Cover-Bild Die Frauen von Ballymore
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25,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Goldmann
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 480
  • Ersterscheinung: 12.11.2025
  • ISBN: 9783442302345
Lucinda Riley

Die Frauen von Ballymore

Roman - Von der Autorin der international gefeierten »Sieben-Schwestern«-Reihe - SPIEGEL Bestseller
Sonja Hauser (Übersetzer), Karin Dufner (Übersetzer), Ursula Wulfekamp (Übersetzer), Sibylle Schmidt (Übersetzer)

Zwei Frauen, eine tragische Verstrickung und ein tödliches Geheimnis.

Sorcha O'Donovan wächst behütet in Ballymore an der Südküste Irlands heran. Als sie 16 Jahre alt ist, verliebt sie sich unsterblich in den Musiker Con Daly, einen Einzelgänger, der in einer Hütte am Strand lebt. Es beginnt eine heimliche Beziehung zwischen den beiden, die aber zu einem Eklat führt: Sie werden von der der ebenso vermögenden wie missgünstigen Helen McCarthy aus dem Dorf verraten, und in seinem Zorn verbannt Sorchas Vater seine Tochter. Die beiden verlassen über Nacht ihre irische Heimat, um im London der 1960er Jahre ein neues Leben zu beginnen. Und dort, in der brodelnden Metropole, wird für Con ein Traum wahr: der Aufstieg vom mittellosen Straßenmusiker zum Leader einer der erfolgreichsten Bands seiner Zeit. Aber als Helen in London auftaucht, sind die Weichen gestellt für ein Drama, das unerbittlich seinen Lauf nimmt ...

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.02.2026

Spannung steigt von Seite zu Seite

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❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Ich bin in einer Lesegruppe und wenn dort immer wieder gesagt wird:
„Du musst dieses Buch lesen. Das ist wie ein Netflix-Film, total süchtig machend“,
dann brauche ...

❓️Warum wollte ich das Buch lesen?

Ich bin in einer Lesegruppe und wenn dort immer wieder gesagt wird:
„Du musst dieses Buch lesen. Das ist wie ein Netflix-Film, total süchtig machend“,
dann brauche ich ehrlich gesagt keine zweite Einladung.
Also, Buch geschnappt, Erwartungen hochgeschraubt und ja, jetzt kann auch ich endlich mitreden. Spoiler: Ich bereue nichts. 🥰

🔎 Worum geht’s?

Zwei Frauen, eine tragische Verstrickung und ein dunkles Geheimnis.
Im Mittelpunkt steht eine große, aber schwierige Liebe, die in den 1960er-Jahren von Irland nach London führt, hinein in eine Welt aus Musik, Ruhm, Ehrgeiz und Intrigen. Erfolg und Anerkennung liegen greifbar nah, doch Neid, Verrat und der falsche Zeitpunkt sorgen dafür, dass sich das Drama unaufhaltsam zuspitzt.

🧠 Meine Meinung:

Mich hatte das Buch ehrlich gesagt schneller, als ich gedacht hätte. Schon der Prolog, eine Frau im Gefängnis, kurz vor der Entlassung, wirft Fragen auf und setzt sofort diesen unterschwelligen Sog frei.  Was ist passiert?
Der Einstieg in Sorchas Jugend in Ballymore, ihre erste große Liebe zu dem Musiker Con Daly und die zunehmenden Spannungen im Dorf haben mich dann komplett abgeholt. Gerade weil vieles leise beginnt, aber emotional immer dichter wird. Ein Drama, das anrollt und unaufhaltsam erscheint. Die Kurve des Spannungsbogens steigt enorm. Verrat, Missgunst und Entscheidungen, die alles verändern. Ab diesem Punkt war klar, das wird nicht gut ausgehen.
Die musikalische Grundstory trifft meinen Nerv total, weil ich Musik liebe. Der Weg vom Strandmusiker zum gefeierten Star, die Träume, der Aufstieg, aber auch der Preis dafür, fühlten sich intensiv und glaubwürdig an. Dazu kommen Figuren, die nicht einfach nur gut oder böse sind, sondern Ecken, Kanten und Entwicklung haben. Manche schließt man ins Herz, (ja Helen, du bist gemeint) andere würde man am liebsten einmal kräftig schütteln.
Besonders gelungen finde ich, wie sich die Geschichte immer weiter steigert. Dieses Buch hat einen enormen Sog und man merkt, mit wie viel Gefühl Lucinda Rileys Sohn das Buch überarbeitet hat. Respektvoll, passend und mit viel Herz.

✅️ Fazit:

Die Frauen von Ballymore ist emotional, dramatisch und extrem fesselnd. Eine Geschichte über Liebe, Musik und die fatalen Folgen von Verrat und falschem Timing.
Der Netflix-Vergleich? Ziemlich treffend. Einmal angefangen, will man wissen, wie alles endet.

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Emotionen pur

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Mit „Die Frauen von Ballymore“ entführt Lucinda Riley ihre Leser*innen in eine Geschichte voller Liebe, Verrat und lang gehüteter Geheimnisse, die sich über Generationen und Kontinente hinweg entfaltet. ...

Mit „Die Frauen von Ballymore“ entführt Lucinda Riley ihre Leser*innen in eine Geschichte voller Liebe, Verrat und lang gehüteter Geheimnisse, die sich über Generationen und Kontinente hinweg entfaltet. Von den rauen Küsten Irlands bis ins pulsierende London der 1960er Jahre entsteht ein Drama, das sowohl emotional packend als auch atmosphärisch dicht ist.

Im Mittelpunkt steht Sorcha O'Donovan, deren behütete Jugend auf Ballymore von einer verbotenen Liebe erschüttert wird. Die heimliche Beziehung zu Con Daly, einem eigenwilligen Musiker, entfacht nicht nur Leidenschaft, sondern auch Konflikte, die ihr Leben für immer verändern. Riley versteht es meisterhaft, die Intensität erster Liebe und die Tragik des Verrats zu verbinden – sodass man als Leser:in mit jeder Seite tiefer in die Figuren hineingezogen wird.

Die Charaktere sind lebendig und facettenreich: Sorcha beeindruckt mit ihrer Stärke und Verletzlichkeit, Con verkörpert den Traum des Aufstiegs aus dem Schatten in den Ruhm, und die Antagonistin Helen McCarthy ist ein Paradebeispiel für Eifersucht, die eine Geschichte nachhaltig prägt. Besonders gelungen ist, wie Riley die sozialen Spannungen und Unterschiede zwischen ländlichem Irland und dem städtischen London der 60er Jahre herausarbeitet – ein kultureller und emotionaler Kontrast, der die Handlung zusätzlich spannungsreich macht.

Stilistisch überzeugt Riley durch flüssige, bildhafte Erzählung, die Charakterentwicklung, Emotionen und Schauplätze gleichermaßen lebendig werden lässt. Man fühlt den Wind über der irischen Küste, hört die Straßen Londons pulsieren und erlebt jede Entscheidung, jeden Schmerz der Protagonist:innen hautnah mit.

"Die Frauen von Ballymore "ist ein fesselnder Familien- und Liebesroman, der Geheimnisse, Intrigen und Herzschmerz kunstvoll miteinander verwebt.

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Veröffentlicht am 16.12.2025

Emotional, dramatisch, grossartige Charaktere, eine fantastische Geschichte

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INHALT:
Solcha lebt in einem kleinen irischen Dorf und träumt aber von einem aufregenden Leben fernab ihrer Heimat. Sie lernt den Musiker Con Daily kennen und mit ihm scheint sich dieser Traum zu erfüllen. ...

INHALT:
Solcha lebt in einem kleinen irischen Dorf und träumt aber von einem aufregenden Leben fernab ihrer Heimat. Sie lernt den Musiker Con Daily kennen und mit ihm scheint sich dieser Traum zu erfüllen. Die Beiden verlieben sich und es liegt eine strahlende Zukunft vor ihnrn, denn Con macht in den sechziger Jahren eine fulminante Karriere als Musiker in London. Als sie dunkle Ereignisse aus ihrer Vergangenheit einholen, droht alles zu zerbrechen. Es gibt nur einen Menschen, der verhindern kann, dass sich tragische Ereignisse wiederholen.
MEINE MEINUNG:
Dieses Buch hat Lucinda Riley Ende der neunziger Jahre geschrieben und es wurde jetzt von ihrem Sohn überarbeitet. Er hat alles etwas moderner und zeitgemäßer geschrieben, aber zum Glück habe ich die "alte" Lucinda Riley wiedergefunde. Der Roman trägt eindeutig ihre unverwechselbare Handschrift. Und genau deshalb liebe ich diesen Roman. Es ist eine Lucinda Riley wie ich seit Beginn an kenne. Dieser Roman liest sich so fantastisch, die Geschichte ist so lebendig, so vielschichtig und ich konnte so tief in die Schicksale eintauchen. Ich habe überhaupt nicht gemerkt, wie die Seiten vorbeigeflogen sind. Immer gab es neue, dramatische und emotionale Ereignisse, die die Geschichte spannend und interessant machen. Ich habe die Charaktere über einige Jahre hinweg begleitet und alles hat mich wunderbar unterhalten und ich habe alles mit grosser Neugier verfolgt. Die Geschichte ging mir von Anfang an sehr zu Herzen und nach dramatischen Ereignissen zum Ende hin war ich schockiert und gerührt gleichzeitig. Ein grossartiger Roman, den ich liebe und mit grosser Begeisterung gelesen gabe.
FAZIT:
Emotional, dramatisch, grossartige Charaktere, eine fantastische Geschichte.

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Veröffentlicht am 28.11.2025

Sehr berührend

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Sorcha d'Donovan ist 16 Jahre alt, als sie in ihrem Heimatdorf Ballymore an der irischen Küste den Musiker Con Daly kennenlernt. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick. Sorchas strenger Vater ist ...

Sorcha d'Donovan ist 16 Jahre alt, als sie in ihrem Heimatdorf Ballymore an der irischen Küste den Musiker Con Daly kennenlernt. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick. Sorchas strenger Vater ist gegen die Beziehung. Deshalb beschließen die Verliebten nach London zu ziehen. Con will dort als Musiker berühmt werden. Die ersten Jahre leben sie in Armut. Con verdient als Straßenmusiker nur wenig. Dann bekommt er die Möglichkeit, Mitglied einer Band zu werden. Sein Traum geht in Erfüllung. Die Band wird bald weltberühmt und Con wird ein reicher Mann. Doch er verändert sich und wird Sorcha immer fremder. Ihre Liebe steht vor dem Aus. Da schlägt das Schicksal grausam zu. Con muß erkennen, daß es Dinge im Leben gibt, die man für kein Geld der Welt kaufen kann.

Die Romane der Autorin Lucinda Riley sind weltberühmt. Dieser hier, mit dem Titel "Die Frauen von Ballymore", wurde nach ihrem Tod veröffentlicht. Die Geschichte hat mich ganz besonders beeindruckt. Sie ist so voll von tragischen Schicksalsschlägen, daß man manchmal tief durchatmen muß, um nicht allzu traurig zu werden. Lucinda Riley verstand es einfach hervorragend, ihre Leser in den Bann der Handlung zu ziehen. Sie beschreibt hier die Schattenseiten des Ruhms. Man macht sich darüber keine Gedanken und beneidet die Stars, doch es ist schon erschreckend, wie besitzergreifend manche Fans sind. Dieses Buch ist in der langen Reihe der Lucinda Riley Romane eines der ergreifendsten. Die Traurigkeit dieser Geschichte hält noch lange nach dem Ende an und bleibt in Erinnerung.

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Ein emotionaler und mitreißender Roman!

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Darum geht es:
Sorcha O’Donovan glaubt an Ordnung, Herkunft und Versprechen. Bis sie Con Daly begegnet. Ein Musiker. Frei. Unangepasst. Gefährlich für alles, was sie kennt.

Ihre Liebe bleibt nicht unentdeckt. ...

Darum geht es:
Sorcha O’Donovan glaubt an Ordnung, Herkunft und Versprechen. Bis sie Con Daly begegnet. Ein Musiker. Frei. Unangepasst. Gefährlich für alles, was sie kennt.

Ihre Liebe bleibt nicht unentdeckt. Neid und Macht zerstören, was gerade erst begonnen hat. Sorcha verliert ihr Zuhause und muss sich entscheiden.

London wird zum Neuanfang. Die Stadt lebt laut. Die 1960er Jahre dulden keine Halbheiten. Con steigt auf. Ruhm verändert alles. Auch die Liebe.

Doch Vergangenheit vergeht nicht. Sie folgt. Und wenn alte Schuld zurückkehrt, zeigt sich, was wirklich zählt.

Ein Roman über Aufbruch und Verrat. Über Musik, Macht und Sehnsucht. Und über eine Frau, die lernen muss, für sich selbst einzustehen.

Mein Leseeindruck:
Ich liebe die Romane von Lucinda Riley und bin sehr dankbar, dass ihr Sohn ihr literarisches Erbe mit so viel Feingefühl weiterführt und diesen Roman behutsam überarbeitet hat. Man spürt auf jeder Seite den Respekt vor ihrer Stimme.

Anfangs war ich ehrlich gesagt skeptisch. Eine Geschichte rund um eine Musikband. Ich hatte kurz Sorge, dass mich das Thema nicht abholt. Doch das Gegenteil war der Fall. Ich wurde positiv überrascht und vollkommen hineingezogen. Die Geschichte ist ergreifend, voller tragischer Verstrickungen und bis zur letzten Seite spannend.

Der Roman wird auf zwei unterschiedlichen Zeitebenen erzählt, mit einem Abstand von zwanzig Jahren. Ein Stilmittel, das ich sehr liebe und das ich auch diesmal besonders genossen habe. Liebe und Verlust ziehen sich wie ein roter Faden durch die Handlung. Ich habe jede Seite förmlich inhaliert, das Buch in einem Rutsch gelesen, und ja, das ein oder andere Tränchen ist geflossen. Lucinda Rileys Schreibstil ist einzigartig. Man liest ihre Geschichten so, wie man sein Lieblingsessen genießt. Mit Hingabe. Ohne Eile. Und mit dem Wunsch, dass es niemals endet.

Fazit:
4,5/5 ⭐️ Ein emotionaler, mitreißender Roman, der lange nachhallt und mich von der ersten bis zur letzten Seite berührt hat.

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