Cover-Bild Im Bann der magischen Insel
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9,81
inkl. MwSt
  • Verlag: Tinte & Feder
  • Themenbereich: Belletristik - Belletristik: historischer Roman
  • Genre: Romane & Erzählungen / Historische Romane
  • Seitenzahl: 465
  • Ersterscheinung: 08.09.2020
  • ISBN: 9782496703528
Nora Berger

Im Bann der magischen Insel

Eine mutige junge Frau, ein geheimnisvolles Amulett und der Zauber der Karibik – ein bildreicher historischer Roman von Erfolgsautorin Nora Berger.

Guadeloupe, 1836: Nach einer abenteuerlichen Seereise erreicht die junge Julie de Percault die Karibik. Auf der Insel will sie ihren Vater wiederfinden. Doch als sie endlich auf der Zuckerrohrplantage der Percaults ankommt, fehlt von ihrem Vater jede Spur. Stattdessen herrscht dort ein brutaler Aufseher über die Sklaven.

Bei ihren Nachforschungen taucht Julie tief in die exotische Welt der Insel ein. Als sie den ebenso feinsinnigen wie attraktiven Charles Meunier kennenlernt, ist diese Begegnung für sie magisch – so magisch wie das unheimliche Amulett, das ihr angeblich bei ihrer Suche nach ihrem Vater helfen soll.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.11.2020

Im Bann der Magischen Insel

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Ein sehr schöne Geschichte, voller Emotionen und mit viel Herz geschrieben. Beim lesen wird man nicht enttäuscht, den dieser Roman zieht einen sofort in dieser einzigartigen Geschichte mit rein und man ...

Ein sehr schöne Geschichte, voller Emotionen und mit viel Herz geschrieben. Beim lesen wird man nicht enttäuscht, den dieser Roman zieht einen sofort in dieser einzigartigen Geschichte mit rein und man ist begeistert von den vielen Eindrücken die die Autorin sehr gut beschreibt. Die gut ausgebauten Charaktere fügen sich sehr schön mit ein. Es entsteht eine rundum wohl fühl Geschichte. Auch hier ist wieder eine gute Recherche gewesen und man lernt die Geschichte der Insel Guadeloupe um 1836 kennen.
Die Geschichte von Julie und ihrer Familie fügt sich mit wahre Begebenheiten und erdachte Szenen gut zusammen. Hier entsteht ein Roman den man gut lesen kann, da der Schreibstil flüssig ist. Man kann sich alles sehr gut vorstellen, da die Szenen real herüber kommen. Es sind gute nachvollziehbare Handlungen. Das Buch ist nicht nur spannend, geheimnisvoll und voller Abenteuer, auch eine zarte Liebesgeschichte kommt darin vor. Auch die Sklaverei und deren Aberglaube werden gut beschrieben.
In allem ein sehr gutes Buch, was aber noch viele Fragen offen läßt und so hoffe ich das bald eine Fortsetzung kommt.
Eine klare Leseempfehlung für Leser/innen die solche Romane mögen!

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Veröffentlicht am 08.11.2020

Im Bann der magischen Insel

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„Eine mutige junge Frau, ein geheimnisvolles Amulett und der Zauber der Karibik – ein bildreicher historischer Roman von Erfolgsautorin Nora Berger.
Guadeloupe, 1836: Nach einer abenteuerlichen Seereise ...


„Eine mutige junge Frau, ein geheimnisvolles Amulett und der Zauber der Karibik – ein bildreicher historischer Roman von Erfolgsautorin Nora Berger.
Guadeloupe, 1836: Nach einer abenteuerlichen Seereise erreicht die junge Julie de Percault die Karibik. Auf der Insel will sie ihren Vater wiederfinden. Doch als sie endlich auf der Zuckerrohrplantage der Percaults ankommt, fehlt von ihrem Vater jede Spur. Stattdessen herrscht dort ein brutaler Aufseher über die Sklaven.
Bei ihren Nachforschungen taucht Julie tief in die exotische Welt der Insel ein. Als sie den ebenso feinsinnigen wie attraktiven Charles Meunier kennenlernt, ist diese Begegnung für sie magisch – so magisch wie das unheimliche Amulett, das ihr angeblich bei ihrer Suche nach ihrem Vater helfen soll.“

In dem neuen historischen Roman von Nora Berger begeben wir uns auf eine spannende Reise auf die karibische Insel Guadeloupe, einst französische Kolonie, ins Jahr 1836.

Julie, ihr Bruder Gabriel und ihre Mutter reisen vordergründig in die Karibik, um das Verschwinden ihres Vaters aufzuklären, der sich um das Erbe von seinem Bruder, eine Zuckerrohrplantage kümmern wollte. Dort angekommen, stellen sie schnell fest, dass äußerst verwirrende Umstände über ihren Vater bzw. deren Verbleib bestehen. Auch die Eigentumsverhältnisse der Farm sind plötzlich völlig anders. Schlüsselpunkt ist wohl der Sklavenaufseher Hegman und eine Prostituierte. Gabriel begiebt sich auf die Suche nach seinem Vater und auch Julie versucht, näheres vor Ort zu erfahren.

Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Nora Robert schreibt sehr bildgewaltig, vor allem auf Guadeloupe ist das deutlich zu spüren. Außerdem beschreibt sie sehr treffend die Zustände der damaligen Situation der Sklaven.

Die Charaktergestaltung ist Nora Berger ebenfalls hervorragend gelungen. Neben Julie gefiel mir am besten ihr Bruder Gabriel, der von der Insel fasziniert ist, aber über die brutale und unmenschliche Behandlung der Sklaven völlig entsetzt ist.
Auch die Nebencharaktere – Charles, Patrice und Angelique von der Nachtbarsfarm, Hegman der Sklavenaufseher, Gabriels und Julies Mutter und der Hauslehrer André – geben der Story des Buches die richtige Würze.

Das Buch endet mit einem ordentlichen Cliffhänger, laut Autorin ist eine Fortsetzung bereits in Arbeit, auf die ich mich sehr freue. Denn es gibt jede Menge ungeklärte Fragen, auf die Antworten man nun gespannt sein darf. Für diesen Auftaktband vergebe ich fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 07.11.2020

Spannender historischer Roman

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„...Aber um ehrlich zu sein, ich habe Onkel Clemens immer beneidet. So ein Leben in der Karibik ist auf jeden Fall interessanter, als in Paris als Advokat jahrelang den trockenen Staub liegen gebliebener ...

„...Aber um ehrlich zu sein, ich habe Onkel Clemens immer beneidet. So ein Leben in der Karibik ist auf jeden Fall interessanter, als in Paris als Advokat jahrelang den trockenen Staub liegen gebliebener Akten zu schlucken...“

Als Gabriel davon träumt, die Plantage zu führen, ahnt er nicht im entferntesten, das das Leben in der Karibik für ihn nicht nur interessant, sondern lebensgefährlich wird.
Was war dem vorausgegangen? Nach dem Tod von Clemens im Jahre 1836 ist Baron de Percault, sein Bruder ud Gabriels Vater, nach Guadeloupe gereist, um die Erbschaftsangelegenheit zu klären. Gabriel sollte in Paris bleiben, um sein Jurastudium abzuschließen. Das hat er nun getan. Von dem Vater aber fehlt seit einiger Zeit jegliche Nachricht. Also entschließt sich die Mutter mit Gabriel und ihrer Tochter Julie selbst auf die Insel zu fahren. Begleitet werden sie von Julies Hauslehrer.
Bevor Julie das Schiff betritt, wirft ihr eine Wahrsagerin ein unscheinbares Amulett hinterher.
Die Autorin hat einen fesselnden historischen Roman geschrieben. Sie verknüpft die historischen Fakten mit einer Prise Magie.
Der Schriftstil ist abwechslungsreich. Er passt sich geschickt den Gegebenheiten an. Sehr schön wird die farbenprächtige Landschaft beschrieben.

„...Schon bald erreichten sie zu Fuß ein zauberhaftes Naturbecken aus Felsen, gefüllt mit klarem Wasser, in das aus etwa 10 Meter Höhe die Kaskaden der Wasserfälle hinunterstürzten...“

Doch die Insel hat ihre Schattenseiten. Frankreich hat den Zuckerbaronen erlaubt, Sklaven zu halten. Geflohene Sklaven führen nun Krieg gegen ihre ehemaligen Herren. Während der Verwalter auf Clemens` Plantage brutal mit den Arbeitern umgeht, herrscht auf der benachbarten ein anders Verhältnis. Gabriel wird angesichts eines Sklavenmarktes folgendes durch den Kopf gehen:

„...Es erschütterte ihn aufs Tiefste, Menschen so dahinvegetieren zu sehen. Aus tiefster Seele revoltierte alles in ihm und sagte ihm, dass es so etwas nicht geben dürfte, dass alle Menschen Brüder seien und dass hier eine unverzeihliche Grausamkeit geschah...“

Während sich Gabriel auf die nicht existierenden Spuren des Vaters begibt und um den Besitz der Plantage kämpfen muss, lernt Julie auf der Nachbarplantage Charles kennen. Der will leider zwei Dinge vereinbaren, die sich nicht vereinbaren lassen. Einerseits spricht er zu Julie von Liebe, andererseits wird er die Geigerin Solange ehelichen, um mit ihr in Paris eine Karriere als Musiker zu beginnen. Sie ist die Könnerin, er nur ein wichtiges Anhängsel.
Korruption und Sklavenhandel bestimmen das Leben auf der Insel. Recht und Gerechtigkeit haben einen schweren Stand.
Mehrmals erhalte ich Einblicke in die alte Religion der Afrikaner. Julie hat es ihrem Amulett und dessen Magie zu verdanken, das manch Erleben für sie gut ausgeht. Ein katholischer Pfarrer auf der Insel sieht das pragmatisch.

„...Aber überall in den französischen Kolonien hat sich seit vielen Jahren die christliche mit den heidnischen Religionen vermischt. Zauberei ist meiner Meinung nach eine Art von Suggestion – mit erstaunlichen Folgen...“

Das Buch lässt mich mit einem heftigen Cliffhanger zurück. Es hat mir ausgezeichnet gefallen.

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Veröffentlicht am 07.11.2020

Die magische Insel guadaaaloupe

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1836 der Vater von Julie de Percault erbt die Zuckerrohrplantage seines versorbenen Bruders auf der Insel Guadaloupe.Er reist dahin,um sich die Gegebenheiten zu kümmern und alles zu regeln.Er verspricht ...

1836 der Vater von Julie de Percault erbt die Zuckerrohrplantage seines versorbenen Bruders auf der Insel Guadaloupe.Er reist dahin,um sich die Gegebenheiten zu kümmern und alles zu regeln.Er verspricht seiner Frau schnell wieder nach Hause zu kommen ,wenn alles geregelt ist.Doch es dauert und er kommt nicht zurück.Seine Familie endscheidet sich nach Guadaloupe zu reisen und nach zusehen was los ist.Als sie dann endlich auf der Insel ankommen,fehlt von dem Vater jede Spur,satt dessen herrscht ein brutaler Verwalter über die Sklaven der Zuckerrohrplantage. Julie und ihr Bruder Gabriel endscheiden sich ihren Vater zu suchen.Julie und ihr Bruder tauchen tief in die exotische Welt der Insel ein.Bei ihrer Abreise aus der Heimat bekam Julie ein magisches Amulett von einer geheimnisvollen Alten geschenkt-was ihr bei der Suche ihres Vaters helfen soll…

Die Autorin Nora Berger hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil.Das Buch beinhaltet alle relevaten Themen aus dieser Zeit.Sklaverei und der Glaube an andere religionen und die trapazen einer langen Schiffsreise werden dem Leser nahe gebracht und vermittelt.Schnell war das spannende Buch gelesen,da es am Ende finde ich offen bleibt wie es mit Julie und ihrer Mutter weiter geht, hoffe ich auf einen zweiten Teil,sehr gerne 5 Sterne für das Buch.

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Veröffentlicht am 05.11.2020

Das Amulett

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Diese wundervolle Familiengeschichte führt den Leser ins Jahr 1836 von Paris direkt auf die Karibik-Insel Guadeloupe.
Der Vater von Julie de Percault erbt eine Zuckerrohrplantage. Er reist auf die Insel ...

Diese wundervolle Familiengeschichte führt den Leser ins Jahr 1836 von Paris direkt auf die Karibik-Insel Guadeloupe.
Der Vater von Julie de Percault erbt eine Zuckerrohrplantage. Er reist auf die Insel um alles zu regeln. Doch als er nicht so bald zurückkehrt, macht sich die Familie große Sorgen um ihn. Julie reist mit ihrer Mutter und ihrem Bruder Gabriel dem Vater hinterher. Doch als sie die anstrengende wochenlange Reise hinter sich gebracht haben und auf der Plantage ankommen, finden sie den Vater dort nicht vor. Auf Guadeloupe herrscht damals die Sklaverei und auch auf der Plantage treibt ein Aufseher die Sklaven zur Arbeit an.
Julie´s Mutter wird krank, vom Vater fehlt noch jede Spur, dafür lernt Julie einen Mann kennen und ein Amulett wird ihr Schicksal bestimmen, doch mehr verrate ich nicht.
Schöner flüssiger Schreibstil für eine spannende und auch geheimnisvolle Familiengeschichte. Der Leser wird schön in die Zeit und die entlegene Gegend der Welt versetzt.
Nun sind doch ein paar Fragen offen, eine Fortsetzung sicher schon in Arbeit.

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