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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.09.2016

Thriller der Extraklasse

Schwesterlein, komm stirb mit mir
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Das Buch hat mich gleich zu Beginn in seinen Bann gezogen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil war gut und hat die Spannung immer super aufgebaut. Auch die überraschenden Wendungen ...

Das Buch hat mich gleich zu Beginn in seinen Bann gezogen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil war gut und hat die Spannung immer super aufgebaut. Auch die überraschenden Wendungen des Buches, ohne zu viel zu verraten, fand ich klasse.

Ich lese viele Krimis von deutschen Autoren und natürlich auch von Autorinnen und bin zunehmend begeistert. Toll, dass wir hier in Deutschland so viele begnadete Autoren haben.

Bei einem Debüt eines neuen Autors bin ich immer sehr gespannt, wie sich das Buch entwickelt und ob der gesamte Roman das hält, was der Klappentext verspricht. Das ist Karen Sander hier sehr gut gelungen.

Die einzelnen Charaktere des Buches werden gut beschrieben und ich konnte mich gut in die Situationen hineinversetzen. Gut fand ich auch, dass bei den Hauptakteuren dieses Thrillers nicht alles perfekt ist und sie auch Schwächen haben dürfen.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und fand, dass sich die Spannung bis zum Schluss gehalten hat.

Von mir eine klare Leseempfehlung und volle Punktzahl für diesen tollen deutschen Thriller.

Veröffentlicht am 28.09.2016

Neue Ermittlerin löst fast vergessene Fälle

Gedenke mein
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Gina Angelucci sucht nach der seit 10 Jahren vermissten Marie und deckt dabei vieles auf, dass für immer verborgen bleiben sollte. Zunächst wollte Gina Angelucci in diesem Fall nicht ermitteln, aber die ...

Gina Angelucci sucht nach der seit 10 Jahren vermissten Marie und deckt dabei vieles auf, dass für immer verborgen bleiben sollte. Zunächst wollte Gina Angelucci in diesem Fall nicht ermitteln, aber die Mutter der verschwundenen Marie kann die Cold Cases-Ermittlerin davon überzeugen, nach ihrer vermissten Tochter zu suchen und den Fall wieder aufzurollen um vielleicht nach über 10 Jahren Marie doch noch zu finden.
In diesem Krimi ermittelt nicht Dühnfort selbst, als Hauptperson, sondern seine Verlobte Gina Angelucci tritt überwiegend als Hauptermittlerin auf. Ich war sehr gespannt, in einem Roman von Inge Löhnig Gina Angelucci als Hauptermittlerin zu erleben.
Mich hat der neue Roman von Inge Löhnig vom ersten Kapitel an erreicht und ich konnte ihn kaum aus der Hand legen.
Sie hat es wieder geschafft, mit ständigen überraschenden Wendungen die Spannung kontinuierlich hoch zu halten und zu steigern. Die einzelnen Charaktere des Buches werden gut beschrieben und ich konnte mich gut in die Situationen hineinversetzen.
Es wurden zum Teil auch die persönlichen Hintergründe der Hautpakteure, vor allem den Ermittlern Gina und Tino, beschrieben, so dass ich mir hier ein klares Bild machen konnte. Ich habe mit der Mutter von Marie und den Ermittlern mitgefiebert und auf einen guten Ausgang gehofft.
Ob es diesen gibt und Marie nach so langer Zeit tatsächlich gefunden wird? Um das herauszufinden, muss man das Buch natürlich selbst lesen…
Toller Schreibstil und klare, kurz Kapitel machen das Lesen sehr angenehm. Ich kann das Buch jedem nur empfehlen, von mir gibt es für diesen spannenden Krimi die volle Punktzahl!

Veröffentlicht am 28.09.2016

Die dunkle Talion

Die dunkle Talion
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Ich habe etwas gebraucht um mich in der Handlung zurecht zu finden und mich mit den Figuren des Buches vertraut zu machen. Aber nach den ersten Kapiteln fand ich das Buch richtig klasse. Ich finde es liest ...

Ich habe etwas gebraucht um mich in der Handlung zurecht zu finden und mich mit den Figuren des Buches vertraut zu machen. Aber nach den ersten Kapiteln fand ich das Buch richtig klasse. Ich finde es liest sich nicht mal so kurz zwischendurch, sondern man muss es aufmerksam lesen, um alle Zusammenhänge zu verstehen und in die Geschichte hineinzukommen. Wer das schafft, wird mit einer tollen Geschichte und einem tollen Buch belohnt. Ich fand es gerade auch deshalb so gut, weil es so anspruchsvoll geschrieben ist und dadurch eine ganz eigene und individuelle Spannung aufbaut.

Veröffentlicht am 28.09.2016

Pulsbeschleuniger

Pulsbeschleuniger
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Die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter, die nach der Trennung von ihrem Mann, der in den Beschreibungen der Autorin nicht sehr sympathisch wirkt, versucht mit ihren beiden Jungs, Tom und Ben, die ...

Die Geschichte einer alleinerziehenden Mutter, die nach der Trennung von ihrem Mann, der in den Beschreibungen der Autorin nicht sehr sympathisch wirkt, versucht mit ihren beiden Jungs, Tom und Ben, die Herausforderungen des Alltags zu meistern.
Annie zieht aus dem gemeinsamen Haus aus und beginnt mit Tom und Ben fast von vorne auf dem Hof von Oma Lotte. Die beiden Frauen sind sich von Anfang an sympathisch und diese besondere Verbindung wird auch sehr schön beschrieben.
Gut fand ich in dem Roman, dass nicht immer alles perfekt ist und Annie durchaus auch sehr große Herausforderungen meistern muss. Um zu erfahren, ob ihr das immer gelingt, oder ob sie auch mal scheitert, müsst ihr den Roman natürlich selbst lesen…
Ich fand die Geschichte rund um Annie toll geschrieben und unterhaltsam. Vor allem die Mischung des Buches hat mich angesprochen. Es kommt aus vielen Bereichen (Liebesroman, Krimi, ein bisschen Drama etc.) etwas vor und macht es deshalb für mich so unterhaltsam. Auch konnte ich mir die einzelnen Personen, dank der genauen Darstellung im Buch, sehr gut vorstellen. Ich konnte mich zu jedem Zeitpunkt des Buches gut in die Handlung hineinversetzen und fand es spannend und unterhaltsam bis zum Schluss.

Veröffentlicht am 28.09.2016

Ein Mops als Ermittler

Mopshimmel
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Das Cover lässt auf eine lustige Mops-Geschichte schließen und hat mich beim lesen des Buches nicht enttäuscht.
Erzählt wird die Geschichte von Mops Holmes. Zunächst schildert die Autorin Martina Richter ...

Das Cover lässt auf eine lustige Mops-Geschichte schließen und hat mich beim lesen des Buches nicht enttäuscht.
Erzählt wird die Geschichte von Mops Holmes. Zunächst schildert die Autorin Martina Richter die Geburt von Holmes und wie er aufgewachsen ist, in einem Haus mit anderen Hunden, natürlich Möpsen und Katzen. Alles wird aus der Sicht des Hundes erzählt und somit in der Ich-Form von Holmes. Sehr flüssig und verständlich, erzählt er erst von einem Schmuckdiebstahl, dann von dem Tod der unliebsamen Nachbarin. Ziemlich schnell freundet sich der ermittelnde Polizist Waterson mit dem Hund Holmes an und zeigt hierbei viel Tierliebe und Verständnis für den Mops.
Das ungleiche Ermittlerduo lernt sich bei der Freundin vom Frauchen von Holmes, Marlene, kennen und Waterson merkt schnell, dass der Mops aufgrund seiner feinen Spürnase hilfreich sein kann bei den Ermittlungen, doch leider kann Holmes nicht sprechen, sondern nur bellen und moppern.
Es ist eine Geschichte zum Schmunzeln und lässt sich gut lesen. Ich hatte viel Spaß mit dem Buch und werde bald den zweiten Band mit dem ermittelnden Mops Holmes lesen.