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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.09.2020

Es geht spannend weiter

Redemption Road: Vergebung
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Ich habe bereits Teil 1 der Reihe gelesen und war so begeistert, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es nun mit Rev weitergeht, da er sich ja schon in Teil 1 bemerkbar gemacht hat. Dieses Mal geht es ...

Ich habe bereits Teil 1 der Reihe gelesen und war so begeistert, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es nun mit Rev weitergeht, da er sich ja schon in Teil 1 bemerkbar gemacht hat. Dieses Mal geht es direkt spannend los, als Mitglieder der Hells Raiders versuchen die Tochter eines der Mitglieder zu retten. Das Rev dabei auf die Frau treffen würde, die ihm viel ähnlicher ist als gedacht war wohl nicht geplant.
Annabel ist in meinen Augen eine sanfte und treue Seele. Dies spiegelt sich einerseits in ihrer Berufswahl aus, als auch im Verhalten anderen gegenüber. Aber auch die leichte Schreckheit zeigt, dass sie doch eher eine zart besaitete Frau ist, im Vergleich zu Alexandra aus Band 1. Rev ist der Emotionale der Malloy Brüder, der aufgrund seiner tragischen Vergangenheit, die ihn auf einer tieferen Ebene mit Annabel verbindet, stark geprägt ist. Man merkt, dass er einen starken Beschützerinstinkt hat wie seine Brüder, aber auch Probleme hat über seine Gefühle zu reden, die er jahrelang in sich hineingefressen hat. Im Laufe des Buches merkt man, dass sie einander brauchen. Die kleine Willow hat wieder einmal eine besondere und dennoch wichtige Rolle und sie bleibt weiterhin mein heimlicher Liebling der Reihe.
Was mich jedoch gestört hat ist einerseits der Zeitsprung, der mehrfach im Buch vorkam, was ich einerseits schade wie auch etwas störend beim Lesen fand. Andererseits finde ich manche Wortwahl leider nicht ganz so vorteilhaft, dass ich an der ein oder anderen Stelle die Szene bzw das Gespräch nicht ganz ernst nehmen konnte. Dennoch freue ich mich sehr auf Band 3 und den letzten der Brüder!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.09.2020

Etwas schwächer als Band 1

Hate You Much, Love You More
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Nachdem ich die Geschichte von Zach und Delia gelesen haben wusste ich, dass ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Daher hat es mich umso mehr gefreut, dass dieser Band sich um Zoe dreht und - ...

Nachdem ich die Geschichte von Zach und Delia gelesen haben wusste ich, dass ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Daher hat es mich umso mehr gefreut, dass dieser Band sich um Zoe dreht und - überraschenderweise - Caleb!
Die Thematik, dass man mit dem Ex einer Freundin nichts anfängt, ist nicht neu und dennoch finde ich es gut, dass es nicht von Anfang an darauf hinausgelaufen ist, sondern sich entwickelt hat.
Zoe ist wie Delia ein angenehmer humorvoller Charakter. Ich würde sogar sagen, dass sie dort die Messlatte etwas höher legt. Caleb konnte mich schon in Band 1 von sich überzeugen und auch hier kam wieder der junge Mann zum Vorschein, der für die Menschen, die ihm nahe stehen, vieles auf sich nimmt. Auch wenn es nicht immer zu seinem Wohl ist.
Mir gefällt der humorvolle Aufbau des Buches und dass erst nach und nach die romantischen Aspekte zum Vorschein kommen. Hier muss ich jedoch sagen, dass die Emotionen nicht ganz so stark rübergekommen sind wie in Band 1.
Ich persönlich fand auch, dass die Nachrichten, die man wieder und wieder lesen durfte, irgendwie fehl am Platz sind. Für mich gehören sie zu Band 1, zu Delia und Zach, was das besondere aus Band 1 dadurch irgendwie nimmt.
Dennoch sind die Geschehnisse bei Zoe und Caleb unterhaltsam. Hier hätte man jedoch mehr Spannung aufbauen können, was mir bereits in Band 1 aufgefallen ist. In Band 2 muss ich diesen Punkt leider noch mehr anmerken, sonst war Band 2 eine angenehme Lektüre und es ist schön zu wissen, dass auch Zoe ihre passende Hälfte gefunden hat. Genauso wie Caleb.

  • Cover
  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.09.2020

Humor vorprogrammiert

Wrong Number, Right Guy
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Wer auf der Suche nach einer unterhaltsamen Lektüre ist mit viel Lachpotenzial, der ist bei diesem Buch an der richtigen Stelle!
Die Umstände, wie Deliah und Zach sich kennenlernen ist schräg und dennoch, ...

Wer auf der Suche nach einer unterhaltsamen Lektüre ist mit viel Lachpotenzial, der ist bei diesem Buch an der richtigen Stelle!
Die Umstände, wie Deliah und Zach sich kennenlernen ist schräg und dennoch, wenn man die heutige Zeit betrachtet, nicht so unwahrscheinlich wie man denken könnte. Aus einem Zahlendreher oder einer falschen Ziffer entwickelt sich eine Freundschaft, die auf einer ehrlichen Grundbasis aufbaut. Denn beide müssen sich nicht für das schämen, was sie dem anderen schreiben, da dennoch eine gewisse Anonymität vorliegt. Dies ändert sich erst, als ihre Freunde sie dazu motivieren sich zu treffen - und was soll ich sagen, dass erste Date, was Zach sich ausgedacht hat, hat nicht nur Deliah gefallen.
Zach ist in meinen Augen eine Mischung aus Nerd und dem heißesten Typen der High School. Er lässt sich in keine Schublade stecken, sieht ein, wenn er Fehler begeht und versucht diese wieder gut zu machen. Ich habe kaum schlechte Attribute zu ihm gefunden, was beinahe schon schade ist. Was mich aber zu 100 Prozent von ihm überzeugt hat ist die Tatsache, dass er sich ein Ziegenbaby besorgt hat (!) Dieser Punkt mag zwar unrealistisch erscheinen, passt aber zu dem, was er und Deliah haben. Bei ihr merkt man genauso die humorvolle Ader, die sie auch im wahren Leben trägt. Die beiden passen einfach perfekt zusammen, dass es mir beinahe schon zu harmosch verlief. Der Trubel wurde aber zum Glück durch die Nebencharaktere mit in die Geschichte gebracht - mein persönlicher Liebling bleib aber Marshmallow!
Für mich gibt es also recht wenig zu kritisieren - dennoch hätte ich mir etwas mehr Drama bzw. Spannung gewünscht. Die Umstände um das Nacktofo haben es zwar versucht, aber für mich hätte es sogar noch ein Tick mehr sein können. Fazit: 4.5 von 5

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.09.2020

Spannender Auftakt

Celestial City - Akademie der Engel
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Das Over nimmt von Anfang an die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich. Ganz abgesehen davon, dass man recht schnell erkennt, dass die abgebildete Person Brie darstellen soll, finde ich, dass die Farben gut ...

Das Over nimmt von Anfang an die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich. Ganz abgesehen davon, dass man recht schnell erkennt, dass die abgebildete Person Brie darstellen soll, finde ich, dass die Farben gut gewählt sind und zur Geschichte selbst passen.
Nun zur Idee: Anfangs hat sie mich ein wenig an eine Mischung aus Die Bestimmung und Shadowhunters erinnert, was ich an sich echt gut finde. Was es dann aber besser gemacht hat war, dass man den Unterschied im Verlauf der Geschichte auch richtig wahrnehmen konnte. Mir gefällt die Idee der gefallenen Engel und dass die Welt nun in Dämonenhörige und Engelgebührende geteilt wurde. Und vor allem, dass in jedem eine Art Magie schlummert, was die Geschichte umso spannender gestaltet, gerade zum Ende hin mit dem Spießrutenlauf.
Recht schnell merkt man, dass Brie und Lincoln die Hauptprotagonisten sind, dennoch spielen ihre Freunde, gerade Shea, und die Erzengel eine bedeutende Rolle im Verlauf der Gechichte.
Brie ist eine tapfere und selbstlose Persönlichkeit, weshalb es mich nicht wundert, dass sie mit besonderen Gaben gesegnet ist. Dass sie jedoch nicht nur Licht, sondern auch Dunkelheit in sich trägt, finde ich umso passender, denn schließlich kann es kein Licht ohne Dunkelheit geben. Sie ist in meinen Augen das perfekte Pendant zu Lincoln. Lincoln ergänzt sie: sie ist sturköpfig, er versucht sie im Zaum zu halten. Für mich passen sie hervorragend zusammen und ich finde es toll, dass ihre Beziehung weder übertrieben dargestellt wurde, noch zu schnell vorangegangen ist.
Der einzige Manko für mich ist der Schreibstil an manchen Stellen des Buches. Gerade da merkt man, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, da ich bei der einen oder anderen Stelle doch schmunzeln musste, da ich eine gewisse Begriffe nicht mehr verwenden würde. Doch darüber kann man hinwegsehen und gerade das Ende des Buches hat einen sehr spannend auf Band 2 werden lassen!

  • Cover
  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.09.2020

Zu langatmig und detailliert

Weil alles jetzt beginnt
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Obwohl das Cover wirklich schön ist muss ich leider sagen, dass es für mich in keiner Verbindung zum Inhalt des Buches steht. Ja, es werden Jahreszeiten aufgelistet, mehr kann ich jedoch nicht in einen ...

Obwohl das Cover wirklich schön ist muss ich leider sagen, dass es für mich in keiner Verbindung zum Inhalt des Buches steht. Ja, es werden Jahreszeiten aufgelistet, mehr kann ich jedoch nicht in einen Zusammenhang setzen. Die Grundidee des Buches wiederum gefällt mir, da es um zwei Personen geht, die mit einem Verlust zu kämpfen haben. Dean mit seiner Karriere als Baseballspieler, da sein Wurfarm von einen auf den anderen Tag seinen Dienst versagt, und Evvie, deren Mann tödlich verunglückt. Und dass ausgerechnet an dem Tag, an dem sie ihn verlassen will.
Gerade dieser Punkt hat das Buch für mich spannend gemacht, jedoch muss ich sagen, dass ich in dem Buch rein gar nichts an Spannung entdecken konnte. Des weiteren ist das Buch leider sehr langatmig, viele Szenen wurden für mich viel zu sehr ausgedehnt und haben mir persönlich das Lesen schwer gemacht. Die Entwicklung zwischen Dean und Evvie hat mir gefallen, genauso wie den Konflikt mit ihrem besten Freund Andy. Im Vergleich muss ich aber auch hier sagen, dass der Fokus mehr dort lag als bei dem eigentlichen Paar, was sehr schade ist. Den letzten Teil des Buches habe ich nur noch überflogen, da mir einfach die Motivation fehlte es ausführlich zu lesen, da die Szenen teilweise viel zu detailliert waren und so schnell 'langweilig' wurden. Es steckt viel Potenzial hinter der Geschichte, doch sie wurde zu sehr in die Länge gezogen, was in dem Falle der Geschichte in meinen Augen geachadet hat.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere