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Veröffentlicht am 08.12.2020

Kleiner Weihnachtsbaum, märchenhaft

Kleiner Weihnachtsbaum
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Kleiner Weihnachtsbaum, von Gary Cooper

Cover:
Es strahlt schon eine anheimelnde Wärme aus.

Inhalt und meine Meinung:
Eine bezaubernde Geschichte mit fantastischen Elementen, bezaubernd wie ein Märchen.

Es ...

Kleiner Weihnachtsbaum, von Gary Cooper

Cover:
Es strahlt schon eine anheimelnde Wärme aus.

Inhalt und meine Meinung:
Eine bezaubernde Geschichte mit fantastischen Elementen, bezaubernd wie ein Märchen.

Es ist Winter.
Ein kleiner Tannenbaum, oben auf dem Berg fühlt sich einsam und alleine.
Die Geschwister Klara und Karl machen sich auf zu einem Picknick im Wald und treffen auf viele Tiere und teilen ihr Essen auch mit ihnen.
Dann verirren sie sich. Der Baum und die Tiere werden ihnen zur Rettung.

Am Ende gibt es dann ein Happy End für die Kinder und den kleinen Tannenbaum der zum wunderschönen Weihnachtsbaum wird.

Ganz besonders gut haben uns die Illustrationen gefallen. (Mir besonders, weil die Bilder aussehen wie auf echter Leinwand gezeichnet).

Da es doch relativ viel Text ist, können vor allem kleine Kinder nicht ganz so lange konzentriert bei der Sache bleiben. Hier kann man nur die Bilder betrachten und einfach frei dazu erzählen.

Autor:
Gary Cooper, geboren in England, begann seine Karriere in den legendären Abbey Road Studios. 2003 wagte Gary einen Neuanfang: er baute B-C-C (Brand Ce¬lebrity Consultancy) zur führenden Agentur für kreative Kommunikation in Zusammenarbeit mit Künstlern und Marken in Europa aus. Die Weihnachtsgeschichte little xmas tree schrieb er zuerst für seine Kinder.

Illustratorin:
Alla Churikova geboren in Russland, studierte an der Ukrainischen Stattlichen Akademie in Kiew und gründete 2007 eine Filmproduktion in München. Als Illustratorin hat sie zahlreiche Bücher gestaltet.

Mein Fazit:
Ein zauberhaftes Weihnachtsbuch mit wunderschönen Illustrationen.
Zum sich wohl fühlen und sich mit freuen.
Von mir eine klare Lese- und Kaufempfehlung und 5 Sterne.

Veröffentlicht am 06.12.2020

Das Wunder von R.

Das Wunder von R.
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Das Wunder von R. , von Francescva Cavallo

Cover:
Ein wunderschönes Cover, das uns die Familie zeigt, die hier, mit anderen ein Weihnachtswunder erleben darf.

Inhalt und meine Meinung:
Schon das Vorwort ...

Das Wunder von R. , von Francescva Cavallo

Cover:
Ein wunderschönes Cover, das uns die Familie zeigt, die hier, mit anderen ein Weihnachtswunder erleben darf.

Inhalt und meine Meinung:
Schon das Vorwort hat mir super gefallen. Ich finde auch man kann (und soll) auch mit Kindern schon früh darüber reden, dass es viele Arten von Familie gibt.

Eine Familie mit zwei Mamas (Regenbogenfamilie), muss aus ihrer Heimat flüchten um zusammenbleiben zu können. Sie landen in der Stadt R. in der erst mal alles ziemlich suspekt ist.
Die Menschen haben sich alle zurückgezogen und sind allem „Fremden“ und „Andersartigen“ gegenüber abweisen ja sogar feindselig.

Doch die Kinder und die magischen „Welt von Weihnachten“ kann ein Umdenken in die Wege leiten.
Und so gibt es doch noch ein Happy End und die Menschen erkennen, dass ein Miteinander wichtiger und schöner ist.

Zum Schluss gibt es einen wunderbarer Toast vom Weihnachtsmann:
Auf die Freundschaft…
Und auf den Mut, unsere Häuser und Herzen für das zu öffnen, für das was wir nicht kennen.

Der Schreibstil ist sehr warmherzig und humorvoll.

Ein Buch für alle Altersklassen!

Besonders schön sind auch die liebevollen Illustrationen,.

Autorin:
Francesca Cavallo ist Bestsellerautorin, Aktivistin und Theaterregisseurin, deren preisgekrönte Stücke in ganz Europa inszeniert wurden. Als leidenschaftliche Innovatorin hat Cavallo „Sferracavalli” gegründet, ein internationales Festival der nachhaltigen Fantasie in Süditalien

Mein Fazit:
Ein wunderschönes Buch , passend in unsere Zeit und gerade jetzt zu Weihnachten.
Das uns deutlich zeigt: wir sollen füreinander da sein.
Von mir 5 Sterne.

Veröffentlicht am 01.12.2020

Bazilla, Fee wider Willen - sehr fantasievoll

Bazilla - Fee wider Willen
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Bazilla, Fee wider Willen

Von Heike Eva Schmidt

Cover:
Klasse. Es ist alles abgebildet was im Buch eine Rolle spielt und macht absolut Lust aufs Lesen.

Inhalt und meine Meinung:
Ein absolut liebenswertes ...

Bazilla, Fee wider Willen

Von Heike Eva Schmidt

Cover:
Klasse. Es ist alles abgebildet was im Buch eine Rolle spielt und macht absolut Lust aufs Lesen.

Inhalt und meine Meinung:
Ein absolut liebenswertes Buch, und bestens geeignet für das Lesealter 8-10 Jahre.
Bazilla wacht an ihrem 10. Geburtstage ganz aufgeregt auf, denn ab heute soll sie zum echten Vampir werden, mit Vampirzähnen und Flugkünsten.
Doch dann der Schreck: Es gab eine Verwechslung und Bazilla ist in Wirklichkeit ein Fee.
Und das Schlimmste: sie muss in ein Feen-Internat.,
Die wilde Bazilla unter lauter rosa gekleideten Feen - kann das gut gehen?

Der Schreibstil ist absolut klasse und voller neuer Fantasie-Wörter die das Lesen spannend und witzig machen.
Es gibt viele kleine (und große) Probleme die Kinder in diesem Lesealter kennen und beschäftigen, somit können sich die kleinen Leser gut mit den Protagonisten identifizieren.
Es geht um Toleranz gegenüber Fremdem (Andersartigem), Freundschaft, Neide, Hilfsbereitschaft, Ausgeschlossensein, Verzeihen.

Durch die vielen kurzen Kapitel, haben auch Leseanfänger schnell ein Erfolgserlebnis.

Die tollen Illustrationen tragen dazu bei, dass man sich noch mehr ins Buch einfinden kann.

Mein Fazit:
Eine tolle Geschichte über eine Fee, die lieber ein Vampir sein möchte.
Von mir eine klare Lese- und Kaufempfehlung und volle 5 Sterne.

Veröffentlicht am 29.11.2020

Dieser Weite Weg

Dieser weite Weg
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Dieser Weite Weg, von Isabel Allende

Cover:
Es gefällt mir. Es erweckt ein traurige Sehnsucht.

Inhalt:
Eine Geschichte (1938-1994) über Kriege, Vertreibung, Flucht und Neuanfänge.
Es geht um Liebe, die ...

Dieser Weite Weg, von Isabel Allende

Cover:
Es gefällt mir. Es erweckt ein traurige Sehnsucht.

Inhalt:
Eine Geschichte (1938-1994) über Kriege, Vertreibung, Flucht und Neuanfänge.
Es geht um Liebe, die gar nicht als solche wahrgenommen wird und doch tiefer nicht sein kann.
Alles beginnt im schlimmen Bürgerkrieg in Spanien und endet in Südamerika, genauer in Chile.

Meine Meinung:
Dies ist mein erstes Buch der hoch gelobten Autorin und ich war sehr gespannt.

Den Einstig fand ich gut, ich war irgendwie sofort drin in der Geschichte.
Ich denke die Hintergründe sind gut recherchiert und es gab einiges an historischen Fakten, das mir so nicht klar war. So war mir nicht bewusst, dass der Bürgerkrieg in Spanien so kurz vor dem 2. Weltkrieg war und dass er auch so grausam war.

Im Buch allgemein, nehmen mir der Krieg und viel kriegsbedingte Handlungen und die Politik einen zu großen Raum ein. Das wirkt auf mich teilweise sehr langatmig und oft zäh (von den ganzen Grausamkeiten einmal abgesehen).

Die Gefühle, das Emotionale, Persönliche, kam bei mir leider irgendwie nicht an.
Alle Charaktere blieben für mich farblos und unscheinbar.
Am Ende des Buches heißt es z.B. : Marcel hatte seine Mutter vergöttert….., das ist mir zum Beispiel überhaupt nicht bewusste geworden, ich dachte eher in der Familie lebt jeder sein eigenes abgeschottetes Leben, Gefühle werden meist unterdrückt und spielen keine große Rolle.

Autorin:
Allende, geboren 1942 in Lima, Peru, lebt heute in zweiter Ehe in Kalifornien. Sie war als Journalistin und Moderatorin tätig, heiratete früh und bekam zwei Kinder. Nachdem der mit ihr verwandte chilenische Präsident Salvador Allende bei einem Militärputsch 1973 ums Leben gekommen war, ging sie 1975 ins Exil nach Venezuela.

Mein Fazit:
Ich weiß nicht woran es lag, mir war diese tragische Familiengeschichte zu nüchtern erzählt, ich konnte nicht mitfühlen. Das Emotionale kam bei mir einfach nicht an.
Deshalb kann ich auch nur 3 Sterne vergeben.


Veröffentlicht am 24.11.2020

Die Erben von Amergin Manor

Die Erben von Amergin Manor
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Die Erben von Amergin Manor,, von Antonia Günder-Freytag

Cover:
Das Cover ist wieder super gelungen. Toller Erkennungsfaktor zum 1. Band. Und wir haben wieder einen tollen Blick aus unergründlich grünen ...

Die Erben von Amergin Manor,, von Antonia Günder-Freytag

Cover:
Das Cover ist wieder super gelungen. Toller Erkennungsfaktor zum 1. Band. Und wir haben wieder einen tollen Blick aus unergründlich grünen Augen.

Inhalt:
Seit dem „Unfall“ vor zwei Monaten hat Jolanda ihr Bett nicht mehr verlassen.
Luke kümmert sich aufopferungsvoll um sie. Doch hindert ihn das nicht daran sie zu betrügen und zu belügen.

Als sich Jolanda endlich dazu aufrafft ihr Krankenlager zu verlassen, muss sie erkennen dass sich ein neuer Scherbenhaufen vor ihr ausbreitet.
Soll sie nun mit ihrem ungeborenen Kind wieder die Flucht ergreifen und Amergin Manor verlassen oder für ihr Erbe kämpfen?

Meine Meinung:
Da der erste Teil schon drei Jahre zurückliegt, muss ich sagen dass der Einstig mir nicht ganz so leicht gefallen ist.
Wie beim letzten Buch auch, merken wir sehr schnell, dass nicht jeder mit offenen Karten spielt und eigentlich seine Geheimnisse hat. Immer wieder kommt eine Wende oder es wird eine neue „Wahrheit“ aufgedeckt, bei der man aber nie genau weiß ob man dieser jetzt trauen darf.
Es gibt wieder massenhaft Lügen und Intrigen.
Und auch hier wird es wieder gefährlich als die Liebe ins Spiel kommt, und die Eifersucht einer Frau bringt Jolanda mal wieder in Lebensgefahr.

Doch am Ende, soviel darf ich verraten sind irgendwie alle „Liebenden“ dort angelangt wo sie sein wollen.

Und doch bietet das Ende genügend Raum für einen weiteren Teil.

Autorin:
Antonie Günder-Freytag, geb. 1970, lebt mit ihrer Familie in München.
Da ihr Motto Nichts ist tödlicher als die Routine lautet, schreibt sie Kriminalromane, Kinderbücher, Fantasy und nun auch an einem Mittelalterepos.

Mein Fazit:
Wieder ein toller Irland-Thriller, bei dem meine Erwartungen sehr hoch waren und deshalb der WOW Effekt nicht ganz so ausgeprägt war, deshalb gebe ich 4,5 Sterne die ich natürlich aufrunde.