Packend und emotional
Remember when Dreams were bornIch habe kaum Wörter für dieses Buch.
Ich liebe einfach alles daran. Es ist definitiv jetzt schon (Mai) eins meiner Jahreshighlights.
Der Schreibstil, die Charaktere, die wechselnde Erzählweise. Durch ...
Ich habe kaum Wörter für dieses Buch.
Ich liebe einfach alles daran. Es ist definitiv jetzt schon (Mai) eins meiner Jahreshighlights.
Der Schreibstil, die Charaktere, die wechselnde Erzählweise. Durch letzteres habe ich fast das Gefühl bekommen, ich wäre selbst diese Person. Oder zumindest die sehr gute Freundin. Ich wollte das Buch am liebsten in einem Stück lesen.
Die Kapitel sind nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz. Die ständigen Witzeleien und Sprüche zwischen Maggie und Tom habe ich geliebt.
Man muss die beiden einfach nur gerne haben.
Zu Maggies Bruder sage ich lieber nichts. Da ist mir Toms Umgang und Verhalten sehr viel lieber. Wobei er es ja nur gut meint. Aber man kann es auch übertreiben.
Das Buch beschreibt ein wichtiges und sensibles Thema ((kurzer) klinischer Tod) mit denen drei Personengruppen umgehen müssen. Die betreffende Person selbst, Familie und Bekannte/Freunde.
Es geht mehrmals sehr emotional zu. Ich kann mir selten beschriebene Szenen bildlich vorstellen, dazu fehlt mir einfach die Fähigkeit, aber eine Szene hatte ich so deutlich vor Augen, wie noch nie.
Es war mein erstes Buch von Anne Goldberg und irgendwie habe ich Angst, weitere zu lesen, weil ich befürchte, dass die mich nicht so mitreißen können, wie dieses hier