immer wieder Andeutungen gemacht, meistens sogar von James selbst, der sich nach und nach erinnert. Trotzdem kriegt er nicht so recht zu fassen, warum er so ein ungutes Gefühl hat. Wenn man als Leser genau aufpasst, kann man sich aber ungefähr zusammenreimen, was passiert ist.

Ich muss gestehen, dass ich ausschließlich alle Charaktere unglaublich unsympathisch fand, allen voran James. Ich hasse diese Art von Mann, die denkt sie können alles haben und dass ist das auch noch so. Und die Frauen werfen sich ihm alle, also wirklich alle, an den Hals. Selbst sie, die es besser wissen müssten. Das hat mich irgendwann so unendlich genervt, dass ich sogar gehofft habe, James selbst würde noch zum Opfer werden, einfach nur, damit dieses Liebestrara ein Ende hat. Auf die Frauen wirft diese Situation natürlich auch kein gutes Licht, sie wirken oberflächlich, habgierig und teilweise wirklich naiv. Es gab einfach absolut keinen Sympathieträger. Als selbst die ermittelnde Polizistin signalisiert James heiß zu finden, wars für mich eigentlich vorbei. Zum Glück wurde das nicht weiterverfolgt, das wäre sonst zu viel des Guten.

Da noch weitere Morde passieren, wird die Spannung gut aufrechterhalten, auch wenn anfangs nicht ganz klar ist, wie die Opfer in Verbindung miteinander stehen. Gegen Ende konnte ich mir aber ziemlich viel zusammenreimen, weshalb die Enthüllung nicht wirklich überraschend für mich kam. Die Idee dahinter fand ich trotzdem nicht schlecht. Der Showdown war ok, wenn auch recht plump und wenig tückenreich. Die Polizei hinkte wieder mal hinterher.

Den Epilog hingegen fand ich richtig gut gemacht und bin gespannt ob er einen zweiten band anteasert oder einfach nur nochmal für einen kleinen Schocker sorgen sollte. Insgesamt war das Buch unterhaltsam zu lesen, hatte aber ein paar Längen, die nicht zur Handlung beigetragen haben. Ausnahmslos alle Sexszenen fand ich zum Beispiel absolut unnötig.
Nicht das Beste Buch, was ich von Lisa Jackson gelesen habe, aber immer noch sehr solide. Ich vergebe 3,5 Sterne.

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