Cover-Bild Fluch der Aphrodite
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19,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Nova MD
  • Genre: Kinder & Jugend / Märchen & Sagen
  • Seitenzahl: 460
  • Ersterscheinung: 06.03.2020
  • ISBN: 9783966982368
Marah Woolf

Fluch der Aphrodite

Vor über dreitausend Jahren kämpfte Apoll an der Seite der Trojaner, um die Stadt vor den Griechen zu schützen. Doch seine Schwäche für das weibliche Geschlecht ließ ihn diese Aufgabe viel zu oft vergessen. Als Troja unterging, gab Aphrodite ihm die Schuld daran und verfluchte ihn. Nie wieder sollte eine Frau sich in den Gott des Lichtes verlieben.
Nun hat Zeus Apoll aus Mytikas, der Heimat der Götter, zu den Menschen verbannt und ausgerechnet Aphrodite soll ihn unterstützen, den Fluch zu brechen. Mit Hilfe eines Tinder-Accounts, zweifelhaften Liebesromanen und den gut gemeinten Ratschlägen seiner Freunde versucht er ein Mädchen zu finden, das sich trotz des Fluchs in ihn verliebt. Ein fast aussichtsloses Unterfangen.
Und dann tauchen auch noch uralte Feinde auf, die nicht zulassen wollen, dass er sein Glück findet und in den Olymp zurückkehrt. Er muss sich Gegnern stellen, die jahrhundertelangen Hass in sich tragen.

Das ist Apolls Geschichte.
Atemberaubend und fesselnd.
Romantisch und amüsant.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.01.2021

Wie man sein Herz an ein Buch verliert

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Hallo allerseits!



Ich bin immer offen für neue Dinge. Zum Beispiel die Idee eines Buddyreads. Zwei Menschen, die das gleiche Buch lesen und sich darüber austauschen. Etwas übersichtlicher als eine Leserunde ...

Hallo allerseits!



Ich bin immer offen für neue Dinge. Zum Beispiel die Idee eines Buddyreads. Zwei Menschen, die das gleiche Buch lesen und sich darüber austauschen. Etwas übersichtlicher als eine Leserunde und mit mehr Freiheiten. Wenn man erstmal die passenden Partner gefunden hat, geht es los. 100 Seiten pro Woche schien ein gutes Ziel. Tja, das eskalierte bei diesem Buch ziemlich schnell. Aus 100 wurden 150 und schließlich 200. Ich kann mich ehrlich gesagt nicht erinnern, wann ich ein Buch so schnell inhaliert habe. Aber erstmal der Reihenfolge nach.



Ich habe eine Schwäche für Antike, schon immer gehabt. Vor allem bei Mythologie bin ich die erste, die "Hier!" schreit. Die Geschichte um Apoll, den griechischen Gott der Künste und des Lichts klang vom ersten Moment an spannend und ich fand es witzig, mehr darüber zu lesen. Im Laufe der Geschichte durfte ich dann auch fest stellen, dass Apoll sich auch definitiv in mein Herz geschmuggelt hatte und das innerhalb weniger Seiten. Er ist so unglaublich charmant, witzig und lebensnah beschrieben, dass ich auf jeder Seite mit ihm mitfühlen konnte, wohin gegen sich meine Zuneigung für Aphrodite erst nach und nach entwickelte. Auch wenn man die "GötterFunke"-Trilogie von Marah noch nicht gelesen hat, war es möglich den Geschehnissen zu folgen und die Charaktere zu verstehen - auch wenn es definitiv andersrum sinnvoller ist.



Der erste Teil des Buches spielt mehr oder weniger zur Zeit des trojanischen Krieges und erzählt, wie die Stadt erobert wurde und was die Götter an Einmischungen unternommen hatten. Viel Geschichte, viel Mythologie. Nicht störend, eher im Gegenteil. Man braucht diesen Schnipsel der Geschichte um zu verstehen, wie es überhaupt dazu gekommen ist. Auch wenn ich wusste, wie Troja erobert wurde, war es doch interessant, es aus dieser Perspektive zu sehen, ich der Achille eben nicht der strahlende Held ist, sondern ein verwöhntes Muttersöhnchen. Gerade diesen Teil fand ich unglaublich gut gemacht und er hat mein kleines Griechenland-Fan-Herz höher schlagen lassen.

Doch in der Neuzeit ist es nicht minder spannend, auch wenn es da einen vollkommen anderen Kontext hat. Marah schafft den Spagat zwischen Unterhaltung und Spannung wirklich meisterlich. Auf einigen Seiten musste ich laut lachen, auf anderen habe ich an den Nägeln gekaut, weil ich wissen wollte, wie es weiter ging. Im Endeffekt kann ich sagen, dass ich das Buch durchgehend nicht aus der Hand legen konnte.



Natürlich folgte die einzig logische Schlussfolgerung, als ich mit dem "Fluch der Aphrodite" fertig war: Ich würde GötterFunke lesen müssen. Doch darüber berichte ich das nächste Mal mehr.

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Veröffentlicht am 09.10.2020

Konnte mich leider nicht restlos überzeugen

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Inhalt:
Dies ist Apolls Geschichte.
Vor über dreitausen Jahren kämpfte Apoll an der Seite der Trojaner, um deren Stadt vor den Grichen zu schützen.
Doch seine Schwäche lies ihn diesen Kampf ein ums ...

Inhalt:
Dies ist Apolls Geschichte.
Vor über dreitausen Jahren kämpfte Apoll an der Seite der Trojaner, um deren Stadt vor den Grichen zu schützen.
Doch seine Schwäche lies ihn diesen Kampf ein ums andere Mal vergessen: Seine Schwäche für das andere Geschlecht.
Als Troja unterging, gab Aphrodite Apoll die Schuld. Und verfluchte ihn.
Nie wieder sollte sich eine Frau in ihn verlieben.
Doch nun hat Zeus, Apoll in die Menschenwelt verbannt und ausgerechnet Aphrodite soll ihm Helfen, seinen Fluch zu brechen.
Mit allen, ja wirklich allen Mitteln wird ihm von seinen Freunden geholfen, und dabei ist sein neuer Tinder-Account, sein geringstes Problem von allen.
Doch ein Mädchen zu finden, dass sich wahrlich in ihn verliebt und den Fluch brechen kann, klingt einfacher, als gedacht. Vor allem, wenn dann auch noch uralte Feinde auftauchen, die nicht zulassen wollen, dass er den Fluch bricht.
Apoll muss sich Gegnern stellen, die jahrhundertelangen Hass in sich tragen....

Meine Meinung:
Nachdem ich die Gesamte Götterfunken Trilogie doch zuletzt ans Herz geschlossen hatte, habe ich mich über Apolls Geschichte gefreut. Denn Apoll war mir immer am liebsten in der Trilogie. Und dennoch tat er mir etwas leid, auch wenn er sein leid nie so gezeigt hat.
Was ich allerdings an diesem Buch nicht so gut fand, war dieser extrem lange Rückblich auf den Trojakrieg. Das war mir alles zu langatmig und so richtig viele Infos kamen dabei nicht herum. Ich hätte mir vielleicht 5-10 Seiten von dem Rückblich gewünscht, nicht mehr und nicht weniger. Denn genau so hätte man das alles schön, kurz und knackig beschreiben können, ohne dass dem Leser allzu langweilig wird.
Zur Mitte hin, als die eigentliche Gegenwart und der Versuch den Fluch zu brechen gestartet ist, war es ganz wunderbar. Und war toll zu lesen.

Das Cover:
Passt leider farblich absout nicht zur Götterfunken Reihe, aber es ist definitiv besser als diese Cover.

Mein Fazit:
Ab der Hälfte konnte ich richtig mitfiebern, davor war es eher ein rumgeplänkel.

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Veröffentlicht am 12.08.2020

Sehr viel Historie hinter einer kleinen Liebesgeschichte

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„Fluch der Aphrodite“ hat mir anfangs wirklich einiges an Nerven gekostet. Das Buch startet mit Apoll und Aphrodite, die von Zeus in die Welt der Menschen verbannt wurden. Dort soll Apoll den Fluch, den ...

„Fluch der Aphrodite“ hat mir anfangs wirklich einiges an Nerven gekostet. Das Buch startet mit Apoll und Aphrodite, die von Zeus in die Welt der Menschen verbannt wurden. Dort soll Apoll den Fluch, den er von Aphrodite auferlegt bekommen hat, brechen. Denn nie wieder soll sich jemand in den Gott des Lichtes verlieben können. Nach einem kurzen Ausflug in die Welt der Menschen kehrt man als Leser zurück nach Mytikas undzwar zu Zeiten des Trojanischen Krieges. Und hier begann für mich das 🤯 es fallen so viele Namen und Fakten, Anlehnungen an das tatsächliche Geschehen, dass ich fast fürchtete nicht mehr folgen zu können. Als kleine Hilfestellung zu den vielen Göttern und Kriegern gibt es von Marah eine Übersicht im Buch. Da musste ich wirklich ab und an mal hinblättern, denn sonst hätte ich doch den ein oder anderen durcheinandergebracht. Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass die Vorgeschichte zu Apolls Fluch etwas zu lange Thema ist; ich verstehe aber auch Marah, die als Fan der griechischen Mythologie nichts wichtiges auslassen wollte und uns als ihre Leser einen guten Einblick geben wollte. Und das hat sie mit ihren Ausführungen auch! Ich fürchte, ich habe in „Fluch der Aphrodite“ mehr über den Trojanischen Krieg gelernt, als in meiner ganzen Schullaufbahn 🤣 Wer hätte denn schon gedacht, dass die Götter es getrieben haben wie die Karnickel? 🤪 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Zurück im aktuellen Geschehen, liest sich der Rest der Geschichte sehr flüssig und leicht - wie man es von Marah auch gewohnt ist. Es war schön alte Gesichter wieder zu sehen und Apoll bei dem Versuch den Fluch mit Hilfe von Tinder-Dates, Verkupplungsversuchen und Lektüre zu brechen, zu begleiten. Leider muss ich sagen, dass das Ende dann doch recht vorhersehbar war, was für mich einen weiteren Minuspunkt ergab. Und auch wenn „Fluch der Aphrodite“ ein eigenständiger Band ist, würde ich empfehlen, die Götterfunke-Reihe vorab zu lesen.

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Veröffentlicht am 20.07.2020

Eine geniale Idee

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"Fluch der Aphrodite" ist eine tolle Geschichte über Apoll und die griechische Mythologie von Marah Woolf.

Ich liebe die Bücher der Autorin generell und dieses ist so etwas wie ein Spin-Off von der ...

"Fluch der Aphrodite" ist eine tolle Geschichte über Apoll und die griechische Mythologie von Marah Woolf.

Ich liebe die Bücher der Autorin generell und dieses ist so etwas wie ein Spin-Off von der GötterFunke-Reihe von der Autorin. Dort haben wir ja schön einige Götter in der Menschenwelt kennengelernt und schon dort mochte ich Apoll sehr gerne. Daher hat es mich sehr gefreut, dass er eine eigene Geschichte bekommt.

Anders als bei den Bücher der GötterFunke-Reihe haben wir in diesem Roman mehr Einblicke in die Vergangenheit der griechischen Götter und die Ansichten von Apoll. Die Handlung findet zum Teil in Mytikas und zum Teil wieder in der Menschenwelt bei Jess und Cayden statt.
Nachdem Aphrodite in der Vergangenheit Apoll verflucht hat, will dieser nun versuchen in der Menschenwelt seinen Fluch zu brechen und zwar mit der Hilfe von Aphrodite. Dort treffen die beiden auf Jess, Cayden, Leah, Josh und noch viele weitere bekannte Gesichter. Mithilfe von seinen Freunden versucht Apoll seine wahre Liebe zu finden um den Fluch zu brechen. Nur muss er sich nun der modernen menschlichen Zeit anpassen und zu Hilfsmitteln wie Tinder greifen.
Davon hält die Göttin der Liebe selbstverständlich nichts. Während die beiden also versuchen, sich in der Welt der Menschen zurecht zu finden und sich dort einleben, passieren lauter unvorhersehbare Dinge, die nicht menschlicher Natur sein können.

Es war wirklich eine unfassbar tolle Geschichte und ich habe mich sehr über das Wiedersehen mit allen gefreut!

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Veröffentlicht am 18.07.2020

Kommt leider nicht an die Haupttrilogie heran...

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Mir hat dieses gewisse Etwas gefehlt. Ich kann nicht wirklich beschreiben was, aber mir kommt es vor, als hätte das Buch keinen wirklichen Höhepunkt gehabt? Der Endkampf am Ende war gut, aber irgendwie.... ...

Mir hat dieses gewisse Etwas gefehlt. Ich kann nicht wirklich beschreiben was, aber mir kommt es vor, als hätte das Buch keinen wirklichen Höhepunkt gehabt? Der Endkampf am Ende war gut, aber irgendwie.... ein bisschen unspektakulär und wenig überraschend.
Was mir sehr gut gefallen hat, war die erste Buchhälfte, die im
Trojanischen Krieg gespielt hat.
Sie hat den Krieg in ein ganz anderes Licht gesetzt und jetzt weiß ich, was auf Seiten der Götter los war, während ich vorher nur Achills Geschichte bis zu Patroklos Tod kannte ✨.

Der Schreibstil war wunderbar, ich hatte gefühlte 2 Minuten gelesen und schon 100 Seiten um, so kam es, dass ich ,,Fluch der Aphrodite” in drei Stunden beendet hatte 💫.

Was mir nicht so gut gefallen hat, war das die Autorin zwanghaft alle menschlichen Charaktere aus GötterFunke wieder eingebaut hat, das war in meiner Sicht unnötig, und ein bisschen zu viel, weil Josh, Cameron und Leah keinen wirklichen ,,Sinn” in dem Buch hatten.
Die Idee war sicherlich gut gemeint, um uns Lesern die Zukunft und den Werdegang der altbekannten Charaktere zu zeigen, aber das hat bei mir irgendwie nicht so angeschlagen und ich war eher genervt von den alten Charakteren.

Apolls Freundschaft mit Robyn hingegen fand ich toll: in GötterFunke wurde sie als die ,,böse” dargestellt, obwohl Cayden/Prometheus (der am Ende natürlich der liebe Held und Bookboyfriend ist) genauso Schuld an der Sache war und dieser gut aus der Sache herauskam.
Apoll hat Robyn eine zweite Chance gegeben und das hat sich in diesem Buch gut gemacht 🌟.


Das Setting war eine Universität in Santa Barbara und Troja, die Uni konnte ich mir nie wirklich vorstellen, weil sie nicht beschrieben wurde. Der Coffee Shop, in de Robyn, Apoll und Aphrodite arbeiteten, war ein Starbucks. Das finde ich schade, durch einen eigenen, ausgedachten Coffee Shop hätte die Autorin den Vibe um dje ganze Universität verbessern und ausbauen können.

Alles in Allem führt das für mich zu 3 Sternen ✨, was schade ist, weil ich GötterFunke (die Haupttrilogie und Vorgeschichte) wirklich geliebt habe.

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