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4,50
inkl. MwSt
  • Verlag: 3H group
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Weibliche Ermittler
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 312
  • Ersterscheinung: 15.11.2019
  • ISBN: 9783981987850
Margot Jung

Falsche Fäter

Fernsehköchin Francesca Carlotti zwischen heißen Quellen und eiskalten Typen
„Vielleicht ist meine Tochter auch deine.“
„Das wäre ja die Rosine am Ende des HotDogs!“
„Wie bitte?“

Fernsehköchin Francesca reist überstürzt zum Food-Festival nach Reykjavik. Ihre eigentliche Mission: Herausfinden, wer der Vater ihrer erwachsenen Tochter Clara ist.
Unterwegs trifft sie auf einen millionenschweren Analphabeten, dessen Walfangstation sabotiert werden soll. Und während sich Francesca zu verlieben beginnt, passieren andernorts grausame Dinge.
Ist Claras Freund an den Morden beteiligt? Und welche Rolle spielt die Krokodilburgerlady aus Texas? Francesca mischt sich ein, und erlebt eine eiskalte Abrechnung…

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.12.2019

Island erleben

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In dem 3.Teil der Francesca Carlotti-Reihe geht es nach Island und um Walfang.Im Prolog aus dem Jahr 1986 geht es um Walfang nun 30 Jahre später hat Francescas Tochter Clara in Aron dem Sohn von Francescas ...

In dem 3.Teil der Francesca Carlotti-Reihe geht es nach Island und um Walfang.Im Prolog aus dem Jahr 1986 geht es um Walfang nun 30 Jahre später hat Francescas Tochter Clara in Aron dem Sohn von Francescas Liebe Magnus verliebt.Magnus ist inzwischen ein reicher Restaurantbesitzer und scheint gemeinsame Sache mit dem Walfänger Hallgrim zu machen.Dieser ist nirgens beliebt und es kämpfen Aktivisten gegen ihn und den Walfang...

Die Autorin Margot Jung hat eine super Schreibstil,ihre Beschreibungen läßt einen an Francescas Seite über Island gehen.Man sieht alles vor seinen Augen-als wäre man dabei.Es ist spannend geschrieben und war leider viel zu schnell zu Ende-ich gebe 5 Sterne und würde mich sehr freuen über eine weiteren Teil der Reihe um die Fernsehköchin Francesca Carlotti.

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Veröffentlicht am 29.11.2019

Kurzweilig

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Francesca und ihre Freundin Benita stehen im Mittelpunkt des Geschehens. Beide geraten zwischen die Fronten von Walfängern und Walgegnern und dann gibt es da noch den neuen Freund ihrer Tochter Clara, ...

Francesca und ihre Freundin Benita stehen im Mittelpunkt des Geschehens. Beide geraten zwischen die Fronten von Walfängern und Walgegnern und dann gibt es da noch den neuen Freund ihrer Tochter Clara, der für Francesca kein Unbekannter ist. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es war sehr kurzweilig und unterhaltsam und ist mit einem sehr schönen Schreibstil geschrieben. Die Idee zum Buch finde ich originell und die Figuren sind interessant und sympathisch. Auch das Cover passt sehr gut. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann das Buch nur empfehlen.

Veröffentlicht am 27.11.2019

Falsche Fäter

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Die Fernsehköchin Francesca möchte gerne wissen wer der leibliche Vater von ihrer Tochter Clara ist und reist deshalb etwas überstützt nach Island zum Food Festival als Jurorin. Schon auf der Hinfahrt, ...

Die Fernsehköchin Francesca möchte gerne wissen wer der leibliche Vater von ihrer Tochter Clara ist und reist deshalb etwas überstützt nach Island zum Food Festival als Jurorin. Schon auf der Hinfahrt, die es in sich hat wegen der Reiseübelkeit lernt sie die Walgegner Hekla und Götz kennen. Kaum am Ziel angekommen wird es auch schon ernst die Walfänger und die Walgegner liefern sich erbitterte Kämpfe, und es passieren grausame Dinge bei denen es ziemlich übel ausgeht. Mord und Totschlag. Aber ist Claras Freund an all den Morden beteiligt, oder was für eine Rolle spielt die rothaarige Texanerin Harriet? Da Franscesca nicht still stehen kann mischt sie natürlich eifrig mit und erlebt natürlich ihr blaues Wunder bzw. sie bekommt ne eiskalte Quittung. Erst nach und nach kam ich drauf wer der Mörder ist und wer, wer an was beteiligt ist. Alles lüftet sich ziemlich am Schluss, das Ende ist natürlich komplett anders als ich es mir vorgestellt habesoifz Mir hat es aber Spaß gemacht das Buch zu lesen, die Bilder und auch die Rezepte sind echt klasse.

Veröffentlicht am 27.11.2019

Nicht schlecht, ich will mehr davon!

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Flasche Fäter
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem 3H group für das Leseexemplar.
Herausgeber ist 3H group; Auflage: 1 (15. November 2019) und es hat 3019 Seiten.
Kurzinhalt: ...

Flasche Fäter
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem 3H group für das Leseexemplar.
Herausgeber ist 3H group; Auflage: 1 (15. November 2019) und es hat 3019 Seiten.
Kurzinhalt: „Vielleicht ist meine Tochter auch deine.“
„Das wäre ja die Rosine am Ende des HotDogs!“
„Wie bitte?“

Fernsehköchin Francesca reist überstürzt zum Food-Festival nach Reykjavik. Ihre eigentliche Mission: Herausfinden, wer der Vater ihrer erwachsenen Tochter Clara ist.
Unterwegs trifft sie auf einen millionenschweren Analphabeten, dessen Walfangstation sabotiert werden soll. Und während sich Francesca zu verlieben beginnt, passieren andernorts grausame Dinge.
Ist Claras Freund an den Morden beteiligt? Und welche Rolle spielt die Krokodilburgerlady aus Texas? Francesca mischt sich ein, und erlebt eine eiskalte Abrechnung…
Meine Meinung: Ich war am Anfang etwas skeptisch, ob das Buch so das halten konnte, was ich mir so erhofft hatte Aber ich bin auf meine Kosten gekommen. Ich fand es spannend und auch sehr witzig. Francesca fand ich ganz toll, sie ist genau auf meiner Welle. Sicherlich sie treibt zwischen zwei Männern, aber das ist doch immer schön, oder? Ausserdem hat sie auch eine Passion, sie möchte gern wissen, wie es mit Hallgrim so weiter geht, und das find ich auch toll. denn heutzutage ordentlich zu produzieren und niemanden auf den Fuss zu treten, ist doch recht toll. Und ich finde, sie hat das das ganz gut hingekriegt. Mir persönlich haben die 2 Karikaturen sehr viel Spass gebracht, ich hätte gerne noch ein paar Bilder mehr gehabt, aber so what. Ich fand es toll, ich möchte gern davon mehr lesen.
Mein Fazit: Nich schlecht, ich möchte gern mehr davon lesen! Ich vergebe 5 Serne!

Veröffentlicht am 07.06.2020

„Vielleicht ist meine Tochter auch deine.“

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Als Fernsehköchin Francesca den Freund ihrer Tochter Clara kennenlernt, bekommt sie sofort ein schlechtes Gewissen. Eigentlich war es ihr egal, von wem das Mädel abstammt, aber der Verdacht, der sich ihr ...

Als Fernsehköchin Francesca den Freund ihrer Tochter Clara kennenlernt, bekommt sie sofort ein schlechtes Gewissen. Eigentlich war es ihr egal, von wem das Mädel abstammt, aber der Verdacht, der sich ihr nun auftut, ist schlimmer, als die Wahrheit.

Gelegen kommt ihr hier die Einladung von Aron, als Jurorin am Food-and-Fun-Festival seines Vaters Magnus in Island, teilzunehmen.

Kurzentschlossen reist Francesca in Begleitung ihrer Freundin Benita nach Reykjavik und will herausfinden, wer der wirkliche Vater ihrer Tochter ist.

Dass dabei nicht immer gute Stimmung herrscht, ist vorprogrammiert und dann trifft Francesca in Island auch ausgerechnet noch ihren Exmann Gianluca.

Der Aufenthalt auf Island ist interessant und spannend und nebenbei passieren Dinge, die Francesca sich niemals hatte erträumen lassen. Die Verzehrung von Walfischfleisch stoßt nicht bei allen Menschen auf Zustimmung, nein es kommt zum Eklat zwischen den Umweltschützern und den Befürwortern dieser Szene.


Fazit:

Die Autorin Margot Jung nimmt mich in „Falsche Fäter“ mit in die raue Welt nach Island. Die Beschreibungen der Umgebung und Einheimischen gelingt ihr sehr gut, so dass ich gleich bei ihr bin und sie, im mir bekannten Reykjavik, begleite. Dieser Satz von Seite 246 beschreibt die Schönheit von Island genau: „Sie sah schneebedeckte Gletscher, schwarze Strände, tiefe Schluchten und unzählige Wasserfälle.“

Der Schreibstil lässt sich leicht und flüssig lesen, so eile ich von Seite zu Seite und bin schnell am Ende der Geschichte angelangt. Dieser Island-Krimi ist für mich eher eine Familiengeschichte, die aber durchaus spannend und sehr gut erzählt ist.

Spannung kommt daher leider eher wenig vor. Aber trotzdem ist das Buch und das darin aufgenommene Thema der Walfischjagd sehr interessant in eine Familiengeschichte mit guter Unterhaltung und auch ein wenig Humor, eingeflochten.

Ich als aufmerksame Leserin erfahre viel über Island, über Wale und wie Umweltschützer auch mal zu nicht alltäglichen Mitteln greifen, um diese wunderschönen Tiere nicht ausrotten zu lassen.

Das Ende ist dann schnell zusammengefasst und da kommt dann auch ein ganz klein wenig Krimifeeling auf.

Ich vergebe hier, auch wenn es sich in meinen Augen nicht um einen wirklichen Krimi handelt, 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung, nicht nur als Fan von Island, auch, weil die Geschichte es verdient hat, gelesen zu werden. Aber lest selbst, denn dies ist ganz allein meine Meinung.

Mit diesen beiden prägnanten Sätzen von Seite 118 beende ich meine Rezension: „Ruhig und elegant glitt der graue Riese an ihrem winzigen Boot vorbei. Er zeigte mehrmals seinen Rücken und stieß Wasserfontänen in die Höhe.“

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