Cover-Bild Tür an Tür mit der Liebe
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14,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 352
  • Ersterscheinung: 12.01.2021
  • ISBN: 9783426227237
Monika Maifeld

Tür an Tür mit der Liebe

Roman
Die wahre Liebe ist oft näher, als du glaubst
Ein turbulent-romantischer Liebesroman über zwei WG-Mitbewohner, die unterschiedlicher nicht sein könnten
Fürs neue Jahr hat der alte Herr Gruber nur einen Vorsatz gefasst: für seine liebenswerte, aber furchtbar unsichere Untermieterin Lena endlich einen passenden Mann zu finden. Ist es da nicht ein Wink des Schicksals, dass der frisch geschiedene Tierarzt Jonas dringend ein Zimmer braucht?
Dummerweise könnten die sensible Lena und der erfolgsverwöhnte Jonas kaum unterschiedlicher sein. Bald geraten die beiden regelmäßig aneinander, und das nicht nur, weil für Jonas Liebe nichts weiter ist als ein Hormonüberschuss. Bis der Tierarzt nach einem Unfall mit einem Küchenmesser erkennen muss, dass er Lena falsch eingeschätzt hat. Doch gerade, als Herrn Grubers Plan doch noch aufzugehen scheint, taucht der Mann wieder auf, der Lena vor 19 Jahren das Herz gebrochen hat …
Monika Maifelds Liebesroman »Tür an Tür mit der Liebe« erzählt einfühlsam und mitreißend von Selbstzweifeln, Missverständnissen und der wahren Liebe, die am Ende alle Hindernisse überwindet.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.03.2021

Eine turbulente WG mit spritzigen und humorvollen Dialogen!

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"Tür an Tür mit der Liebe" ist ein witziger und sehr unterhaltsamer Liebesroman über zwei WG-Mitbewohner, die gegensätzlicher nicht sein könnten.

Die Geschichte rund um Herrn Gruber, Lena und dem neuen ...

"Tür an Tür mit der Liebe" ist ein witziger und sehr unterhaltsamer Liebesroman über zwei WG-Mitbewohner, die gegensätzlicher nicht sein könnten.

Die Geschichte rund um Herrn Gruber, Lena und dem neuen Tierarzt hat mich direkt in den Bann gezogen, der Schreibstil ist locker und leicht und auch sehr humorvoll. Die Figuren sind allesamt sehr individuell, haben ihre Machen und Fehler und auch so einige Marotten. Insgesamt ist das Buch sehr witzig, mit humorvollen Dialogen und eine Menge lustiger Situationen. Monika Maifeld hat einen leichten und sehr eingängigen Erzählstil, der es einem leicht macht sich rund um die schöne WG zurechtzufinden und einzuleben.

Mir fehlten ein wenig die Emotionen und Gefühle, die Geschichte hätte noch ein bisschen mehr gewirkt wenn es mehr "Gefühle" zwischen den Zeilen und zwischen den beiden Hauptprotagonisten gegeben hätte. Aber alles in allem, ein schönes kurzweiliges Buch!

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Veröffentlicht am 19.02.2021

schön zu lesen

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Die wahre Liebe ist oft näher, als du glaubst.
Ein turbulent-romantischer Liebesroman über zwei WG-Mitbewohner, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Fürs neue Jahr hat der alte Herr Gruber nur einen ...

Die wahre Liebe ist oft näher, als du glaubst.
Ein turbulent-romantischer Liebesroman über zwei WG-Mitbewohner, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Fürs neue Jahr hat der alte Herr Gruber nur einen Vorsatz gefasst: für seine liebenswerte, aber furchtbar unsichere Untermieterin Lena endlich einen passenden Mann zu finden. Ist es da nicht ein Wink des Schicksals, dass der frisch geschiedene Tierarzt Jonas dringend ein Zimmer braucht?
Dummerweise könnten die sensible Lena und der erfolgsverwöhnte Jonas kaum unterschiedlicher sein. Bald geraten die beiden regelmäßig aneinander, und das nicht nur, weil für Jonas Liebe nichts weiter ist als ein Hormonüberschuss. Bis der Tierarzt nach einem Unfall mit einem Küchenmesser erkennen muss, dass er Lena falsch eingeschätzt hat. Doch gerade, als Herrn Grubers Plan doch noch aufzugehen scheint, taucht der Mann wieder auf, der Lena vor 19 Jahren das Herz gebrochen hat …
Monika Maifelds Liebesroman »Tür an Tür mit der Liebe« erzählt einfühlsam und mitreißend von Selbstzweifeln, Missverständnissen und der wahren Liebe, die am Ende alle Hindernisse überwindet.
Lena hat keine eigene Wohnung, sie wohnt zur unter Miete bei Herr Gruber. Herr Gruber ist nett und an sich fühlt sich Lena auch wohl. Das neue Jahr beginnt bald und dafür hat Herr Gruber eine Idee, er möchte für Lena einen Mann finden. Lena hat es leider nicht geschafft, ihre große Liebe zu vergessen, das ist allerdings schon 19 Jahre her. Dann taucht Jonas auf, er ist Tierarzt und sucht ein Zimmer. Das ist der Anfang, von einer sehr schönen Geschichte. Herr Gruber ist ein älterer Mann, er ist nicht immer so nett, er ist auch ab und an etwas grimmig, aber er ist doch ein toller Mann. Die Geschichte hat mir gut gefallen, der Schreibstil war auch super gewesen. Die Beschreibungen der Personen haben mir auch gut gefallen. Lena hat es nicht immer einfach gehabt, aber das stört sie nicht, sie kümmert sich trotzdem um andere und auch um Herr Gruber. Jonas hat mir auch gut gefallen, er ist zwar auch nicht einfach und er ist ein Fall für sich, aber er ist echt gut.

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Veröffentlicht am 28.01.2021

Hat mir leider nicht so gut gefallen

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Meine Rezension: Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches ...

Meine Rezension: Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

Dies ist mein erstes Buch der Autorin, mir gefielen hier Klappentext und Cover, sodass ich die Geschichte gerne lesen wollte. Der Einstieg gelang mir erst nach mehreren Seiten, durch die wechselnden Erzählperspektiven teilweise mitten im Absatz und ohne Hinweis geriet ich oft durcheinander, sodass ich Sätze doppelt lesen musste. Auch sind mir anfängliche Wortwiederholungen und immer wieder vorkommende Konfuzius Kalendersprüche unangenehm aufgefallen. Im weiteren Verlauf gelang ich dann in einen angenehmen Lesefluss. Den Schreibstil habe ich dann als flüssig und leicht verständlich empfunden. Die von mir erhofften Gefühle im Zusammenhang mit einer Liebesgeschichte blieben irgendwie aus, lediglich wurden Tagesabläufe der einzelnen Protagonisten immer und immer wieder aufgezählt und durchgekaut ohne jeglichen Tiefgang. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich die Handlungen gerade von Lena und Jonas teilweise überhaupt nicht nachvollziehen konnte und völlig überzogen fand. Die Erzählungen rund um Rentner und Vermieter Konstantin Gruber animierten mich eigentlich dazu weiter zu lesen.

Mein Fazit: Leider bin ich mit falschen Erwartungen an das Buch heran gegangen. Mir fehlten hier definitiv die Emotionen.

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Veröffentlicht am 22.01.2021

etwas konstruiert aber sehr nett

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Die ganze Geschichte wirkt etwas konstruiert und irgendwie schwer vorstellbar, denn wer wohnt schon 7 Jahre zur Untermiete bei einem alten Mann. Doch irgendwie hab ich es schon verstanden Konstantin war ...

Die ganze Geschichte wirkt etwas konstruiert und irgendwie schwer vorstellbar, denn wer wohnt schon 7 Jahre zur Untermiete bei einem alten Mann. Doch irgendwie hab ich es schon verstanden Konstantin war sowas wie ihr Ersatzvater.
Irgendwie plätschert das ganze relativ locker vor sich und leider gibt es nach der großen Erkenntnis schon das Ende, da hätte ich gerne etwas mehr gelesen.

Mich hat der Erzählstil obwohl anders als gewohnt doch angesprochen.
Das Buch wechselt zwischendurch in der Erzählperspektive durch, aber das hat mich nicht gestört. Was etwas nervig war, war dass es keine Kapitel gibt und alles so dahinfließt.

Mein Highlight waren die Telefonate von Jonas und Irene.

Leichte Unterhaltung für zwischendurch.

Viel Spaß beim Lesen!

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Veröffentlicht am 22.01.2021

Steife und konstruierte Handlung. Einfallslose und althergebrachte Liebesgeschichte , die emotional nicht berührt

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Lena Jacobi lebt in einer Wohngemeinschaft mit dem älteren Herren Konstantin Gruber in München. Sie ist gelernte Schneiderin und hat sich nach dem Tod ihrer Mutter mit einem eigenen Atelier für Brautmoden ...

Lena Jacobi lebt in einer Wohngemeinschaft mit dem älteren Herren Konstantin Gruber in München. Sie ist gelernte Schneiderin und hat sich nach dem Tod ihrer Mutter mit einem eigenen Atelier für Brautmoden und Trachten in München selbstständig gemacht. In der Liebe hat sie bisher keine guten Erfahrungen gesammelt. Sie hängt noch an ihrer ersten Liebe. Christian hatte sie vor 19 Jahren verlassen, um ins Ausland zu gehen. Seitdem haben sie sich in all den Jahren an einzelnen Tagen gesehen und führen eine Fernbeziehung.
Dr. Jonas Wolff ist Veterinär und frisch von seiner Ehefrau geschieden, als ein Freund von ihm bittet, ihn in seiner Tierarztpraxis zu vertreten. Jonas zieht deshalb kurzfristig nach München in die Wohngemeinschaft von Herrn Gruber, der noch ein Zimmer frei hat.
Die erste Begegnung von Jonas und Lena ist ein Desaster. Die beiden finden ach in den Tagen danach keinen Zugang zueinander, die Stimmung in der Wohngemeinschaft ist unangenehm angespannt. Als Jonas jedoch auf Hilfe von Lena angewiesen ist, kommen sie sich näher und merken plötzlich, dass der andere doch nicht so hysterisch und mürrisch ist, wie gedacht. Doch dann kommt Christian aus Hongkong zurück und kündigt an, sich in München niederzulassen. Lena freut sich, dass sie endlich eine Perspektive mit Christian hat, bekommt aber Jonas nicht mehr aus dem Kopf.

"Tür an Tür mit der Liebe" ist eine Liebesgeschichte, deren Entwicklung allzu leicht vorherzusehen ist. Mann und Frau lernen sich kennen, zicken sich zunächst an, merken dann, dass sie mehr für einander empfinden und dann taucht der ominöse (Ex-)freund auf. Bis zum erwartenden Happy End müssen deshalb einige Klippen und Missverständnisse umschifft werden.

Der Roman ist in keine Kapitel unterteilt, die Perspektiven wechseln allerdings häufig von Absatz zu Absatz. Das ist etwas irritierend und gewöhnungsbedürftig. Der Roman beginnt mit Lenas Schulzeit und dem Tag, an dem sie Christian kennengelernt hat, als er in ihre Klasse kam. Durch ihn blühte die Musterschülerin auf, was sich allerdings in ihrer erwachsenen Persönlichkeit nicht widerspiegelt. Auch anderweitig hatte dieser kurze Abschnitt aus der Vergangenheit keinen wesentlichen Bezug für die weitere Geschichte und war in meinen Augen überflüssig.
Die Geschichte war insgesamt nicht rund und in Teilen sogar unglaubwürdig. Lenas seltsame Beziehung zu Christian war mir unklar. Hat si sich tatsächlich 19 Jahre an einen Mann gebunden, den sie aufgrund seiner beruflichen Auslandsaufenthalte nur an wenigen Tagen gesehen hat und kaum einen telefonischen Kontakt hatte? Genauso befremdlich fand ich es, als 34-jährige Frau dauerhaft zur Untermiete bei einem älteren Herrn zu wohnen. Diese Unselbstständigkeit und ihr krankhaft zwanghaftes Verhalten passten wiederum nicht zu dem Mut, sich mit einem eigenen Geschäft selbstständig zu machen. Noch weniger Zugang fand ich zu Jonas, der zwar verheiratet war, aber nie wirklich geleibt hatte. Er blieb mir zu farblos.
Andere Charaktere sind klischeehaft gestaltet. Es erfolgt eine einfache Unterteilung in Gut und Böse, wie die frustrierte Mutter, die ihre Tochter drangsaliert, der unzuverlässige On-/Off-Freund oder der fürsorgliche ältere Herr, der zu einem Ersatz-Opa mutiert.

Das misslungene Kennenlernen und die daraus resultierenden Streitigkeiten zwischen Jonas und Lena wirkten aufgesetzt und völlig überzogen. Sie verhielten sich mit ihrem kindischen Gebaren nicht ihrem Alter entsprechend. Auf der anderen Seite verhielten sie sich mit ihrem unablässigen Gesieze sehr bieder und deutlich älter, als sie eigentlich waren. Das trug auch dazu bei, dass die Dialoge untereinander - auch mit Herrn Gruber - hölzern und unnatürlich wirkten. Da konnten selbst die Zickereien, die vielleicht humorvoll sein sollten, nicht für eine Auflockerung sorgen.

Die Geschichte hatte zwar auch unterhaltsame Momente, aber ich empfand sie insgesamt als zu steif und konstruiert. Selbst der Versuch, den problembehafteten Charakteren mit ihren Sorgen Tiefgang zu verleihen, wirkte zu bemüht. Die aufzuklärenden familiären Konflikte wurden zu schnell, zu einfach abgehandelt und neben die eigentliche Handlung unbeholfen platziert. Die Liebesgeschichte war mir zu einfallslos und althergebracht, konnte mich emotional nicht berühren. Romantische Stimmung kam bei mir nicht auf, weil mir die Charaktere gleichgültig blieben und mich die in weiten Teilen realitätsfremde Geschichte nicht überzeugen konnte.

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