Besser als der erste Band
Nachdem wir in „Mile High“ Stevie und Zanders begleiten durften, verfolgen wir in „The Right Move“ nun die Liebesgeschichte von Ryan Shay und Indie Porter.
Und hierum geht es:
Für Superstar Ryan zählt ...
Nachdem wir in „Mile High“ Stevie und Zanders begleiten durften, verfolgen wir in „The Right Move“ nun die Liebesgeschichte von Ryan Shay und Indie Porter.
Und hierum geht es:
Für Superstar Ryan zählt nur Basketball. Der gutaussehende, abgeklärte Captain des NBA-Teams von Chicago gilt als kalter Einzelgänger ohne Privatleben. Das denkt auch Indy von ihm. Die quirlige beste Freundin von Ryans Schwester ist von den Männern enttäuscht und hat großen Liebeskummer. Als sie aus der Not heraus bei Ryan einzieht, fliegen zwischen den beiden regelmäßig die Fetzen. Dann machen sie einen Deal: Beide können von einer Fake-Beziehung profitieren. Doch Indys Herz droht erneut gebrochen zu werden, als die gespielten Gefühle sich plötzlich echt anfühlen und sie sich nicht mehr gegen die Anziehung zu Ryan wehren kann ...
Anders als der erste Band der „Windy City“-Reihe, konnte mich „The Right Move“ durchaus überzeugen. Liz Tomfordes Schreibstil ist sehr angenehm und fesselnd.
Ryan und Indie waren zwei sehr sympathische Charaktere, welche mit ihren jeweils eigenen, ganz persönlichen Problemen und Vergangenheiten zu kämpfen haben. Auf den ersten Blick erscheinen die beiden zwar grundverschieden und reagieren nicht allzu erfreut über ihre Wohnsituation, mit der Zeit jedoch wird die Chemie zwischen den beiden immer spürbarer, was durch spritzige Dialoge und spicy Momente verstärkt wird 🌶
Für mich hatte die Handlung eine sehr gute Balance zwischen ernsthaften Themen und witziger Leichtigkeit, was ich beim ersten Band bemängelt hatte. Nichtsdestotrotz war es sehr schön, dass die Protagonisten aus „Mile High“ auch in diesem Band gar keine so unwichtigen Rollen spielten und immer wieder auftauchten.
Insgesamt war es ein guter Roman, wobei mich einzig und allein wieder die Länge gestört hat. Meiner Meinung nach gab es einige eher unwichtige Szenen, die man hätte Streichen können, da sich das Buch für mich hier und da etwas in die Länge zog. Trotzdem hat der Roman mir gut gefallen 😊