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Horatia

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Veröffentlicht am 06.09.2023

Wunderbarer dritter Teil des Fräulein Almas

Fräulein vom Amt – Spiel auf Leben und Tod
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Auch dieser dritte Teil um die "Ermittlerin" Alma - das Fräulein vom Amt, hat mich wieder sehr begeistert.

Diesmal spielt die Handlung im Jahre 1925, Baden Baden ist vom Schachfieber infiziert da in der ...

Auch dieser dritte Teil um die "Ermittlerin" Alma - das Fräulein vom Amt, hat mich wieder sehr begeistert.

Diesmal spielt die Handlung im Jahre 1925, Baden Baden ist vom Schachfieber infiziert da in der Stadt ein Schachturnier der Besten stattfindet.

Selbst Alma und ihre Freundin Wölkchen können sich dem nicht entziehen.


Alma wird von einer Kollegin im Amt gebeten, sich mal mit dem Fall ihrer Cousine zu beschäftigen, da diese unter ungeklärten Umständen in der Trommel einer Industriewaschmaschine zu Tode gekommen ist und sie nicht an einen Selbstmord oder Unfall glaubt, wie die Polizei es lapidar abgetan hat.


Erst weniger begeistert, dann doch langsam enthusiastischer, beginnt Alma zu ermitteln und findet auch relativ bald einen Zusammenhang zu zugenommen Diebstählen die gehäuft in Baden Baden auftreten.


Auch bleibt es nicht bei einem Todesfall.....



Der Fall als solches ist relativ interessant, vor allem die Auflösung kommt doch leicht unerwartet.


Aber das ist es gar nicht unbedingt, was mich diese Reihe so lieben läßt.

Es sind die Protagonisten, die so liebevoll gezeichnet sind, die Zeit die so lebensnah dargestellt wird, daß man sich wirklich in diese hinein katapultiert fühlt.

Die Musik, wenn die beiden Mädels Shimmy tanzen - die neuesten Errungenschaften, wie der erste Staubsauger, der Saugling.


Das Flair dieser Bücher ist einfach wunderbar. Locker, leicht, aber eben auch die Probleme der Zeit nicht vergessend.


Natürlich sind auch wieder liebgewordenen Nebencharaktere dabei. Sei es Almas Cousin Walter, der angehende Mediziner, Ludwig, der Kommissar und natürlich auch wieder die so herrlich dargestellte Vermieterin, die Witwe Meier von Alma und Emmi, die ich auf keinen Fall missen möchte.


Der Schreibstil ist ebenfalls gewohnt flüssig und sehr angenehm.



Fazit

Auch dieser dritte Teil der Reihe um das Fräulein Alma vom Amt ist sehr gelungen.

Wieder geht es mit den bekannten liebgewonnen Protagonisten auf Verbrecherjagd - im Jahre 1925 in Baden Baden.

Das Zeitkolorit ist wieder wunderbar eingefangen und macht das Buch zu Lesegenuß.


Ich kann die Reihe nur wärmstens empfehlen.


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Veröffentlicht am 13.08.2023

Lübecker Mädchenpensionat um die Jahrhundertwende

Das Pensionat am Holstentor: Frühlingstöchter
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Das Buch habe ich gestern beendet und es gefällt mir gut.

Es ist der erste Teil eine Dilogie, die Ende des 19.Jahrhundert, im Übergang zum 20. Jahrhunderts in einem Mädchenpensionat spielt.


Eine Art ...

Das Buch habe ich gestern beendet und es gefällt mir gut.

Es ist der erste Teil eine Dilogie, die Ende des 19.Jahrhundert, im Übergang zum 20. Jahrhunderts in einem Mädchenpensionat spielt.


Eine Art Wohlfühlbuch, das für meinen Geschmack zwar ein wenig „liebesromanlastig“ ist, aber doch relativ dezent. Insofern machte das Lesen und mitfiebern mit den Charakteren Spaß.

Eleonore von Jagow, genannt Nora wird von ihrem Bruder Henry , der momentan das Gut, auf dem sie leben, leiten muß, da sein Vater in Italien weilt und seine Mutter krank danieder liegt, auf ein Pensionat in Lübeck geschickt.


Die Arbeit, alleinige Verantwortung für das Gut und die Aufsicht über seine sehr lebhafte Schwestern überfordern ihn langsam. So entscheidet er, ihr dort noch gute Erziehung zukommen zu lassen.

Nora reagiert entsetzt, muß sie doch so ihren Jugendfreund, den Stallburschen Karl verlassen – gewöhnt sich aber dann doch sehr schnell an das Pensionat, da sie schnell Freundinnen trifft und in ihrer neuen Lehrerin Gesche Petersen, eine engagierte und anregende Frau trifft.


Die Hauptpersonen sind hier besonders Nora, Gesche und auch Henry. Auch Fanny, eine Mitschülerin, rückt später ein wenig mehr in den Fokus.

Nur Agnes und Lotte, die beiden weiteren Freundinnen der verschworenen Gemeinschaft der „Frühlingstöchter“, bleiben noch etwas blaß. Ich kann mir vorstellen, daß sie im zweiten Teil dann eine größere Rolle spielen könnten.


Herrlich beschrieben ist die Leiterin des Pensionats, Dorothea Eggers in ihren – für heutige Verhältnisse – sehr antiquierten Ansichten, unter denen die Frauen damals zu leiden hatten.

Nichts wurde ihnen zugetraut, Bildung versagt, da man der Ansicht war, das würde den Frauen nur schaden.

Erzogen wurden sie als nette Anhängsel für Männer, die nur schön und still zu sein hatten. grusel

Erfrischend „moderner“ dagegen kommen Gesche und auch Nora daher, die beide das Glück hatten, anders aufzuwachsen. In weniger engen Konventionen.


Gesche als Kind eines Kapitäns immer mit auf Reisen um die Welt – Nora dank relativer Freiheiten auf dem Gut, da Vater und Mutter meist abkömmlich waren.

Gesche versucht ihren Schülerinnen mehr Selbstbewußtsein und den hohen Wert von Bildung zu vermitteln, ihre Wißbegierde anzuregen.


Mir gefiel das Setting des Pensionats, vor allem das Lübecks, wenn bekannte Gegenden dort beschrieben wurden, wie sie damals aussahen.

Auch die Figuren mochte ich sehr gern, besonders Gesche und Nora und auch Fanny, die zurückhaltende.


Das Buch hat zwar ein offenes Ende, aber kein störendes abruptes im Spannendsten endendes – eher eine Art „natürliches“ Ende eines Abschnitts, der später fortgeführt werden soll.

Der Schreibstil ist angenehm und gut zu lesen und zum hineintauchen in die damalige Zeit.

Ich kann es empfehlen und bin doch sehr gespannt auf den nächsten Teil der wohl im Oktober 2023 erscheinen soll.


Fazit

Ein schöner erster Teil der Dilogie um das Pensionat am Holstentor.

Die Erzählung über die Zeit um 1899 in einem Mädchenpensionat im wunderschönen Lübeck.

Die Sorgen und Nöte der Frauen und Mädchen damals.


Liebesgeschichten fehlen natürlich auch nicht, sind aber zum Glück nicht das ausschließliche Hauptthema.

Ein schönes Wohlfühlbuch, um ein wenig in vergangene Zeiten abzutauchen.

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Veröffentlicht am 09.08.2023

Interessant, aber streckenweise zu langatmig

Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 2)
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Ein klein wenig zwiegepalten bin ich bei dem Buch.
Einerseits hat es mir ganz gut gefallen, andererseits gab es auch langatmige Strecken und eine Hauptperson, mit der ich nicht richtig warm wurde.


Das ...

Ein klein wenig zwiegepalten bin ich bei dem Buch.
Einerseits hat es mir ganz gut gefallen, andererseits gab es auch langatmige Strecken und eine Hauptperson, mit der ich nicht richtig warm wurde.


Das Buch beginnt mit dem Prolog 1915 im ersten Weltkrieg. Die Brüder Julius und Friedrich befinden sich mitten im Schützengraben.
Nach ein paar Seiten geht es dann zurück ins Jahr 1905 ins Café David, in dem Julius als Chocolatier arbeitet und es liebt, neue Pralinen zu kreieren.
Als Sohn des Kakaoimporteurs Leopold, der sich mit der Schokoladenmanufaktur David zusammengetan hat.
Er soll später einmal die Tochter Cäcilie, genannt Cici, der Davids heiraten.

Julius selber ist aber mehr an der Herstellung neuer Pralinen interessiert und hat ein Auge auf die Hallorentochter Ida geworfen.
Eine Verbindung, die unmöglich scheint zu der spielenden Zeit...


Man wird anfangs etwas allein gelassen, da der Prolog doch mitten in einer spannenden Situation endetet und findet sich dann plötzlich 10 Jahre früher wieder.
Die Personen werden eingeführt, der besagte Julius, sein Bruder Friedrich - Cäcilie und ihre Schwester, sowie die Hallorenkinder Ida und ihr Bruder Moritz. Zudem noch der Bäcker Jonni.


Anfangs zieht es sich etwas, von allen Personen wird abwechselnd erzählt, ihre jeweiligen momentanen Lebensumstände und Wünsche werden erläutert.
Das Thema selber ist interessant, vor allem das der Schokoladenherstellung und auch, wie die Leute in der Saline gearbeitet haben.
ebenfalls das Zeitkolorit, das sich ja doch sehr vom heutigen unterscheidet.

Zwischendurch empfand ich es ab und an doch mal als ein wenig langatmig.
Dazu kam, daß ich mit Cici so überhaupt nicht warm geworden bin. Mir gefiel sie einfach nicht.
Julius ist ein interessanter Charakter, der sich dem Joch der Zeit unterwerfen soll. Manchmal mochte ich seine Entscheidungen nicht sonderlich, aber ab und an fand ich seine Entscheidungen dann wieder besser.

Die Handlung verweilt sehr lange im Jahre1905 und es dauert doch sehr, bis es dann weitergeht und die Zeit bis zum ersten Weltkrieg näherrückt.
Der Prolog wird dann relativ am Ende aufgelöst und ein paar Jahre - auf wenigen Seiten - geht die Handlung noch weiter.

Das Ende hat mich dann auch wieder ein wenig versöhnt und doch ein wenig neugierig gemacht auf den dritten Teil, der dann wohl im Anschluß weitergehen soll.

Der Schreibstil ist gut und flüssig und macht das lesen sehr angenehm.

Dies hier ist der zweite Teil der "Hallorenreihe", was ich allerdings erst beim Lesen festgestellt habe.
Der erste Teil spielt wohl 45 Jahre später, im Jahre 1950, so daß ich nicht glaube, daß es etwas ausmacht, den ersten Teil eben nicht zu kennen.





Fazit
Ein Roman über die Arbeit der Schokoladenherstellung und der Salzgewinnung, die ein wenig in den Hintergrund geraten durch das agieren der Charaktere.
Interessant, vor allem die Zeit um 1905. Neben dem Hauptakteur Julius noch weitere Personen, die im Fokus stehen und mehr oder weniger sympathisch sind.
Schreibstilmäßig sehr schön flüssig und angenehm zu lesen.

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Veröffentlicht am 28.07.2023

Träume der Kindheit vs Lebensweg als Erwachsene

Perlenbach
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Der historische Roman begleitet drei Kinderfreunde, die sich ewige Freundschaft geschworen haben, über die Zeit der Kindheit, Jugend und des Erwachsenenalters.
1867 kommt Wilhelm, der aus einer Bauernfamilie ...

Der historische Roman begleitet drei Kinderfreunde, die sich ewige Freundschaft geschworen haben, über die Zeit der Kindheit, Jugend und des Erwachsenenalters.
1867 kommt Wilhelm, der aus einer Bauernfamilie aus Wollseifen stammt, immer über den Winter zu Jacob, dem Sohn des Tuchfabrikanten Becker in Montjoie, als Spielkamerad.
Die Dritte im Bunde ist Luise, die Tochter des Arztes.
Die drei Kinder genießen ihr Zusammensein, haben viel Spaß zusammen und träumen davon, wie ihr Leben einmal aussehen soll.
Wilhelm möchte nicht Bauer werden, sondern in der Tuchfabrik sein Glück machen.
Jacob möchte das Leben genießen und ist gar nicht so begeistert darüber, die Tuchfabrik einmal zu erben und Luises großer Traum ist es, Ärztin zu werden.

Der Leser begleitet die Drei über die Jahre bis ins Jahr 1904 und erlebt dabei, wie sie sich entwickeln, wie sie versuchen, ihre Träume und Wünsche zu erreichen - ob sie sie überhaupt erreichen.
Denn die Zeit, in der sie leben - im ausgehenden 19. Jahrhundert - macht es ihnen nicht leicht.
Alle versuchen sie, die vorherrschenden Normen der damaligen Zeit zu überwinden.
Frauen durften damals noch nicht in Deutschland studieren - Der gesellschaftliche Aufstieg war alles andere als selbstverständlich und ein selbstbestimmtes Leben sehr schwer.

Von der Stimmung her ist es manchmal melancholisch, deprimierend, aber auch hoffnungsvoll.

Interessant sind die "Zwischenschübe", die sich durch das Tagebuch der Lehrerin Friederike ergeben. Sie berichtet dort auch über allgemeine Geschehnisse der Zeit, wie beispielsweise, daß der Vulkan Krakatau ausbricht, Das "3-Kaiserjahr" , Gesetze, die Bismarck erläßt, Die Fahrt der Bertha Benz...
Dadurch bleibt sozusagen der Faden der vergehenden Zeit immer vor Augen.

Ein wenig zu schnell gingen mir ab und zu die Zeitsprünge der drei "Kinderfreunde". Dadurch werden einige Dinge für mich dann doch zu kurz oder schnell abgehandelt.
Das läßt sich wohl bei der Zahl an Jahren, die das Buch ausfüllt, vermutlich nicht vermeiden.

Die drei Protagonisten sind interessant dargestellt, auch wenn man nicht zwingend mit jedem gleich mitfiebert, mitfühlt, sie sind mal mehr, mal weniger sympathisch.

Der Schreibstil ist schön fließend und flüssig, so daß es sich gut lesen läßt.



Fazit
Die Begleitung dreier Kinderfreunde durch das Leben im ausgehenden 19. Jahrhundert bis ins mittlere Erwachsenenalter mit den ganzen Unwägbarkeiten, die das Leben und vor allem die damalige Zeit ihnen in den Weg gelegt haben.
Manchmal kam mir einiges zu kurz, bedingt durch die lange Zeit, in der der Leser die drei begleitet.
Schöner flüssiger Schreibstil.

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Veröffentlicht am 18.07.2023

Bau des Gotthardtunnels unter unmenschlichen Bedingungen

Bergleuchten
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Ein sehr spannender historischer Roman über ein Thema, das noch nicht so sehr bekannt ist.

Der Bau des Gotthardtunnels in Göschenen und Airolo.


Genau dieses Thema hat mich ungemein gereizt, da ich ...



Ein sehr spannender historischer Roman über ein Thema, das noch nicht so sehr bekannt ist.

Der Bau des Gotthardtunnels in Göschenen und Airolo.


Genau dieses Thema hat mich ungemein gereizt, da ich das sehr interessant finde.


1872 - das Dorf Göschenen in der Schweiz wird vor die Tatsache gestellt, daß hier der Bau des Gotthardtunnels begonnen werden soll - gleichzeitig in Airolo, auf der Südseite des Gotthardmassivs, bis sie sich in der Mitte sozusagen treffen werden.


In das kleine 300 Seelendorf Göschenen strömen daraufhin 100te Menschen, die Mineure, Ingenieure und Planer des Tunnels....

Das Dörfchen verändert sich, Hotels, Läden usw. werden errichtet und das Dorf wächst stetig.


Damit sind nicht alle Bewohner einverstanden, erst recht die Fuhrhalter haben Angst um ihre Zukunft - waren sie es doch bisher, die Waren und anderes über den Gotthardpaß brachten.

Zukünftig wird das dann von der Eisenbahn übernommen werden.

Es kommt zu Spannungen.


Franz Herger, Vater von Helene und Fuhrhalter macht das Beste draus und fährt Waren für die Baugesellschaft und nutzt die Zeit bis zur Fertigstellung des Tunnels.


Durch den Zustrom der Bauarbeiter lernt Helene auch Piero kennen, einen Mineur aus dem Piemont, der am Bau beteiligt ist.


Eine Liebe, die aussichtslos scheint, sind doch ihre Eltern gegen eine Verbindung mit einem "Fremden"...



Der Bau des Tunnels wird sehr gut beschrieben, wie beschwerlich es damals war, voranzukommen, wie Sprengstoff verwendet wurde um die Tunnel in den Berg zu treiben und wie risikoreich die Arbeit damit war.


Die unmenschlichen Arbeitsbedingungen unter denen die Arbeiter leiden mußten, Krankheiten, Unfälle und Zeitdruck werden sehr realistisch erzählt.

Man bekommt ein gutes Bild davon, wie es damals zugegangen sein muß.

Die Darstellungen wirkten sehr lebensecht - bzw. in dem Fall eben eher unmenschlich. Eben sehr realistisch.


Auch über die Sitten, die zu der Zeit in der Schweiz herrschten, wie schwer es zu der Zeit besonders Frauen hatten. Die Strenge, die oft noch angewandt wurde in Bezug auf Verhalten.


Wunderbar gelungen sind auch die Beschreibungen von Göschenen, die Berge, Täler und Wiesen, die Höfe und Umgebung waren nahezu fühlbar.


Auch die Darstellung der einzelnen Charaktere, sei es Haupt oder auch Nebencharaktere, die ich sehr gut gezeichnet finde. Vom liebenswerten bis zum verbitterten Menschen bietet der Roman alle Facetten.


Der Schreibstil ist so flüssig und spannend, daß das aufhören zwischendurch nicht leicht ist.


Fazit

Ein spannender Roman über den Bau des ersten Gotthardtunnels mit seinen Arbeitsbedingungen und den Auswirkungen auf die Bewohner des Dörfchen Göschenen, in dem die Bohrungen beginnen.

Beschrieben anhand liebevoll gezeichneter Figuren, dargestellt durch eine Liebesgeschichte, Freundschaften und die typischen Eigenheiten des Schweizer Dörfchens.


Ich kann es sehr empfehlen, gerade auf für Leser, die sich für die Entwicklungen der damaligen Zeit interessieren.

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