Profilbild von Eternal-Hope

Eternal-Hope

Lesejury Star
offline

Eternal-Hope ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Eternal-Hope über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.11.2025

Wo wir landen könnten, wenn wir so weitermachen wie bisher

Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft
0

Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft. Schon dieser sehr gelungene Titel, und diese Tatsache, macht neugierig auf das Buch. Wer sind die Mädchen und warum jagen sie Sachen ...

Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft. Schon dieser sehr gelungene Titel, und diese Tatsache, macht neugierig auf das Buch. Wer sind die Mädchen und warum jagen sie Sachen in die Luft, was bringt sie dazu? Und wozu führt das alles?

Wir befinden uns in einer dystopischen, vom Klimawandel stark beeinträchtigten Welt in der nahen Zukunft. Genaue Jahreszahlen werden im Buch nicht genannt, doch die heutige Zeit kann nicht so weit weg sein, denn die Mütter der genannten Teenagermädchen sind ungefähr die heutige Generation junger Eltern, dafür gibt es zahlreiche Hinweise, etwa, dass sie die Anfangszeiten des Internets noch miterlebt haben oder dass Eras Tante sich als junge Frau mit Leidenschaft in der Klimabewegung engagiert hat und an Klebeaktionen in Museen beteiligt war. Ich stelle mir also vor, dass wir in den 2030er oder 2040er Jahren sind.

Es scheint der Klimawandel radikal vorangeschritten zu sein in diesem Szenario, es ist sehr heiß, oft kommt es zu Waldbränden, aus Seen und auch aus so einigen tiefer gelegenen Orten sind überflutete Sümpfe geworden, frisches Obst und Gemüse sind Mangelware geworden, ebenso wie leistbarer, sicherer Wohnraum. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist stark gesunken, da insbesondere ältere Menschen die zunehmende Hitze nicht gut vertragen und nur sehr Reiche sich dauerhaft davor mit technologischen Mitteln schützen können. So ist etwa der Großvater (eine der ganz wenigen männlichen Personen in diesem Roman, die überhaupt kurz erwähnt wird) eines der Teenager-Mädchen mit 65 eines Tages einfach tot umgefallen, und mittlerweile erreichen viele nicht einmal mehr dieses Alter. Das Internet und Influencerinnen gibt es aber noch, allerdings spielen sie eine kleinere Rolle als früher, zu fragmentiert ist die Gesellschaft geworden. Auch Polizei oder Regierungen sind nur mehr sehr schwache Institutionen, die gesellschaftlich nicht mehr viel regeln können.

In dieser Welt lebt die Jugendliche Era lebt mit ihrer Mutter, die für ihre Promotion Archivposts von Influencerinnen auswertet, in einem Tiny House im Wald, das sie Hütte nennt. Era selbst fühlt sich der Natur sehr verbunden und beschäftigt sich viel mit mittlerweile ausgestorbenen Tieren (so einige, die es in unserer jetzigen Gegenwart noch gibt), insbesondere mit Vögeln. Zum Glück sind zumindest viele Informationen über diese und der Klang ihrer Singstimmen online archiviert. Vater kommt in diesem Buch keiner vor, wie auch sonst kaum eine identifizierbare männliche Person. Wenn es in dieser Dystopie auch in der aktuellen Zeit, abseits von dem erwähnten verstorbenen Großvater, noch Jungen oder Männer geben sollte, so scheinen sie keine Rolle zu spielen - alle wesentlichen Akteurinnen sind Frauen und sind Single oder in einer lesbischen Beziehung.

Die Hauptfiguren sind Era, deren Hauptbezugspersonen ihre Mutter und deren Schwester sind, letztere wird von ihr einfach "Tante" genannt, sowie die Schwestern Maja und Merle, die Töchter des lesbischen Influencerinnenpaars Diana und Emily, die darunter leiden, von klein auf von ihren Müttern vor die Kamera gezerrt und online vermarktet worden zu sein - der Preis für ein Leben in einem Reichtum, der für die meisten Menschen in dieser Dystopie unvorstellbar erscheint.

Zufällig beobachtet Era die Schwestern Maja und Merle dabei, samstags im Wald verschiedene Sachen in die Luft zu sprengen, lernt die beiden Mädchen kennen und es kommt zu einer Freundschaft und auch zu einer zarten lesbischen Romanze zwischen Era und Maja. Doch Maja birgt in sich tiefe Abgründe, ist sehr verwundet durch ihre Kindheit und fest entschlossen, Rache zu üben und die Dinge für sich richtig zu stellen, um jeden Preis.

Ich habe am Anfang ein bisschen gebraucht, um in das in diesem Buch geschilderte Szenario hineinzufinden und mich gedanklich zu sortieren. Bald hatte es mich aber gepackt und ich habe mit viel Spannung und Interesse weitergelesen. Besonders interessant war für mich die mit vielen Details geschilderte und durchaus realistische vorstellbare Dystopie - ein gedankliches Experiment zu der Welt, in der wir in der nicht so fernen Zukunft landen könnten, wenn einige aktuelle Trends sich so weiterentwickeln: von der Zersplitterung der Gesellschaft über den Klimawandel und die zunehmende Digitalisierung der Welt, aber auch Zeitgeistphänomene wie die Influencerinnen, die aber dann auch wieder an Bedeutung verlieren.

Und wohin mit der Wut der jungen Menschen (hier: der jungen Mädchen) über das, was ihnen angetan wurde, als ihre Zukunft so leichtfertig verspielt wurde, sie einfach schon als kleine Babys ungefragt online gestellt und vermarkt wurden, sie in einer Welt mit so wenigen Kindern leben müssen, die sich kaum für ihre Bedürfnisse interessiert, und gleichzeitig von den älteren Generationen nicht genug darauf geachtet wurde, ihnen eine lebenswerte Zukunft zu bewahren? Wie kann sich diese durchaus gerechtfertigte Wut auf konstruktive oder destruktive Art kanalisieren und wozu führt das? Da sind wir wieder beim in den Wald gehen (solange es einen solchen noch gibt) und Sachen in die Luft jagen.

Es ist eine sehr intelligent konstruierte Mischung aus Dystopie und Coming-of-Age-Roman in einem weiblich dominierten Setting, die uns in der Gegenwart in vielem den Spiegel vorherrscht und zum Nachdenken anregt, aber auch sehr unterhaltsam zu lesen ist.

Insgesamt ist es ein äußerst intelligentes und interessantes Buch, das mich tief berührt und zum Nachdenken gebracht hat und das völlig zu Recht auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises gelandet ist. Leseempfehlung für alle, denen unsere Zukunft am Herzen liegt!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.11.2025

Resilienz am Beispiel des eigenen Lebens

Kann ich das?
0

In diesem Buch erzählt die Musiktherapeutin, Yogalehrerin und dreifache Mutter Vivian Mary Pudelko offen und ehrlich verschiedenste Situationen aus dem eigenen Leben, eingebettet in das Rahmenthema Resilienz. ...

In diesem Buch erzählt die Musiktherapeutin, Yogalehrerin und dreifache Mutter Vivian Mary Pudelko offen und ehrlich verschiedenste Situationen aus dem eigenen Leben, eingebettet in das Rahmenthema Resilienz. Anhand ihres eigenen Beispiels vermittelt sie, wie man Krisensituationen im Leben gut überstehen kann und was dazu beiträgt. Dabei stützt sie sich neben ihrer eigenen reflektierten Lebenserfahrung auch auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu dem Thema.

Laut diesen gibt es elf Faktoren, die dabei unterstützen, Resilienz zu entwickeln: Optimismus, kognitive Flexibilität, Selbstwertgefühl, Selbstwirksamkeit, aktives Coping, soziale Unterstützung, positive Emotionen, Hardiness (gemeint ist etwas in Richtung Zähigkeit oder Durchhaltevermögen in schwierigen Situationen), Kohärenzgefühl, einen Sinn im Leben zu sehen und einen Zugang zu Religiosität oder Spiritualität zu finden.

Diese elf Themen und die nach ihnen benannten Kapitel machen auch den Großteil des Buches aus. Dabei geht es neben einer kurzen theoretischen Definition und Erklärung des jeweiligen Faktors immer tief in die persönliche Lebensgeschichte der Autorin hinein: sie berichtet von schwierigen Zeiten, in denen sie in einem Jahr mehrere Todesfälle im engen Familienkreis bewältigen musste, von der Trennung vom Vater ihrer drei Kinder, vom Leben in ihrer Wahlheimat Wien und den Besuchen bei den Verwandten im hohen Norden bei Hamburg und von vielem mehr.

Wer gerne anhand von persönlichen Geschichten etwas Neues über psychologische Themen lernt und sich davon inspirieren lässt, für den bietet dieses Buch sicherlich viele nette Anregungen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.11.2025

Augenöffnende Informationen über die Bedeutung von Cortisol

Der Cortisol-Code
0

Wie kommt es, dass in der heutigen Zeit so viele Menschen immer nur erschöpft sind, trotz Bemühungen um eine gesunde Ernährung an Bauchfett zulegen, an Schlafstörungen leiden, jeden Infekt mitnehmen und ...

Wie kommt es, dass in der heutigen Zeit so viele Menschen immer nur erschöpft sind, trotz Bemühungen um eine gesunde Ernährung an Bauchfett zulegen, an Schlafstörungen leiden, jeden Infekt mitnehmen und kaum mehr so richtig erholt und glücklich sind? All diese scheinbar unverbundenen Symptome können eine gemeinsame Ursache haben: das Stresshormon Cortisol und dass es aus dem Gleichgewicht geraten ist, meist als Resultat von langen Stressphasen in Kombination mit einem daraus resultierenden ungesunden Lebensstil.

Das gelungene Buch "Der Cortisol-Code", verfasst von einem Facharzt und Ernährungsspezialisten gemeinsam mit einer Wissenschaftsjournalistin und Diabetes-Expertin, führt auf leicht verständliche und unterhaltsame Art und Weise in dieses Thema ein. Praxisnah gestaltet gibt es viele Symptom-Checklisten, Fragebögen, Mini-Selbsttests und Fallbeispiele, sodass es leicht fällt, zu überprüfen, ob man selbst oder Menschen im eigenen Umfeld von dieser Thematik betroffen sein könnten. Für interessierte medizinische Laien werden auch die biologischen Zusammenhänge anschaulich und gut verständlich erklärt, genauso wie die wichtige Rolle von Cortisol bei der Blutzuckerregulation, beim Fett- und Proteinstoffwechsel, aber auch die Auswirkungen auf Elektrolyt- und Wasserhaushalt, Immunsystem, Kreislaufsystem, Fruchtbarkeit sowie Psyche und Gedächtnis werden dargelegt. Das zeigt noch einmal anschaulich, wie viele körperliche Bereiche von einem Ungleichgewicht in diesem Bereich betroffen sein können.

Differenziert wird weiters auf die Unterschiede zwischen gesundem und ungesundem Stress eingegangen. Besonders mochte ich, dass im Buch auch Raum für Spezialgebiete war, etwa Stress bei Kindern in früher Krippenbetreuung oder auch, wie unterstützend es für Frauen sein kann, ihr Training an die jeweilige Zyklusphase anzupassen und in der zweiten Zyklusphase, nach dem Eisprung, etwas sanfter zu trainieren als in der ersten.

Etwa in der Hälfte des Buches beginnt es um Lösungsmöglichkeiten zu gehen, mit vielen wertvollen Tipps, wie man ein aus der Balance gekommenes System wieder in eine gesunde Cortisolbalance bringen kann: diese zeigt sich durch natürlich hohe Cortisolwerten am frühen Morgen, die das Aufstehen erleichtern, viel produktive Tagesenergie und niedrige Cortisolwerte am Abend, die beim Einschlafen helfen. Wichtige Bausteine für die Regeneration und Aufrechterhaltung eines gesunden Cortisolprofils sind Ernährung, Bewegung, Tageslicht, genügend gesunder Schlaf, Stressmanagement und Grenzen im Umgang mit Medienkonsum.

Für jene, die gerne mit strukturierten Plänen arbeiten, gibt es am Ende des Buches ein strukturiertes 4-Wochen-Programm, das man einfach befolgen kann: in der ersten Woche liegt der Fokus auf Schlaf und Ernährung und jede weitere Woche kommt ein neues Thema dazu: Training und Entspannung in Woche 2, Medien und Licht/Natur in Woche 3 und Mikronährstoffe und Achtsamkeit in Woche 4. Dazu gibt es exemplarische Tages- und Wochenpläne, die man einfach befolgen könnte, um sich die Umstellung zu erleichtern. Ganz am Ende finden sich dann noch ein paar Rezeptvorschläge für eine gesunde Ernährung.

Insgesamt ist es ein sehr gut geschriebenes, strukturiertes und ansprechendes Buch für alle, die ihren Lebensstil verbessern oder gesünder werden wollen oder sich für Prävention interessieren. Das Buch ist so übersichtlich und hilfreich gestaltet, dass vielbeschäftigte Menschen es nicht unbedingt von vorn bis hinten durchlesen brauchen, sondern sich auch gezielt die Kapitel und Impulse raussuchen können, die sie gerade am meisten interessieren und mit denen sie beginnen möchten auf dem Weg zu einem gesünderen, entspannteren Lebensstil. Ich kann das Buch allen, die sich für ein gesundes Leben interessieren, sehr empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.11.2025

Mehr Jugend in Italien als Femizidaufarbeitung

Verehrung
0

Zu diesem Buch gibt es sogar eine Netflix-Serie, was große Erwartungen weckt. "Verehrung" von Alice Urciuolo beschäftigt sich mit einer Gruppe von Jugendlichen, die gemeinsam hat, dass sie Elena kannten ...

Zu diesem Buch gibt es sogar eine Netflix-Serie, was große Erwartungen weckt. "Verehrung" von Alice Urciuolo beschäftigt sich mit einer Gruppe von Jugendlichen, die gemeinsam hat, dass sie Elena kannten - Elena, eine junge Frau, die von ihrem Freund getötet wurde. Um diesen Femizid geht es in dem Buch aber eher nur als Hintergrundhandlung: viel stärker stehen die Geschichten der verschiedenen Jugendlichen selbst im Vordergrund. Dabei geht es um Themen wie Unsicherheit mit dem eigenen Körper, Angst davor, hässlich zu sein, oberflächliche Schönheitsideale, erwachende Sexualität und ein bisschen Queerness.

Mich persönlich hat das Buch nicht sehr gepackt, ich habe die Charaktere überwiegend als flach und oberflächlich empfunden und sie haben mich emotional nicht sehr berührt, waren mir überwiegend eher unsympathisch. Auch die Auswirkung des Femizides auf sie habe ich nicht sehr stark gespürt. Das Leseerlebnis war für mich eher langweilig, die Gruppe Jugendlicher eine, zu der ich keine Verbindung gespürt habe.

Ich hätte mir gewünscht, tatsächlich stärker die Auswirkungen des Femizides auf die Jugendlichen zu spüren. So bleibt ein eher nichtssagendes Leseerlebnis zurück. Vielleicht etwas für Leserinnen und Leser, die eine leichte Unterhaltung schätzen. Für die Sensibilisierung zum Thema Femizide gibt es weit bessere Bücher, z.B. "Da wo ich dich sehen kann" von Jasmin Schreiber.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.11.2025

Mehr persönliche Lebensgeschichte als Porträt der Generation Z

Vereint in Zerrissenheit
0

Nora Zabel, 1996 im ehemaligen Ostdeutschland geboren, ist CDU-Mitglied, hat sich für diese Partei bei Wahlkämpfen engagiert und arbeitet in diesem Umfeld. Als Mitglied einer Partei, das halb so alt ist ...

Nora Zabel, 1996 im ehemaligen Ostdeutschland geboren, ist CDU-Mitglied, hat sich für diese Partei bei Wahlkämpfen engagiert und arbeitet in diesem Umfeld. Als Mitglied einer Partei, das halb so alt ist wie das durchschnittliche Parteimitglied, und als nach der Wende in den neuen Bundesländern Deutschlands aufgewachsene und sozialisierte junge Frau möchte sie in diesem Buch neue Perspektiven auf junge Menschen in den ostdeutschen Bundesländern aufzeigen.

Das gelingt an einigen Stellen sehr gut. Anschaulich erklärt die Autorin, wie der lange Schatten der DDR bis heute nachwirkt und auch im wiedervereinigten Deutschland geborene junge Menschen bis heute andere Sozialisationserfahrungen machen, aber auch andere Zuschreibungen erhalten, als jene in den "alten" Bundesländern, und wie sehr bis heute Wirtschaft, Politik, aber vor allem die Narrative über Ostdeutschland von der westdeutschen Sicht geprägt sind.

So, wie das Buch mit Titel und Kurzbeschreibung vermarktet wird, hätte ich mir aber deutlich mehr Einblicke in die junge ostdeutsche Generation Z erhofft, und nicht hauptsächlich nur die Meinung und Erfahrung der Autorin selbst, ihren politischen Werdegang, ein paar Gespräche mit politischen Vertretern deutlich älterer Generationen (ein Telefonat und ein Frühstück mit Angela Merkel sowie Gespräche mit Ilko Sascha-Kowalczuk, Armin Nassehi und einem älteren ostdeutschen Ehepaar, Bekannten ihrer Familie).

Erwartet hätte ich mir ein lebendiges Buch, in dem viele Stimmen speziell junger Menschen aus den ostdeutschen Bundesländern zu Wort kommen und ich ein Gefühl und Verständnis für die zerrissene Generation Z in dieser Region bekomme. Das bietet dieses Buch aber nicht. Stattdessen habe ich viel über die Autorin und ihren politischen Werdegang, ihre eigenen Gedanken zu diversen ostdeutschlandspezifischen Themen, einige Statistiken zu Ostdeutschland und Erkenntnisse aus oben erwähnten Gesprächen bekommen. Durchaus interessant zu lesen, aber nicht das, was ich mir erwartet hätte. Um wirklich ein Gefühl für die jungen Menschen Ostdeutschlands zu bekommen, muss ich wohl ein anderes Buch lesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere