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Kristja

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.11.2025

Emotional und fesselnd

Weil wir es uns versprochen haben
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Kierra hatte es als Kind nicht einfach mit anderen Kindern. Aber sie hatte Gabriel, ihren besten Freund. Die zwei mochten sich zuerst auch nicht, doch dann schweißte sie der Tod von Gabriels Vater zusammen ...

Kierra hatte es als Kind nicht einfach mit anderen Kindern. Aber sie hatte Gabriel, ihren besten Freund. Die zwei mochten sich zuerst auch nicht, doch dann schweißte sie der Tod von Gabriels Vater zusammen und sie wurden immer dickere Freunde. Diese Einblicke in die Vergangenheit ziehen sich durch das ganze Buch und fand ich immer richtig süß. Man hat richtig gemerkt, wie das Band zwischen ihnen immer stärker und Liebe daraus wurde. Bis es einen Unfall gab, an dem Kierra sich die Schuld gibt. Gabriel verliert dabei sein Gedächtnis und seinen kleinen Bruder. Deren Mutter gibt Kierra ebenfalls die Schuld daran und so soll sie sich nun von ihnen fernhalten. Was sie auch getan hat.

Diese Schuld trägt sie bis heute mit sich herum. Sie ist nun verheiratet und hat eine Stieftocher, die ihr damals aus dem Loch geholfen hat. Die Ehe ist total lieblos, sogar toxisch. Denn Henry, ihr Ehemann, ist zwar ein Tech-Mogul, doch zu Hause kritisiert er seine Frau permanent und macht sie runter. Es ist eigentlich keine Liebe da und das waren teilweise schon echt krasse Sachen. Trotzdem bleibt sie bei ihm. Denn sie will ihre Tochter Ava nicht verlieren und sie sieht es auch ein bisschen als Strafe für sich an. Auch wenn es nicht einfach ist, kann ich sie da irgendwie verstehen.

Nach vielen Jahren trifft sie nun aber plötzlich wieder auf Gabriel. Denn der ist einer der Architekten für ihr neues Haus. Kierra ist mehr als nur perplex ihn nun zu sehen, aber freut sich natürlich auch. Gabriel spürt schnell eine Verbindung zu Kierra, kann sie aber nicht greifen. Dazu soll sie sich weiter von ihm fernhalten. Trotzdem zieht es sie irgendwie immer wieder zueinander. Sie blüht bei ihm total auf und lernt langsam, dass sie womöglich doch mehr verdient hat. Es knistert gewaltig zwischen den beiden und auch wie er mit Ava umgeht ist einfach nur so toll. Ich fand es so schön wie ihre Liebe wieder aufgeblüht ist, total süße Szenen. Und Ava ist auch ein so toller Nebencharakter, der noch dazu beiträgt. Und doch ist da der Punkt, dass er sich eben nicht bewusst an ihre gemeinsame Vergangenheit erinnern kann und Kierra diese große Schuld mit sich trägt. Außerdem ist Kierra noch an Henry gefesselt, der sie als sein Eigentum betrachtet. Es ist wirklich kompliziert und emotional. Aber die Autorin ist aus gutem Grund die Queen der emotionalen Liebesgeschichten. Ich konnte mich so gut in die einzelnen Charaktere einfühlen und mitfiebern.

Das Ende wurde nochmal besonders krass. Vieles eskaliert und es wird nochmal deutlich emotionaler. Das Problem selbst wurde mir dann fast zu einfach gelöst, aber ich fand das Ende gelungen und passend. Von daher kann ich darüber hinwegsehen. Nach den Charakterentwicklungen muss ich das auch, denn die waren so authentisch.


Fazit:

Emotional und fesselnd. Die Autorin hat mal wieder gezeigt, was sie kann. Die Story hat mich emotional total mitgenommen. Kierra und Gabriel machen beide so eine tolle Entwicklung durch. Die neue Liebe, die entfacht wird, ist einfach nur süß und so schön. Ava habe ich auch sehr ins Herz geschlossen. Ich hätte gerne noch mehr von ihr gelesen. Besonders die Einblicke in die Vergangenheit haben mir mal wieder gut gefallen. Als würde man zwei Liebesgeschichten in einem Buch lesen. Einfach nur schön!

5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 16.11.2025

Das Spiel geht weiter

Novel Haven - Match of Fate
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Der zweite Band der Gaming-Lovestory Reihe von Anabelle Stehl! Ich liebe diese Reihe einfach nur. Nun geht es um Nataly, die im Marketing arbeitet und entsprechend das cosy game novel haven, was Lara im ...

Der zweite Band der Gaming-Lovestory Reihe von Anabelle Stehl! Ich liebe diese Reihe einfach nur. Nun geht es um Nataly, die im Marketing arbeitet und entsprechend das cosy game novel haven, was Lara im letzten Band entwickelt hat, vermarktet. Dafür geht sie live und spielt die Demo an. Ich finde das ganze Thema Gaming weiterhin total cool und gut integriert. Es sollte mehr solcher Bücher geben. Bei dem Stream klinkt sich auch Dylan ein, ein bekannter E-Sportler, der eher Shooter spielt. Die zwei sind sich tatsächlich schon vorher mal begegnet, wobei ich diese Begegnung nicht ganz so mochte. Nataly wirkte dort nämlich eher abgehoben und unfreundlich. Entsprechend kann man verstehen, dass Dylan kein allzu großer Fan von ihr ist. Doch auch seine Art zu sticheln fand ich nicht ganz so gut. Sollte er mit seinem Bekanntheitsgrad eigentlich besser wissen. Doch das ist auch das Einzige, was ich an dem Buch etwas unsauber fand. Denn natürlich bricht deren Diskussion im Livestream einen ordentlichen Shitstorm los. Für beide steht etwas auf dem Spiel, weswegen sie sich für ein Fake-Dating entscheiden.

Nataly hat aktuell quasi einen Freund, Jack, der ebenfalls E-Sportler ist. Jack ist aber total toxisch, was Nataly nicht wahrhaben will. Und so lässt sie sich oft von ihm benutzen. Das Fake-Dating hilft nicht nur den Ruf vom Spiel wieder aufzubauen, sondern auch gleichzeitig ihm eins auszuwischen. Auch Dylan zieht weitere Vorteile aus dem Fake-Dating. Er ist mit seinen 29 Jahren fast schon alt als E-Sportler. Dennoch will ein Sponsor eine Kooperation mit ihm und seinem Team, doch das geht nur mit einem reinen Ruf. Nicht so einfach, denn aktuell scheint es jemand von seinem Team auf ihn abgesehen zu haben. Er kann es nicht so recht glauben, verständlich. Doch trotzdem muss er nun aufpassen, sonst war es das mit seiner Karriere.

Während ihrer Dates necken sie sich sehr viel, aber sie lernen sich auch viel besser kennen. Nataly kann bei ihm sie selbst sein. Die Dialoge sind schlagfertig und witzig, die Chats sowieso. Ich mochte die Dynamik zwischen den beiden von Mal zu Mal mehr. Besonders schön fand ich, dass Nataly ihn auch bei den Matches angefeuert hat. Generell waren die Matches superspannend, ich habe ebenfalls ordentlich mitgefiebert und war froh, dass sie aus Dylans Sicht waren! Nataly macht eine enorme Entwicklung durch. Die Beziehung zu Dylan entwickelt sich zudem authentisch und schön. Es gibt so viele niedliche Momente! Aber auch Dylan hat noch eigene Päckchen zu tragen. Er ist dennoch eine wandelnde Green-Flag. Einfach nur so sympathisch, ehrlich und ehrgeizig. Die Story hat einiges zu bieten und ich war total gefesselt.


Fazit:

Eine fesselnde Fortsetzung, die noch tiefer in das Gaming-Thema selbst einsteigt, was mir persönlich sehr gefallen hat. Dylan und Natalie haben einen etwas holprigen Start, meiner Meinung nach, aber dafür harmonieren sie danach umso besser. Ihre Dialoge und Neckereien habe ich geliebt. Entsprechend war auch ihre Beziehung voller Funken, einfach schön. Doch auch die Story drumherum fand ich fesselnd und die Entwicklungen authentisch.

4.5/5 Sterne

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Veröffentlicht am 14.11.2025

Düster und spannend

King of Envy
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Ayana Kidane ist Supermodel, aber schon seit Jahren an ihre Agentur gefesselt. Um da rauszukommen hat sie einen Deal mit ihrem Kumpel Jordan geschlossen. Sie heiraten, damit Jordan sein Erbe erhält und ...

Ayana Kidane ist Supermodel, aber schon seit Jahren an ihre Agentur gefesselt. Um da rauszukommen hat sie einen Deal mit ihrem Kumpel Jordan geschlossen. Sie heiraten, damit Jordan sein Erbe erhält und sie das Geld, um sich aus ihrem Knebelvertrag zu befreien. Eine echte Beziehung führen sie also nicht, auch wenn sie es allen anderen vorspielen. Die Hochzeitsplanung steht an und da kommt Vuk ins Spiel. Er ist der Trauzeuge von seinem besten Freund Jordan und damit natürlich mit in die Planung involviert. Vuk ist ein super interessanter Charakter und moralisch sehr grau. Seine Narben verleihen ihm dazu etwas düsteres, wobei er auch so oft grimmig wirkt.

Während der Planung müssen auch Ayana und Vuk öfter zusammen los. Wegen Vuks Art, denkt Ayana er mag sie nicht. Dabei ist das genaue Gegenteil der Fall. Denn er verzehrt sich schon lange nach ihr. Entsprechend beschützerisch ihr gegenüber ist er. Er setzt sich im Hintergrund für sie ein, bedroht Leute, die ihre Grenzen überschreiten und tut auch so absolut alles für sie. Das fand ich schon süß. Auch wenn er dabei oft ziemlich brutal vorgeht. So oder so herrscht zwischen den beiden zu Beginn eine ordentliche Spannung mit der sie beide nicht so richtig umzugehen wissen. Immerhin will Vuk seinem Kumpel gegenüber loyal bleiben. Ihr Kennenlernen fand ich authentisch und gut in die Story zwischen der Hochzeitsplanung integriert. Allerdings finde ich hat die Spannung der beiden mir etwas zu schnell nachgelassen. Ich hätte es schöner gefunden, wenn sie früher ehrlich zueinander gewesen wären. Denn der Switch war mir dann zu plötzlich.

Die Nebenhandlung fand ich sehr fesselnd. Vuk wird nämlich verfolgt und es folgen Anschläge. Er ist auf der Suche nach den Tätern und forscht denen hinterher. Das war spannend gemacht. Dabei geht es auch hier öfter mal brutal zu. Besonders der große Showdown hat mir gefallen. Aber auch Ayana behauptet sich immer mehr gegen ihre Agentur. Eine tolle Entwicklung, welche die beiden durchmachen. Es gab aber einige Situationen, die schon etwas klischeehaft und drüber waren. Außerdem war es auch unrealistisch, wie Vuk gegen eine ganze Organisation vorgeht.

Fazit:

Düster und moralisch etwas in der Grauzone, aber das mochte ich. Wer Lust auf einen sich in der moralischen Grauzone befindlichen Mann hat, der alles für seine Frau tut, ist hier genau richtig. Vuk und Ayana sind zwei sehr interessante Charaktere, deren Kennenlernen authentisch ist. Allerdings ging mir die Annäherung trotzdem etwas zu schnell. Die Nebenhandlung war dafür sehr fesselnd und spannend, wenn auch etwas vorhersehbar.

4/5 Sterne

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Veröffentlicht am 14.11.2025

Okay

Mornings in Boston - The Stories We Tell
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Penelope hat ihren Traum wahrgemacht und darf ab jetzt die Morgenshow „Mornings in Boston“ gemeinsam mit Connor moderieren. Als neues Team-Mitglied ist es nicht immer einfach, aber sie findet sich doch ...

Penelope hat ihren Traum wahrgemacht und darf ab jetzt die Morgenshow „Mornings in Boston“ gemeinsam mit Connor moderieren. Als neues Team-Mitglied ist es nicht immer einfach, aber sie findet sich doch schnell ein und findet auch gut Anschluss. Besonders mit Grayson, dem Wettermoderator, der immer gute Laune zu haben scheint, und Scarlett. Schon vor dem ersten Tag wird sie quasi vor Connor gewarnt und er macht es ihr tatsächlich nicht einfach. Er wurde nicht in die Auswahl für die Co-Moderation mit einbezogen, was ihm ordentlich gegen den Strich geht. Doch das ist nicht alles, denn es hat einen Grund, warum Connor so ist. Kaum ist Penelope da, ziehen die Chefs sie für das Abendprogramm in Betracht, was wohl prestige-trächtiger ist, und wo Connor immer hinwollte. Entsprechend bricht ein Konkurrenzkampf aus. Sollte man meinen. Penelope weiß nur nichts davon.

Das Thema Nachrichtensendung und Moderation einer solchen fand ich sehr interessant und wurde auch fesselnd umgesetzt. Es ist schön mal hinter die Kulissen zu schauen. Entsprechend spannend war der Arbeitsalltag auch. Sowohl Connor als auch Penelope sind beide sehr professionell und haben jegliche Situationen oder Probleme super gelöst. Die Sticheleien waren natürlich witzig, aber eben auch noch im Rahmen. Anders fand ich den Rest von Connors Verhalten. Ich hätte von ihm mehr Ehrgeiz erwartet und auch Selbstbewusstsein, dass er es mit etwas mehr Mühe auch schaffen würde für den Job ausgewählt zu werden. Denn wie gesagt, dadurch dass Penelope nicht mal wusste, warum Connor so war, war es sehr einseitig und eigentlich einfach nur blöd von Connor. Entsprechend souverän wirkte aber Penelope, weil sie ihn oft genug mit seinen eigenen Waffen geschlagen hat.

Natürlich kommen sie sich in einigen Sendungen näher, wobei ich die Annäherungen sehr klischeehaft und teils viel zu gestellt fand. Die Dialoge und das Verhalten wirkten da nicht mehr sehr realistisch. Es war für mich kein Kribbeln da. Und erst recht kein Enemies-to-Lovers. Penelope hat sich immer bemüht mit Connor eine gute Show abzuliefern. Es gab auch hier und da süße Momente, aber so richtig nahbar war das alles nicht. Es wirkte mir zu platt und oberflächlich. Und das trotz der teils sehr schweren Themen. Denn sowohl Connor als auch Penelope haben eine nahestehende Person verloren und verarbeiten immer noch den Verlust. Mir fehlte hier der Raum für die Gefühle. Es war vielleicht auch einfach zu viel und zu gewollt. Dieser Teil war sowieso von Anfang an sehr vorhersehbar und war vielleicht auch dadurch künstlich.


Fazit:

Mir fehlten hier oft die Gefühle und besonders die Enemies-to-Lovers-Vibes. Im Grunde war nur Connor der Enemy und Penelope durfte das alles ausbaden, was ich nicht sehr cool fand. Entsprechend war ihre Annäherung für mich nicht so explosiv, wie sie hätte sein können. Es war eher klischeehaft und oft etwas zu gestellt. Was ich aber sehr interessant fand war die Nachrichtensendung und den ganzen Background.

3/5 Sterne

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Veröffentlicht am 01.11.2025

Zum Wohlfühlen

Holly – Eine Belladonna-Novelle (Belladonna 4)
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Eine weitere Geschichte der Belladonna Reihe, wie schön. Ich habe mich sehr gefreut alle wiederzusehen und zu erfahren, wie es denn nun weitergegangen ist. Insbesondere bei Aris und Blythe. Denn die haben ...

Eine weitere Geschichte der Belladonna Reihe, wie schön. Ich habe mich sehr gefreut alle wiederzusehen und zu erfahren, wie es denn nun weitergegangen ist. Insbesondere bei Aris und Blythe. Denn die haben sich nach all den Jahren und der Wiedergeburt von Aris tatsächlich wiedergefunden und wollen nun ihr erstes gemeinsames Weihnachtsfest feiern. Mit dabei sind natürlich auch Signa und Sylas. Alle freuen sich darauf, bereiten alles vor und machen sich auf die Suche nach Geschenken. Besonders Blythe ist euphorisch am Schmücken. Es kommt richtige Weihnachtsstimmung auf. Außerdem ist es einfach schön zu sehen, wie sie alle miteinander umgehen. Es ist so harmonisch und zum Wohlfühlen. Auch mit Neckereien, aber genau das macht die Beziehung der Charaktere ja aus.

Doch natürlich gibt es kein Belladonna Buch ohne Geister und ein Rätsel zu lösen. Und so trifft Signa auf eine ganze Schar von Geistern, die damals dort gestorben sind und nun ihr Unwesen im Wisteria Gardens treiben. Blythe soll davon nichts mitbekommen und so versuchen sie das vor ihr zu verbergen, was nicht ganz so gut funktioniert. Im Endeffekt müssen sie auch alle zusammenarbeiten, um die Geister zu erlösen. Damit hat es auch direkt viel besser funktioniert als vorher, wo Signa allein versucht hat das Rätsel zu lösen. Es war eine superschöne Geschichte rund um das Weihnachtsfest und für mich ein perfekter Abschluss der Belladonna-Reihe.

Ein wundervoller Zusatz, der das Buch versüßt hat, sind die ganzen Illustrationen im Buch. Die sind wirklich sehr schön und haben einen gleich noch tiefer in die Geschichte eintauchen lassen, weil es einfach noch lebendiger gewirkt hat.

Fazit:

Eine wundervoller Zusatz-Abschluss der Belladonna-Reihe, der einen schon richtig in Weihnachtsstimmung bringt. Es ist ein Buch zum Wohlfühlen und gleichzeitig gibt es immer noch den typischen Vibe der Reihe. Denn natürlich gibt es Geister und ein Rätsel zu lösen und natürlich necken sich Aris und Sylas. Ich habe das Buch in einem Rutsch verschlungen und konnte richtig abtauchen. Besonders die Illustrationen haben mir sehr gefallen und haben das Buch noch lebendiger gemacht.

5/5 Sterne

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