Cover-Bild Angstmörder
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12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller / Spannung
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 09.10.2017
  • ISBN: 9783453438798
Lorenz Stassen

Angstmörder

Thriller
Als der notorisch erfolglose Anwalt Nicholas Meller die junge Nina empfängt, die sich bei ihm bewirbt, wird schnell klar: Nina sieht genauso gut aus wie auf dem Bewerbungsfoto, und – sie trägt einen körperlichen Makel. Ihr rechter Arm ist zurückgebildet. Ebenso schnell wird klar: Nina ist eine starke Frau, die kein Mitleid duldet und sich durchs Leben kämpft. Beide ahnen nicht, dass ihre Schicksale schon bald durch dramatische Ereignisse verschmolzen werden. Sie geraten in den Fall um einen unheimlichen Mörder, der seine Opfer mit chirurgischer Präzision einkreist und brutal umbringt. Was niemand weiß: Der Angstmörder hat sein nächstes Opfer schon ausgewählt ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.01.2019

Angstmörder

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Nicholas Mellers Anwaltskanzlei läuft mehr schlecht als recht. Trotzdem stellt er die gehandicapte Referendarin Nina Venhoegen ein. Ninas fehlt der rechte Arm. Dann wird Meller als Pflichtverteidiger zu ...

Nicholas Mellers Anwaltskanzlei läuft mehr schlecht als recht. Trotzdem stellt er die gehandicapte Referendarin Nina Venhoegen ein. Ninas fehlt der rechte Arm. Dann wird Meller als Pflichtverteidiger zu einem Mandanten gerufen. Der Mann wird verdächtigt, seine Frau misshandelt und getötet zu haben. Meller kennt den Mann, denn er hat ihn schon einmal verteidigt, als Wolfgang Rölscheid seine Frau geschlagen hatte. Eigentlich ist der Fall klar, doch Nicholas traut Rölscheid zwar einiges zu, aber den Mord nicht. Doch die Indizien sind eindeutig und so versucht er mit Ninas Hilfe, etwas zu finden, um seinem Mandanten zu helfen. Sie konnten nicht ahnen, was sie damit in Gang setzen.
Mir hat dieser Thriller um ein ungewöhnliches Ermittlerpaar gut gefallen. Die Geschichte hat mich nicht losgelassen.
Nicholas Meller hat russische Wurzeln und pflegt Kontakte zu den Landsleuten, die nicht ganz gesetzestreu agieren, aber manchmal ganz hilfreich sind. Er ist nicht besonders ehrgeizig; sein Examen hat er mit Ach und Krach bestanden und damit blieben ihm die renommierten Kanzleien verschlossen. Mir aber wurde er sympathisch, da er sich wirklich für seinen Mandanten einsetzte und nicht lockergelassen hat, egal wieviel Gegenwind ihm ins Gesicht blies. Nina ist eine starke Frau, die mit den seltsamen Blicken selbstbewusst umgeht. Sie ist mit ihrem guten Gespür Meller eine große Hilfe. Mit der Zeit finden die beiden sich immer sympathischer. Leider bringen sie sich in große Gefahr, da sie dem Täter langsam aber sicher näherkommen.
Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen. Die Charaktere sind gut und individuell gestaltet. Der Thriller lässt sich prima lesen, ist spannend und als Würze gibt es hin und wieder auch Humorvolles.
Auch die Tätersicht wurde uns zwischendurch immer mal wieder vermittelt. Der Täter handelt intelligent und überlegt. Er hinterlässt keine Spuren.
Mir hat dieser spannende Thriller sehr viel Spaß bereitet.

Veröffentlicht am 08.09.2018

Spannender Thriller

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Das Cover ist recht unscheinbar und zeigt „nur“ einen Hochsitz, aber es passt dennoch zum Buch und der Handlung des Thrillers. Nach dem lesen des Klappentextes war ich sehr gespannt auf dieses Buch von ...

Das Cover ist recht unscheinbar und zeigt „nur“ einen Hochsitz, aber es passt dennoch zum Buch und der Handlung des Thrillers. Nach dem lesen des Klappentextes war ich sehr gespannt auf dieses Buch von Lorenz Stassen.

Klappentext:
Als der notorisch erfolglose Anwalt Nicholas Meller die junge Nina empfängt, die sich bei ihm bewirbt, wird schnell klar: Nina sieht genauso gut aus wie auf dem Bewerbungsfoto, und – sie trägt einen körperlichen Makel. Ihr rechter Arm ist zurückgebildet. Ebenso schnell wird klar: Nina ist eine starke Frau, die kein Mitleid duldet und sich durchs Leben kämpft. Beide ahnen nicht, dass ihre Schicksale schon bald durch dramatische Ereignisse verschmolzen werden. Sie geraten in den Fall um einen unheimlichen Mörder, der seine Opfer mit chirurgischer Präzision einkreist und brutal umbringt. Was niemand weiß: Der Angstmörder hat sein nächstes Opfer schon ausgewählt ...


Der Schreibstil ist flüssig und ich war direkt zu Beginn in der Geschichte drin. Die handelnden Personen und die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Da von den beiden Hauptakteure Nicholas Meller und seine Referendarin Nina auch einiges aus dem Privatleben erzählt wurde, konnte ich mir beide noch besser vorstellen und fand die Beschreibungen sehr gut für den Auftakt mit den beiden. Die Spannung hielt sich über das ganze Buch und zum Ende hin, als alles schon geklärt scheint, gab es noch einmal eine Überraschung, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Zudem gab es im gesamten Buch immer wieder neue Aspekte auf die dann auch ausreichend eingegangen wurde, so dass am Schluss alles schlüssig aufgeklärt wurde.
Mich konnte dieser Thriller von Lorenz Stassen und der Auftakt um Nicholas Meller überzeugen und ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil mit dem Anwalt und bin gespannt, was uns dann erwartet.

Veröffentlicht am 27.07.2018

Unverhofft kommt oft!

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So griff ich eher aus Zufall zu diesem Buch - und stieß auf ein wahres Schätzchen, ein ebenso eindringliches wie innovatives Werk aus der Krimi- und Thrillerliteratur. Krimi UND Thriller? Ja durchaus, ...

So griff ich eher aus Zufall zu diesem Buch - und stieß auf ein wahres Schätzchen, ein ebenso eindringliches wie innovatives Werk aus der Krimi- und Thrillerliteratur. Krimi UND Thriller? Ja durchaus, denn hier werden unterschiedliche Elemente miteinander verknüpft, eine durchgehende, ganz und gar nicht subtile Bedrohung, also ein klares Thrillermerkmal steht hier neben einem zwar sehr ungewöhnlichen und damit einzigartigen Ermittlergespann und anderen deutlichen Whodunnit-Merkmalen, die aus meiner Sicht eindeutig aus der Kriminalliteratur kommen.

Worum es geht: der erfolglose Kölner Anwalt mit deutschrussischen Wurzeln, Nicholas Meller, gerät durch einen ehemaligen Mandanten, der ihn wieder als Verteidiger wünscht, in den Sog laufender Ermittlungen eines ganz besonders widerwärtigen Falles: sein neuer Mandant wird verdächtigt, seine eigene Ehefrau brutal mißhandelt und getötet zu haben. Wie sich zeigt, nur der Anfang eines Kriminalfalles, der ein Fass ohne Boden zu werden droht. Und das, wo Meller doch noch nie mit einem Mordfall zu tun hatte!

Aber auch auf anderer Ebene gibt es Neues bei Nicholas Meller - er, der keinen bzw. definitiv keinen guten Ruf hat, kommt von jetzt auf gleich an eine Referendarin. So unpassend sie scheint, irgendwann raufen sich die beiden zusammen und stecken tief in den Ermittlungen. Denn es bleibt nicht bei dem einen Fall!

Lorenz Stassen, bisher hauptsächlich als Drehbuchautor für Fernsehkrimis unterwegs, ist - wie sich in seinem ersten Thriller zeigt - ein Mann mit vielen Ideen, einer, der Wege gefunden hat, die wirklich noch kein bisschen ausgetreten sind, auch wenn es zunächst so scheint. Dass er sich in seiner Originalität nicht verheddert - nein, es bleibt wirklich vom Anfang bis zum Ende spannend - ist der zweite positive Faktor, der mir aufgefallen ist. Dazu kommen außergewöhnliche und gut konstruierte Figuren. Und dann gibt es noch einen Punkt, der eher individuell eine Rolle für mich spielt: das Geschehen ist in meiner Heimatstadt Köln angesiedelt, die zwar keine große Rolle spielt, aber ab und zu durchaus ihren Charme - ja, den gibt es - einbringt.

Für all das verzeihe ich dem Autor kleinere Mängel wie ab und zu aus meiner Sicht zu machomäßige Wendungen - die brutale Russenmafia und diverse Szenen, in denen Sex auf verschiedene Weise eine Rolle spielte, hätten aus meiner Sicht nicht vorkommen müssen. Zudem verlaufen einige Erzählstränge völlig im Sande - ein Aspekt, der gerade bei Thrillern und Krimis aus meiner Sicht unverzeihlich ist. Aber nicht hier, denn diese Lektüre möchte ich keinesfalls missen und empfehle sie sowohl Krimi- als auch Thrillerfans uneingeschränkt weiter!

Veröffentlicht am 17.05.2018

Könnte man auch gut verfilmen

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Handlung:

Als der notorisch erfolglose Anwalt Nicholas Meller die junge Nina empfängt, die sich bei ihm bewirbt, wird schnell klar: Nina sieht genauso gut aus wie auf dem Bewerbungsfoto, und – sie trägt ...

Handlung:

Als der notorisch erfolglose Anwalt Nicholas Meller die junge Nina empfängt, die sich bei ihm bewirbt, wird schnell klar: Nina sieht genauso gut aus wie auf dem Bewerbungsfoto, und – sie trägt einen körperlichen Makel. Ihr rechter Arm ist zurückgebildet. Ebenso schnell wird klar: Nina ist eine starke Frau, die kein Mitleid duldet und sich durchs Leben kämpft. Beide ahnen nicht, dass ihre Schicksale schon bald durch dramatische Ereignisse verschmolzen werden. Sie geraten in den Fall um einen unheimlichen Mörder, der seine Opfer mit chirurgischer Präzision einkreist und brutal umbringt. Was niemand weiß: Der Angstmörder hat sein nächstes Opfer schon ausgewählt …

Meinung:

Zuerst meine Meinung zum Cover. Auf dem ersten Blick wirkt dies nicht sehr spektakulär. Man sieht einen Hochsitz im Wald oder auf einer hohen Wiese. Zuerst denkt man sich nichts dabei, wenn man jedoch das Buch gelesen hat, gibt dieses Cover am Ende wieder Sinn. Deswegen finde ich, dass es sehr gut ausgewählt wurde!!

Die Geschichte rund um den erfolglosen Strafverteidiger Nicholas Meller, fand ich sehr spannend. Man lernt ihn als sehr sympatische Person kennen, der leider erfolglos seine zuerst 1 Mann Kanzlei leitet. Statt Beschuldigte zu verteidigen spielt er oft Playstation im Büro, da er einfach keine Fälle rein bekommt. Eines Tages bewirbt sich Nina bei ihm. Nina sieht auf den ersten Blick echt toll aus & er lädt sie zu einem Vorstellungsgespräch ein. Dort bemerkt er, dass Nina anders ist, als die anderen Frauen. Bei genauerer Betrachtung stellt er nämlich fest, dass sie nur einen richtigen Arm hat. Der andere ist ein kleiner Stumpf. Zuerst, weiß er nicht so recht, wie er mit der Situation umgehen soll, doch Nina nimmt ihm schnell die Peinlichkeit & erklärt ihm, dass sie dies seit ihrer Geburt hat & das dies für sie jedenfalls kein Problem darstellt. Bei manchen Arbeiten braucht sie eben einfach ein paar Minuten länger, als „normale“ Menschen. Da sie sich im Studium zur Anwältin befindet & diese Stelle braucht, stellt er sie ein.

Recht schnell klingelt dann das Telefon & er bekommt einen neuen Fall aufgedrückt. Dieses mal ist es jedoch etwas sehr besonderes, nämlich sein erster Mordfall überhaupt! Sein Mandat ist niemand anders als ein Mann, den er vor einiger Zeit schon betreut hat & zwar, hatte er damals seine Frau geschlagen, die darauf die Scheidung wollte. Nur dieses mal wird der Mann beschuldigt, seine Frau umgebracht zu haben. Alle Indizien sprechen auch leider gegen seinen Mandant & dieser befindet sich in U-haft. Nina & Nicholas machen sich auf den Weg zum Mandanten & sprechen dort mit ihm. Nach dem Gespräch ist zumindest sofort für Nina klar, dass der Herr unschuldig ist & seine Frau nicht umgebracht haben kann. Nicholas fragt sie, wieso sie sich so sicher sei, worauf Nina nur entgegnet, dass sie, dank ihrer Behinderung sehen kann, ob Menschen die Wahrheit sprechen oder Lügen & in seinem Blick konnte sie die Wahrheit sehen.

Nicholas ist zuerst verunsichert, hört jedoch auf Nina und zusammen fangen sie an, den Fall nachzukonstruieren, um die Unschuld des Klienten zu beweisen. Sehr schnell stößen die beiden jedoch auch noch auf zwei andere Fälle, in einem ist die Leiche aufgetaucht & im anderen, fehlt noch jede Spur von ihr. Trotzdem scheinen die Fälle sehr identisch zu sein. Mann schlägt seine Frau, diese will die Trennung & er bringt sie daraufhin um. Nina erkennt sofort in allen Fällen eine Ähnlichkeit & so betrachten die beiden sich die anderen Fälle auch noch genaustens an.

In dem einen Fall, sitzt der Mann sogar bereits im Gefängnis. Er beteuert aber bis dahin, seine Frau niemals umgebracht zu haben. Weil aber auch bereits in diesem Fall, alles gegen den Ehemann spricht wurde er Festgenommen. Nicholas & Nina blicken irgendwann hinter die ganzen Fälle & rollen sogar den abgeschlossenen Fall nochmal auf. Nicholas legt sich auch mit der Polizei an & baut eine freundschaftliche Beziehung zur Staatsanwältin Franka auf.

Eines Tages scheinen Nicholas & Nina kurz vor der Lösung des Falles zu sein doch plötzlich passiert es. Nina verschwindet & der „Mörder“ meldet sich bei Nicholas. Er hat einen teuflischen Plan vor, in diesem er auf die Hilfe des Anwaltes hingewiesen ist. Sollte Nicholas ihm nicht helfen, wird er Nina umbringen. Der Kampf um Leben & Tod beginnt also. Wird er es schaffen, Nina zu befreien? Werden die beiden es schaffen, den richtigen Mörder hinter Gitter zu bringen?? Die Zeit läuft..

Angstmörder ist das erste Buch von Lorenz Stassen. Dies habe ich jedoch überhaupt nicht bemerkt. Die Geschichte konnte mich auf jeden Fall von der ersten Seite bis zum Schluss fesseln & überzeugen. Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Die meisten Kapitel waren direkt aus Nichola’s Sicht & in der Ich-Perspektive geschrieben, sodass man sich sehr gut in den Anwalt hineinversetzen konnte. Ab & an waren dann ein paar andere Kapitel, in dem es um Nebenfiguren ging oder um den Täter, diese wurden dann nicht in der Ich-Perspektive geschrieben, man konnte sich aber auch dort sehr gut hineinversetzen.

Das Buch war durchgehend spannend geschrieben & man musste einfach immer weiterlesen um endlich rauszufinden, wer denn der Täter ist. Es war auch zu keiner Sekunde vorhersehbar. Bis zum Schluss als der Täter aufgelöst wurde war echt nicht klar, wer hinter den ganzen Verbrechen steckt.

Meiner Meinung nach könnte man dieses Buch auch sehr gut verfilmen. Da merkt man direkt, dass der Autor auch schon Drehbücher für zum Beispiel die Serie „Alarm für Cobra 11“ geschrieben hat.

Es wird auf jeden Fall nicht das letzte Buch sein, welches ich von dem Autor lesen werde! Da mir das Buch so gut gefallen hat, von der ersten bis zur letzten Seite & ich alles so gut geschrieben fand, gebe ich dem Buch 5/5 Sternen!! Ich finde, dieses Buch kann mit den Thrillern von „Sebastian Fitzek“ sehr gut mithalten!

Ich danke dem Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar!!

Veröffentlicht am 21.12.2017

Anwalt Mellers erster Mordfall

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Nicholas Meller ist ein junger Anwalt, aber nicht sehr erfolgreich. Seine Mandanten sind hauptsächlich Kleinkriminelle, überwiegend Russlanddeutsche, wobei ihm zugute kommt, dass er selbst in Sibirien ...

Nicholas Meller ist ein junger Anwalt, aber nicht sehr erfolgreich. Seine Mandanten sind hauptsächlich Kleinkriminelle, überwiegend Russlanddeutsche, wobei ihm zugute kommt, dass er selbst in Sibirien geboren wurde. Trotz knapper Finanzen stellt Nicholas eine Referendarin ein. Er hat sie allein aufgrund ihres Bewerbungsfotos eingeladen, denn sie ist sehr hübsch. Beim Vorstellungsgespräch stellt er fest, Nina hat etwas verschwiegen, sie hat nur einen Arm. Aber ihre selbstbewusste und schlagfertige Art imponiert ihm und so werden sie ein Team. Ein ehemaliger Mandant beauftragt Meller. Er wurde verhaftet, weil er seine Frau umgebracht haben soll. Die Beweise gegen ihn sind erdrückend, aber er beteuert seine Unschuld. Meller nimmt Ermittlungen auf, um einen Alternativtäter zu präsentieren und zu beweisen, dass die Polizei schlampig aufgrund von Vorverurteilung gearbeitet hat.

Das Buch ist einerseits in ich-Form aus Nicholas Sicht geschrieben, zum anderen hat der Leser Einblick in die Überlegungen und Vorgehensweise des Täters und damit den Ermittlungen etwas voraus. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Autor hat ein erfrischend anderes Ermittlerduo erschaffen. Mal keine oberschlauen Kommissare, im Gegenteil, richtig gut weg kommt die Polizei hier nicht. Die Charaktere der Protagonisten haben mir gut gefallen, ebenso wie der Schreibstil, flüssig, einfach und mit einem Schuss Humor. Aber auch die Handlung war fesselnd, geschickt aufgebaut und am Schluss noch mal eine Schippe draufgelegt. Das Buch war sehr unterhaltsam und ich hoffe, von dem Autor, vielleicht auch von Nicholas und Nina, bald mehr lesen zu können.