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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.11.2024

Fängt sehr gut an, lässt etwas nach

Sisters in Blood - Der Schwur
1

Das Cover und vor allem auch der farbige Buchschintt gefallen mir wirklich sehr gut. Es passt beides auch hervorragend zum Inhalt des Buchs, wie man nach und nach feststellt.
Von den drei Freundinnen fand ...

Das Cover und vor allem auch der farbige Buchschintt gefallen mir wirklich sehr gut. Es passt beides auch hervorragend zum Inhalt des Buchs, wie man nach und nach feststellt.
Von den drei Freundinnen fand ich Oddny am sympathischsten, einfach auch, weil sie sich selbst treu bleibt und auch mal zugeben kann, wenn sie falsch liegt oder etwas sich verändert. Am wenigsten mochte ich Signy, obwohl sie am wenigsten als tatsächliche Figur vorkommt. Einfach, weil sich alles immer um sie drehen muss, zumindest kommt sie für mich so rüber.
Von der Geschichte her hat das Buch stark angefangen, dann aber leider nachgelassen. Am besten hat mir der Teil gefallen, bis Oddny und Gunna nach der Entführung von Signy aufeinander treffen. Danach ging es zu einem sehr großen Teil um Gunna und Erik und weniger um die tatsächliche Rettung von Signy. Ich hatte eigentlich ein Abenteuer erwartet, dass Oddny und Gunna zusammen durchstehen müssen, aber das kam dann eigentlich nicht vor und das fand ich ein bisschen schade. Es gab dennoch viele spannende Szenen und Überraschungen. Und auch sehr viele liebenswerte Figuren. Das Ende ging dann doch etwas zu schnell und glatt, mit wenigen Spannungsmomenten, wohingegen ich die Schlussszene fast wieder zu lang fand.
Fazit: Es sollte hervorgehoben werden, dass es fordergründig um die Geschichte zwischen Gunna und Erik geht, nicht um die Schwestern, dann wäre ich wahrscheinlich auch weniger enttäuscht gewesen. Ein durchaus schöner historischer Roman mit magischen Elementen.

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Veröffentlicht am 15.10.2024

Verwirrend

Eve
0

Ich bin mir leider nicht mehr sicher, was mich an der Hörprobe überzeugt hat und auch jetzt nach dem Hören des Hörbuchs, bin ich mir nicht ganz sicher, ob mich das Buch nun überzeugt hat, oder nicht. Irgendwie ...

Ich bin mir leider nicht mehr sicher, was mich an der Hörprobe überzeugt hat und auch jetzt nach dem Hören des Hörbuchs, bin ich mir nicht ganz sicher, ob mich das Buch nun überzeugt hat, oder nicht. Irgendwie beides.
Ich fand es teilweise schwer, die (männlichen) Figuren auseinander zu halten und somit nachzuvollziehen, wer gerade was tut und wer auf welcher Seite steht. Manchmal kam es einem auch so vor, als wäre man plötzlich in einer ganz anderen Handlung, was denke ich beabsichtigt war und einfach der Stil des Autors ist. Leider ist das nicht so ganz mein. In den Abschnitten, in denen ich der Handlung einwandfrei folgen konnte hingegen fand ich den beschwingten Schreibstil sehr erfrischend.
Interessant ist, dass bei der Buchbeschreibung "Vom Winde verweht" erwähnt wird, da eine zentrale Figur des Buchs Olivia de Havilland ist, die Schauspielerin von Melanie aus eben diesem Film.
Was mir gefallen hat war, dass es im letzten Drittel des Buchs einige unvorhergesehne Wendungen gab, vor allem eben auch um Eve. Gerade in diesem Teil hat das Hören sehr viel Spaß gemacht, nachdem ich zuvor schon überlegt hatte, das Buch abzubrechen.
Fazit: Es ist nicht so ganz mein Fall und ich werde es wohl nicht noch einmal anhören. Allerdings kann ich es denjenigen empfehlen, die so verzweigte Handlungsstränge mit auf den ersten Blick unwichtigen Details und ein wenig Verwirrung mögen.

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Veröffentlicht am 14.10.2024

Von Feind zu Freund

Don't kiss Tommy. Eine Liebe in der Stunde Null
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Das Cover ist recht schlicht gehalten und damit ein bisschen anders wie die meisten historischen Romane. Es gefällt mir weder besonders gut noch irgendwie schlecht.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und ...

Das Cover ist recht schlicht gehalten und damit ein bisschen anders wie die meisten historischen Romane. Es gefällt mir weder besonders gut noch irgendwie schlecht.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich sehr schön lesen, er zieht einen richtig in die Geschichte hinein.
Die Hauptfiguren, Anne und Rosalie, finde ich sehr spannend und authentisch. Wobei beide zwar viel Pech haben und schlimme Dinge erleben, aber auch viel Glück. Es hat Spaß gemacht zu lesen, wie es beiden unter der Besatzung der Engländer ging und wie unterschiedlich beide Frauen zu beginn waren und auch zu lesen, wie sie ihre Freundschaft wiedergefunden haben. Beides sind auf ihre Art sehr starke Frauen, die versuchen im Nachkriegsdeutschland zu überleben und sich mit verschiedenen Situationen konfrontiert sehen, die mir auch allesamt sehr realistisch erscheinen.
Colonel Hunter kommt nicht so oft vor, wie es nach Klappentext den Anschein hatte, aber das hat auch überhaupt nicht gefehlt, eher im Gegenteil, ich fand es schön, dass es sich auf die beiden Frauen konzentriert. Auch die Figuren um beide herum finde ich sehr schön und haben das gesamte Buch abgerundet.
Fazit: Ein sehr schöner Roman im Nachkriegsdeutschland, der sehr viel Spaß gemacht hat zu lesen.

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Veröffentlicht am 14.10.2024

Selbstreflexion

Nie gut genug
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Das Cover ist sehr schlicht und recht typisch für ein Sachbuch und auch passend, vor allem, da es ein Psychologisches Thema ist.

Ich habe das Buch gewählt, da ich mich im Titel und auch in der Leseprobe ...

Das Cover ist sehr schlicht und recht typisch für ein Sachbuch und auch passend, vor allem, da es ein Psychologisches Thema ist.

Ich habe das Buch gewählt, da ich mich im Titel und auch in der Leseprobe wiedergefunden habe.
Auch während des Lesens habe ich mich immer wieder in dem Buch gefunden und es hat mich zum Nachdenken angeregt. Ganz oft habe ich gedacht „Ja, eigentlich hat der Autor komplett recht…“
Es war auch flüssig und verständlich geschrieben und Großteil der Kapitel waren auch sehr spannend und erhellend. Klar wusste man vieles schon im Inneren, aber durch das Buch ist es einem so wirklich bewusst geworden. Die letzten Kapitel fand ich nicht mehr ganz so spannend, aber das ist Okay.
Auch die Beispiele, die im Buch beschrieben werden haben das Gesamtbild nochmal unterstrichen und in der einen oder anderen finden sich bestimmt die meisten wieder.

Fazit: Ich denke, dass sehr viele das Buch lesen sollten um sich die Kernaussagen des Buches wirklich bewusst zu machen, da bestimmt viele durch Perfektionismus mit sich zu hart ins Gericht gehen.

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Veröffentlicht am 14.10.2024

Reise zu sich selbst

Das Mosaik meines Lebens
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Das Cover des Buchs finde ich sehr schön gestaltet, die Kontraste sind sehr schön gewählt und es passt auch zum Inhalt des Buches.

Vorweg muss ich sagen, dass ich bisschen was anderes erwartet hatte. ...

Das Cover des Buchs finde ich sehr schön gestaltet, die Kontraste sind sehr schön gewählt und es passt auch zum Inhalt des Buches.

Vorweg muss ich sagen, dass ich bisschen was anderes erwartet hatte. Ich hatte mit einem Roman gerechnet. Ok, im Endeffekt ist es ein Roman, allerdings eher eine spirituelle Reise, die einem die Augen öffnen soll, als tatsächlich ein spannender Roman, der eine Geschichte erzählt. Dieser Roman soll eher zum Nachdenken anregen, als tatsächlich einfacher Zeitvertreib zu sein. Ich hätte gut gefunden, wenn das zumindest erwähnt wurde, da bestimmt viele nicht mit so einem Buch gerechnet haben.
Die Hauptfigur wirkt sehr echt und kämpft mit typischen Problemen des Alltags und innerhalb einer Beziehung. Durch das Mosaik bzw. das Kennenlernen ihrer Persönlichkeitsteile lernt sie, den Alltag zu meistern. Vielleicht ein bisschen schnell, als es realistisch ist, aber ich denke die Geschichte ist eher als Metapher zu sehen und vielleicht auch als kleiner Ratgeber, wenn man mit denselben Problemen kämpft. Eine kleine Anleitung für den ersten Schritt in die richtige Richtung um seine Verhaltensweisen zu hinterfragen.
Der Schreibstil ansich hat mir gut gefallen, war aber am Anfang wesentlich spannender und beschreibender. An manchen Stellen hingegen war es vielleicht übertrieben und etwas langatmig.

Fazit: Wenn ich gewusst hätte, dass es eher ein Spirituelles Buch ist, hätte ich es wahrscheinlich nicht gelesen. Allerdings kann ich es als Denkanstoß empfehlen, wenn man sich in seinem Leben gefangen und vom Partner nicht verstanden fühlt.

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