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Veröffentlicht am 14.05.2026

„Blade of Night – Silberkuss“ - Einfach nur cool!

Blade of Night. Silberkuss
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Düster, leidenschaftlich und absolut fesselnd – „Blade of Night“ ist genau das, was Romantasy-Fans lieben!
Schon ab der ersten Seite zieht einen Jessica Iser in eine atmosphärisch dichte Welt voller Magie, ...

Düster, leidenschaftlich und absolut fesselnd – „Blade of Night“ ist genau das, was Romantasy-Fans lieben!
Schon ab der ersten Seite zieht einen Jessica Iser in eine atmosphärisch dichte Welt voller Magie, Gefahr und uralter Feindschaften. Der Weltenbau ist detailreich und wirkt gleichzeitig geheimnisvoll – man spürt förmlich die Bedrohung, die aus der Sternkluft aufsteigt.

Das Highlight? Ganz klar: Zelie und Aries.
Die Dynamik zwischen der starken Kriegerin und dem geheimnisvollen Nachtelfen ist einfach elektrisierend. Ihr „Enemies to Lovers“-Trope ist intensiv, glaubwürdig und voller knisternder Spannung. Jeder Dialog, jeder Blick fühlt sich aufgeladen an – zwischen Misstrauen und unwiderstehlicher Anziehung.

Besonders gelungen ist, dass beide Figuren Tiefe haben: Zelie überzeugt mit Stärke und Entschlossenheit, während Aries eine faszinierende Mischung aus Dunkelheit und Verletzlichkeit mitbringt. Durch die wechselnden Perspektiven (Dual POV) bekommt man Einblick in ihre inneren Konflikte – und wird emotional komplett mitgerissen.

Magie, Dämonen und epische Kreaturen sorgen zusätzlich für Nervenkitzel und Action, ohne die romantische Entwicklung zu überlagern. Und die Illustrationen? Ein wunderschönes Extra, das die Geschichte noch lebendiger macht!

Blade of Night ist ein packender Auftakt voller Emotionen, Spannung und verbotener Liebe. Wer düstere Fantasy mit starken Charakteren und intensiver Romance liebt, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können.

Absolut empfehlenswert für alle, die „Enemies to Lovers“ auf höchstem Niveau suchen!

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Veröffentlicht am 14.05.2026

Was für ein grandioser Abschluss der Reihe!

Brutal Vows
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Mit „Brutal Vows“ liefert J. T. Geissinger einen spannenden und emotional intensiven Abschluss der „Queens and Monsters“-Reihe. Besonders die Kombination aus arrangierter Mafia-Ehe, starken Persönlichkeiten ...

Mit „Brutal Vows“ liefert J. T. Geissinger einen spannenden und emotional intensiven Abschluss der „Queens and Monsters“-Reihe. Besonders die Kombination aus arrangierter Mafia-Ehe, starken Persönlichkeiten und unterschwelliger Feindseligkeit sorgt von Anfang an für eine mitreißende Dynamik.

Vor allem Reyna konnte mich schnell überzeugen. Sie wirkt deutlich reifer und vielschichtiger als viele typische Dark-Romance-Protagonistinnen und bringt durch ihre Vergangenheit eine emotionale Tiefe mit, die der Geschichte gut tut. Auch Spider hebt sich mit seiner ruhigen, kontrollierten Art angenehm von klassischen Mafia-Love-Interests ab. Die Chemie zwischen beiden funktioniert insgesamt sehr gut, besonders in den Dialogen und den ständigen Machtkämpfen zwischen ihnen.

Besonders gelungen fand ich, dass die Beziehung nicht sofort romantisiert wird, sondern zunächst stark von Misstrauen und gegenseitigem Austesten geprägt ist. Gleichzeitig hätte der Enemies-to-Lovers-Aspekt für meinen Geschmack stellenweise noch intensiver ausgearbeitet werden können. Einige Konflikte lösen sich etwas zu schnell auf, obwohl die Ausgangslage viel Potenzial für noch mehr emotionale Spannung geboten hätte.


Eine atmosphärische Mafia-Romance mit starken Figuren, viel emotionaler Spannung und gelungener Dynamik. Kleine Schwächen in der Konfliktausarbeitung ändern nichts daran, dass „Brutal Vows“ ein sehr unterhaltsamer und intensiver Reihenabschluss ist.

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Veröffentlicht am 14.05.2026

„Rival Hearts“ von F. M. Winkel

Rival Hearts
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„Rival Hearts“ verbindet klassische New-Adult-Tropes mit einem atmosphärischen Japan-Setting und einer emotionalen Reise zweier Figuren, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Die Kombination aus Konkurrenzkampf, ...

„Rival Hearts“ verbindet klassische New-Adult-Tropes mit einem atmosphärischen Japan-Setting und einer emotionalen Reise zweier Figuren, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Die Kombination aus Konkurrenzkampf, Forced Proximity und langsam aufkeimender Anziehung sorgt dabei grundsätzlich für eine spannende Ausgangslage und macht den Einstieg in die Geschichte sehr leicht.

Besonders das Setting konnte mich schnell überzeugen. Die Schauplätze zwischen den lebhaften Straßen Tokios und den ruhigeren, traditionelleren Momenten in Kyoto verleihen der Geschichte eine besondere Atmosphäre und sorgen immer wieder für schöne, bildhafte Szenen. Gerade die Verbindung aus Reiseerlebnissen und emotionaler Entwicklung funktioniert insgesamt sehr gut und gibt dem Roman seinen eigenen Charme.

Auch die Dynamik zwischen Becks und Dorian trägt die Geschichte über weite Strecken. Ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten sorgen für unterhaltsame Dialoge und einige wirklich gelungene Banter-Momente. Während Becks eher kontrolliert und zielorientiert wirkt, bringt Dorian mit seiner impulsiven Art bewusst Unruhe hinein – ein Kontrast, der gerade zu Beginn viel Spannung erzeugt. Besonders positiv fand ich, dass hinter seiner oft arroganten Fassade nach und nach auch verletzlichere Seiten sichtbar werden.

Allerdings bleibt genau dieser Haters-to-Lovers-Aspekt für mich gleichzeitig einer der größten Schwachpunkte des Romans. Die Konflikte zwischen den beiden wirken an manchen Stellen nicht tief genug ausgearbeitet, wodurch die emotionale Entwicklung teilweise etwas zu schnell oder vorhersehbar erscheint. Gerade die anfängliche Rivalität verliert relativ früh an Intensität, obwohl hier noch deutlich mehr Potenzial für echte Reibung und emotional aufgeladene Momente vorhanden gewesen wäre.

Auch einige emotionale Wendepunkte – insbesondere im Zusammenhang mit Dorians Vergangenheit und Becks’ Trust-Issues – hätten für meinen Geschmack noch mehr Raum gebraucht, um ihre volle Wirkung entfalten zu können. Teilweise werden sensible Themen vergleichsweise schnell abgehandelt, obwohl sie eigentlich genug Tiefe für stärkere emotionale Konsequenzen geboten hätten.

Der Schreibstil von F. M. Winkel bleibt dabei jedoch angenehm flüssig und leicht zugänglich, wodurch sich das Buch trotz kleinerer Schwächen sehr angenehm lesen lässt. Gerade Fans von reisebezogenen New-Adult-Geschichten und romantischen Wohlfühlmomenten werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen.

Ein atmosphärischer New-Adult-Roman mit wunderschönem Japan-Setting, sympathischen Figuren und gelungenen emotionalen Momenten. Der Haters-to-Lovers-Aspekt und einige Konflikte bleiben zwar etwas hinter ihrem Potenzial zurück, insgesamt ist „Rival Hearts“ aber eine unterhaltsame und gefühlvolle Romance mit viel Charme.

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Veröffentlicht am 14.05.2026

Rezension: „The Scent of Glass“ (The Wrong Scents 1) von Anne Luise P.

The Scent of Glass (The Wrong Scents: Roman 1)
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Mit „The Scent of Glass“ liefert Anne Luise P. einen emotionalen und gleichzeitig angenehm spannungsvollen Einstieg in die „The Wrong Scents“-Trilogie. Besonders die Grundidee rund um Duft, Seelenverwandtschaft ...

Mit „The Scent of Glass“ liefert Anne Luise P. einen emotionalen und gleichzeitig angenehm spannungsvollen Einstieg in die „The Wrong Scents“-Trilogie. Besonders die Grundidee rund um Duft, Seelenverwandtschaft und die komplizierte Dynamik zwischen Alpha, Beta und Omega hat mich sofort neugierig gemacht und hebt die Geschichte angenehm von vielen klassischen Omegaverse-Romanen ab.

Im Mittelpunkt stehen Amos und Murano, deren Beziehung schnell zu den größten Stärken des Buches wird. Während Amos plötzlich mit dem Duft seines vermeintlichen Seelenverwandten konfrontiert wird und obsessiv versucht herauszufinden, zu wem dieser gehört, kämpft Murano gleichzeitig mit seinen eigenen Gefühlen und der Angst, am Ende nur derjenige zu sein, der zurückbleibt. Gerade diese emotionale Unsicherheit macht viele Szenen unglaublich intensiv und sorgt dafür, dass die Geschichte trotz romantischer Elemente oft auch eine melancholische Grundstimmung besitzt.

Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte nicht nur auf das klassische „Mate“-Konzept setzt, sondern auch die emotionalen Konsequenzen davon stärker beleuchtet. Muranos Perspektive wirkt dabei oft besonders nachvollziehbar, weil man als Leser/in permanent spürt, wie sehr ihn die Situation innerlich belastet. Genau diese emotionale Spannung hat mich stark an die Geschichte gebunden.

Auch die Chemie zwischen Amos und Murano funktioniert insgesamt sehr gut. Die Dialoge wirken natürlich, die Dynamik zwischen beiden entwickelt sich glaubwürdig und die unterschwellige Anziehung ist durchgehend spürbar. Vor allem Fans von emotionalen Slow-Burn-Beziehungen dürften hier auf ihre Kosten kommen.

An einigen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass die Spannungen zwischen den Figuren noch konsequenter oder intensiver ausgearbeitet werden. Manche Konflikte lösen sich vergleichsweise schnell auf oder bleiben emotional etwas zu vorsichtig, obwohl gerade dort noch mehr Potenzial für starke Szenen vorhanden gewesen wäre.

Trotzdem hat mich das Buch insgesamt absolut überzeugt. Die Mischung aus emotionaler Nähe, Sehnsucht, Unsicherheit und der interessanten Omegaverse-Idee funktioniert sehr gut und macht definitiv neugierig auf die Fortsetzung.

Ein atmosphärischer und emotionaler Auftakt mit einer spannenden Grundidee, sympathischen Figuren und viel unterschwelliger Spannung. Kleine Schwächen in der Konfliktausarbeitung ändern nichts daran, dass The Scent of Glass ein sehr gelungener Einstieg in die Reihe ist – besonders für Fans gefühlvoller Omegaverse-Romance.

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Veröffentlicht am 01.05.2026

Ein Buch voller Gefühle!

The Romance Rivalry
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Wow – einfach nur wow!

Die Geschichte von Aiden und Irene hat mich gleichermaßen begeistert wie sprachlos zurückgelassen. Sie verbindet auf spannende Weise „Enemies to Lovers“ und „Rivals to Lovers“ und ...

Wow – einfach nur wow!

Die Geschichte von Aiden und Irene hat mich gleichermaßen begeistert wie sprachlos zurückgelassen. Sie verbindet auf spannende Weise „Enemies to Lovers“ und „Rivals to Lovers“ und entwickelt sich schließlich zu einer intensiven „Fated Mates“-Story.

Besonders hervorzuheben ist die Tiefe von Irenes Charakter. Sie wirkt durch ihre Ecken und Kanten, ihre Herausforderungen sowie ihre Stärken und Schwächen unglaublich authentisch und greifbar. Gerade diese Vielschichtigkeit macht sie so faszinierend. Aiden bildet dazu den perfekten Gegenpol: äußerlich makellos, gleichzeitig geheimnisvoll, charmant und mit einem feinen Sinn für Humor. Gemeinsam erschaffen sie eine Dynamik, die den Leser sofort in ihren Bann zieht.

Der Schreibstil ist angenehm ausgewogen – klar und zugänglich, aber an den richtigen Stellen poetisch und gefühlvoll. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, die berührt, ohne überladen zu wirken. Besonders gelungen ist, wie es der Autorin gelingt, Emotionen spürbar zu machen, ohne sie zu überzeichnen.

Ich habe mich mehrfach dabei ertappt, wie ich mir gewünscht habe, selbst Teil dieser Welt zu sein und Irenes turbulentes Abenteuer hautnah mitzuerleben.

Insgesamt hat Susan Lee hier eine fesselnde Geschichte geschaffen, die lange nachhallt. Ich freue mich sehr auf weitere Werke von ihr!

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