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Veröffentlicht am 01.04.2020

Konnte mich leider nicht überzeugen

Drachendunkel. Die Legende von Illestia
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Inhalt
In dem Buch „Drachendunkel“ erfahren wir die Geschichte von Ella, Razul und was sie mit Drachen zutun haben…
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Ich wollte es wirklich lieben, weil es ...

Inhalt
In dem Buch „Drachendunkel“ erfahren wir die Geschichte von Ella, Razul und was sie mit Drachen zutun haben…
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Ich wollte es wirklich lieben, weil es um Drachen geht, eine Fantasy-Geschichte ist, das Cover ein absoluter Traum und es mein erstes Rezi-Exemplar vom Carlsen-Verlag war…
Der Anfang war wirklich gut geschrieben. Die Autorin hat mich als Leserin in eine kleine, eigene Welt mitgenommen. Es wurden sogar andere Fantasy-Tiere erwähnt – aber hier kommt leider mein erster Kritikpunkt. Diese wurden immer nur ganz kurz angeschnitten, sodass sie eigentlich keine Rolle gespielt haben und in meinem Kop auch keine Bilder entstehen konnten.
Nachdem die Geschichte in Gang gekommen ist, kamen einige spanndere Szenen und auch mal unerwartete Wendungen. Dennoch konnte mich die Handlung nicht catchen; es war irgendwie eher anstrengend zu lesen. Ich glaube, dass es unter anderem daran lag, dass die Dialoge gefehlt haben. Es wurde wirklich nur das aller nötigste geredet und der Rest war relativ trocken weggeschrieben.
Die Love-Story hat zwar echt gut begonnen, hat sich aber nach den ersten 100 Seiten nicht mehr wirklich weiter entwickelt.
Des Weiteren habe ich bei dem Klappentext etwas anderes erwartet: Eine richtig packende Romantasy-Geschichte mit Feuer, Prickeln und Gefahr. Aber irgendwie war die Geschichte dann doch eher von einer Reise geprägt und gar nicht mehr von einer prickelnden, gefährlichen Love-Story… Schade.
Allerdings fand ich die inahltliche Grundidee wirklich cool und glaube, dass die Geschichte durchaus viel mehr Potential gehabt hätte!!!

Schreibstil und weitere Kritik
Zuerst möchte ich anmerken, wie wahnsinnig schön das Cover ist! Es ist wirklich richtig toll gestaltet. Außerdem haben mir die Namen im Buch wirklich gut gefallen. Sie passen meiner Meinung nach sehr gut zu einer Drachen-Fantasy Geschichte; zum Beispiel Trexos, Verex, Tabor und Razul.
Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben, was ich gut fand. So hatte man immer in beide Perspektiven von Razul und Ella, aber auch die des Drachen und wie der Drache nach außen hin wirkt.
Denn war das Buch nach den ersten 100 Seiten sehr langwieirig. Auch wenn etwas passiert ist konnte es mich nicht catchen und insgesamt haben mir die Dialoge gefehlt. Zu den Protagonisten und den Nebencharakteren konnte ich leider keine emotionale Bindung aufbauen…

Fazit:
Leider konnte mich das Buch nicht catchen. Ich habe etwas anderes erwartet und hätte mir mehr prickelnde, gefährliche Liebe gewünscht.
[Rezensionsexemplar]

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.03.2020

Verstehe den Hype nicht...

Gold und Schatten
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Inhalt:
Ein ziemlich gehyptes Buch, das mich leider nicht abgeholt hat. In dem ersten Buch der Götter geht es um Livia und Maél. Nachdem die beiden sich näher gekommen sind, kommen einige Geheimnisse ans ...

Inhalt:
Ein ziemlich gehyptes Buch, das mich leider nicht abgeholt hat. In dem ersten Buch der Götter geht es um Livia und Maél. Nachdem die beiden sich näher gekommen sind, kommen einige Geheimnisse ans Licht.
Die Geschichte hat sehr cool begonnen. Als Handlungsort der Katakomben haben wir direkt eine gewisse Spannung in der Luft. Außerdem wirkte das Kennenlernen und Maél an sich nicht stereotypisch! Auch wenn ich die Handlung an sich ganz cool fand, wa mir Livia schnell zu naiv. Spoiler: Jetzt mal ehrlich: Wer folgt denn bitte einem komplett fremden Mann in irgendwelche abgelegenen, dunklen Gänge der Katakomben?!! Spoiler Ende. Genauso ging es mir aber auch mit den Livias Freundinnen… Das hat mich schon sehr gestört.
Teilweise war die Geschichte wahnsinnig langatmig und es ist irgendwie nichts passiert. Dann kamen zeitgleich aber wahnsinnig viele Background Information über griechische Mythologie, die allerdings nicht wiederholt wurden, sodass ich oft verwirrt war. An sich liebe ich komplexe Geschichten, aber sie sollten sich auch langsam aufbauen und nicht alle 100 Seiten ne ganze Ladung von Informationen auf einmal loswerden.
Außerdem gab es eine Szene, die ich in einem Jugendbuch absolut unangebracht finde… (Für alle, die das Buch haben: S. 429/430).
Am Ende ist dann endlich viel passiert, aber catchen konnte es mich dann auch nicht mehr.

Schreibstil und weitere Kritik:
Nachdem ich erstmal reingekommen bin, konnte ich größere Abschnitte am Stück lesen.

Fazit:
Es war okay. Leider hat mir persönlich viel Inhalt gefehlt. Empfehlen würde ich das Buch nicht – den Hype darum kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.01.2020

Ich hätte mehr erwartet

Eisfunken
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Inhalt
In dieser Geschichte lässt uns die Autorin in Marlenas und Valentins Welt eintauchen.
Den Anfang fand ich sehr humorvoll, da die Protagonistin tollpatschig ist und ich mich da irgendwie drin wiedererkennen ...

Inhalt
In dieser Geschichte lässt uns die Autorin in Marlenas und Valentins Welt eintauchen.
Den Anfang fand ich sehr humorvoll, da die Protagonistin tollpatschig ist und ich mich da irgendwie drin wiedererkennen konnte.
Was mir allerdings schnell aufgefallen ist und mich leider wirklich gestört hat war, dass hauptsächlich Marlenas Gedanken das Buch gefüllt haben. Ich hätte mir wesentlich mehr Gespräche und mehr Handlungen gewünscht. Das kam leider erst am Ende so wirklich raus, wobei ich die unerwarteten Wendungen und die Spannung dort wirklich gut gefunden habe!! Daher erhoffe ich mir von Band 2 dass er direkt an Band 1 anknüpft und so spannend weiter geht. Außerdem hat mir die Fantasy gefehlt.
Zwischendurch gab es einige Kapitel aus die Perspektive eines Unbekannten, was mir gut gefallen hat. Das Mysteriöse hat mich wirklich neugierig gemacht.

Schreibstil und weitere Kritik
Leider hatte ich ein bisschen mit dem sehr umgangssprachlichen Schreibstil zu kämpfen. Marlenas Gedanken sind sozusagen so wie man wirklich denkt. Daher gibt es aber auch viel Sarkasmus, kurze knappe Sätze, freche Sprüche, die man sich verkneift etc.
Es ist mal etwas anderes – einigen mag es gefallen, mir eher nicht. Gerade in Kombination mit vielen Gedanken und wenigen Gesprächen fand ich es auf Dauer sehr anstrengend. Des Weiteren haben mich dir wirklich sehr kurzen Kapitel (etwa 1-4 Seiten) im Lesefluss gestört.
Was allerdings gut gelungen ist war die Beschreibung aus zwei Perspektiven. Ich hatte echt Angst, dass es die Spannung raus nimmt – aber das hat es überhaupt nicht.
Das Cover ist einfach wunderschön – auch hinten unter dem Klappentext!
Zuletzt möchte ich noch anmerken wie freundlich und offen die Autorin ist. Magdalena Pauzenberger hat einen sehr sympathischen Eindruck bei mir hinterlassen, auch nachdem ich meine Kritik geäußert habe. Das ist nicht selbstverständlich! Danke dafür.


Fazit:
Die Idee hat mir gut gefallen, aber ich fand den Schreibstil leider echt anstrengend. Außerdem hätte ich mir mehr Handlung gewünscht. Allerdings hat mir das Ende sehr gut gefallen, weshalb ich mich trotzdem auf Band 2 freue.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.01.2020

Eine tolle Märchenadaption!

Rosenfluch
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Inhalt
In Bellatrix` Dorf ist es üblich, dass jedes Jahr eine junge Frau dem Gott des Todes geopfert wird. Als sie sich anstelle ihrer Schwester weihen lässt beginnt ein Abenteuer…
Erstmal wow. Ich habe ...

Inhalt
In Bellatrix` Dorf ist es üblich, dass jedes Jahr eine junge Frau dem Gott des Todes geopfert wird. Als sie sich anstelle ihrer Schwester weihen lässt beginnt ein Abenteuer…
Erstmal wow. Ich habe glaube ich noch nie so eine tolle Märchenadaption gelesen! Direkt der Prolog hat mich abgeholt und mit in die Geschichte genommen. Der Einstieg ging ziemlich schnell, sodass es keine lange Vorgeschichte gab. Das war einerseits toll, weil es direkt los ging – Aber andererseits hat ein wenig Hintergrundwissen, bzw. die Emotionalität gefehlt. Warum tut sie das für ihre Schwester? Das wird zwar im Nachhinein noch deutlich, hat mir aber an dieser Stelle gefehlt.
Dennoch fand ich die Geschíchte von Bellatrix und Majan fesselnd! Ich habe oft die Paralellen zum Märchen entdeckt, aber auch viele Merkmale, die die Geschichte von insbesondere Majan und seinem Land besonders machen. Als Fabelwesen Fan habe ich mich direkt in einige der Charakter verliebt! Insbesondere in den Fujia Collin. Was und wer das ist? Dafür solltet ihr die Geschichte unbedingt selber lesen!!! Die Autorin hat wahnsinnig viel Kreativität einfließen lassen.
Die Geschichte hat viele mysteriöse und geheimnisvolle Seiten, die man mit Bellatrix nach und nach entdeckt.
Schreibstil und weitere Kritik
Der Schreibstil war zu Beginn sehr gewöhnungsbedürftig. Er hat gut zur Geschichte gepasst, mich am anfang aber im Lesefuss gestört.
Die bildlichen Beschreibungen waren genial. Die Welt von Majan wurde total schön beschrieben, ähnlich wie ich es aus ihrem Buch Stella Maris bereits kenne!
Außerdem hat mich das Cover total begeistert. Für die Karte vorne im buch gibt es natürlich auch Pluspunkte!
Fazit:
Eine richtig tolle Märchenadaption, die ich sehr sehr gerne weiterempfehle!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.12.2019

Toller Auftakt!

Rhythm and Love: Luna und David
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Inhalt
Dieses Buch handelt von Luna, die in einem Hotel arbeitet und David, den Frontsänger einer erfolgreichen Rockband, die in diesem Hotel übernachtet.
Viel kann ich gar nicht zu diesem Buch sagen, ...

Inhalt
Dieses Buch handelt von Luna, die in einem Hotel arbeitet und David, den Frontsänger einer erfolgreichen Rockband, die in diesem Hotel übernachtet.
Viel kann ich gar nicht zu diesem Buch sagen, denn es hat mich total mitgerissen. Die Handlung fängt total schnell an und das ganze Buch ist mit Handlungen gefüllt, sodass ich als Leserin wirklich immer in die Geschichte vertieft war. Dennoch war immer alles verständlich und nicht überholt! Der Inhalt war nicht vorersehbar und die Spannung ist insbesondere am Ende sehr sehr gut gelungen! Ich habe total mitgefiebert und auch die anderen Charaktere lieben gelernt.
Schreibstil und weitere Kritik
Der Schreibstil war super angenehm. Mir ist gar nicht aufgefallen, wie ich durch die Seiten geflogen bin. Außerdem hat mir das Cover total gut gefallen!
Was mich allerdings mehrfach gestört hat waren zeitliche Fehler. In der direkten Rede ist es üblich den Perfekt zu verweden („Er hat mich am Kino gesehen“, sagte sie) und nicht das Präteritum („Er sah mich am Kino“, sagte sie).
Fazit:
Ein toller Auftakt der Rockstar Reihe und ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere