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Gingh

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.11.2019

Besser als Band 1!

Sturmtochter, Band 2: Für immer verloren
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Inhalt
Die ersten Kapitel haben mich nicht so mitgerissen. Da ich von Band 1 ebenfalls nicht so überzeugt war, fand ich den Einstieg wirklich langweilig. Aber als es dann erstmal spannend wurde (nach ...


Inhalt
Die ersten Kapitel haben mich nicht so mitgerissen. Da ich von Band 1 ebenfalls nicht so überzeugt war, fand ich den Einstieg wirklich langweilig. Aber als es dann erstmal spannend wurde (nach etwa 100 Seiten) hat mich die Story wirklich gecatcht!
Die Geschichte von Avalee, Lance und ihren Freunden war gespickt von unerwarteten Wendungen, spannenden Geschehnissen und Intrigen, sodass ich wirklich mitgefiebert habe. Vor allem die Problematik in der Love-Story gefällt mir sehr gut.
Außerdem gefällt mir der Inhalt mittlerweile sehr gut – Iosivoni hat es geschafft, eine eigene Welt für ihre Charaktere zu erschaffen, in die ich gerne eintauche und als solche inzwischen wahnsinnig spannend finde!
Obwohl mich Band 1 nicht überzeugen konnte, konnte Band 2 es dafür umso mehr. Ich bin sehr gespannt auf Band 3!

Schreibstil und weitere Kritik
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Ich kann über 100 Seiten locker am Stück lesen und bin immer zu 100% in der Geschichte drin!
Was ich allerdings noch als Kritik äußern möchte sind Cover und Titel (das ist meine persönliche Meinung!). Erstmal zum Cover: Das von Band 2 hat mir um einiges besser gefallen als von Band 1, da die Farben besser harmonieren. Dennoch steht die Person im Kleid im Meer – wenn das Ganze auf Ava anspielen soll, kann ich sie damit nicht wirklich identifizieren (zum Beispiel aufgrund des Kleides). Außerdem versucht sie der Macht zu widerstehen und sich nicht ihr hinzugeben. Zum Titel: Da Ava keine Sturmtochter ist und es ja eigentlich um sie geht, passt es meiner Meinung nach ebenfalls nicht.
Ich finde, dass Cover und Titel mehr Potential geboten hätten. Da es sich hier aber um meine subjektive Meinung handelt und ich ja eigentlich die Geschichte dahinter bewerte, fließt dies nicht in meine Bewertung mit ein. Außerdem bewerte ich Cover/Titel sonst auch icht, weshalb es unfair wäre, hier Sterne abzuziehen, da ich das sonst bei einigen anderen Büchern auch hätte tun müssen.

Fazit:
Band 2 hat mir um Einiges besser gefallen als Band 1. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht und freue mich auf die Lesung von Bianca Iosivoni!
Autorin: Gingh

Veröffentlicht am 17.10.2019

Toller Abschluss der Trilogie

Die Pan-Trilogie: Das gestohlene Herz der Anderwelt (Pan-Spin-off 2)
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Inhalt
Das Abenteuer rund um Allie, Finn und die Feen geht weiter! Kann Allison ihrer Bestimmung nachkommen und die Anderwelt retten?

Ich bin schwer begeistert. Ich habe zwar etwas gebraucht um wieder ...

Inhalt
Das Abenteuer rund um Allie, Finn und die Feen geht weiter! Kann Allison ihrer Bestimmung nachkommen und die Anderwelt retten?

Ich bin schwer begeistert. Ich habe zwar etwas gebraucht um wieder in den Inhalt einzusteigen, aber nach etwa 50 Seiten war ich wieder ganz drin. Die Spannung wurde nicht aufgebaut – sie war die ganze Zeit da! Leider kann ich inhaltlich nichts schreiben ohne zu spoilern. Allerdings fand ich die Entwicklung von George und Valerie sehr spannend. Das Ende hat mir besonders gut gefallen, da auch die Protagonisten aus der Pan Trilogie noch einmal aufgegriffen wurden. Ein super toller Abschluss der Reihe!

Schreibstil und weitere Kritik
Auch hier gibt es nicht viel zu sagen. Durchgehend Spannung, Handlung, flüssiger Scheibstil. Einfach toll!
Fazit:
Ein toller Abschluss der Pan Trilogie <3
Autorin: Gingh

Veröffentlicht am 02.10.2019

Die Vorgänger waren besser

Only with You - Du bist mein größtes Glück
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Inhalt
Cassie hat einen Praktikumsplatz bekommen, der ihr Leben verändern könnte. Aber direkt am ersten Tag stößt sie nicht nur auf mehrere ihrer Ex-Freunde, sondern auch auf ihren neuen Chef – und der ...

Inhalt
Cassie hat einen Praktikumsplatz bekommen, der ihr Leben verändern könnte. Aber direkt am ersten Tag stößt sie nicht nur auf mehrere ihrer Ex-Freunde, sondern auch auf ihren neuen Chef – und der ist sehr attraktiv…
Das Buch startet direkt humorvoll, wie ich es nicht anders von Geneva Lee kenne. Man ist direkt wieder in Action drin und vollkommen in der Handlung gefangen! Leider hat mir in diesem Buch der Spannungsbogen gefehlt. Aus den vorherigen Büchern der Reihe & der Game of Hearts Trilogie kenne ich spannende Höhepunkte. Hier hat sich die Handlung zwar gut aufgebaut, aber es gab keinen kritischen Höhepunkt. Das hat mich enttäuscht, weil es durch den Ex-Freund am Abeitsplatz und der Beziehung zum Chef eine Menge Potential gegeben hätte. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass Band 1 und 2 der Reihe mit mehr Inhalt gefüllt sind (also mehr Handlungen).
Dennoch war es schön auch im Letzten Band nochmal von Jessica und Jillian zuhören, die ja inzwischen glücklich vergeben sind.
Was ich leider ebenfalls als Kritikpunkt anmerken muss ist, dass die Love-Story sich viel zu schnell entwickelt hat, was mich tatsächlich gestört hat. Des Weiteren war die Geschichte dieses Mal nur zum Teil originell: Diese Chef-Praktikanten-Beziehung ist aktuell in vielen Jugendromanen zu finden. Was allerdings mal neu war, waren die Beziehungen zu ihren Ex-Freunden und dass die Protagonsiten auf sie stößt.

Schreibstil und weitere Kritik
Der Schreibstil war wie immer bei Geneva Lee locker-flockig, sodass ich das Buch an einem tag durchgelesen habe!
Außerdem möchte ich hier mal anmerken, dass ich die Cover der Reihe wunderschön finde.


Fazit:
Ich habe mehr von dem Buch erwartet. Die Handlungsidee war zwar gut, aber nicht so schön umgesetzt wie in den vorhergegangenen Büchern. Außerdem hat mir der Höhepunkt gefehlt.

Veröffentlicht am 15.09.2019

Mir fehlen die Worte

Die Krone der Dunkelheit
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Okay Leute, zu erstmal: Ich bin geschockt!!! (Warum genau steht hier in der Rezension weiter unten)
Ich verstehe, dass Meinungen auseinander gehen. Aber hier?

Das Buch war die ersten 430 Seiten sehr sehr ...

Okay Leute, zu erstmal: Ich bin geschockt!!! (Warum genau steht hier in der Rezension weiter unten)
Ich verstehe, dass Meinungen auseinander gehen. Aber hier?

Das Buch war die ersten 430 Seiten sehr sehr zäh. Es wurde keine Spannung aufgebaut und ohne die Leserunde, hätte ich das Buch wahrscheinlich abgebrochen. Zumal immer wieder Szenen vorkamen, die man ohne Weiteres hätte streichen können, ohne die Handlung zu verändern. Und das ist ein Kriterium, das ich hier leider zu oft negativ bewerten musste.
Dann kamen spannendere Handlungen, die aber leider (für mich) alle sehr vorhersehbar waren. Dementsprechend hat auch dieser Teil mich nicht vom Hocker gerissen.
Aber dann kam der Oberhammer und Leute: Ich war so geschockt! Für alle, die das Kapitel 40 schon gelesen haben: Unter aller Sau. Dieses Buch lesen viele jüngere Jugendliche, die zum Teil keine sexuelle Erfahrung haben. Sexuelle Nötigung als Maßnahme der Entwürdigung?! Auf diesem Niveau und mit dieser bildhaften Beschreibung ein ABSOLUTES NO-GO für Jugend- und Fantasyromane! Ich bin sehr verwundert, dass ich bisher nur eine Rezension zu DKDD gelesen habe, in der dieses Kapitel thematisiert wurde.
Die letzten 100 Seiten waren gut geschrieben. Es kam Spannung auf, aber leider alles auf einmal – und 100 spannende Seiten von 630 Seiten sind mir eindeutig zu wenig…
Die Charaktere fand ich zum Großteil echt cool und Besonders, aber identifizieren konnte ich mich leider mit den meisten auch nicht.

Fazit:
Die ersten 400 Seiten hätte man locker auf 100 Seiten runterbrechen können. Außerdem gab es viele unnötige oder vorhersehbare Handlungen und das 40. Kapitel hat den restlichen Eindruck völlig zunichte gemacht. Leider kann ich nicht mehr als 3,5 (von 10) Sternen vergeben…
Aber danke für die tolle Leserunde <3 Es hat viel spaß gemacht, sich mit euch auszutauschen!

Veröffentlicht am 09.09.2019

Einfach schlecht!

The Curse 1: UNSTERBLICH mein
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Inhalt:
Samantha verbringt ihre Ferien in Schottland, um den Highscool Jungs zu entkommen und ihre Geografie Kenntnisse zu verbessern. Dabei lernt sie den mysteriösen Payton kennen…

Vorab: Das Buch ...


Inhalt:
Samantha verbringt ihre Ferien in Schottland, um den Highscool Jungs zu entkommen und ihre Geografie Kenntnisse zu verbessern. Dabei lernt sie den mysteriösen Payton kennen…

Vorab: Das Buch hat mir gar nicht gefallen. Es beginnt direkt am Anfang: Sie findet überhaupt nichts an den Jungs. Kaum ist sie in Schottland, schmeißt sie sich dem erst-besten Typen an den Hals und belügt ihre Gastfamilie, um Zeit mit ihm zu verbringen. Dann zu den beiden Protagonisten: Während Sam alles andere als intelligent wirkt, hat Payton verdammt viele Stimmungsschwankungen.
Dann ist die Rede von Clans. Dabei wurde überhaupt nicht deutlich, wie viele Clans es gibt, wie diese zueinander stehen, wer mit wem warum wie verwandt ist – es war einfach ein riesiger Personensalat. Die Fantasy ist meines Erachtens nach überhaupt nicht ausgearbeitet. Die Grundidee hat mir gefallen (weshalb ich das Buch gekauft habe). Außerdem ging es damit erst so richtig ab etwa der Hälfte des Buches los.
An den Stellen, an denen es endlich mal spannend wurde, hat die Autorin das Ganze sofort wieder unterbunden und die Spannung war weg. Ich habe das Buch dann auf dem Höhepunkt abgebrochen, weil es mir überhaupt nicht gefallen hat. Das hatte nichts mehr mit Fantasy zutun und ein richtiger Höhepunkt war es in meinen Augen auch nicht. Band 2 werde ich nicht lesen.
Schreibstil:
Leider hat die Autorin unwesentliche Szenen genauso wie wichtige Szenen beschrieben – es gab keinen Spannungsbogen. Wenn man im Schreibstil drin war konnte man das Buch an sich gut lesen. Dennoch wurden viele Sachen zu detailliert beschrieben und keine Spannungen aufgebaut.


Fazit:
Es hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich werde es nicht weiter empfehlen oder Band 2 lesen.
Autorin: Gingh