Cover-Bild Tante Poldi und die Früchte des Herrn
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Ehrenwirth
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 13.05.2016
  • ISBN: 9783431039481
Mario Giordano

Tante Poldi und die Früchte des Herrn

Kriminalroman
Tante Poldi ist sauer: Zuerst wird ihr das Wasser abgestellt, dann auch noch der Hund ihrer Freundin um die Ecke gebracht. Kreizsacklzement! Erste Ermittlungen führen sie zum Winzer Avola. Und der ist auch noch so hammer-attraktiv, dass die Poldi nach einer heißen Nacht prompt ihre Ermittlungen vergisst.

Bis am nächsten Morgen die Polizei vor Avolas Tür steht. Denn zwischen seinen Reben wurde eine Leiche gefunden, und Commissario Montana ist alles andere als erfreut, dass ausgerechnet Poldi Avola ein Alibi geben kann. Außerdem bleibt die Frage: Wer hat Giuliana getötet - und warum?

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.06.2017

Wenn sich die bucklige Verwandtschaft ankündigt, kann das schon mal zu Schweißausbrüchen und Tränen führen...

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...Wenn Poldi zu Besuch kommt, sind es allerdings Tränen der Freude. Denn die Tante, die man einfach ins Herz schließen muss, sorgt neben ein bisschen Spannung auch immer wieder für einen Lacher.

Auch ...

...Wenn Poldi zu Besuch kommt, sind es allerdings Tränen der Freude. Denn die Tante, die man einfach ins Herz schließen muss, sorgt neben ein bisschen Spannung auch immer wieder für einen Lacher.

Auch im zweiten Band „Tante Poldi und die Früchte des Herrn“ (2016) geht es in Donna Poldinas Leben turbulent weiter.

Nachdem zuerst das Wasser in ihrer Straße auf mysteriöse Weise versiegt, der Hund ihrer Freundin vergiftet wird und sie eine Verbindung zur Mafia vermutet, nimmt die rüstige Tante die Ermittlungen wieder auf. Sie will sich von der Cosa Nostra nicht einschüchtern lassen und braust auf ihrer neu erstandenen Vespa furchtlos nicht nur dem nächsten Fall, sondern auch ganz viel Amore entgegen. Getreu dem Motto: „Wenns ernst wird, immer Rock, immer Ausschnitt.“ Und auch diesmal ist die Geschichte gespickt mit kleinen Anekdoten aus dem glamourösen Leben, den Begegnungen mit dem Tod und Kommissar Zufall und vor allem den liebenswürdigen Lebensweisheiten der Isolde Oberreiter. Ihr Notfallplan: „Zum Wachwerden einen Prosecco, dann einen Espresso mit Schuss. Um Elf das erste Weizen und dann in Etappen so weiter.“

Mario Giordano, der Schriftsteller der zugleich als Neffe der Poldi in den Kriminalromanen auftritt, wurde als Sohn italienischer Einwanderer in München geboren und ist aktuell wohnhaft in Berlin. Mit seinem soziokulturellen Hintergrund ist er geradezu prädestiniert für eine Parodie auf die italienische Lebensart und die sizilianische Mafia.
Besonders gelungen ist, neben der herrlichen bayrischen Mundart und der bildhaften Metaphern, vor allem die ganz eigene Erzählstruktur des Romans, denn die Geschichte wird nicht aus Sicht der Protagonistin erzählt. Der Neffe, der sich ab und zu auf Sizilien aufhält, um in seinem kleinen Zimmer in der Via Baronessa an seinem eigenen Roman zu schreiben, berichtet von den Erlebnissen seiner Tante Poldi, die er aus Erzählungen während gemeinsamer Abende kennt.
Autor Giordano bedient sich einiger üblicher Klischees und bringt dem Leser so auf humorige Weise nicht nur La Dolce Vita näher, sondern zeichnet mit seinen detaillierten Beschreibungen auch ein authentisches Bild von Sizilien.

In der Hörbuchfassung liest Philipp Moog die Geschichten der Tante Poldi.
Dabei begeistert er mit seinem facettenreichen Duktus und dem wirklich gelungenen bayrischen Akzent. Es ist eine Freude ihm dabei zuzuhören, wie er verschiedene Stimmen imitiert und den einzelnen Charakteren damit noch ein bisschen mehr Leben einhaucht. Die humorvoll unterhaltsamen Krimihörbücher sind unbedingt empfehlenswert.

Das Leben der Tante Poldi ist eine Soft-Krimireihe, die mit viel Charme und Humor daherkommt und für wahres Lese-/Hörvergnügen sorgt. Und bei all der Schwermut der Poldi empfindet der Leser mit ihr gemeinsam doch neue Lebenslust und kommt schlussendlich immer wieder zu dem Ergebnis: „Mei, schauts halt her, es is doch schee, das Leben.“

2018 sorgt Tante Poldi mit ihrem dritten Abenteuer „Tante Poldi und der schöne Antonio“ wieder für Abwechslung, denn „Langeweile hat Alkohol im Handgepäck“ und dem Alkohol wollte die Tante in Zukunft ja abschwören, gell?

Namaste Welt, leckts mi alle am Arsch!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Totsaufen mit Meerblick ...

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Bereits nach dem ersten Band dieser Reihe hat sich Tante Poldi für mich zu einer regelrechten Kultfigur entwickelt und so habe ich mich natürlich wahnsinnig gefreut als der zweite Band als Rezensionsexemplar ...

Bereits nach dem ersten Band dieser Reihe hat sich Tante Poldi für mich zu einer regelrechten Kultfigur entwickelt und so habe ich mich natürlich wahnsinnig gefreut als der zweite Band als Rezensionsexemplar überraschend bei mir eintrudelte. Da ich zu der Zeit jedoch jede Menge Stress hatte, musste ich das Lesen immer wieder aufschieben und bis nach dem Urlaub letztenendes liegen lassen. Nun ja, vielleicht muss ich dadurch nun nicht mehr ganz so lange auf einen dritten Band warten.

Anfangs hatte ich große Schwierigkeiten mit dem Schreibstil, den ich zwar bereits von "Tante Poldi und die sizilianischen Löwen" kannte, aber durch die ersten Kapitel musste ich mich wirklich durchkämpfen und vieles mehrfach lesen, da der Mix aus italienisch, bayerisch und hochdeutsch teilweise doch recht anstrengend war. Einerseits versuchte ich mich auf das Gelesene zu konzentrieren, es für mich zu übersetzen und vergaß dabei den eigentlichen Inhalt der Sätze. Das ging fast bis zur Hälfte des Buches so, bis es mich dann doch wieder packte. Dennoch konnte mich die Geschichte wiederum begeistern und Tante Poldi ist mir noch ein Stück weit mehr ans Herz gewachsen.

Während mir bei Band 1 am Ende einige Fragezeichen unbeantwortet blieben, so wurden diese nun im 2. Band ganz gut wieder aufgegriffen. So erfuhr ich beispielsweise endlich, wie es mit dem Commissario Montana weiterging, was es mit der Perücke auf sich hat sowie dem Buch, das der Neffe schreibt und aus dessen Sicht uns auch Tante Poldis Erlebnisse erzählt werden. Und gleichzeitig endet die Geschichte auch hier wieder mit einer weiteren Frage, die mich auf einen dritten Band hoffen lässt.

Ich kann nicht genau sagen, was mich an "Tante Poldi und die Früchte des Herrn" nun besonders beeindruckte oder was mir missfiel, denn es ist einfach das Gesamtpaket, was mir hier so gut gefällt. Einerseits Poldis gelassene sowie schräge Art, dann wiederum der humorvolle Unterton, der auf jeder Seite mitschwingt und andererseits natürlich die Beschreibungen Siziliens. Der Kriminalfall an sich wird dabei schon fast zur Nebensache.

Mein Fazit:

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit dem Sprachmix sowie dem Dialekt, konnte mir auch die Fortsetzung wieder viele schöne Lesestunden bescheren. Man muss Tante Poldi einfach lieben und sich einlassen auf diese urkomischen Charaktere. Die sizilianische Gelassenheit steckt am Ende sowieso jeden an und tut ihr Übriges.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Namaste, Leben - lecktsmialleamarsch!

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Ganz ehrlich - ich hatte sowas von keine Lust auf Tante Poldi. Null. Niente. Nüsche. Eine 60-jährige Bayerin, die nach Sizilien zieht, um sich da gepflegt zu Tode zu saufen, und dabei unversehens in verschiedene ...

Ganz ehrlich - ich hatte sowas von keine Lust auf Tante Poldi. Null. Niente. Nüsche. Eine 60-jährige Bayerin, die nach Sizilien zieht, um sich da gepflegt zu Tode zu saufen, und dabei unversehens in verschiedene Kriminalfälle stolpert? Womöglich noch mit krachledernem Brachialhumor? Sprach mich überhaupt nicht an.

Anfang Mai trudelte mir das Buch ganz überraschend als Rezensionsexemplar ins Haus, begleitet von einer großen Packung Kekse. Die Kekse waren sehr lecker und stimmten mich Poldi gegenüber schon etwas milder, aber Lesefieber stellte sich dennoch nicht ein. Trotzdem: ich war ihr irgendwie was schuldig (Keksschulden sind Ehrenschulden), und so griff ich fast drei Monate später dann halt doch zähneknirschend nach dem Buch.

Tja. Drei Tage später sitze ich jetzt hier mit Bauchschmerzen in den Lachmuskeln und kann nur sagen: Namaste, Lübbe! Das Buch war echt der Brüller, und jetzt muss ich schnell noch den ersten Band nachholen und dann auf zeitiges Erscheinen des dritten Bandes hoffen. (Übrigens kann man den zweiten Band problemlos lesen, ohne den ersten zu kennen.)

Poldi ist einfach eine Nummer für sich - eine schrille, laute, quietschbunte Nummer. Sie pflügt oft mit ausgefahrenen Ellbogen durchs Leben und lässt sich nix vorschreiben, gell? Da kann sie saugrantig werden. Wenn man ihr glauben kann, hat sie schon so einige Abenteuer erlebt, wobei das halt die Frage ist... Soll man ihr zum Beispiel wirklich glauben, dass Cher mal eine Woche bei ihr gewohnt hat? Andererseits ist des aber auch fei egal. Sie schwankt zwischen Lebenslust und Schwermut, hat koane Geduld für Schmarrn aber viel Sinn fürs Spirituelle (in jedweder Hinsicht), und obwohl sie sicher keine einfache Person ist, fand ich sie auf ihre Art doch sehr liebenswert.

Überhaupt sind die Charaktere durch die Bank bunt und lebendig, mit urkomischen Schrullen und Marotten, und trotzdem schafft es der Autor, ihnen bei allem Humor auch Tiefe zu geben. Ob das jetzt der Pfarrer ist, der komischerweise genau weiß, wie man ein Schloss knackt, oder die traurige Signora, die sich mit ungeahntem Feuereifer als Poldis Sidekick in die Ermittlungen stürzt... Hier werden zwar auch kräftig Klischees auf die Schippe genommen, aber in meinen Augen geht dennoch jeder Charakter über das Klischee hinaus.

Ich fand diese Mischung aus Cozy-Krimi, sizilianischem Sommerflair und bayerischem Humor unerwartet originell (und wie!), spannend, lustig, berührend...

Jo, es ist freilich keine nervenzerfetzende Thrillerspannung. Die Poldi ist keine Smoky Barrett oder Roberta Hunter, eher eine bayrisch-sizilianische Miss Marple mit Vespa, Perücke und Alkoholproblem. Sie stolpert oft mehr zufällig über Hinweise und verrennt sich auch schon mal in Sackgassen. Für richtige Hardcore-Krimileser kommt der Mordfall vielleicht ein bisschen zu kurz, obwohl ich die Auflösung dann doch ziemlich pfiffig fand!

Rührend fand ich, dass die Poldi zeigt, dass man mit 60 noch lang nicht zu alt ist für Amore. Auch ein altes Herz kann hüpfen... Und manchmal auch brechen! Die Liebesgeschichte folgt ma grad so gar keinem Schema, weder F noch X, Y, Z. Aber süß ist sie trotzdem, irgendwie.

Zitat:
"Eine deutsche Hupe, des ist immer eine Kriegserklärung, die Invasionstruppen quasi bereits an der Grenze. Eine italienische Hupe dagegen klingt wie ein freundliches Räuspern, wie ein geflötetes: »Permesso?«, oder wie ein sanftes: »Ach, Signora, würden sie wohl bitte anhalten, denn ich bin eh schon dabei, Ihnen die Vorfahrt zu nehmen, grazie, molto gentile.« (...) Wenn Romeo eine Vespa g'habt hätte, nachert hätte er seiner Giulietta unterm Balkon garantiert was vorg'hupt, und des wär fei keinen Strich weniger romantisch g'wesen."

Der Humor war für mich eine sehr positive Überraschung, denn der ist zwar manchmal schrill und laut und oft ein bisserl albern, aber mich hat er total angesprochen - und in meinen Augen gehört er auch nicht in die Schublade "platte Schenkelklopfer". Allweil schwingt mit: Mei, schauts halt her, es is doch schee, das Leben. Das macht es zu einem wunderbaren Sommerbuch!

Der Humor ist wahrscheinlich nicht jedermanns Sache - aber das kann man ganz einfach ausprobieren, indem man sich schnell mal die Leseprobe durchliest, denn ich denke, das merkt man sofort.

Zitat:
"Trecastagni ist ein verträumter Ort, auf halber Höhe zwischen Himmel und Erde, von einem freundlichen Gott mit leichter Hand an die Ostseite des Ätna zwischen alte Nebenkrater getupft. Eines der an die zwanzig Ätnadörfer, die den Berg wie eine nachlässig geknüpfte Kette umgürten, weitgehend unverschandelt, wo die Sommer mild und die Winter klamm sind. Wo man aufs Meer in der Ferne blickt wie auf einen Gutschein für eine bessere Zukunft, den man nie einlösen wird."

Den Schreibstil fand ich fantastisch. Der Autor findet immer wieder witzige, frische Vergleiche und Formulierungen, zeigt aber auch einige Male, dass er nachdenklichere Tonarten ebenso beherrscht. Er beschwört Sizilien so lebendig herauf, so prallvoll mit Bildern, die alle Sinne ansprechen, dass man fast schon die Hitze spürt, den Wein schmeckt und Lust auf richtig waschecht sizilianische Küche bekommt.

Fazit:
Wenn man ein Buch geschenkt bekommt, von dem man sich quasi schon zu 99% sicher ist, dass es überhaupt nicht dem eigenen Beuteschema entspricht, dann ist das irgendwie doof. Und wenn man es irgendwann widerstrebend doch liest, dann fühlt sich das erstmal an wie früher bei den Hausaufgaben. Wenn man letztendlich aber feststellt, dass man gerade ein neues Lieblingsbuch entdeckt hat - dann kann man sich eigentlich nur freuen, still Abbitte leisten und sich vor dem Können des Autors verneigen.

Ich verneige mich also vor Mario Giordano und seiner sturen, eigenwilligen, schrillen, lebenslustigen, unerwartet liebenswerten Tante Poldi. Ein bisschen Krimi, enorm viel Humor und eine gute Portion Urlaubsatmosphäre ergaben für mich eine Mischung, die mir sehr viel Spaß gemacht hat! Einerseits sollte man das Buch nicht zu ernstnehmen, andererseits versteckt sich aber auch die ein oder andere Lebensweisheit in seinen Seiten.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein herrliches Buch von Mario Giordano

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Tante Poldi und die Früchte des Herrn ist wieder ein wunderschönes Buch von Mario Giordano. Er nimmt den Leser mit auf eine Reise nach Sizilien, auf der man mit Tante Poldi dem bayrischen Urgestein, wieder ...

Tante Poldi und die Früchte des Herrn ist wieder ein wunderschönes Buch von Mario Giordano. Er nimmt den Leser mit auf eine Reise nach Sizilien, auf der man mit Tante Poldi dem bayrischen Urgestein, wieder viele lustige Abenteuer erleben darf. Tante Poldi ist wie immer eine Frohnatur, bei der die Männer dahinschmelzen. Sie deckt auf ihre Art sehr humorvoll Kriminalfälle auf, denn schließlich war ihr Vater da sehr prägend. Das schöne an den Büchern ist, dass man als Leser niemals weiß welche skurrilen Figuren noch alles auftreten werden. Dieses Mal ist es eine Alge, die geschwätzige schwäbische Doris, dann wird es mystisch mit den Wahrsagern. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Tante Poldi und die Früchte des Herrn

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Tante Poldi verfolgt weiter ihr Ziel sich in Sizilien zu Tode zu saufen.
Also muss der Neffe, ein unverstandener Schriftsteller, die Ur-Münchnerin wieder auf den richtigen Weg bringen.
In bekannt charmanter ...

Tante Poldi verfolgt weiter ihr Ziel sich in Sizilien zu Tode zu saufen.
Also muss der Neffe, ein unverstandener Schriftsteller, die Ur-Münchnerin wieder auf den richtigen Weg bringen.
In bekannt charmanter Art wird hier das Leben und die Lebensumstände in Sizilien beschrieben.
Mit einer gehörigen Portion Augenzwinkern werden die Charaktere so treffend beschrieben, dass im Kopfkino ein stimmiges Bild entsteht.
Erst wird der Hund der Freundin vergiftet, dann der Poldi das Wasser abgedreht, ihr Freund, der Commissario hat mit einer toten Staatsanwältin zu kämpfen und dann findet die Poldi eine Seelenverwandte, die dann allerdings auch ermordet wird.
Alles hängt irgendwie zusammen. Wie - wird auf sehr kurzweilige Art beschrieben.
Ein Buch das man am liebsten auf einen Sitz durchlesen möchte weil einem die Personen so ans Herz wachsen.

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